Unser Essen von Karfreitag fehlt ja noch! Wir hatten mit befreundeten Nachbarn mal wieder eine Lachsforelle zubereitet. Der Fisch ist schnell vorbereitet, in der Bratfolie bleibt er toll saftig. Ich konnte keinen großen Unterschied zur Zubereitung in der Alufolie feststellen. Da der Bratschlauch deutlich umweltfreundlicher in der Herstellung ist, werden wir ab sofort wohl öfter darauf zurückgreifen. Wir haben die Ofenzeit genutzt, um nicht nur die Beilage (Süßkartoffelstampf mit Bärlauch) zuzubereiten, sondern auch um mit unseren Lütten fleißig Lego-Türme zu bauen. Die waren von der Extra-Zeit aller Erwachsenen natürlich begeistert. Der Fisch hat auch den Kleinen gut geschmeckt, ihre Stücke waren eben etwas zerpflückter, damit sie wirklich grätenfrei waren. Das Rezept ist echt zu empfehlen, toll vorzubereiten und richtig lecker für Gäste! Das Foto ist noch das Beste, die anderen waren noch unschärfer, entschuldigt das bitte.
Kategorie: Fisch und Meeresfrüchte
Der Frühling hält hier langsam Einzug, das Baby darf auf der Picknickdecke im Garten spielen, die Große freut sich, dass sie von etlichen Kleiderschichten befreit wieder draußen spielen darf. Leider ist die Biokiste noch nicht ganz so weit, wie es uns zumute ist. Ein kleiner Kohlkopf lag in der Kiste. Räucherlachs war noch im Kühlschrank – ein schnelles Essen, perfekt zu Spaghetti. Superausgewogen, einfach lecker! Schmeckte recht leicht, aber manchmal braucht man halt die Kalorien 😉
Ich bin ein echter Fan dieser Variante der Fischzubereitung! Ideal bei Festen wie Weihnachten, wo ich zwar gerne sehr gut esse (eigentlich möchte ich das immer), aber dabei auch viel Zeit haben möchte, um mich mit meiner Familie zu unterhalten, die ich selten genug sehe. Dabei ist es auch sehr dankbar, denn wenn – wie dieses Jahr – ein wenig dazwischen kommt, den Fisch mal 10 Minuten zu lange im Ofen lässt, wird er trotzdem nicht trocken – einfach perfekt und natürlich genial lecker!
Immer, wenn ich am Tegernsee bin, esse ich mindestens einmal Fisch. Am besten sind natürlich die aus dem See, aber auch die nahe gelegene Fischzucht liefert tolle Qualität. Wir hatten also wieder wunderbare Forellen bekommen. Superfrisch, die Zitrone bewirkte noch Zuckungen. Das Rezept an sich ist denkbar einfach, ideal vorzubereiten und genial lecker! Eigentlich ist es für Saibling vorgesehen, aber ich mag den nicht sonderlich, finde er ist mit den Gräten noch etwas schwieriger zu essen.
Wie nur konnte man den gestrigen Sommertag so richtig genießen? Bei uns wurde nochmal der Grill angeworfen und Lachsforelle gegrillt. Ich hatte nach einem Rezept von Jamie Oliver für Lachs (der nicht zu bekommen war) die Lachsforelle mariniert und einige Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Leider nur war der vorgesehene Basilikum schon ziemlich geschrumpft und damit hätte ich ihn endgültig ausgerottet. Also griff ich auf Petersilie zurück. Wir waren alle total angetan. Es blieb nichts davon übrig, war mal wieder genial lecker! Lässt sich auch für eine Grillparty ideal vorbereiten, da sowohl Dip als auch Fisch ein wenig marinieren sollten.
Da ich gestern zum ersten Mal aus diesem Kochbuch gekocht (naja – gegrillt) habe, ist es gleich ein toller Beitrag zum laufenden DKduW!
