Press "Enter" to skip to content

Jahr: 2008

Rezept: Möhrensuppe mit Jakobsmuscheln

Möhrensuppe mit Jakobsmuscheln

Ich bin ja ein Möhrensuppenfan (hier, hier und hier schon 3 Versionen). Diese hier ist mit Abstand die edelste und wäre auch ein gelungener Auftakt für ein klasse Menü. Die Suppe wird gekocht und püriert (beim nächsten Mal ersetze ich die Hälfte der Brühe durch Weißwein, dann wird es bestimmt noch edler). Die Jakobsmuscheln warten mariniert und in Scheiben geschnitten im Kühlschrank und werden direkt auf die kochend heiße Suppe im Teller gelegt. Sie sind dadurch perfekt! Eine Spur glasig und ganz zart! Ich bin immer noch begeistert! Prädikat: empfehlenswert! Gleich noch ein Beitrag zum laufenden DKduW.

Kochbuch: GU Küchenbibliothek – Gemüse

GU Küchenbibliothek - GemüseWow, da habe ich doch eines der Bücher meiner Standard-Reihe noch gar nicht online vorgestellt. Dabei verwende ich alle Bücher aus der Küchenbibliothek sehr gerne. Denn angefangen mit einer 18-seitigen Warenkunde mit Besonderheiten des jeweiligen Gemüses, Tipps für Einkauf und Lagerung sowie Foto (damit man es auch ohne Schild erkennt) werden die wichtigsten Gemüsesorten vorgestellt. Danach wird auf die Besonderheiten der Küchentechniken und Hinweise für die Garmethoden auf 7 Seiten hingewiesen. Die eigentlichen Rezepte sind dann gegliedert nach Vorspeisen, Salaten, Suppen und Eintöpfen, Hauptgerichten und Beilagen. Pro Seite sind 1-2 Rezepte jeweils mit Foto vorgestellt. Dabei gibt es jeweils am Rand eine übersichtliche Zutatenliste sowie eine gut nachvollziehbare und untergliederte Arbeitsanleitung. Bei jedem Rezept ist immer eine Zubereitungszeit sowie Nährwerte angegeben.

Rezept: Knoblauch-Mascarpone-Dip

Knoblauch-Mascarpone-Dip

Wir haben gestern Fondue gemacht, ganz klassisch mit Schwein, Rind und Pute in Fleischbrühe. Dazu gab es Teufelsauce und die Bananensauce. Neu wurde dieser Knoblauch-Mascarpone-Dip getestet. WOW! Sehr cremig mit einer schönen Knoblauchnote, von der Schärfe für uns perfekt! Ideal zu Rind, auch zum Schwein nicht schlecht. Der Dip hat es damit in unser Standard-Fondue-Dip-Sortiment geschafft! Nur der Schnittknoblauch liegt noch im Winterschlaf und wurde daher weggelassen, da mir mein normaler Schnittlauch auf der Fensterbank irgendwie eingegangen ist. Genial lecker!

Drink: Gin and It

Gin and ItWir haben mal wieder gemixt. Einer der gewünschten Drinks war dieser Gin and It, der eigentlich nur aus Gin und Vermouth (bei uns ersetzt durch Martini) besteht. Beide werden verrührt und kühl gestellt. Optisches Highlight ist das im Tiefkühl gut gekühlte Glas, in dem der Drink anschließend serviert wird. Ein Drink aus der Kategorie Shooter.

Rezept: Wurstrisotto mit Rosmarin

Wurstrisotto mit Rosmarin

Wir hattten Besuch und es gab einen guten Grund mal wieder Risotto zu machen. Schon länger stand dieses Wurstrisotto auf meiner Ausprobierliste – schon wieder Bratwurst 😉 Wir hatten uns für grobe, rohe Schweinebratwürste entschieden und die Wurstbällchen etwa zur Hälfte der Garzeit zugegeben. Das könnte man evtl. auch noch etwas später zugeben oder etwas fettere Würste nehmen, denn ich fand die Wurstbällchen etwas trocken, aber sonst war die Kombination zwar nicht optisch, so doch geschmacklich lecker! Da ich auch aus diesem Buch noch nichts gepostet habe, gleich ein Kandidat für das laufende DKduW.

Kochbuch: Reis und Risotto

Reis und RisottoDiese kleinen Büchlein sieht man ja öfters bei den „Mängelexemplaren“ in verschiedenen Buchläden. Nun bekam ich eines dieser Bücher als Mitbringsel. So richtig viel habe ich auch noch nicht daraus getestet, da es irgendwie nicht so richtig zwischen andere Kochbücher passt (kleiner als ein Briefumschlag, Umfang 256 Seiten, Hardcover). Je Doppelseite ist ein Rezept mit ganzseitigem Foto dargestellt. Die Fotos wirken etwas altbacken, geben aber einen schönen Eindruck vom Rezept. Die Zutatenliste ist etwas gequetscht. Die Arbeitsanleitung nach Zwischenschritten untergliedert, wirkt durch das 3-Block-Layout etwas gedrängt, auch die Schriftgröße ist relativ klein. Doch die Arbeitsanleitung ist recht gut verständlich beschrieben.

Rezept: Rosenkohlauflauf mit Bratwurstklösschen

Rosenkohlauflauf mit Bratwurstklösschen

Auf dem Markt hatten wir Rosenkohl mitgenommen, der superverlockend aussah. Zunächst als Beilage gedacht, hatten wir den Braten dann doch nicht eingekauft sondern sind essen gegangen. Nun hatte ich mir diesen Auflauf ausgesucht, doch als Resteverwertung wäre er noch geschickter, da alles vorgegart werden muss. Nur das Bratwurstbrät sollte frisch sein. Da wir schon dabei waren, haben wir noch Kartoffeln mit in den Rosenkohlauflauf mit Bratwurstklößchen getan und somit eine komplette Mahlzeit aus dem Ofen genossen. Wir fanden es extrem angetangenial lecker, da alles hervorragend harmonierte. Also wer gegarte Kartoffeln und Rosenkohl übrig hat: nachkochen!