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Schlagwort: lorbeer

Rezept für Kulinarischen Adventskalender 10: Gebackene Entenbrust auf Rotkohlgemüse

Kulinarischer Adventskalender - 10Heute darf ich das 10. Türchen des Kulinarischen Adventskalenders füllen, den Zorra wieder netterweise initiiert hatte. Dieses Jahr kann man sogar tolle Abos gewinnen.

Mir fiel als erstes ein Rezept ein, das ich während meiner Studienzeit kreiert habe: 2 Kochplatten, ein Minibackofen im Bücherregal, aber ich wollte ja unbedingt ein 3-Gang-Menü für meinen Liebsten zaubern. Das Rezept ist so gut gelungen, dass es bei meiner Familie mittlerweile ein Klassiker an den Weihnachtsfeiertagen ist: relativ schnell vorbereitet schmeckt es genial lecker und die Hauptarbeit übernimmt netterweise mal wieder der Backofen: Entenbrust auf Rotkohlgemüse.

Das Rezept kann beliebig vervielfacht werden. Ich rechne immer eine Entenbrust pro 2 Personen, wenn man so um die 450g-Entenbrüste kauft. Frische sind leckerer, tiefgekühlte gehen natürlich auch, sollten aber vollständig aufgetaut sein, ehe sie in den Backofen kommen. Ganz eilige nehmen Rotkraut aus dem Glas.

Entenbrust auf Rotkohlgemüse

Rezept: Gulasch mit Weißwein

Gulasch mit Weißwein

Unser Metzger hatte in der Auslage verführerisch aussehendes Gulasch: perfekt, ohne Sehnen oder Fett. Da musste ich natürlich gleich zuschlagen und habe daraus ein sehr leckeres Gulasch gekocht. Die Grundlage der Sauce ist neben angeschwitzen Zwiebeln überwiegend Weißwein (zugegeben, es kommen auch noch Paprika und Tomaten hinein), aber geschmacklich kommt der Weißwein doch überraschend gut durch. Wichtig ist, einen sehr trockenen Weißwein zu verwenden. Ich könnte mir noch gut ein Lorbeerblatt in der Sauce vorstellen. Ansonsten mal ein Gericht, an dem ich nicht „herumgepfuscht“ habe, sondern direkt nach Rezept zubereitet habe: genial lecker. Leider waren die erhältlichen Tomaten (Winter…) so wässrig, dass ich einfach Pizzatomaten aus der Dose genommen habe, die schmeckten wenigstens nach Tomaten – nicht so wie das andere rote Zeug.

Rezept: Rotkraut

Rotkraut

An dieser Beilage kommt man in den Wintertagen kaum vorbei: Rotkraut. Aber wieso denn immer aus der Konserve, wo es doch selbst gemacht um so vieles besser schmeckt? Hier also mein Rezept, für das ich mal wieder auf meinen Schnellkochtopf zurückgegriffen habe, wodurch es doch recht schnell fertig wird. Hier ist dann die größte Kunst, das Gemüse nicht zu verkochen. Durch die mitgekochten Gewürze ist es herrlich aromatisch.