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Kategorie: Hauptgerichte

Rezept: Honighähnchen mit Oliven

Honighähnchen mit Oliven

Schon ewig wollte ich dieses Rezept einmal kochen, jetzt passte es perfekt in unser mediterran angehauchtes Menü. Ich habe allerdings das Rezept doch recht deutlich abgewandelt. Denn eigentlich sollen die Hähnchenkeulen halbiert werden, dafür werden sie nur geschmort. Da wäre die Haut ja total wabbelig, das wollte ich nicht. Also habe ich die Keulen im Ganzen gelassen, dafür im Ofen nochmal schön krustig werden lassen. Die Sauce ist umwerfend!! Es ist einfach genial lecker, wir waren alle total begeistert, sehr puristisch, denn sie kommt aus mit Weißwein, Fleischsaft, Salz, Rosmarin und Honig. Kein Pfeffer, nichts sonst. Einfach toll, nicht so schwer, einfach nur lecker!! Das Hähnchen ganz zart, die Haut schön kross. Gab es hier nicht zum letzten Mal!

Rezept: Verwurzeltes Apfelhuhn

verwurzeltes Apfelhuhn

Garten-Koch-Event Februar 2010: Pastinake [28. Februar 2010]Fast scheint es, unsere Biokiste wusste um das Garten-Koch-Event, so hatten wir tolle Pastinaken in der Kiste. Ich habe am Wochenende daraus die Beilage zu einem Brathähnchen improvisiert. Die Gemüsebeilage war (ganz bescheiden) echt superlecker!! Blieb nix von übrig! Dass Äpfel mit Brathähnchen harmonieren, hatte ich ja schon getestet, die Pastinake, sowie Möhren und Maronen runden aber alles nochmal perfekt ab. Die Zubereitungszeit war einem Museumsbesuch beim Sandmännchen geschuldet, schließlich sollte es dann zügig Abendessen geben, damit die kleinen Rabauken ins Bett können. Dadurch wurde die Haut nicht so kross wie sonst. Aber saftig und lecker war es wirklich!! Dazu gab es ganz einfach Reis.

Rezept: Rotwein-Schmorbraten

Rotwein-Schmorbraten

Ich hatte bei meinem Metzger ein wunderbares Stück Rinderbraten bekommen. Es war zwar nicht (wie im Rezept gefordert) aus der Hochrippe, aber wunderbar marmoriert, es rief geradezu nach einem gemütlichen Schmurgeln im Ofen, während sich der Duft langsam in der Wohnung ausbreitete und durch einige Ritzen auch in das Treppenhaus zu kommen. Das Rezept ist mal wieder klassisch Lea Linster! Gute Zutaten werden pefekt veredelt! Ein guter Wein ist hier wichtig, wir hatten den empfohlenen Burgunder genommen, recht gute Qualität, schön fruchtig! Die Sauce ist der Hammer, das Fleisch ganz zart (das waren die einzigen 2 Scheiben, die nicht ausfransten beim Schneiden…), wir brauchten eigentlich gar keine Messer!

Rezept: Hähnchenbrust auf Kürbisgemüse

Hähnchenbrust auf Kürbisgemüse

Während sich draußen der Schnee und Eis weiter türmen (heute gibts wieder dicke Flocken), kann frau sich drinnen schön wärmen. Ich hatte eine Hähnchenbrust auf dem Markt mitgenommen – mit Knochen, das liebt der Göttergatte so sehr. Wir hatten noch einen halben Butternut-Kürbis, der wollte dem Hähnchen so gerne Gesellschaft leisten. Also wurde alles geschnibbelt, kurz karamellisiert und dann gemeinsam im Ofen geschmort. Wir waren echt angetan, war eine leckere Improvisation.

Rezept: Mittelalterliches Rehragout

mittelalterliches Rehragout

Einer der Nachbarn geht selber jagen. Von ihm bekommem ich ab und an ein schönes Stück Fleisch. Noch im alten Jahr habe ich mal wieder aus meinem Mittelalter-Buch ein Rehragout daraus gekocht. Eines der wichtigsten Gewürze in diesem Rezept ist der Ingwer, was aber gut passt. Zum einen geschmacklich, zum anderen war das Jagdrecht damals dem Adel vorbehalten, auch Ingwer stand als teures Gewürz nur in reichen Haushalten zur Verfügung. Gebunden wird ganz bodenständig mit Roggenbrot. Insgesamt genial lecker!

