Press "Enter" to skip to content

Kategorie: Fleisch

Rezept: Ingwerhähnchen

Ingwerhähnchen

Blog-Event XXX: IngwerFür das laufende Kochevent Ingwer suchten wir uns dieses Tim Mälzer-Rezept aus. Mit den Orangen und dem Ingwer bekommt es eine superfrische Note, die mit dem dazu servierten Thai-Duftreis wunderbar harmonierte (sehr zu empfehlen!). Leider befolgten wir beim ersten Mal nachkochen genau das Rezept, bei der die Salzmenge aber komplett zu viel ist. Daher gab es das heute vor dem abendlichen Raclette ein zweites Mal, dieses Mal mit deutlich reduzierter Salzmenge. Die Arbeitszeit ist recht wenig, dafür der Geschmack sehr herrlich! Wir fanden es superlecker! Wir werden es wohl noch öfter kochen.

Mit diesem kulinarischen Genuss wünsche ich allen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

Rezept: Zwiebelrostbraten

Zwiebelrostbraten

Diesen schwäbischen Klassiker gab es bei uns gestern. Dieses Gericht lebt eindeutig von der Qualität des Rindfleisches, es lohnt sich also, extra zum Metzger zu gehen. Der größte Aufwand besteht eigentlich im Zwiebel schälen und schneiden. Für die Knöpfle als Beilage haben wir einfach das Spätzle-Rezept abgewandelt mit etwas mehr Mehl im Teig, so dass der Teig etwas an Konsistenz gewann, der dann mit einem Knöpfle-Hobel in das kochende Salzwasser befördert wurde. Manchmal ist Hausmannskost einfach nicht zu schlagen! Aufgepeppt wurde dieses Weihnachtsessen noch durch das Bananen-Lebkuchen-Mousse als umwerfendes Dessert.

Rezept: Hirsch in Rotweinsauce

Hirsch in Rotweinsauce

In der momentanen Wildsaison konnten wir bei unserem Händler dem Hirschgulasch nicht widerstehen. Dazu suchten wir uns aus noch einem neuen Kochbuch dieses Rezept (im Original Ciervo a la montanería) aus. Aus den 4 Stunden Marinierzeit wurden glatte 12 Stunden, da wir es einfach am Abend vorher in die Marinade legten uns so am nächsten Morgen etwas mehr Ruhe hatten. Wir waren mal wieder begeistert. Wenn es das nicht gerade erst gegeben hätte, wäre es glatt ein Kandidat für Weihnachten. Nachkochen sehr empfohlen!

Rezept: Kräuterhendl

Kräuterhendl

Wir hatten auf dem Markt ein frisches Grillhähnchen besorgt. Dieses wurde nach einem Schuhbeck-Rezept im Ofen mit herrlich frischen Kräutern aromatisiert gebraten. Dazu genosssen wir nur frisches Baguette. Es ist in der Vorbereitung etwas komplizierter, da man die ganzen Kräuter zwischen Haut und Fleisch platzieren muss, aber dafür ein herrlicher Genuss!

Rezept: Schmorbraten

Schmorbraten

Gestern gab es mal einen klassischen Sonntagsbraten: einen Schmorbraten vom Schwein. Ich habe ihn nach unserem Familienrezept gemacht und das ist einfach jedes Mal lecker (vor lauter Ausprobieren kommen manchmal die Klassiker etwas kurz). Ich habe dafür mal wieder auf meinen Schnellkochtopf zurückgegriffen. Mit ganz viel Gemüse geschmort wird die Sauce durch das Pürieren richtig sämig. Dazu gab es dann Knöpfle (Spätzle nur mit der Knöpflereibe ins Wasser befördert) und gedünstete Pastinaken.

Rezept: Hirschgeschnetzeltes

Hirschgeschnetzeltes

Auf dem Markt hatten wir Hirschrücken erstanden. Leider war der noch sehr von Sehnen durchzogen und als ich ihn dann davon befreit hatte, schnitt ich ihn gleich zu Geschnetzeltem. Ausgesucht haben wir uns dann dieses Rezept. Nur leider hatten wir keine Pilze eingekauft, aber wir hatten noch ein Glas Stockschwämmchen, das dann seine Bestimmung hier fand. Durch die hereingeraspelte Quitte hatte es schon einen so fruchtigen Beigeschmack, dass man weder Preiselbeeren noch Apfelmus benötigte. Dazu gab es dann Knödel und wir genossen ein genial leckeres Gericht.

Rezept: Martinsgans

Martinsgans

Wir genossen heute mit Freunden aus dem Haus diese Gans als genial leckeres Martinsgansessen. Dazu hatten wir dieses als Weihnachtsgans mit Bratäpfeln betitelte Rezept ausprobiert. Geschickterweise konnten wir dadurch noch einen zweiten Backofen verwenden, um die Bratäpfel zu backen, denn die passten beim besten Willen nicht mehr in den Ofen. Dank der Fettreduzierkanne war die Sauce schnell sehr gut entfettet, wodurch es nicht ganz so schwer im Magen lag. Mitgebracht wurden Schneebällchen (saarländische Kartoffelknödel) und Rot-/Blaukraut. Ich steuerte noch neben Preiselbeeren ein Birnenchutney und ein Apfel-Kürbis-Chutney bei. Es war ein bombastisches Essen. Zum Nachtisch hatte ich noch einen Glühweinstern gebacken, der zum Kaffee wunderbar mundete. Ein herrlicher Nachmittag, der viel zu schnell vorbei war.