Ich gestehe: Pudding gab es bei mir immer nur aus der Tüte. Bis ich ihr Puddingrezept gelesen hatte. Klang nicht schwer, wurde getestet. Einfach umwerfend! Superschokoladig, nicht zu süß, einfach genial. Ab sofort nur noch selbstgemacht! Auf dem Foto übrigens Pudding mit Haut (lieben wir), wer das nicht mag, legt einfach Frischhaltefolie über den Pudding beim Abkühlen, dann gibt es keine Haut.
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Hier stelle ich mal wieder ein klassisches Gericht aus Süddeutschland vor. Die Kratzete ähnelt dem Kaiserschmarrn, ist allerdings nicht so süß und ohne Rosinen. Sie schmecken pur mit Zimtzucker oder Kompott. Aber auch als Beilage zu Spargel ist sie kaum zu toppen. Einfach genial lecker!
Eigentlich hielt ich ja das Rezept für Eierkuchen oder Pfannkuchen für zu banal zum bloggen. Doch eine Bekannte von mit gestand mir neulich, immer die Fertig-Dinger aus dem Supermarkt für ihre Tochter zu kaufen, weil das ja „zu kompliziert“ war!!! Dabei kocht sie sonst ja auch. Tja, also für alle Pfannkuchenverrückten: es ist nicht schwierig! Total einfach und hier mal mein ganz simples Rezept (findet man aber auch in jedem Grundkochbuch).

Unser letzter Bärlauch dieses Jahr wurde in diesen Snack verwandelt. Laut Rezept soll man etwa 14 Blinis ausbacken können. Ich habe den Teig schon nur esslöffelsweise verwendet, dennoch wurden es bei mir gerade mal 8 Blinis. Dennoch fand ich es superlecker. Die Kombination mit dem Schmand und dem geräucherten Lachs passt supergut dazu. Die Bärlauchblinis werden wir in der nächsten Bärlauchsaison sicher wiederholen.

Wir hatten mal wieder Lust auf Topfenschmarrn (Quark heißt im Süddeutschen oft Topfen). Den hatten wir vor etlicher Zeit das letzte Mal genossen. Dieses Mal sollte es aber ein anderes Rezept sein. Mal wieder genial lecker. Als Beilage gab es Rote Grütze.

Hier mal ein schneller unter-der-Woche-Auflauf. Ich lasse immer das Vorkochen der Kohlrabi-Würfel weg, da ich es mag, wenn die noch ein wenig bissfest sind. Wir machen diesen winterlichen Auflauf immer wieder gerne. Dabei auch noch genial lecker!
Ich stelle hier mal unseren klassischen „Ich habe noch Hefeteig übrig“-Kuchen vor. Häufig geht ja der Boden für einen Kuchen auf Hefeteigbasis zu gut. Bleibt dann etwas übrig, wird das flach ausgerollt (ruhig etwas uneben lassen), mit der Gabel eingestochen, mit Butterflöckchen und etwas Saurer Sahne belegt und mit Zucker bestreut, dann im Ofen gebacken und fertig. Simpel aber genial lecker, warm am allerbesten!
Mein Bruderherz verwöhnte gestern mal wieder mit einer selbstgebackenen und genial leckeren Torte. Diese schmeckt durch die Haselnüsse und den Mandelpudding schön nussig. Dank der Küchenmaschine hält sich der Aufwand halbwegs in Grenzen. Er hat die Dreikönigstorte mit einem Zuckerguss überzogen, zusätzlich wird im Rezept noch ein weiterer Überzug mit weißer Kuvertüre möglich, auf den allerdings verzichtet wurde. Auch ohne diese zusätzliche Schokonote war es sehr lecker.

Guter Vorsatz Nummer 1 für 2008: öfters Fisch essen (nicht den Pseudo-Fisch der Kantine). Dafür suchten wir uns einen unkompliziert klingenden Auflauf aus mit zwei verschiedene Fischsorten. Ich war von dem Ergebnis begeistert, denn es schmeckte extrem lecker. Fische, Shrimps und Nudeln harmonierten wunderbar und die Tomaten, die wir ergattert hatten, schmeckten auch tatsächlich nach Tomate. Allerdings brauchte man einige Töpfe (Spülorgie) und die Vorbereitungszeit zog sich etwas. Also nicht wie angepriesen etwas für alle Tage, aber dennoch etwas zum Nachkochen, denn genial lecker war der Fisch-Nudel-Auflauf allemal.

Hier mal eine interessant Variante der klassischen Stollen als Plätzchenform. Der Teig für die Stollenplätzchen ist super und auch die Füllung schnell gemacht. Nur das Umsetzen auf das Blech ist doch recht kniffelig, wir mussten da etliche nachformen. Dafür schmecken sie umso besser. Die im Rezept angebene Backzeit von 20 Minuten ist mir zu lang (daher etwas mehr Puderzucker, die Rosinen waren sehr dunkel), das werde ich beim nächsten Mal kürzen.



