…würden nur so komische Erwachsene sagen. Für meine Große und ihre allerbeste Kindergartenfreundin waren bzw. sind das eindeutig Bibi-und-Tina-Waffeln. Denn die wollten die zwei unbedingt im Garten essen. Für uns langweilige Erwachsene stand der fruchtige, erfrischende Geschmack im Vordergrund, für die beiden jungen Ladies eindeutig das selber Puderzuckerberge darüber stäuben. Aber Geschmäcker sind eben verschieden. Ich fand sie so süß genug und echt lecker. Gab es bei uns schon mehrfach, schmeckt auch mit Ananas-Marmelade statt Zitronenmarmelade richtig gut. Toll im Sommer, da leichter Geschmack, war mal wieder genial lecker!
Autor: rike
Ich bin noch unser Osteressen bzw. unseren Beitrag zum Osterbrunch schuldig. Wir hatten die Mitbringsel aufgeteilt und wir hatten die herzhafte Komponente übernommen. Mir war wichtig, dass wir es recht gut vorbereiten können, da wir ja mit unseren Mädels Ostereier suchen wollten. Die Tarte ist mal wieder genial lecker, bei den Kräutern habe ich mich nicht ganz an das Rezept gehalten, sondern das genommen, was die Kräuterfrau auf dem Markt frisch dabei hatte, harmonierte wunderbar, richtig lecker! Kann ich nur empfehlen, sicher auch eine tolle Vorspeise eines Frühlingsmenüs. Im Original sind eigentlich Wachteleier als Deko vorgesehen, da wir ja reichlich Ostereier hatten, haben wir die Wachteleier weggelassen und es gemeinsam mit den Ostereiern gegessen, Ei harmoniert sehr und unterstreicht die Würze der Tarte.
Wir haben ja neulich Fischspieße gegrillt, neben der Orangensauce habe ich noch eine Rote-Bete-Sauce mit Meerrettich (im Bild hinten) gemacht. Ich fand sie warm und kalt richtig gut. Unsere mitessenden Freunde fanden diese fast noch leckerer als die Orangensauce. Ich fand sie zu den mit Kräutern marinierten Kabeljauspießen extrem passend. Zu den Paprika-Marinaden eher nicht. Laut Rezept entweder zu gebratenem/gegrillten Fisch oder auch zu Rindfleisch passend. Kann ich mir gut vorstellen. Leider hat meine Kamera etwas gesponnen, daher hier die Sauce im Hintergrund.
Die Fischspieße stammten übrigens von der Deutschen See, der rustikale Wolfsbarschspieß kam gut an, dazu passte auch die Orangensauce super. Der Kabeljauspieß war richtig lecker, insbesondere die Marinade, allerdings waren wir über die Kartoffelscheibe etwas verwundert. Der Pangasius-Spieß mit Garnele ist wieder richtig gut, hier muss allerdings selber gewürzt werden. Die Spieße waren alle lecker, sogar die Große war begeistert.
Bei uns sollte es gegrillten Fisch geben, dazu habe ich mir dann noch 2 Saucen ausgesucht. Ich griff zu einem Buch, das ich früher oft in der Hand hatte, aber das irgendwie in ein ungünstigeres Kochbuchregal umquartiert wurde und dort dann in Vergessenheit geriet. Gleich beim Schmökern entdeckte ich unter anderem diese Orangensauce, die ganz wunderbar schmeckte! Nicht nur zum gegrillten Fisch harmonierte sie ganz wunderbar, wir könnten sie uns auch gut als Marinade bzw. dann als Dip zu Chicken Wings vorstellen, das wollen wir unbedingt nochmal testen. Wir waren alle schwer begeistert. Auch skeptische Mitesser (mitten in der Pubertät) ließen es sich schmecken, als hoch und heilig versichert wurde, das keinerlei Senf enthalten sei. Kam bei allen sehr gut an, total orangig und fruchtig und dabei mit einem leichten Säure-Kick. Auch zu Scampi sicher nicht schlecht! Wird uneingeschränkt weiterempfohlen!
Das Buch von Sebastian Dickhaut steht bei mir schon eine kleine Ewigkeit im Regal, leider nicht im küchennahen Bereich. Daher wurde etwas weniger daraus gekocht, was diesem Buch auch wieder nicht gerecht wird. Die Rezepte sind eigentlich durchweg alltagstauglich und so gut beschrieben, dass auch absolute Anfänger gut danach kochen können. Allerdings ersetzt es kein Grundkochbuch, ist aber eine gute Ergänzung. Leider sind nicht alle Rezepte mit Bildern versehen. Gerade wenn man wie ich mit nicht lesefähigen Kindern kocht bzw. sie auch Rezepte aussuchen lässt, ist das schade. Denn viele werden so gar nicht gekocht.
