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Rezept: Birnen-Roquefort-Tarte

Birnen-Roquofort-Tarte

Dieses Jahr wurde der Geburtstag sehr gemütlich mit sehr guten Freunden, viel Wein und passendem Essen gefeiert. Hier dann mit Birnen frisch vom Markt, verfeinert mit Roquefort und den ersten frischen Walnüssen, die mein Bauer auch gleich mit anbot. Herrlich, kalt mindestens so gut wie lauwarm! Würzig und ein toller Begleiter zu einem französischen Rotwein (Merlot). Mache ich sicher mal wieder!

Birnen-Roquefort-Tarte

Zutaten

Für eine 26-cm-Tarteform

Für den Mürbeteig:

  • 250 g Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 150 g kalte Butter
  • 1 Eigelb (M)
  • Fett für die Form, Backpapier und Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Für die Füllung:

  • 3 reife, feste Birnen
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 150 g Roquefort
  • 2 Eier (M)
  • 2 EL Milch
  • 150 g Crème fraîche
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer
  • 7 Walnüsse

Zubereitung

  1. Für den Teig Mehl mit Butter, Salz und Eigelb verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank gewickelt 30 Minuten kühl stellen.
  2. Für den Belag die Birnen schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, die Viertel jeweils in 3 Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.
  3. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze, alternativ 180°C Umluft vorheizen.
  4. Für die Füllung den Roquefort mit Eiern, Milch und Crème fraîche verrühren (geht am besten mit dem Pürierstab). Den Schnittlauch waschen, trockenschütteln, in Röllchen schneiden, unter den Guss rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Die Form einfetten, den Teig darin verteilen, dabei einen ca 2 cm hohen Rand formen. Mit Backpapier auslegen und mit Linsen bedecken.
  6. Auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten blind backen. In der Zwischenzeit die Walnüsse knacken, die Walnüsse grob hacken.
  7. Den Boden mit den Birnenspalten belegen, die Nüsse darüber streuen, mit dem Guss begießen.
  8. Auf der 2. schien von unten nochmals 25 Minuten backen.

Zubereitungszeit: etwa 45 Minuten Arbeits- + 15+25 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: dauert, aber einfach

Quelle: Frankreich – Die Küche, die wir lieben, S. 39

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