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Kategorie: Backen

Rezept: Kinderausstecher

Kinderausstecher

Ich hatte von einer Freundin und ihrer 2 1/2-jährigen Tochter Besuch. Wir hatten Lust auf einige Plätzchen. Damit es nicht schlimm ist, wenn sie etwas von dem Teig nascht, haben wir diesen eierfreien Plätzchenteig vorbereitet. Damit sie wirklich alles naschen kann und wir nicht die ganze Zeit aufpassen müssen, haben wir die Plätzchen nur mit Milch bestrichen. Zum Verzieren fanden wir für die Kinderausstecher neben gehackten Mandeln noch Pistazien und Zuckerstreusel. Wir hatten wirklich einen wunderschönen Nachmittag. Lecker sind die Plätzchen allemal.

Rezept: Mokkaknöpfe

Mokkaknöpfe

Beim Durchblättern der aktuellen Zeitschriften findet frau ja schon überall Plätzchenrezepte. Aber Plätzchenzeit ist bei mir erst nach Totensonntag. Also muss das noch etwas warten. Um unseren Süßhunger schon ein klein wenig zu bekämpfen, wurde dieses nicht ganz so weihnachtliche Rezept getestet. Laut Originalrezept sollten noch gehackte Kaffeebohnen und weiße Kuvertüre zum Verzieren verwendet werden, aber der Geschmack überzeugte schon so. Die Kekse überzeugen durch eine leichte Kaffeenote, beim ersten Testen waren alle von dem Krunch der eingebackenen Kaffeebohne begeistert. Nachbacken für Kaffeefreaks unbedingt empfohlen.

Rezept: Quittentarte mit Nusskaramell

Quittentarte mit Nusskaramell

Wir hatten auf dem Markt wunderbare Quitten gekauft. Da ich die allerdings noch einige Zeit liegen hatte (ich liebe den Duft), konnten sie noch nachreifen, so dass sie eine etwas braune Fleischfarbe annahmen. Die Quitten wurden gedünstet und mit einer Nusssahne übergossen. Das Backen karamellisiert dann den enthaltenen Zucker. Kalt schmeckte uns die Tarte fast noch ein wenig besser, da die Nüsse im warmen Zustand etwas dominierten. Ein leckerer Wintergenuss.

Rezept: Schwarzbierbrot

Schwarzbier-Brot

In meinem Fresspaket von DFssgF3 bekam ich von ihr neben lauter Köstlichkeiten auch ein Rezept für ein Schwarzbierbrot für das mitgeschickte Dinkelmehl. Ich musste nur ein anderes Schwarzbier verwenden, da das mitgeschickte bereits verkostet war (superlecker!). Der Teig war extrem fluffig, leider besitze ich noch keine Brotbackform und meine Kastenform war etwas zu klein dafür, weswegen der Teig an den Seiten herauslief, den ich wieder oben aufgelegt hatte. Dadurch verlor der Teig etwas von seiner lockeren Konsistenz, aber dennoch einfach gigantisch lecker!

Rezept: Glühweinstern

Glühweinstern

Für unser Martinsgansessen hatte ich diesen Kuchen gebacken. Er ist relativ ähnlich zu meinem Glühweinkuchen, nur nicht ganz so schokoladig. Dadurch kommen allerdings die Wintergewürze und das Aroma des Glühweins etwas mehr durch. Statt des Zuckergusses mit Glühwein verwendete ich eine fertige Kuvertüre in 2 Farben. Das schmeckte schön winterlich und recht zimtig. Nur das Auftragen war etwas mühsam, damit man ein schönes Muster hinbekam. Der Kuchen ist jedenfalls sehr zu empfehlen.

Rezept: Zimtschnecken

Zimtschnecken

Dieses Rezept hat mein Bruder durch seinen Schwedischkurs entdeckt. Denn dort erhielt man vom schwedischen Pendant des Goethe-Institutes ein Rezeptheft mit schwedischen Klassikern. Im Original heisst dieses Rezept denn auch Kanelbullar. Laut dem Heft gehören sie in Schweden wohl auf jede Kaffeetafel, auch bei uns haben sie sich einen solchen Platz verdient, denn sie schmecken einfach superlecker! Bei dem schon so kalten Wetter liebe ich auch wieder Zimt, doch Plätzchen will ich noch nicht backen.

Rezept: Maulwurfkuchen

Irgendwie kennen alle Leute diesen Kuchen nur als Backmischung. Dabei ist der Maulwurfkuchen selbstgebacken doch um so viel leckerer. Ich muss gestehen, dass ich ihn von allen Kriterien her eher als Torte empfinde, aber was soll der arme Maulwurf mit einer Torte. Dieser Kuchen lässt sich wunderbar vorbereiten und ist als Mitbringsel oder als Teil eines Kuchenbuffets super geeignet. Probiert doch einfach mal die selbstgemachte Variante! Es lohnt sich, denn er schmeckt einfach nur genial lecker!!

Rezept: Schweizer Käsewähe

Wir hatten zu unserer Party neben unserem Schwäbischen Zwiebelkuchen noch eine vegetarische Variante anbieten wollen. Unsere Wahl fiel auf die von uns sehr geliebte hier noch nicht vorgestellte Schweizer Käsewähe. Der Belag ähnelt einer vegetarischen Quiche lorraine, allerdings wird hier der Speck durch Weintrauben (bitte kernlos!) ersetzt, wodurch es etwas von der Schwere verliert, dafür aber an Süße und Raffinesse gelingt!! Eines der Rezepte, das es bei uns regelmäßig gibt, denn es schmeckte ma wieder genial lecker! Wir finden es lauwarm besser, aber auch kalt am nächsten Tag noch immer ein Genuss!

Rezept: Marzipan-Quitten-Apfel-Strudel

Marzipan-Quitten-Apfel-Strudel

Sie hat passend zum Apfeltag von Zorra dieses Rezept vorgestellt. Das klang so lecker, dass ich es auch ausprobieren wollte. Ich habe leider nur eine sehr kleine Quitte (nicht aus dem eigenen Garten – dieser Baum will einfach nicht tragen) verwendet. Das Obst habe ich auch einfach direkt auf den Teig gehobelt und nur etwas gleichmäßig nachverteilt. Beim Marzipan habe ich ein kleines Päckchen von 125 g verwendet, was etwas viel war. Aber ansonsten genial lecker! Zum Nachbacken sehr zu empfehlen.