Bei uns gab es an Ostern eine klassische Lammkeule nach einem französischen Rezept, das unsere Freunde für uns kochten. Sie griffen dafür auf ein altes, französisches Rezept zurück. Das hatten sie zuletzt vor Jahren getestet und (zu Recht) in guter Erinnerung. Da ich zu den armen Menschen gehöre, die über die Feiertage arbeiten dürfen, konnte ich mich nach Feierabend an den Tisch setzen. Begeistert waren wir richtig von der Kombination, dazu dann einen Roten Barrique-Fass-gereift, ein würdiges Osterschlemmermahl! Vielen Dank fürs leckere Kochen!!
Ich hatte im Vorfeld eine Anfrage von neuseelandlamm.de bekommen, ob ich ihre Lammkeule einmal testen möchte. Eigentlich bin ich ja mehr ein regionaler Fan, aber ich hatte so viel Schwärmerei über neuseeländisches Lammfleisch gehört, dass ich gerne zustimmte. Das Fleisch kam prompt, eingeschweisst und gut gekühlt zu uns. Die Qualität ist super, aber ob es die Reise um die Welt wert ist? Ich werde auch in Zukunft wohl wieder das Fleisch möglichst regional und bei meinem Metzger kaufen. Der führt zwar kein Bio-Fleisch, aber Fleisch aus vernünftiger, regionaler Haltung. Es wurde übrigens auch bei Cucina casalinga und Anke getestet.
Hier stelle ich Euch einen Klassiker vor, den ich schon ewig mal selber machen wollte. Dieses Eis ist der Hammer, oberschokoladig, cremig, mehr kann man sich einfach nicht wünschen! Es ist recht unaufwendig, ohne Ei, kann also von (fast) jedem genossen werden. Die Zubereitung können meine Mädels gut mitmachen, es ist wirklich kinderleicht! Bei der Konsistenz ist es von Vorteil, wenn man eine Eismaschine hat, es wird einfach cremiger, aber auch ohne sollte es gehen. Dann einfach regelmäßig durchrühren, während das Eis gefriert, müste eigentlich gehen. Gab es hier schon mehrfach, ist richtig lecker, eines unserer Favoriten, uneingeschränkt empfehlenswert!
Damit wünsche ich meinen Lesern schon mal Frohe Ostern, wunderschönes Fest im Kreise der Lieben, Zeit für- und miteinander! Wir werden gemütlich frühstücken, die Rezepte werde ich dann irgendwann nachreichen…
Wir lieben das Grillen, Zeit also, mal wieder einen neuen Kartoffelsalat zu testen. Dieser hier, ist sehr fruchtig, fast schon süß. Ich würde ihn zu Fisch oder als einen unter mehreren Salaten auf einem Buffet empfehlen. Zu Fleisch oder Würstchen fand ich ihn nicht so passend. Unsere Große zieht unseren klassischen schwäbischen Kartoffelsalat vor. Aber die Kleine war begeistert und wir und unsere Mitesser auch. Kann ich nur empfehlen!
Bei uns ist die Grillsaison wieder eröffnet, ich bin noch weniger für Fleisch, sondern mehr für Fisch. Dazu passt perfekt dieses Rezept für Blattspinat vom Grill. Da der Spinat komplett in Folie gegart wird, ist er sehr aromatisch. Wir waren alle super begeistert, es war mehr als lecker! Das Rezept ist übrigens von Jamie Oliver. Er hat es vorgesehen für Spinat, Rucola, Mangold und/oder Brunnenkresse. Ich hatte noch Bärlauch, den habe ich mit dazu gegeben, harmonierte wunderbar und gab die leichte Knoblauchnote, die wir benötigten. Das Rezept lebt vom frischen Blattspinat, ich glaube nicht, dass es mit TK-Ware funktioniert, also lieber nach frischer Ware suchen! Da es superfix fertig ist, gleich noch ein passender Beitrag zur Cucina rapida.
Schon vor einiger Zeit gab es bei uns diese würzige Suppe, leider ist das Foto etwas unscharf, aber da sie so schön in das Thema passt, ist das mein Beitrag zum laufenden Gartenkochevent. Wichtig ist hier tatsächlich, glatte Petersilie zu verwenden, denn krause Petersilie hat lange nicht die Intensität und das Aroma, das hier benötigt wird. Die Forelle ist übrigens von einem neuen Stand auf dem Markt, der die Forellen am Vortag gefangen hat und frisch räuchert. Seither sind meine Kinder echte Fans von geräucherter Forelle, die Große noch mehr als die Kleine. In Kombination mit der Suppe ist es einfach richtig lecker! Kann ich echt nur wärmstens empfehlen, schmeckt sogar meinen Kindern!
