
Die Hälfte der nicht sofort gegessenen diesjährigen Stachelbeerernte wurde in diesen Auflauf verwandelt. Wir fanden es sehr lecker, allerdings würden wir beim nächsten Mal etwas mehr Amarettini nehmen, die geben einen tollen Zusatzgeschmack.

Die Hälfte der nicht sofort gegessenen diesjährigen Stachelbeerernte wurde in diesen Auflauf verwandelt. Wir fanden es sehr lecker, allerdings würden wir beim nächsten Mal etwas mehr Amarettini nehmen, die geben einen tollen Zusatzgeschmack.

Ich hatte Hackbällchen mit Kartoffelsalat geplant und schon mal die Kartoffeln gekocht. Nö, meinte der Liebste, er wäre gerade mehr für Auflauf. Also noch eine einzelne Paprika dazugewürfelt und improvisiert. War lecker und aus dem Ofen!

Wir hatten noch gegarte Pute übrig. Daraus wollten wir einen etwas frischeren Salat machen und die Nachkochliste etwas abarbeiten, daher fiel die Wahl auf dieses Rezept. Da wir das Geflügelfleisch nicht erst garten, war es recht schnell, allerdings war es zunächst etwas unrund. Als wir noch Mais zugegeben hatten, fanden wir es deutlich besser. Ein guter Restesalat.

Wir haben schon viel zu lange nicht mehr aus dem römischen Kochbuch gekocht. Wir hatten Besuch, der auch ganz freiwillig als Testesser fungierte. Auf dem Markt lachte uns auf dem Geflügelstand mal wieder die Brathähnchen an (1,6 kg). Ausgesucht wurde dann eine Rezeptversion, in der das Hähnchen mit Bratenresten gefüllt werden soll. Die hatten wir nicht zur Hand, aber einen rohen, eingefrorenen Leberkäse, der einfach zweckentfremdet wurde. Für alle Erbsenhasser wie mich: so schmecken auch Erbsen lecker! Wir waren mal wieder begeistert und unser Römertopf endlich eingeweiht.

Ich kam am Gemüsestand vorbei und dort gab es Blaubeeren (die richtigen kleinen, nicht die Kulturheidelbeeren) im Angebot. Die musste ich natürlich mitnehmen. Aus der einen Hälfte haben wir Blaubeerpfannkuchen gemacht, die andere Hälfte wollte ich gerne in meiner Eismaschine ausprobieren. Dazu suchte ich mir ein Rezept für ein Parfait aus. Noch immer bin ich kein großer Fan von Rezepten mit rohem Ei, daher fiel meine Wahl auf dieses Rezept. Ich muss noch testen, wie viel Volumen in meine Eismaschine tatsächlich passt, daher haben wir es auf 2x zubereitet. Das Geschmacksergebnis war echt superlecker! Wenn ich wieder Blaubeeren bekomme, mache ich es sicher wieder.

Ich wusste ja schon, dass wir dieses Jahr wenige Kirschen bekommen, aber dass es so wenige werden, hätte ich mir nicht denken lassen. Da sich Marmeladekochen von unseren Kirschen nicht lohnt (für die Lieblingsmarmelade meines Mannes mussten wir einkaufen), haben wir die Hälfte unserer diesjährigen Ernte in diesen Auflauf verwandelt. Die Kirschen haben wir nicht entsteint, dadurch gibt es beim Backen noch etwas mehr Aroma, man darf halt beim Essen etwas aufpassen. Das Rezept konnte allerdings nicht stimmen. Daher haben wir es deutlich variiert. Wir würden es beim nächsten Mal allerdings nochmals verändern. Daher haben wir das Rezept unten nochmals variiert. Mein Mann war sehr begeistert. Ich für meinen Teil muss es nicht unbedingt nochmal kochen.

Ich habe mal wieder improvisiert. Denn ich wollte gerne mal ein Risotto mit Hackfleisch machen. Doch auf die Schnelle fand ich kein geeignetes Rezept. Für die erste Improvisation gar nicht mal schlecht. Für meinen Geschmack hätte ich das Hackfleisch etwas pikanter würzen können, aber das habe ich mich beim ersten Mal nicht getraut (unten mal so wie getestet angegeben). Die Äpfel passen hervorragend zu dem Risotto. Ich werde es bestimmt nochmal mit etwas mehr Gewürz testen.

Wir hatten in unserem Kurzurlaub letzten Monat (ich komme mit dem bloggen echt nicht hinterher) ganz frische Bachforellen bekommen. Die wollten kulinarisch veredelt werden. Eigentlich stand mir der Sinn nach einem meiner Lieblingsrezepte. Aber aus dem Kühlschrank schauten mich neben einer Zucchino noch Gärtnergurken vorwurfsvoll an. Also wurde improvisiert und das Ergebnis war genial lecker! Die Version hat sich wirklich gelohnt und ist auch etwas sommerlicher als das Originalrezept.
Nachtrag: Nach mehrfacher Anregung (danke!) ist das noch mein Beitrag für das Gartenkochevent Gurke und Zucchini.

Wir haben am Ende des Grillens neulich einfach noch 3 Paprika auf den Grill gelegt. Die wurden abends noch kurz gehäutet und am nächsten Tag ganz schnell zu diesem köstlichen Salat mariniert. Wir waren echt begeistert. Total lecker und abgesehen vom Häuten der Paprika auch komplett unaufwendig.

Wir hatten zum Endspielgrillen noch Chicken Wings eingelegt. Die Marinade ist recht simpel in der Zubereitung und der größte Teil wird als Dip verwendet. Eigentlich sollen die Hähnchenflügel erst beim Grillen damit bepinselt werden, wir hatten sie aber schon für 4 Stunden damit mariniert, das fanden wir extrem lecker. Das wird es sicherlich nochmal geben.