Die Wildsaison hat wieder begonnen und wir genießen schon sehr. Insbesondere, weil es jetzt noch einfacher ist, an Wild zu kommen – schön, wenn frau fast an der Quelle wohnt 😉 Cranberries sind ja mittlerweile bei uns sehr beliebt, weil mein Mann es gerne nicht ganz so süß hat, die Cranberries bringen eine schöne herbe, dabei fruchtige Note mit. Die Sauce harmoniert ganz wunderbar mit dem Wild, echt lecker und sehr zu empfehlen.
Kategorie: Rezepte
Es ist einfach wieder Suppenwetter!! Meistens sind die Suppen derzeit recht unspektakulär, einfach lecker, gemüsig und gesund. Dieses Mal allerdings habe ich aus dem Inhalt der Biokiste eine fruchtige Möhrensuppe gekocht: perfekt. Wir waren extrem begeistert, denn die feine Säure des Orangensaftes harmonierte perfekt mit der Süße der Möhren. Wirklich genial lecker; werde ich sicher mal wieder machen, denn die Suppe könnte sich zu meiner Lieblings-Möhrensuppe mausern, da sie auch so extrem unkompliziert zuzubereiten ist. Nur die Chilischote habe ich weggelassen, da das Kind mitgegessen hat.
Das Bild bitte ich zu entschuldigen, meine Kamera hat komplett gesponnen. Aber die neue steht jetzt endlich fest, nächsten Monat darf sie einziehen. Der Autofokus fängt nämlich auch an zu spinnen…
Foodfreak macht momentan die Erfahrung, dass vieles ohne Tüte besser schmeckt als mit. Um auch meine Familie davon zu überzeugen, machte ich im letzten Urlaub diesen Tütenklassiker meiner Kindheit. Nur eben ohne Tüte. „Schmeckt besser“ war die einhellige Meinung, dabei kann man/ frau hier wunderbar variieren. Ich habe noch Tomaten reingeschnitten, aber auch Mais, Erbsen oder Champignons eignen sich ganz hervorragend dazu. Der einzige Unterschied zum „Fertigprodukt“ ist, dass ich die Nudeln vorkoche, aber trotzdem bin ich mit ca. 15 Minuten Arbeitszeit immer noch extrem schnell – finde ich.
Wir haben uns mal wieder etwas Süßes gegönnt. Äpfel haben wir ja immer ausreichend aus der Biokiste vorrätig. Nicht das, was wir unter figurfreundlich verstehen, aber hin und wieder einfach unwiderstehlich und genial lecker. Gelegentlich muss so eine kleine Sünde einfach sein. Außerdem erwartet ja jetzt noch keiner eine Bikini-Figur von mir, das muß ich noch ausnutzen!
Auf dem Markt bekommt man öfters Hähnchenkeulen. Davon wurden jetzt 2 auf ein Bett aus geschälten Tomaten gebettet. Aromatisiert wurde mit Rosmarin und schwarzen Oliven. So hatten wir noch mal ein richtig schönes, mediteranes und obendrein figurfreundliches Gericht, was erfreulich wenig Arbeitszeit benötigte. Hat uns richtig gut geschmeckt, wird es so oder so ähnlich sicher wieder geben!
Wir hatten Mangold in der Biokiste. Der wurde schon am Anfang des Monats zu diesem fruchtigen Gratin verarbeitet, aber momentan komme ich zu sehr wenig. Aber immerhin: hier ist mein Beitrag zum laufenden Garten-Koch-Event. Das Rezept habe ich mal wieder abgewandelt, da ich immer noch keine Béchamelsauce mag. Außerdem haben wir die Mangoldstiele nur angeschwitzt, die Blätter nicht vorgekocht (5 Minuten lt. Rezept – da lebt doch nix mehr). Wir fanden es so recht gelungen, nur unsere Saucenmenge hätte mehr sein dürfen, daher unten schon verbessert angegeben. Superlecker, eines der leckeren Mangoldrezepte.
Mit Mangold haben wir schon öfters gekocht, hier noch weitere Ideen:
Bei uns sollte es abends nur eine Kleinigkeit geben, außerdem hatte ich Feta eingekauft, der noch gegessen werden wolllte. Beim Blättern war mir dieses Rezept aufgefallen. Kurz gesagt: es war nicht schlecht, würde aber noch Kräuter und vielleicht einige Oliven vertragen, das würde es sicherlich etwas abrunden. Ansonsten richtig lecker und mit Fladenbrot eine mediterrane Vorspeise. Bei uns war es ein schneller Abendsnack für zwei.
Eine Bekannte war vorbeigekommen (noch vor Babys Ankunft), eigentlich wollten wir gemeinsam essen gehen. Doch mit ihrem Eintreffen begann es derartig zu regnen, dass uns die Lust auf einen Ausflug redlich verging. Also wurde mal eben Kühlschrank und Tiefkühl inspiziert, um daraus ein leckeres, schnelles und irgendwie halbwegs gesundes Essen zu zaubern. Es fanden sich: eine Schmorgurke, im Tiefkühl ein Hähnchenbrustfilet – einfach kombinieren. War superlecker, innerhalb von 20 Minuten auf dem Teller, was will frau mehr?
Irgendwie gab es bei uns in letzter Zeit recht selten asiatisch, wohl da öfters der wirklich gute Asia-Imbiss besucht wurde. Jetzt hatte ich einen kleine Kohlkopf in der Biokiste und stand vor der Frage: was damit machen bei dem noch recht sommerlichen Wetter? Auf klassisches Kohlgemüse hatte ich so gar keine Lust. Beim Schmökern wurde ich fündig: Dadar telur. Allerdings muss ich sagen, dass wir von dem Rezept einigermaßen enttäuscht waren und deutlich nachgewürzt haben, auch die Eimenge stimmte so gar nicht. Daher unten schon alles variiert angegeben, so war es dann deutlich besser. Das Rezept soll für Chinakohl oder Weißkohl sein – ich würde es nur noch mit Chinakohl machen, der Weißkohl passt einfach nicht recht dazu, wurde auch nicht ganz durch. Fazit: nicht schlecht, muss ich aber nicht öfters kochen.
Wie nur konnte man den gestrigen Sommertag so richtig genießen? Bei uns wurde nochmal der Grill angeworfen und Lachsforelle gegrillt. Ich hatte nach einem Rezept von Jamie Oliver für Lachs (der nicht zu bekommen war) die Lachsforelle mariniert und einige Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Leider nur war der vorgesehene Basilikum schon ziemlich geschrumpft und damit hätte ich ihn endgültig ausgerottet. Also griff ich auf Petersilie zurück. Wir waren alle total angetan. Es blieb nichts davon übrig, war mal wieder genial lecker! Lässt sich auch für eine Grillparty ideal vorbereiten, da sowohl Dip als auch Fisch ein wenig marinieren sollten.
Da ich gestern zum ersten Mal aus diesem Kochbuch gekocht (naja – gegrillt) habe, ist es gleich ein toller Beitrag zum laufenden DKduW!
