Zu unserem Brathähnchen mit Apfel gab es auch noch dieses Risotto mit Fenchel. Ich hatte das schon damals mit Jan gekocht. Dieses Mal allerdings habe ich es etwas abgewandelt. Zum einen habe ich komplett auf Chili verzichtet, da zwei Kleinkinder mitessen durften. Zum anderen habe ich den Fenchel etwas feiner geschnitten und mit dem Reis gegart. So war es perfekt. Unsere Kleine konnte gar nicht genug davon bekommen. Mehrfach wurde der leere Teller mit „Mehr – ja!“ hingehalten. Da hat sie richtig reingehauen. Harmonierte außerdem ganz hervorragend mit dem Hähnchen. Aber auch als einzelnes Hauptgericht oder als Begleitung zu Fisch sehr empfehlenswert“
Kategorie: Rezepte
Aus unserer dritten Mango zauberten wir dieses Hüftgold (aus den anderen bislang ein Passionsfruchtjoghurt mit Mangosauce, Clafoutis mit Apfel und Mango). Ein absolutes Gedicht, könnte auch als Hauptgericht gegessen werden, würde ich aber aus eben genannten Gründen nur als Dessert servieren. Ist auf jeden Fall genial lecker, war schneller genossen als gekocht. Ich überlege es mir als Dessert über die Weihnachtstage, muss nur noch schauen, wo ich wieder eine so leckere Mango bekomme… Ist übrigens recht schnell gezaubert, damit auch ein guter Beitrag zur Cucina Rapida.
Für dieses Rezept habe ich eine Produktprobe erhalten, meine Meinung blieb davon unbeeinflusst.
Kennt Ihr das? Beim Gang über den Markt kauft man plötzlich ein, was gar nicht geplant war, danach wird dann überlegt: was mache ich damit. Nun, wir konnten einem Brathähnchen nicht widerstehen. Ich wollte das etwas winterlich machen. Ich hatte noch Äpfel da, daraus wurde ein rustikales Apfelgemüse gemacht, das ich nur mit gemahlenem Anis und Fenchelsamen (und einem Hauch Rosmarin) aromatisiert habe. Sehr einfach, schnell vorbereitet und genial lecker! Das Brathähnchen blieb total saftig, war richtig gut.
Unsere zweite Mango von Spanishmango.com wurde in diesem Clafoutis veredelt. Dieses Rezept von Lea Linster ist eine Wucht: die Mandeln in Kombination mit der Frucht ist absolut himmlisch! Schmeckte warm allerdings deutlich besser als kalt, also bei Resten lieber nochmal aufwärmen! Die angegebene 28-cm-Form reichte bei mir nicht, aber ich muss auch zugeben, dass ich das Obst nichtr gewogen habe, sondern einfach 1 Mango (minus ganz wenig naschen) und ähnlich viel Apfel (bei uns 2 eher kleine) genommen habe. Das gibt es wieder bei uns! Versprochen!
Für dieses Rezept habe ich eine Warenprobe bekommen, meine Meinung blieb davon unbeeinflusst.
Ähnlich wie sie oder sie habe auch ich das Paket von Spanishmango.com bekommen. Leider gab es bei mir kein Foto von der Kiste, da die zu schnell aufgeräumt wurde. Doch die Mangos waren großartig. Supersüß, ohne Druckstellen, aromatisch – ein Gedicht. Daraus wurden bei uns 3 verschiedene Desserts gezaubert. Hier das erste: eine Mangosauce wird auf einen (mit Gelatine) verfestigten griechischen Joghurt gebettet, der vorher natürlich auch veredelt wurde – mit Passionsfrucht. Davon gibt es (wie ich dabei gelernt habe, 3 Sorten, wir hatten die schwarzen). Insgesamt ist es ein fruchtiger, leichter Abschluss, der ebenso gut zu einem edlen, wie auch einem etwas rustikaleren Essen passt. Besonders schön fanden wir, dass man nicht so kugelrund schwer wurde. Außerdem perfekt vorzubereiten, da das komplette Dessert im Kühlschrank auf die Gäste wartet.
Für dieses Rezept habe ich eine Produktprobe erhalten, der Inhalt der Rezension blieb davon unbeeinflusst.
Immer, wenn ich am Tegernsee bin, esse ich mindestens einmal Fisch. Am besten sind natürlich die aus dem See, aber auch die nahe gelegene Fischzucht liefert tolle Qualität. Wir hatten also wieder wunderbare Forellen bekommen. Superfrisch, die Zitrone bewirkte noch Zuckungen. Das Rezept an sich ist denkbar einfach, ideal vorzubereiten und genial lecker! Eigentlich ist es für Saibling vorgesehen, aber ich mag den nicht sonderlich, finde er ist mit den Gräten noch etwas schwieriger zu essen.
Wir haben dieses Jahr unser Martinsgansessen auf den Samstag verlegt, da alle arbeiten mussten. Also wurde gestern Abend gemütlich diese Gans verzehrt. Wie jedes Jahr durften auch heuer die Gäste für die Beilagen sorgen. So wurden neben Kartoffelklößen auch Rotkohl mitgebracht und zum Dessert gab es Rote Grütze mit Haselnusssahne. Doch zurück zur Gans: bei der Zubereitung hatte ich netterweise tatkräftige Unterstützung, denn ich hatte mir leider die Knochen nicht beim Geflügelhändler klein machen lassen. Alleine die Flügel irgendwie zu teilen, forderte schon sehr viel Einsatz… Denn ich verfüge leider nicht über ein Beil in meiner Küche. Die Füllung haben wir etwas abgewandelt, denn was hätte ich mit den Innereien der Gans machen sollen? So wurden sie kurzerhand mit in die Füllmasse gegeben. Die Füllung ist überhaupt der Knüller: superlecker!! Wir haben alle sehr geschlemmt und fielen abends pappsatt ins Bett.
Unser Birnbaum trägt (trug) dieses Jahr extrem üppig. Mit dem So-Essen kommen wir nicht hinterher und zum Einkochen haben wir auch kaum Zeit. Wir spielen lieber mit den Töchtern. Daher kam dieses schnelle Dessert, das uns Freunde gaben, gerade recht. Es wurde mittlerweile schon häufiger gemacht und begeistert jedes Mal aufs Neue!! Insbesondere die sparsame Arbeitszeit hat es uns angetan. Die Kombination von Vanille und Zimt macht es schön winterlich, gerade richtig für kalte Abende. Kalorien dürfen eben einfach nicht gezählt werden, dann kann man und frau einfach nur genießen!!
Wir wollten mal unseren klassischen schwäbischen Kartoffelsalat variieren. Dabei stießen wir in einem Schuhbeck-Kochbuch gefunden. Superlecker, nicht so schwer und nicht so langwierig in der Zubereitung. Den gab es inzwischen schon richtig oft bei uns und sicher nicht zum letzten Mal, denn wir fanden ihn genial lecker! Er wurde mittlerweile auch schon mit den vorgesehenen Radieschen getestet. Mein Mann liebt es damit, ich persönlich brauche die nicht.
Wir haben noch Reisnudeln übrig gehabt, fertig gekocht. Außerdem fand sich noch etwas Hackfleisch im Tiefkühl. Daraus wurde spontan ein Abendessen für Überraschungsgäste gezaubert. Leider nur war der Gemüsevorrat im Kühlschrank ziemlich geplündert, nur eine einzige Gärtnergurke war noch übrig. Gut wäre noch Paprika, Frühlingszwiebeln oder knackige Möhren, das hätte alles deutlich aufgepeppt.
