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Monat: März 2013

Kochbuch: Suppenglück

Suppenglück

Der Winter ist zurück, Zeit also, mein neues Suppenkochbuch vorzustellen, aus dem ich diesem Winter etliche warme Köstlichkeiten nachgekocht habe. Die Autorin Sonja Riker hat in München eine Suppenbar – SuSa – Suppenglück. Die Rezepte selber sind nach Energiespender, Bauchwärmer, Alleskönner, Sattmacher, Seelentröster, Alltagserfrischer, Schlankmacher, Glücksbringer und Basisrezepte gegliedert. Jedem Rezept gehört eine Doppelseite, links Rezept (überwiegend für 4 Personen angegeben) mit übersichtlicher Zutatenliste. Die Zubereitung ist dann im Fließtext enthalten. Abgerundet werden viele Rezepte noch durch einen Kommentar zur Suppe bzw. zu einzelnen Zutaten oder Variationsmöglichkeiten.

Rezept: Kirsch-Käse-Kuchen

Kirsch-Käse-Kuchen

Hochzeiten werfen ihre Schatten voraus, also wollte ich mal im Vorfeld testen. Das Rezept ist genial lecker, allerdings hätte mich das Rezept stutzig machen sollen, denn es werden hier 4 Schichten verwendet und die oberste hat ausreichend Quarkguss für eine 26-cm-Springform. Die sollte jetzt für alle 4 Schichten reichen. Hat mich bei der Vorbereitung aber erstmal nicht gestört, fiel mir erst später auf. Außerdem habe ich das Rezept für die Quarkmasse verändert, da ich Käsekuchenhilfe nicht mag. Das geht auch ohne.
Die Menge reicht insgesamt locker für eine 30-cm-Form, bei uns wurde es also eine 26-cm-Form + Kinderform (20 cm) und beide liefen fast über… Also habe ich das ganze Rezept so modifiziert, wie ich es beim nächsten Mal machen werden. Dann aber genial lecker, relativ wenig süß, wer mehr mag, sollte die Kirschmasse entsprechend süßen, ich hatte selbst eingeweckte Kirschen verwendet. Da nehme ich nicht so viel Zucker. Aber versucht es, der Kuchen lohnt sich. Zwar im Verhältnis aufwendig, aber echt lohnend! Leider konnte ich das Banner nicht einbinden, dennoch darf das Rezept bei den getrennten Wegen mitmachen.

Rezept: Pfitzauf

Pfitzauf

Hier mal ein Klassiker der schwäbischen Küche, den ich neulich zum Dessert für Freunde gemacht habe. Die waren ganz begeistert von diesem Soufflée, denn etwas anderes ist es nicht. Wichtig ist, die Gäste auf das Dessert warten zu lassen und superfrische Eier zu verwenden. Sonst gibt es Pfitzab! Zubereitet werden sie übrigens klassischerweise in speziellen Pfitzaufformen, die außerhalb von Schwaben eigentlich nur über das Internet, nicht im Fachhandel zu bekommen sind. Wer Pfitzauf öfters macht, die Formen lohnen sich in der Anschaffung!

Vorstellung meiner Küchenmaterialien mit weiterführenden Links kann als Werbung verstanden werden. Ich habe diese selbst gekauft (nicht unbedingt dort, wo sie verlinkt sind) und bezahlt und bin in meiner Meinung unbeeinflusst und frei.