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Rezept: Rote-Bete-Apfel-Risotto

Rote-Bete-Apfel-Risotto

HighFoodality Blog-Event Cookbook of ColorsEines der LIeblingsrezepte meiner Mädels ist ein Risotto, natürlich ein rotes, bei dem Rote Bete neben Apfel absolute Pflicht ist. Für uns „Große kochen noch einige Rosmarin-Zweige mit, wenn es nach meinen Mädels geht, könnten sie das jede Woche essen. Wir haben ähnliche Rezepte öfters gekocht, doch dieses Rezept ist unser Standardrezept geworden, das wir wirklich gerne essen. Gibt es bei uns insbesondere in den Wintermonaten öfters. Da es eine wirklich wunderschöne rote Farbe hat, ist es für das Cookbook of Colors mein Beitrag, denn bei meiner Kleinen heißt es auch nur noch das rote Risotto.

Zutaten

Für 6 Personen

  • 500 g rohe Rote Bete
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 250 g Risotto-Reis (Arborio genommen)
  • 4 Zweige Rosmarin (große)
  • 100 ml Apfelsaft
  • 1000 ml Hühner- oder GeflügelGemüsebrühe (letztere machts vegetarisch)
  • 100 g Parmesan
  • 30 g Butter
  • Meersalz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Roten Beten unter fließendem Wasser schälen, danach in Scheiben und daraus in feine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen, fein hacken.
  2. In einem großen Topf das Olivenöl heiß werden lassen, darin die Rote Bete anschwitzen, mit Honig karamellisieren, etwa 5 Minuten andünsten (hängt davon ab, wie fein die Würfel sind, bei mir etwa 4 mm Kantenlänge).
  3. In der Zwischenzeit die Brühe zum Kochen bringen.
  4. Die Zwiebelwürfel zur Roten Bete geben, sobald diese glasig sind, den Reis zugeben und glasig anschwitzen. Rosmarin einlegen.
  5. Mit dem Apfelsaft ablöschen und einkochen lassen. Dann schöpfkellenweise die siedende Brühe zugeben und jeweils umrühren.
  6. Das so oft wiederholen, bis die Rote Bete und der Reis bissfest sind (etwa 20 Minuten). Dann den Topf vom Herd nehmen und den Parmesan in den Topf reiben, die Butter zugeben, unterrühren und 3 Minuten stehen lassen.
  7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zubereitungszeit: fertig in etwa 60 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

3 Comments

  1. Haha, die vegetarische Geflügelbühe hab ich unserer Kochgruppe auch grad erst untergejubelt. Das hier kann ich mir auch gut als Milchreisvariante zum Dessert vorstellen.

  2. Petra Petra

    Weißt Du, ich muss Dir wirklich mal sagen, wie unsagbar super ich das finde, dass deine Mädels soviel probieren und essen und überhaupt nicht das Bild vom „typischen“ Kinderessen darstellen.
    Ich hoffe Du verstehst wie ich das meine 🙂
    Ich find das einfach super, dass die Beiden natürlich auch soviel angeboten bekommen. Sicherlich wird es Dinge geben die sie auch nicht mögen, aber was solls. Das kennt schließlich Jeder 🙂
    Ein riesengroßes Kompliment von mir. Und, bevor Du sagst: Aber das ist doch ganz normal und selbstverständlich: Nein, ist es nicht. Wie viele Eltern setzen ihren Kindern nur das typische Kinderessen vor, weil „das andere mag der/die Kleine ja nicht“.
    Hut ab und Daumen hoch 🙂

  3. @ Schnickschnackschnuck: ups, danke, schon geändert 😀

    @ Petra: danke für das Kompliment. Typische Kinderessen gibt es bei uns auch nicht wirklich. Sobald sie essen konnten, wurde mitgegessen und eben beim Würzen kindgerecht adaptiert, so z.B. einfach etwas weniger gesalzen und dass dann auf den Tisch gestellt.

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