Da wurde mir doch von Jan ein Stöckchen zugeworfen. Der kennt unsere Getränkevorräte ja von eigener Anschauung 😉 1.) Morgens? Schwarztee, momentan Earl Grey, wechselt…
Jahr: 2007

Uns hat dieses Rezept angelacht. Für die Spargelstangen habe ich meinen Schnellkochtopf verwendet, was alles etwas beschleunigte. Wir waren zwar ein wenig skeptisch, dass es tatsächlich so pur und ohne viele Gewürze auskommen soll, aber der erste Probecrêpes begeisterte. Die Würze des Crêpes (eigentlich ja ein Galette – wichtig ist hier das Buchweizenmehl) kombiniert mit der Würze der Garnelen und der leichten Süße des Spargels war genial lecker.

Diesem Buch konnte ich neulich beim Einkaufen einfach nicht widerstehen. Denn bei uns gibt es momentan so verlockend leckeren Spargel, dass ich momentan öfters ein neues Rezept ausprobieren möchte. Hier findet sich alles rund um den Spargel. Eine kleine Einführung mit Geschichte des Spargels, Einkauftipps, was ist welcher Spargel und was bedeuten eigentlich die Handelsklassen. Danach folgen kleine Happen, Suppen (20 verschiedene!), Salate, Hauptgerichte mit Spargel als Hauptbestandteil und als Beilage zu Fleisch und Fisch, abgerundet mit Spargel-Delikatessen mit recht ausgefallenen Spargel-Rezepten wie grünes Spargel-Eis oder Spargelmousse.

Hier mal ein extrem schneller und leckerer Salat: Tomaten unnd Mozarella würfeln, mit Olivenöl, Aceto di Balsamico beträufeln und einen Klacks Pesto obendrauf: lecker.

Dieses Rezept ist zwar nicht der Klassiker unter den French Dressing-Rezepten, aber eindeutig mein Favorit. Durch die verschiedenen Öl-Sorten und den Weißwein mit frischen Kräutern ist es herrlich aromatisch. Perfekt zu jeder Art von Blattsalaten.

Arbeiten konnte mal wieder versüßt werden, dieses Mal mit einem superleckeren Apfelkuchen. Den Kick geben hier die Äpfel, die kurz in Weißwein gedünstet werden, wodurch sie eine sehr feine Note bekommen. Der Guss aus süsser und saurer Sahne gibt nochmal einen Frischekick und der Zimtzucker on Top rundet diesen Kuchen perfekt ab. Die übrig gebliebenen Stückchen schmeckten auch noch am Folgetag noch sehr frisch. Apfelkuchen vom Blech – dieses Rezept empfehle ich unbedingt!

Kann man eigentlich genug Kochbücher mit einheimischen Rezepten haben? Ich nicht! Zwar ist das Thema dieses Buches (Kochen und verwöhnen mit Originalrezepten) ähnlich wie in Die echte deutsche Küche, dennoch sind der Stil und die enthaltenen Rezepte deutlich verschieden. Hier werden die Rezepte nach Gelegenheit (Imbiss & Brotzeit, Salate & Suppen, Fisch & Fleisch, Gemüsegerichte, Nachtische & Kuchen) gegliedert und die Ursprungsregion in einem Info-Kasten angegeben. Bei jedem Gericht ist eine Schwierigkeitsstufe angegeben, die Zubereitungsdauer aber auch Kühl- und Backzeiten sind seperat genannt, so dass man gut planen kann. Eine detaillierte, übersichtliche Zutatenliste sowie gut beschriebene Arbeitsschritte (z.T. mit Foto) sind immer gut nachvollziehbar. Ich finde auch schön, dass es jeweils eine Getränkeempfehlung, sowie eine Garnieridee zu jedem Rezept gibt.

Dieses Rezept hatte mich in einer Zeitschrift angelacht. Eigentlich ist als Fisch ein Steinbutt vorgesehen. Da der aber bei meiner Fischtheke nicht verfügbar war, wurde mir statt dessen Steinbeißer empfohlen, was auf dem Teller superlecker war. Das Rhabarbergemüse ist einsame Spitze mit der leichten Süße, auch der Chicorée harmoniert wunderbar. Einfach mal wieder genial lecker und mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Rhabarber.

Wir hatten mal wieder richtig Appetit auf Spaghetti Bolognese. Da wir aber etliches vorhatten, sollte es auch nicht allzulange dauern. Also haben wir uns dieses Rezept ausgesucht. Nach gemeinsamer Schnippelarbeit ging es dann wirklich flott. Wir haben allerdings die Köchel-Zeit noch etwas verlängert, damit es so richtig schön durchziehen kann. Der Geschmack war einfach genial lecker. Durch das viele Gemüse und die frischen Gewürze wird es herrlich aromatisch. Allerdings konnte ich kein Foto mehr von den angerichteten Tellern machen, denn die wurden sofort genossen. Zum Nachkochen unbedingt empfohlen!!
Jetzt folgt eine Buchbesprechung, die als Werbung verstanden werden könnte:

Wir waren neulich bei Freunden eingeladen. Dort gab es Pasta mit zweierlei Saucen. Die waren beide so lecker, dass ich mir das Buch, aus dem die Saucen stammten, unbedingt kaufen musste. Hier sind die Highlights der Dr. Oetker Pasta-Rezepte zusammengefasst. Wenn man schon einige Bücher hat, so wiederholt sich zwar einiges, aber es gibt auch neues (denn wer hat schon alle?). Die Rezepte selbst sind sortiert nach Pasta mit Gemüse & Käse, Fleisch & Fisch, aus dem Ofen und zuletzt Party-Pasta. Die Rezepte sind überwiegend für 4 Personen angeben, nur bei Party-Pasta ist sie für 8-10 Personen bestimmt. Alle Rezepte sind bebildert und machen Appetit! Die Zutatenliste ist übersichtlich am Rand und nach Hauptarbeitsschritten gegliedert (also nicht die Gesamtmenge Öl angegeben, sondern bei jedem Schritt die benötigte Menge). Die Arbeitsschritte selbst sind untergliedert und können leicht nachvollzogen werden.
