
Ich habe das Buch einem guten Freund verschenkt. Allerdings habe ich es mir zu meinem Geburtstag wieder ausgeliehen. Mein Bruder hat daraus dann superleckere Petit Four daraus gebacken. Aber warum habe ich das Buch verschenkt? Zum einen ist der beschenkte ein absoluter Fan der Basics-Reihe, zum anderen hat mir das Buch auch sehr gut gefallen. Ich bin selber eine furchtbare Naschkatze, die nur den Hüften zuliebe sich das Buch nicht selber gekauft hat. Bei den Rezepten werden zunächst süße Gebäcke (Candyshop), dann folgen Dessertrezepte für jeden Tag, dann die für sonntags. Abschließend werden süße Rezepte zum Sattessen vorgestellt, ehe das Buch mit Kompott, Saucen und Drinks abgeschlossen wird.
Kategorie: Bücher

Schon vor einiger Zeit habe ich mir dieses Buch von Lea Linster geholt, denn ich liebe ihre Art zu kochen und ihre Rezepte sehr. Leider komme ich nur viel zu selten dazu, das Buch in die Hand zu nehmen. Das Buch hat einen ganz eigenen Stil. Zunächst gibt es eine kleine Einführung zu Lea Linster (es ist ihr erstes). Bei jedem Kapitel hebt sie die Bedeutung dieses Kapitels in der Menufolge heraus. Dann folgen die Fotos der enthaltenen Rezepte, oft noch mit einem kleinen Tipp oder einem Kommentar, was zum Gelingen des Rezeptes wichtig ist. Erst danach folgen etwas gedrängt die Rezepte. Zunächst stellt Lea Linster ihren Bezug zum entsprechenden Rezept dar, warum sie es gerne kocht oder wann.

Ich konnte mal wieder nicht widerstehen. Ich konnte an diesem Kochbuch nicht ohne Einkauf vorbeigehen. Nicht, dass ich keine Kürbiskochbücher besitze (eines von Kaffeebohne in meinem ersten DFssgF-Paket, das ja auch aktuell von Rosa organisiert wird bzw. eines von GU). Zurück zum Buch: pro Doppelseite werden 1-2 Rezepte vorgestellt. Alle mit tollem Foto (mein Essen sah so ähnlich aus), übersichtlicher Zutatenliste und gut beschriebener, untergliederter Anleitung. Die Rezepte sind eigentlich alle für 4 Personen angegeben. Die Rezepte selbst sind nach Salaten und Vorspeisen, Suppen und Eintöpfen, Hauptgerichten sowie Beilagenrezepten sortiert.

* Dass ich dieses Buch hier noch nicht vorgestellt habe, wundert mich jetzt sehr. Ich habe es schon seit meiner Studienzeit und damals sehr gerne daraus gekocht. Die Rezepte sind alles für 12 Personen angegeben, was damals so unserer großen Runde entsprach. Da ich nur 2 Herdplatten und einen kleinen Ofen im Bücherregal hatte, waren diese Rezepte immer heiß begehrt. Zunächst werden Rezepte für Häppchen und Snacks, dann „Alles aus einem Topf“, aus dem Ofen, Fleischrezepte sowie Rezepte für Salate, Beilagen und Dips und natürlich Dessert-Rezepten vorgestellt. Pro Seite wird 1 Rezept vorgestellt, die fast alle bebildert sind.

Noch ein Waffelbuch. Denn Waffeln sind für mich einfach ein Sommeressen. Dieses Büchlein hat auch gleich die Form einer Waffel. Etwa die Hälfte der Rezepte sind für süße, die andere Hälfte für rezente Waffeln. Ein eigener Abschnitt widmet sich Saucen und Dips, die gut zu den Rezepten passen. Bei jedem Waffelrezept wird auf eine passende Beilage verwiesen. Doch jetzt zu den Rezepten an sich: Pro Seite werden 1-2 Rezepte vorgestellt, jeweils mit Foto. Die Zutatenliste ist übersichtlich am Rand gehalten, die Arbeitsanleitung untergliedert. Die Fotos sind sehr ansprechend gestaltet (auch wenn ich das bei Waffeln recht schwierig finde).

