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Rezept: Kalbsbraten

Kalbsbraten

Ich hatte aus dem Urlaub in Bayern noch wunderbares Kalbfleisch aus der Schulter im Tiefkühl. Jetzt habe ich es endlich mal zubereitet. Ich habe es recht simpel gehalten, einfach mit etwas Gemüse gemütlich auf dem Herd geschmort, vorher mit etwas Weißwein abgelöscht. Die Sauce habe ich einfach gebunden, indem ich das Gemüse anpüriert habe. Alle waren begeistert, sogar die sonst eher fleischverachtende Große hat ordentlich zugegriffen. War einfach mal wieder genial lecker.

Zutaten

Für 3 Personen

  • 500 g Kalbfleisch aus der Schulter
  • 2 Schalotten
  • 2 Möhren
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 cm dicke Scheibe Knollensellerie
  • 2 EL Butterschmalz
  • 200 ml Weißwein
  • 500 ml Kalbsfond
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 50 g Sahne

Zubereitung

  1. Das Kalbfleisch abspülen, trockentupfen, ggf. noch vorhandene Sehnen entfernen. Das Gemüse putzen, ggf. schälen, in 1 cm große Würfel schneiden, Schalotten fein hacken.
  2. Butterschmalz in einem Schmortopf erhitzen, darin zunächst den Kalbsbraten von allen Seiten anbraten, herausheben. Das Gemüse im Topf anschwitzen, mit dem Weißwein ablöschen, einkochen lassen. Mit dem Fond auffüllen. Das Fleisch wieder einlegen. Salzen und pfeffern. Die Petersilie waschen, trockenschütteln, komplett einlegen.
  3. Auf mittlerer Hitze (3/9) bei geschlossenem Deckel 2,5 Stunden schmoren lassen. Da mein Braten nicht komplett im Sud lagn, habe ich ihn so 3-4 mal gewendet.
  4. Dann das Fleisch herausheben, im Ofen bei 50°C ruhen lassen. Die Petersilie herausheben, Sahne zugeben, kurz mit dem Stabmixer hineingehen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Fleisch quer zur Faser aufschneiden, mit der Sauce servieren.

Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Arbeits- + 2,5 Stunden Schmorzeit

Schwierigkeit: recht einfach

Quelle: eigenes Rezept

3 Comments

  1. Was für ein phantastischer Mixer, er lässt ansehnliche Stückchen über, die schmecken auch viel leckerer 😉

  2. @ Kulinaria: sonst schimpft der Göttergatte, ich muss immer Stückchen übrig lassen. Habe schon ein älteres Modell, da kriegt man das über die Zeit richtig gut hin.

  3. Schöner Braten. Bei mir gab es auch Kalb, allerdings ein Ossobuco.

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