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Rezept: Hähnchen-Rhabarber-Curry

Hähnchen-Rhabarber-Curry

Ehe sich die aktuelle Rhabarbersaison verabschiedet, gab es noch mal ein pikantes Rhabarber-Gericht. Wir haben ein Curry daraus gemacht. Dazu verwendeten wir eine grüne Currypaste, die wir geschenkt bekommen hatten. Mir fehlte ein wenig die süßliche Komponente, mein Mann war begeistert. Das nächste Mal allerdings mit Frühlingszwiebeln statt normaler Zwiebel und evtl. noch roter oder gelber Paprika.

Zutaten

Für 2 Personen

  • 1 Doppelhähnchenbrustfilet à 400 g
  • 350 g Rhabarber
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Öl
  • 1 Päckchen grüne Currypaste
  • Salz, Pfeffer, Honig

Zubereitung

  1. Fleisch abspülen, trockentupfen und in Streifen schneiden. Rhabarber schälen, Enden kappen und in etwa 1 cm lange Stücke schneiden. Zwiebel schälen und fein hacken.
  2. Öl im Wok erhitzen, das Hähnchen darin scharf anbraten, zuletzt Zwiebel und Rhabarber zugeben. Currypaste zugeben und mit Salz, Pfeffer (beides wenig) und Honig abschmecken.

Zubereitungszeit: fertig in etwa 30 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

9 Comments

  1. Ein Rhabarbercurry – innovativ!

  2. Das hört sich ganz toll an. Da bekomme ich gleich wieder Hunger.

  3. Irgendwie wird sich jedesmal vorgenommen mit dem leckeren Rhabarber was zu kochen, aber irgendwie wird das jedesmal nichts (mit frischer Ananas geht es genauso)

  4. wieder was neues mit Rhabarber, und ich hab ihn wieder verpasst.

  5. @ Barbara: was halt der Garten so hergibt…

    @ Buntköchin: na dann, guten Appetit!

    @ Kulinaria & Lamiacucina: noch gibt es 2 Wochen lang Rhabarber!

  6. Das ist mal etwas anderes. Schöne, innovative Idee.

  7. Schmeckt lecker. Ist mal eine Abwechslung zu scharfem Curry.

  8. Mandy Mandy

    Wir haben uns heute an das Experiment gewagt und ich muss leider sagen, es schmeckt merkwürdig bis gar nicht.. Die Schärfe des grünen Curry und die Säure des Rhabarber passen für unsere Gaumen so gar nicht zusammen.

    • @ Mandy: schade, dass Euch das Rezept nicht geschmeckt hat. Vielleicht passt Euch ja eines der weniger „experimentellen“ Rezepte?

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