Press "Enter" to skip to content

Kategorie: Fleisch

Rezept: Geschmorte Putenkeule

geschmorte Putenkeule

Unsere Freunde hatten das Rezept schon mal getestet und uns anschließend vorgeschwärmt. Jetzt gab es bei unserem Geflügelstand wieder Putenkeulen im Angebot und wir mussten es einfach nachkochen. Im Originalrezept ist es für 2 Putenoberkeulen für 4 Personen geplant. Bei uns gab es pro Person eine Putenunterkeule und wir waren gut satt. Es ist wirklich sehr lecker. Nicht unbedingt für das perfekte Dinner geeignet, aber für einen leckeren, gemütlichen Abend mit Freunden oder in der Familie perfekt.

Rezept: Entenbrust in Zwetschgen-Portweinsauce

Entenbrust  in Zwetschgen-Portweinsauce

GKE_August08_120x250Passend zum Gartenkochevent habe ich auf dem Markt wunderbare Zwetschgen ergattert. Außerdem gab es mal wieder eine Flugentenbrust. Was also lag näher, als beides zu kombinieren und das Ganze mit Portwein abzurunden. Ich habe meine Kochbuchsammlung durchstöbert, aber auf die Schnelle kein passendes Rezept gefunden. Also war mal wieder improvisieren angesagt. Wir waren aber so begeistert, dass wir es sicher wieder machen werden, denn es war mal wieder genial lecker.

Rezept: Gegrillte Entenbrust

gegrillte Entenbrust

Wir hatten Entenbrust auf dem Markt mitgenommen, denn die Ente mit Johannisbeersauce hatte es mir angetan. Doch dann wurde mal wieder gegrillt. Also wurde die einfach auf der Hautseite rautenförmig eingeschnitten, ganz kurz von der Fleischseite gegrillt und dann von der Hautseite aus neben der Glut für etwa 15 Minuten gegrillt. Salz und Pfeffer wurde erst beim Essen darüber gestreut. Das werden wir nicht zum letzten Mal auf den Grill gelegt haben. Simpel und lecker.

Rezept: Rinderschmorbraten

Rinderschmorbraten

Ich weiß ja nicht, wie andernorts das Wetter so ist, aber hier bekommt man richtig Lust auf etwas Herzhaftes. Da lachte mich bei meinem Metzger ein schönes Stück Rindfleisch an, leicht marmoriert, perfekt zum schmoren. Das wurde gleich mitgenommen und durfte den Nachmittag im Topf verbringen. Die Beilagen waren aus dem Tiefkühl (Rotkohl und Spätzle). Mal wieder eine leckere Improvisation, denn die Rezepte, die ich auf die Schnelle fand, wollten alle nicht vorhandene Zutaten.

Rezept: Pullus conchiclatus (gefülltes römisches Hähnchen)

Pullus Conchiclatus

Wir haben schon viel zu lange nicht mehr aus dem römischen Kochbuch gekocht. Wir hatten Besuch, der auch ganz freiwillig als Testesser fungierte. Auf dem Markt lachte uns auf dem Geflügelstand mal wieder die Brathähnchen an (1,6 kg). Ausgesucht wurde dann eine Rezeptversion, in der das Hähnchen mit Bratenresten gefüllt werden soll. Die hatten wir nicht zur Hand, aber einen rohen, eingefrorenen Leberkäse, der einfach zweckentfremdet wurde. Für alle Erbsenhasser wie mich: so schmecken auch Erbsen lecker! Wir waren mal wieder begeistert und unser Römertopf endlich eingeweiht.

Rezept: Hackfleischrisotto mit karamellisierten Äpfeln

Hackfleischrisotto mit karamellisierten Äpfeln

Ich habe mal wieder improvisiert. Denn ich wollte gerne mal ein Risotto mit Hackfleisch machen. Doch auf die Schnelle fand ich kein geeignetes Rezept. Für die erste Improvisation gar nicht mal schlecht. Für meinen Geschmack hätte ich das Hackfleisch etwas pikanter würzen können, aber das habe ich mich beim ersten Mal nicht getraut (unten mal so wie getestet angegeben). Die Äpfel passen hervorragend zu dem Risotto. Ich werde es bestimmt nochmal mit etwas mehr Gewürz testen.

Rezept: Chicken Wings

Chicken Wings

Wir hatten zum Endspielgrillen noch Chicken Wings eingelegt. Die Marinade ist recht simpel in der Zubereitung und der größte Teil wird als Dip verwendet. Eigentlich sollen die Hähnchenflügel erst beim Grillen damit bepinselt werden, wir hatten sie aber schon für 4 Stunden damit mariniert, das fanden wir extrem lecker. Das wird es sicherlich nochmal geben.

Rezept: Gratinierte Schweinemedaillons

Gratinierte Schweinemedaillons

Blog-Event XXXVI - sau-gutWir hatten heute Besuch. Allerdings war das Kind krank. Im Kühlschrank fand sich ein Schweinefilet, Pilze und Kartoffelpuffermasse. Da wurde dann relativ spontan improvisiert. Das war so sau-lecker, dass es einstimmig zu unserem Sau-gut-Beitrag nominiert wurde. Durch den fertigen Kartoffelpufferteig war es recht schnell zubereitet, trotz etwas quengeliger Tochter. Wer Zeit hat, macht die am besten selbst, dann wird es noch eine Spur leckerer. Wichtig ist das Vorbacken des Teiges, sonst wird es matschig. Aber der Kartoffelpuffer mit dem eingezogenen Fleischsaft – umwerfend und saugut!