Beim letzten Mixen war dieser Drink meine Wahl. Allerdings ist der El Dorado mir persönlich zu herb. Ich finde ihn einen perfekten Auftakt für eine Grillabend oder ein Fest im Sommer als Aperitif. Er ist sehr erfrischend, aber auch etwas säurebetont. Das kann aber auch daran liegen, das ich nicht den ganzen Honig in den Cocktail gemixt hatte, ich habe noch eine ganze Menge im Shaker gehabt. Also hier mindestens eine Minute kräftig shaken.
Jahr: 2007

Irgendwie war es stressig, also gab es heute Essen aus dem Vorrat: Tofu wurde gesichtet, einige braune Champignons und TK-Blattspinat hatte sich auch noch versteckt. Das wurde alles im Wok zu einem wunderbaren vegetarischen Gericht verwandelt. Abgewandelt habe ich es noch mit Chinanudeln, da habe ich mir noch den Topf für den Reis gespart. Ein flottes Essen, das in 30 Minuten fertig war und genial lecker schmeckte!

Dieses war das erste Wok-Kochbuch meines Mannes. Hier finden sich alle typisch asiatischen Rezepte, angepasst für den deutschen Durchschnittsgaumen. Die Rezepte selbst sind gegliedert nach Fleisch, Geflügel, Fisch und Meeresfrüchten, Gemüse & Tofu, Nudeln und Reis sowie zuletzt Suppen. Fast alle Rezepte sind doppelseitig aufgemacht mit großformatigem und appetitlich gestaltetem Foto. Fast alle Rezepte sind für 4 Personen angegeben. Die Zutatenliste ist übersichtlich und die Arbeitsbeschreibung extrem detailliert. Nährwertangaben ergänzen das Rezept ebenso wie eine Beilagenempfehlung. Jedes Rezept hat noch eine Bemerkung wie schnell oder preiswert. Gelegentlich finden sich Tips oder Variationsideen. Abgerundet werden die Rezepte durch einen kleinen Ratgeber zu Schneidetechniken sowie den häufig verwendeten Gewürzen beim Wok.

Mein Mann ist ein totaler Risotto-Fan. Also wurde es mal wieder Zeit, ein neues Risotto auszuprobieren. Da vom Vorabend noch eine halbe Flasche Riesling übrig geblieben war, wurde diese in ein genial leckeres Risotto al Vino Bianco (oder zu eben einfach Weißweinrisotto verwandelt. Laut Rezept darf dort bis zu 750 ml Weißwein hinein, die Hälfte ergab bei uns allerdings ein perfektes Risotto. Durch den Weißwein hat es auch eine sehr erfrischende Note (hängt natürlich vom verwendeten Wein ab), auch als Beilage zum Beispiel zu Medaillons könnte ich mir das sehr lecker vorstellen!

Meine Bohnen tragen dieses Jahr extrem spät, doch dafür reichlich. Für unsere erste Ernte hatte ich bei ihr dafür dieses Rezept entdeckt. Das klang so verführerisch, das musste ich ausprobieren. Da mir die Kartoffeln nicht ganz reichten, habe ich diese in der anderen Hälfte der Auflaufform durch Gnocci ersezt, was auch einen interessanten Geschmack gab. Bei mir fielen nur die Tomaten weg, da ich keine mehr am Strauch hatte. Aus einer angefangenen Dose Tomaten wurde so eine Tomatensauce, die um das Hackfleisch herum war. Zusätzlich habe ich gehacktes Bohnenkraut zum Aromatisieren verwendet, was den Bohnen-Touch noch etwas verstärkte. Ich habe auch alles etwas geschichtet in die Form gelegt. Insgesamt ein superleckerer Auflauf, der sehr zu empfehlen ist.

Meine Zucchinipflanzen im Garten tragen immer noch wie verrückt. Also wurde die nächste Ernte in diesem leckeren Gratin verarbeitet. Glücklich, wer noch gekochte Kartoffeln vom Vortag übrig hat, die können hier nämlich perfekt resteverwertet werden. Bei uns gab es für anwesende Männer noch ein kräutermariniertes Schweinesteak dazu, aber auch als vegetarisches Hauptgericht superlecker! Ich habe nur die Mengen etwas modifiziert bei doch sehr reichlicher Berechnung pro Person.

Dieses Kochbuch ist mal wieder klassisch Dr. Oetker. Die Rezepte sind überwiegend Hausmannskost, superlecker aber eher weniger ausgefallen. Die Rezepte sind nach der Nebenzutat gegliedert. Zunächst finden sich Rezepte mit Fisch und Meeresfrüchten, mit Fleisch, mit Gemüse und zuletzt Aufläufe mit Kartoffeln. Außer beim letzten Kapitel sind die Nudel- und Auflaufrezepte gemischt. Da es noch ein Kartoffel- und Gratin-Buch aus der gleichen Reihe gibt, ergänzt dieses Kapitel zwar das Buch sehr nett, hat man beide, sucht man diese Rezepte eher im anderen Buch. Die Rezepte sind bei der Menge pro Portion sehr reichlich bemessen. Leider schwankt die Personenzahl zwischen den einzelnen Rezepten.

Dieses Käsekuchenrezept ist mittlerweile einer meiner Klassiker. Denn ich liebe diesen Kuchen zu sehr. Im Laufe der Zeit habe ich mein eigenes Belagrezept entwickelt, das ich Euch nicht vorenthalten möchte. Supersimpel und doch genial lecker und extrem gelingsicher! Wichtig ist nur beim Backen darauf zu achten, dass auch die Mitte gebräunt, auf gleichem Niveau wie der restliche Belag ist und Risse entwickelt. Dann ist der Kuchen perfekt!

Der beste aller Ehemänner wollte mich mal wieder verwöhnen und hatte kleine Kalbsschnitzel für Saltimbocca alla romana gekauft. Die wurden natürlich umgehend zubereitet. Was soll man zu so einem Klassiker noch sagen? Empfehlen kann ich dieses Rezept auf jeden Fall, denn es ist mal wieder genial lecker! Im Rezept war eine Weißweinsauce enthalten, die perfekt harmonierte. Wir haben nur die Saucenmenge etwas erhöht.

Dieses Rezept ist ein Klassiker bei mir, den es schon viel zu lange nicht mehr gab. Denn alleine der Titel verspricht vollmundiges – und hält, was er verspricht. Dabei ist die Zubereitung relativ unkompliziert und schnell. Wichtig ist mal wieder die Qualität der Zutaten. Da die Tomaten irgendwie nicht so lecker waren, wie sie aussahen, habe ich lieber Dosentomaten verwendet und den Weißwein weggelassen. Trotz mehreren Versuchen kann ich hier von Tiefkühlfisch nur abraten, das schmeckt einfach immer seltsam. Lieber frischen Fisch nehmen und ein genial leckeres Fischgericht genießen.
Zusätzlich ist dies mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Paprika.
