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Autor: rike

Rezept: Kürbistarte mit Mandeln und Curry

Kürbistarte mit Mandeln und Curry

HighFoodality Blog-Event Cookbook of ColorsWir hatten wunderbaren Muskatkürbis aus der Biokiste daheim, der konnte gar nicht lange warten, denn es war nur ein kleines Stück angeschnittener Kürbis. Ich hatte mal wieder richtig Lust auf eine Quiche oder Tarte. Der Aufwand alleine für den Boden ist schon recht groß, aber der lohnt sich auf jeden Fall, die Füllung ist im Verhältnis zu meinen schon getesteten Versionen (mit Kürbiskernen und Speck) etwas arbeitsintensiver aber echt lecker, auch optisch eindeutig ein Highlight. Servieren würde ich es beim nächsten Mal mit einer Blattgarnitur aus mariniertem Feldsalat, das würde richtig gut passen.

Rezept: Würziges Apfelkompott

würziges Apfelkompott

Dieses Rezept ist der Oberhammer! Eigentlich ja nur eine Beilage zu dem Winterhuhn haben wir es in der Zwischenzeit nochmal gemacht, einfach zu lecker! Die Kombination mit den Trockenfrüchten und den Gewürzen (Sternanis, Zimtstange, Vanille) sowie Orange und Zitrone ist einfach unschlagbar, habe ich auch nochmal einfach mit Vanilleeis serviert, harmonierte wunderbar. Hat einfach mehr Würze, verschiedene Geschmacksnuancen als „einfaches“ Apfelkompott“, kann ich nur empfehlen, gab es nicht zum letzten Mal!

Rezept: Winterhähnchen mit würzigem Apfelkompott

Winterhähnchen

Ich liebe Brathähnchen, Hähnchen, die im ganzen zubereitet werden, sind einfach saftiger, als die ausgelösten Einzelteile. Wir wollten mal wieder mit Freunden kochen und ich schlug dieses Rezept vor. An Brathähnchen schätze ich einfach, dass sie so wunderbar vorbereitet werden können, so auch dieses hier. Bietet sich perfekt für die Feiertage an. Würzig, fruchtig, die Kinder liebten es sehr, war genial lecker!! Allerdings war es etwas trocken, es fehlte die Flüssigkeit, um die Kartoffeln zu garen, vielleicht auch, weil wir die geschält hatten. Wir haben einfach gegen Ende etwas Apfelsaft angegossen, auch Weißwein wäre eine gute Alternative. Für uns war das die einzige Änderung und wir würden es auch nur mit etwas Flüssigkeit wiederholen. Aber so dann perfekt lecker! Auf dem Teller sah es dann so aus:

winterhaehnchen-teller.jpg

Rezept: Gebratene Polenta

gebratene Polenta


Ich liebe Polenta und meine beiden Mädels auch. Also bin ich immer wieder auf der Suche nach leckeren Rezepten und dieses hier gehört ab sofort zu meinen Favoriten. Vielleicht kenne ich mich da auch nicht so aus, denn Polenta habe ich erst in den letzten Jahren so richtig für mich entdeckt, aber der Lorbeer da drin, der gibt einen wunderbaren Geschmack und eine feine Note, harmoniert ganz wunderbar mit kurzgebratenem oder Fisch. Meine Mädels habens pur genossen, so lecker fanden sie es. Kann ich echt nur empfehlen.

Kochbuch: Polettos Kochschule

Polettos Kochschule

Ich war schon im Sommer am Ende meiner Elternzeit einmal bummeln und habe ein wenig gestöbert, da fiel mir dieses Buch in die Hände und ich konnte einfach nicht widerstehen. Cornelia Poletto stellt in diesem Buch viele Rezepte vor, die mit vielen Step-by-Step-Fotos auch von ungeübten nachgekocht werden können. Neben Klassikern wie dem Vitello tonnato findet man hier viele Rezepte, die zwar relativ einfach anmuten aber dennoch raffiniert sind. Die Rezepte leben von der Qualität der Zutaten. Untergliedert werden sie nach Antipasti, Suppen, Pasta & Risotto, Fisch & Meeresfrüchte, Geflügel & Wild, Fleisch und Dolci. Die einzelnen Kapitel sind mit farbig unterlegten Seitenzahlen abgrenzbar.