Hier wird ja öfters gegrillt. Während das Kind mit seiner Lieblingswurst vom Metzger regelmäßig extrem glücklich is(s)t, der Göttergatte gerne etwas Fleisch auf den Grill legt, möchte ich es gerne auch mal etwas figurfreundlicher und abwechslungsreicher. Daher habe ich mir in letzter Zeit öfters mal wieder Fisch auf den Rost gelegt. Hier habe ich das Innere der Forelle einfach mit etwas Pesto bestrichen, 1/2 Zitronenscheibe dazu – fertig. In 5 Minuten vorbereitet und das Grillen übernehmen dann eh die Männer 😉 So entspannt kann frau dann den Sommer genießen!
Ich habe zusätzlich zu der Dorade noch diese Garnelenspiesse gegrillt, für die ich das Rezept bei Jan gefunden habe. Allerdings war die Vorbereitung etwas mühselig. Wir hatten zwar nur etwa 450 g Garnelen, aber es waren mindestens 30 Minuten, bis die geschält und der Darm herausgepult worden war. Gereicht hat es dann für insgesamt 5 Spiesse mit je 5 Garnelen. Es schmeckte genial lecker, nur 4-5 Minuten pro Seite gegrillt – ein leckerer, kleiner Grillsnack, während wir auf die Doraden warteten. Dazu gab es bei uns auch Aioli, ich würde aber ehrlich gesagt beim nächsten Mal die Orangen-Aioli dazu machen, das stelle ich mir richtig gut vor! Gelohnt hat sich die Arbeit auf jeden Fall, aber so oft werde ich mir die Mühe wohl nicht machen, da schäle ich lieber Spargel…
Ich liebe Fisch und die Männer hier lieben Grillen. Also habe ich sei überzeugt, doch mal fischig zu grillen. Fündig wurde ich dafür bei Chili und Ciabatta, die ja nicht nur toll backen kann, sondern auch tolle und ausgefeilte Grillrezepte hat. Ich entschied mich für ein recht einfaches: gegrillte Dorade. Die habe ich auf einem weiteren Potsdamer Wochenmarkt (am Nauener Tor) bei einem Fischstand entdeckt. Fertig küchenfertig ausgenommen, mit eingekürzten Flossen wanderte sie in meinen Rucksack. Etwas abgewandelt habe ich das Rezept aber doch. Denn ich habe die Dorade mit meinem Bärlauchpesto ausgestrichen. Auch habe ich sie vorsichtshalber doch in Alufolie gehüllt – sicher ist sicher 😉 Ein großartiges Rezept!! Es waren alle total begeistert! Danach werde ich sie wohl noch öfter zu Fisch statt Fleisch auf dem Rost überreden können!
Bei uns wurde jetzt schon öfters gegrillt. Ich bin nicht so der Wurstfan und jedes Mal Fleisch ist auch langweilig. Also gab es für mich mal wieder gegrillte Forelle (hier eine andere Version). Dieses Mal habe ich neben einer Biozitrone noch Thymianzweige und Petersilienstiele zum aromatisieren eingelegt – sehr lecker und würzig! Da haben einige von mitgegessen, beim nächsten Mal werde ich sicher nicht die einzige mit Grillfisch auf dem Teller sein.
Jan war gestern zu Besuch. Da er ja bekannterweise ein fisch-essender Vegetarier ist, wurde natürlich ein passendes Gericht gesucht. Am Montag Abend habe ich mal wieder ein wenig in meinen Kochbüchern geschmökert (so wie andere Bildbände anschauen) und dabei fiel mir dieses Lachsgratin ins Auge. Eigentlich ist es eine Vorspeise, die ich mit frischem Baguette servieren würde. Wir haben einfach jeweils 2 Portionsförmchen gegessen und waren so als Hautpgericht angenehm satt. Das Gericht ist echt nur wärmstens zu empfehlen, sehr leicht und die restlichen Zutaten umschmeicheln den Lachs. Uns allen hat es genial lecker geschmeckt.
