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Babybrei: Möhren-Kartoffelbrei

Möhren-Kartoffelbrei

Der Nahrungsplan wird nach und nach erweitert. Rohe Möhre findet sie ja schon lange toll, aber gekocht, nunja. Vielleicht wird sie bei den nächsten Mahlzeiten etwas begeisterter davon. Das Foto habe ich übrigens in unserer praktischen Einfrier- und Unterwegs-Babybreibechern gemacht. Einfach super die Becher, denn sie passen auch in die Warmhaltetaschen der Wickeltasche.

Zutaten

Für ca. 480 g Brei

  • 290 g Karotten (vorbereitet gewogen)
  • 145 g Kartoffeln (mehligkochend, geschält gewogen)
  • Babywasser
  • 1 TL Öl je 100 g Brei

Zubereitung

  1. Karotten und Kartoffeln schälen, putzen und würfeln bzw. in Scheiben schneiden.
  2. Im gelochten Einsatz im Schnellkochtopf mit Babywasser auf dem 2. Ring etwa 8 Minuten dünsten.
  3. Abdampfen lassen und mit 80 ml vom Kochwasser pürieren.
  4. Beim Aufwärmen je 100 g Brei 1 TL Öl zugeben

Zubereitungszeit: fertig in 30 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: variiert von Kürbis-Kartoffelbrei

5 Comments

  1. Einfrier- und Unterwegs-Babybrei-Becher? Nun, lach, da hat sich in den vergangenen 14 Jahren doch einiges auf dem Markt getan, ich hab seinerzeit noch Margarinebecher zweckentfremdet 😉

  2. Aus dem Brei-Alter sind meine ja zum Glück schon raus, aber die Abneigung für manches Gemüse in gekochtem Zustand bleibt.

  3. Du kochst deinen Karottenbrei selbst? Meine Baby-Bücher haben von Karotten immer abgeraten, weil man hier auch bei Bio-Ware den Nitrat-Gehalt (soweit ich mich erinnere) nicht im Griff hat. Karotte gab es bei mir immer nur gekauft, alles andere (Zucchini, Kartoffel, Fenchel, Kohlrabi, Brokkoli und auch Fleisch) habe ich immer selbstgekocht.
    Viel Spaß beim Füttern und liebe Grüße

  4. @ Gabi: gottseidank wird manches einfacher…

    @ Sivie: da kann auch meine Mutter ein Lied von singen, mal sehen, was für ein Esser meine wird. Aber es ist schon besser.

    @ Petra: habe mich auch mit reichlich Lektüre über selber kochen eingedeckt. Da wurde nicht abgeraten, nur auf entsprechend kontrollierten Anbau hingewiesen. Es ist wie immer: die Menge machts, also werde ich ihr das nicht vorenhalten und durch Papp-Gläschen ersetzen.

  5. @ Petra: Habe nochmal nachgelesen, Du hattest mich doch etwas verunsichert. Das mit dem Nitrat ist richtig und mit das größte Problem beim selber kochen. Nitratgehalt ist umso wichtiger, je kleiner das Baby ist, das man füttert. Wenn man erst nach 6 Monaten mit dem Zufüttern beginnt und vorher nur stillt, ist es nicht ganz so relevant. Da meine erst im 8. Lebensmonat Möhrenbrei bekam, bin ich da wohl auf der sicheren Seite. Die Verbraucherzentrale empfiehlt bei Kindern bis zum 6. Lebensmonat da insbesondere aufzupassen, ab dem 8. Lebensmonat empfehlen sie selber kochen, da dann der kleine Körper wohl mit dem Nitrat zurechtkommt. Für weitere Anregungen bin ich aber dankbar. LG

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