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Schlagwort: weizenmehl

Rezept: Estragonfettuccine

Estragonfettuccine

Wir hatten uns mit Freunden zum Kochen verabredet. Wir wollten schon lange mal wieder selber Nudeln machen. Da gleichzeitig mein Estragon im Kräuterkasten wucherte, sollte dieser eingedämmt werden. Wir entschieden uns für ein Rezept für Frühlingskräuternudeln, hier werden eigentlich 120 g Kräuter verwendet und die Nudeln dann nur mit Olivenöl, Butter und Parmesan angerichtet. Da wir allerdings ein Hähnchenlebersugo dazu geplant hatten und Estragon ja recht dominant ist, haben wir die Kräutermenge auf 40 g reduiert. Wir waren total begeistert und werden es mit anderen Krätern mal wiederholen.

Rezept: Käsewaffeln

Käsewaffeln

Dieses Waffelrezept gehört mittlerweile zu meinen Lieblingswaffelrezepten. Mit dem Originalrezept habe ich mal ein Waffeleisen im Fett ertränkt (und hingerichtet), danach habe ich es deutlich modifiziert, um die Fettmenge zu reduzieren. Ich habe Euch unten schon meine Version angegeben. Die Käsewaffeln gab es viel zu lange nicht mehr. Zum letzten Geburtstag bekam ich ein Brüsseler Waffeleisen (Herzwaffeleisen hatte ich schon lange), da wollte ich das mal wieder genießen, zum Spieleabend bot es sich an. Ich mag es aus dem Brüsseler Automat noch etwas mehr, es wird viel lockerer. Das Topping ist eine Dipmischung von der Grünen Woche mit Joghurt angemacht. Ein leckerer Salat mit Vinaigrette passt aber auch hervorragend.

Rezept: Bärlauchblinis

Bärlauchblinis

Unser letzter Bärlauch dieses Jahr wurde in diesen Snack verwandelt. Laut Rezept soll man etwa 14 Blinis ausbacken können. Ich habe den Teig schon nur esslöffelsweise verwendet, dennoch wurden es bei mir gerade mal 8 Blinis. Dennoch fand ich es superlecker. Die Kombination mit dem Schmand und dem geräucherten Lachs passt supergut dazu. Die Bärlauchblinis werden wir in der nächsten Bärlauchsaison sicher wiederholen.

Rezept: Bärlauchquiche mit Sesamsamen

Bärlauchquiche mit Ssesamsamen

Wir hatten auf dem Markt endlich Bärlauch bekommen, da der in unserer näheren Umgebung trotz eifriger Suche nicht zu finden war. Als erste Bärlauchvariante dieses Jahr gab es diese Bärlauchquiche. Wir fanden sie lecker. Leider reichte unser ergatterter Bärlauchvorrat nicht ganz, so dass wir weniger nehmen mussten. Mit der vollen Menge wäre es bestimmt noch aromatischer gewesen, daher hier so angegeben. Wir haben nur noch Sesamsamen darüber gestreut, das gab dem Ganzen noch mal einen kleine Kick, auch der Teig war nicht schlecht, wenn auch von vorneherein mit weniger Flüssigkeit zubereitet, denn das konnte nicht funktionieren.

Das ist gleich noch ein Beitrag zum laufenden DKduW.

Rezept: Mulligatawny

Mulligatawny

Wer kennt nicht den Silvester-Klassiker Dinner for one, bei dem James fragt: „Some more Mulligatawny-Soup?“ Beim Blättern stießen wir durch Zufall auf das Rezept. Da uns diese Suppe bislang gar nichts sagte, wurde sie natürlich baldmöglichst getestet. Kurzgesagt handelt es sich um eine fruchtige Hühnersuppe mit ausgeprägter Currynote. Wir fanden sie sehr lecker, wenn auch wenig Ähnlichkeit mit dem Kochbuchfoto festzustellen war. Eigentlich wird ein 1 kg schweres Suppenhuhn zerlegt, angebraten und am Schluss ausgelöst und fein gehackt. Runtergerechnet für uns 2 wurde dann ein Hähnchenbrustfilet daraus, das wir auch noch etwas grob gewürfelt hatten. Dennoch harmonierte das Hähnchen mit dem Apfel und dem Curry wunderbar.

Rezept: Blumenkohl-Curry-Quiche

International Women's DayPassend zum Weltfrauentag wünschte Zorra etwas gelbes auf dem Teller. Ich schlage dafür diese Quiche vor. Leider kommt die gelbe Farbe des Currys hier nicht ganz durch. Dafür ist es ein leckerer vegetarischer Genuss. Denn das Aroma des Currys harmoniert ganz wunderbar mit dem milden Geschmack des Blumenkohls. Da die Quiche recht spontan bei meiner Mutter gebacken wurde, hatte ich keinen Kurkuma, um die gelbe Farbe noch etwas zu unterstützen. Es blieb nicht ein Krümel übrig als wir zum gemütlichen Teil des Abends übergingen.

Rezept: Kirsch-Mohn-Schnitten

Kirsch-Mohn-Schnitten

Hier mal ein Speed-Kuchen für unter der Woche. Zwar wird auf Fertig-Mohnmischung zurückgegriffen, doch dafür wird der Kuchen extrem schnell zusammen gerührt und schmeckt dafür superlecker. Für die Kirschen haben wir zum Ausgleich selbst eingelegte Kirschen genommen. Wir haben uns allerdings für das etwas kleinere Blech des Teleskopauszuges entschieden. Dadurch war der Teig etwas dicker, was wir aber bevorzugten. Insgesamt war der Teig sehr locker und schmeckte auch am nächsten Tag noch frisch.