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Kategorie: Rezepte

Rezept: Möhrensuppe mit Jakobsmuscheln

Möhrensuppe mit Jakobsmuscheln

Ich bin ja ein Möhrensuppenfan (hier, hier und hier schon 3 Versionen). Diese hier ist mit Abstand die edelste und wäre auch ein gelungener Auftakt für ein klasse Menü. Die Suppe wird gekocht und püriert (beim nächsten Mal ersetze ich die Hälfte der Brühe durch Weißwein, dann wird es bestimmt noch edler). Die Jakobsmuscheln warten mariniert und in Scheiben geschnitten im Kühlschrank und werden direkt auf die kochend heiße Suppe im Teller gelegt. Sie sind dadurch perfekt! Eine Spur glasig und ganz zart! Ich bin immer noch begeistert! Prädikat: empfehlenswert! Gleich noch ein Beitrag zum laufenden DKduW.

Rezept: Knoblauch-Mascarpone-Dip

Knoblauch-Mascarpone-Dip

Wir haben gestern Fondue gemacht, ganz klassisch mit Schwein, Rind und Pute in Fleischbrühe. Dazu gab es Teufelsauce und die Bananensauce. Neu wurde dieser Knoblauch-Mascarpone-Dip getestet. WOW! Sehr cremig mit einer schönen Knoblauchnote, von der Schärfe für uns perfekt! Ideal zu Rind, auch zum Schwein nicht schlecht. Der Dip hat es damit in unser Standard-Fondue-Dip-Sortiment geschafft! Nur der Schnittknoblauch liegt noch im Winterschlaf und wurde daher weggelassen, da mir mein normaler Schnittlauch auf der Fensterbank irgendwie eingegangen ist. Genial lecker!

Rezept: Wurstrisotto mit Rosmarin

Wurstrisotto mit Rosmarin

Wir hattten Besuch und es gab einen guten Grund mal wieder Risotto zu machen. Schon länger stand dieses Wurstrisotto auf meiner Ausprobierliste – schon wieder Bratwurst 😉 Wir hatten uns für grobe, rohe Schweinebratwürste entschieden und die Wurstbällchen etwa zur Hälfte der Garzeit zugegeben. Das könnte man evtl. auch noch etwas später zugeben oder etwas fettere Würste nehmen, denn ich fand die Wurstbällchen etwas trocken, aber sonst war die Kombination zwar nicht optisch, so doch geschmacklich lecker! Da ich auch aus diesem Buch noch nichts gepostet habe, gleich ein Kandidat für das laufende DKduW.

Rezept: Rosenkohlauflauf mit Bratwurstklösschen

Rosenkohlauflauf mit Bratwurstklösschen

Auf dem Markt hatten wir Rosenkohl mitgenommen, der superverlockend aussah. Zunächst als Beilage gedacht, hatten wir den Braten dann doch nicht eingekauft sondern sind essen gegangen. Nun hatte ich mir diesen Auflauf ausgesucht, doch als Resteverwertung wäre er noch geschickter, da alles vorgegart werden muss. Nur das Bratwurstbrät sollte frisch sein. Da wir schon dabei waren, haben wir noch Kartoffeln mit in den Rosenkohlauflauf mit Bratwurstklößchen getan und somit eine komplette Mahlzeit aus dem Ofen genossen. Wir fanden es extrem angetangenial lecker, da alles hervorragend harmonierte. Also wer gegarte Kartoffeln und Rosenkohl übrig hat: nachkochen!

Rezept: Risotto mit Roten Beten

Risotto mit Roten Beten

Wir hatten vor einiger Zeit schon einmal ein Rote-Bete-Risotto gekocht. Die damalige Variante war von Tim Mälzer, der mit rohen Roten Beten arbeitete. Jetzt hatten wir nur vorgekochte, vakuumverpackte gekauft und wolllten diese gerne verarbeiten. Dazu fiel uns dieses Rezept in die Hände. Die Farbe ist nicht ganz so intensiv (kein Rote-Bete-Saft), auch würde ich beim nächsten Mal wieder Rosmarin mitgaren, das gibt dem ganzen nochmal einen Pfiff, außerdem war mehr Fond nötig als im Rezept angegeben. Ansonsten aber eine sehr leckere Alternative! (Variationsideen im Rezept unten eingebaut)

Rezept: Entenbrust mit Möhrenstampf

Entenbrust mit Möhrenstampf

Am Wochenende hatten wir uns mal wieder eine Entenbrust mitgenommen. Diese wurde mal nach einem Tipp von Tim Mälzer zubereitet: Erst von der Hautseite eingeschnitten, dann erst auf der Haut- dann auf der Fleischseite scharf angebraten, zuletzt nur der Fleischteil in Alufolie gewickelt, so dass die Hautseite zu sehen ist und schonend im Ofen gegart – umwerfend zart! Dazu dann ein Möhrenstampf und eine etwas orangige Sace mit dem Fleischsud. Wir haben unser Mittagessen genossen.

Rezept: Lasagne al forno

Lasagne al forno

Geht eigentlich irgendetwas über diesen italienischen Klassiker? Wir zumindest lieben ihn. Dabei habe ich noch gar kein Rezept auf meiner Seite. Wir machen das öfters und probieren uns durch meine Rezeptsammlung. Dieses Mal war diese Version dran, die sich mit geringer Käse-Varianz in 2 verschiedenen Büchern fand. Sie ist insgesamt etwas gemüselastig, dennoch enorm lecker. Ich würde beim nächsten Mal das 2. Stück Sellerie durch 200 g mehr Fleisch ersetzen, dann fände ich es ausgewogener. Wir haben allerdings die Käsemenge erhöht und die Bechamel-Sauce durch Saure Sahne ersetzt, was sich bei uns schon seit Jahren so eingebürgert hat.

Rezept: Wildschweinfilet in Rotwein

Wildschweinfilet in Rotwein

Wir hatten neulich Wildschweinfilets ergattert. Die marinierten wir in Rotwein über 3 Tage, wodurch der Wildgeschmack nochmal angenehm unterstützt wird und das Fleisch noch mürber wird. Das verwendete Rezept wollte das Fleisch eigentlich zu einem Gulasch verarbeiten, was uns etwas zu schade war. Wir haben es im Ganzen dann im Ofen gegart, im Anschluss die Sauce nochmal einreduziert und mit Sahne abgebunden. Wir fanden das Wildschweinfilet in Rotwein einfach wieder nur genial lecker – perfekter Genuss am Wochenende.