Rezept für den kulinarischen Adventskalender: Penne mit Rehleber

Penne mit Rehleber

Kulinarischer Adventskalender 2010 mit Wettbewerb - Türchen 13

Dieses Jahr darf ich auch wieder ein Türchen des Kulinarischen Adventskalenders öffnen. Auch dieses Jahr gibt es für fleißige Leser tolle Preise zu gewinnen. Ich wollte mir selber einen Gefallen tun, denn in Schwangerschaften und Stillzeiten sollte ich ja nicht so viel Innereien, insbesondere Leber essen. Ein Nachbar von uns ist Jäger und brachte uns eine Rehleber mit, die wollte ich in einer winterlichen Kombination genießen. Ich hatte gestöbert und ein Rezept gefunden, das eigentlich für Kalbsleber gedacht ist, aber auch mit der Rehleber ganz wunderbar harmoniert. Es lässt sich sehr gut vorbereiten. Die Kombination von Wildgeschmack und Leber hat uns echt verblüfft, hatte ich noch nie gegessen und kam bei allen gut an. Leider habe ich für das Foto etwas lange gebraucht, dadurch hat der Radicchio etwas von seiner Farbe verloren. Es kommt leider nicht so raus, aber es gibt auf dem Teller ein kleines Gemälde, wirklich wunderschön und genial lecker. Ein schönes Gericht für den 1. oder 2. Weihnachtsfeiertag. Wer es im Original nachkochen möchte, nimmt Kalbsleber und Kalbsfond, das waren meine einzigen Änderungen.

Rezept: Grüne Petersilienwurzelsuppe

Petersilienwurzelsuppe grün

Garten-Koch-Event November 2010: Wurzelpetersilie [30. November 2010]Das Thema des laufenden Gartenkochevents lachte mich total an, da ich Petersilienwurzeln echt schätze, ich mag diese leicht nussige, sehr aromatische Gemüse sehr. Ich würfele es gerne an das Gemüse von Brathähnchen oder Schmorgerichten, aber auch pur in verschiedenen Suppen, ich habe schon eine Version von Tim Mälzer und eine von Lea Linster getestet, wobei letztere mein absoluter Favorit war und geblieben ist. Die jetzt getestete klingt zwar gut, aber sie ist nicht so cremig, irgendwo zwischen Petersiliensuppe und Petersilienwurzelsuppe ohne die Vorteile der beiden zu verbinden. Ich habe schon mehr Petersilie rein, als im Rezept angegeben, aber es wurde lange nicht so grün wie auf dem Foto, obwohl ich echt lange püriert habe. Also: lecker, nicht schlecht, empfehle würde ich aber die ältere, leider nicht mehr Event-taugliche, weil schon lange im Archiv vorhandene Version von Lea Linster.

Rezept: Vanilleeis – selbstgemacht

vanilleeis-selbstgemacht.jpg

Blog-Event LXIII - Gute Vorsätze für das Neue Jahr (Einsendeschluss 15. Januar 2011)Es geht um gute Vorsätze. Ich will kulinarisch nicht nur wieder mehr mit Fisch kochen. Mein anderer, ganz großer Vorsatz ist, selber öfters Basics und auch Klassiker selber zu kochen. Denn ich greife meistens auf in der Familie etablierte Rezepte zurück. Manches habe ich auch einfach nicht selber gekocht, sondern dann im Restaurant gegessen (wie Tafelspitz, den verblogge ich demnächst). Insbesondere Eis mache ich erst selbst, seit ich diese tolle Eismaschine habe. Ich bin ja eigentlich kein Fan von Vanilleeis, aber dieses selbstgemachte Vanilleeis, das hat mich umgehauen, sogar meine Große will jetzt lieber Vanille als Schokolade und das will echt was heißen (genauer: ich muss mein Schokoladeneis-Rezept verbessern). Ich bin echt nach wie vor total begeistert, super vanillig, obwohl ich nur 1 Vanilleschote dafür genommen habe. Das Volumen vom Rezept passt so gar nicht, denn es sollen 1,3 Liter bei der doppelten Menge herauskommen, das würde meine Eismaschine ja so gerade verkraften, ich habe nur die Hälfte gemacht und sie ist fast übergelaufen. Auch von der Süße, Cremigkeit, einfach perfekt, ich habe noch nie ein so gutes Vanilleeis gegessen, noch nicht mal in meiner Lieblingseisdiele. Außerdem war ich total begeistert, wie wenig Arbeitszeit in einem „aufwendigen“ Eisrezept steckt.