Bei uns gibt es Waffeln fast noch zu selten. Dieses Buch habe ich auch schon seit Jahren, aber eben zu selten benutzt, da ich doch meistens die gleichen Rezepte verwende. Dabei bietet dieses Büchlein einige unterschiedliche Rezepte. Pro Doppelseite werden 1-2 Rezepte vorgestellt, die meisten mit Foto. Die Fotos sind sehr ansprechend und machen Lust aufs Nachbacken. Fast alle sind für ein „normales“ Herzwaffeleisen ausgelegt. Meistens sind der Waffelteig und ein zusätzlicher Begleitdip aufeinander abgestimmt. Die Zutatenliste ist etwas gedrängt mit 1-2 Zutaten je Zeile, aber Teigzutaten und Dip- oder Belagzutaten sind separat aufgeführt. Die Arbeitsanleitung ist untergliedert und gut verständlich, allerdings für Dip und Waffeln gemeinsam aufgeführt. Gegliedert werden die Rezepte nach fruchtig, sahnig und süß, dann pikant gewürzt und zuletzt fürs Partybuffet.

Nach langem Überlegen habe ich mich für eine Eismaschine entschieden. Da ich noch nicht weiß, wie oft ich das machen werde, habe ich mir zunächst das Zubehör
für meine Küchenmaschine
gekauft. Dazu gab es natürlich gleich das passende Buch. Hier finden sich wunderschöne Rezepte, von denen ich mir gleich mehrere markiert habe. Zunächst werden Rezepte für Eis mit und ohne Stiel vorgestellt. Danach folgen Rezepte für Sorbets, gefrorene Joghurts und geeiste Soufflees dann Granités, leichte Parfaits und Wassereis und zuletzt Frappés, Halbgefrorenes und Eisgetränke.

Das Buch habe ich zu Weihnachten bekommen, aber noch keine Zeit gehabt, daraus zu kochen. Ich hatte mir zwar schon einige Rezepte herausgesucht, aber jetzt nach einem Entenbrustrezept gesucht. Doch jetzt zum Buch: Der Untertitel Küche und Kultur verspricht einiges. Die einzelnen Regionen werden gesondert vorgestellt. Hier liegt der Schwerpunkt auf den Spezialitäten der einzelnen Regionen sowie der Küchengeschichte. Danach folgen die Rezepte für jede Region, diese sind nicht erkennbar untergliedert, sind aber nach Kleinigkeiten, Beilagen, Hauptgerichten und Desserts vorgestellt. Pro Doppelseite werden 1-2 Rezepte vorgestellt, jedes mit ansprechendem Foto, was es mir (ich suche immer erst Bilder aus, dann das Rezept) erleichtert. Die Zutatenliste ist übersichtlich am Rand gehalten, die Arbeitsanleitung ist untergliedert. Arbeits-, Kühl- und Backzeiten sind zur Planung seperat angegeben, auch die ungefähre Kalorienmenge pro Portion fehlt nicht.

Hier stelle ich eines meiner älteren Kochbücher vor. Aus der Reihe Küchen der Welt lachte mich eigentlich nur dieses Buch an. Nach einer kurzen Einführung in die Regionen Griechenlands mit typischen Spezialitäten folgen die eigentlichen Rezepte. Diese sind nach Vorspeisen und Salaten, Suppen, Pasteten, Eiern mit Nudeln und Reis, Fisch, Gemüse, Fleisch und zuletzt Süßspeisen gegliedert. Pro Doppelseite werden 1-2 Rezepte vorgestellt. Die Zutatenliste ist übersichtlich am Rand gehalten, die Arbeotsanleitung ist gut verständlich beschrieben unmd untergliedert, manchmal noch mit Zwischenschrittfotos bebildert. Die Fotos vom fertigen Gericht sind großformatig und m,achen Appetit.
Jetzt folgt eine Buchbesprechung, die als Werbung verstanden werden könnte:

Ich habe mir mal wieder ein neues Kochbuch gegönnt. Sarah Wiener mag ich gerne und so wurde es Zeit, endlich auch mal eines ihrer Kochbücher zu kaufen. Nach einem kurzen Vorwort kommen die Rezepte, die nach Vor-, Haupt- und Nachspeisen gegliedert sind. Dabei sind die Oberkapitel nochmals weiter untergliedert. So wird bei den Vorspeisen zwischen kleinen Gerichten und Suppen unterschieden. Die Hauptspeisen sind in
- Fleisch & Geflügel
- Fisch & Meeresfrüchte
- Vegetarisches und Mehlspeisen
untergliedert. Das Register ist zweigeteilt. Einmal die Rezepte nach Titel und in einem zweiten Teil nochmals nach Hauptzutaten aufgegliedert. Die Rezepte haben eine übersichtliche Zutatenliste am Rand, eine gut verständliche, untergliederte Arbeitsanleitung und häufig noch ein Tipp zum sicheren Gelingen oder Variationsideen.
