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Rezept: Rote-Bete-Suppe mit Ingwer

Rote-Bete-Suppe mit Ingwer

Man dürfte es dem Blog so langsam anmerken: Meine Mädels (wir auch) lieben Rote Bete. In eigentlich jeder Form. Jetzt wollten sie mal wieder eine Suppe. Das Rezept, das schon farblich im Buch glänzt, war auserkoren worden. Nur leider ist es für meine Kinder deutlich zu scharf mit Wasabi und Ingwer. Wir haben darum den Wasabi komplett weggelassen und nur die unveränderte Menge Ingwer genommen. Das fanden unsere Mädels umwerfend gut. Richtig lecker, angenehm scharf. Statt Wasabi-Sahne (250 ml Sahne mit 1 TL Wasabipaste) haben wir Saure Sahne dazu serviert und den Dill, den wir aktuell nur in TK-Version haben, durch etwas Fenchelgrün ersetzt. Insgeamt lecker, toll. Wer es schärfer mag, gibt den Wasabi einfach dazu. Insgesamt mal wieder genial lecker!

Zutaten

Für 4 zum Sattessen (reichlich)

  • 800 g Rote Bete
  • 3 Zwiebeln
  • 3 EL Sesamöl
  • 1500 ml Gemüsebrühe
  • 5 cm langes Stück Ingwer (lt. Rezept 25 g)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Außerdem (wer mag):

  • 2 TL Wasabi-Pulver
  • 2 TL Wasser
  • 250 ml Sahne
  • alternativ: 200 g Saure Sahne
  • Dill oder Fenchelgrün zum Servieren

Zubereitung

  1. Rote Beten unter fließendem Wasser schälen, grob würfeln. Zwiebeln schälen, grob würfeln.
  2. In einem großen Topf das Sesamöl erhitzen, darin Zwiebelwürfel anschwitzen. Ingwer schälen, grob würfeln, darin Zwiebelwürfel anschwitzen, Ingwer und zuelttzt die Rote Bete zugeben. Alles mit der Gemüsebrühe aböschen.
  3. Deckel drauf und bei mittlerer Hitze 20-30 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
  4. Optional: Wer es richtig scharf mag, rührt das Wasabi-Pulver mit dem Wasser an und gibt die Hälfte davon zur Suppe. Die Sahne steif schlagen, den restlichen Wasabi unter die Sahne ziehen.
  5. Die Suppe fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
  6. Dill waschen, trockenschütteln und die Spitzen abstreifen, grob hacken.
  7. Die Suppe mit etwas Saurer Sahne (lt. Rezept mit der Wasabi-SahneI) und dem Grün anrichten.

Zubereitungszeit: fertig in etwa 50 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: wenig variiert nach Suppenglück, S. 52

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