Rezept: Bierhuhn

Bierhuhn

Wir hatten mal wieder Lust auf Hähnchen, brauchten aber eine Version für zwei. Da kam dieses Rezept gerade recht: eine westfälische Version des Coq au vin von Rüdiger Hoffmann. Der Göttergatte ist begeisterter Biertrinker, ich koche ja nur damit. Er hatte ein recht malziges, tschechisches Bier geschenkt bekommen. Aber das war schon nicht malzig genug. Das Bier wurde sehr bitter beim Braten. Ich empfehle ein Schwarz- oder gleicfh Malzbier. Es muss sehr süffig, auf keinen Fall zu bitter sein. Ansonsten echt superlecker, schnell vorbereitet erledigt der Ofen die Hauptarbeit. Gibt es irgendwann bestimmt wieder!

Rezept: Lachsforelle aus der Folie

Lachsforelle aus der Folie

Ich bin ein echter Fan dieser Variante der Fischzubereitung! Ideal bei Festen wie Weihnachten, wo ich zwar gerne sehr gut esse (eigentlich möchte ich das immer), aber dabei auch viel Zeit haben möchte, um mich mit meiner Familie zu unterhalten, die ich selten genug sehe. Dabei ist es auch sehr dankbar, denn wenn – wie dieses Jahr – ein wenig dazwischen kommt, den Fisch mal 10 Minuten zu lange im Ofen lässt, wird er trotzdem nicht trocken – einfach perfekt und natürlich genial lecker!

Rezept: Rehbraten vom Blatt

Rehbraten

Dieses Jahr gab es bei uns an Heiligabend diesen Rehbraten. Ich hatte von unserem jagenden Nachbarn 2 Rehblätter bekommen, die zusammen etwa 2 kg hatten. Passte wunderbar für unsere Weihnachtsrunde. Das Essen am Heiligen Abend selber konnte etwas opulenter ausfallen, als an den Festtagen, da ich während des Mittagsschlafes der beiden Mädels wunderbar vorbereiten konnte. Mittags muss das Essen schon gegen 11.30 auf dem Tisch stehen, dasd hätte ich hier nicht geschafft, da der Braten 4 Stunden (bei 140°C) schmoren durfte. Er war noch wunderbar saftig, aber nicht mehr rosa, daher beim nächsten Mal lieber bei 120°C in den Ofen. Ansonsten echt ein Gedicht, saftig und zart!

Rezept: Brathähnchen mit Apfel gefüllt

Brathähnchen mit Apfel gefüllt

Kennt Ihr das? Beim Gang über den Markt kauft man plötzlich ein, was gar nicht geplant war, danach wird dann überlegt: was mache ich damit. Nun, wir konnten einem Brathähnchen nicht widerstehen. Ich wollte das etwas winterlich machen. Ich hatte noch Äpfel da, daraus wurde ein rustikales Apfelgemüse gemacht, das ich nur mit gemahlenem Anis und Fenchelsamen (und einem Hauch Rosmarin) aromatisiert habe. Sehr einfach, schnell vorbereitet und genial lecker! Das Brathähnchen blieb total saftig, war richtig gut.

Rezept: Forelle aus der Folie

Forelle aus der Folie

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de Immer, wenn ich am Tegernsee bin, esse ich mindestens einmal Fisch. Am besten sind natürlich die aus dem See, aber auch die nahe gelegene Fischzucht liefert tolle Qualität. Wir hatten also wieder wunderbare Forellen bekommen. Superfrisch, die Zitrone bewirkte noch Zuckungen. Das Rezept an sich ist denkbar einfach, ideal vorzubereiten und genial lecker! Eigentlich ist es für Saibling vorgesehen, aber ich mag den nicht sonderlich, finde er ist mit den Gräten noch etwas schwieriger zu essen.