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Babybrei: Möhrenbrei

Babybrei Möhrenbrei

Blog-Event-LV - Ohne (Einsendeschluss 15. April 2010)Unsere Kleine ist auch schon groß (fast 7 Monate). So groß, dass sie unbedingt richtig essen möchte. Nur ein Löffel oder eine rohe Möhre zum drauf rumlutschen reicht nicht mehr. Sie möchte richtig essen. Leider gibt es hier momentan nur Kürbis aus Argentinien zu kaufen. Also musste ich von meinem Plan wie bei der Großen mit Kürbisbrei anzufangen eben abweichen. Alternativ als Starterbrei gibt es einen reinen Pastinakenbrei oder eben Möhrenbrei. Ich möchte die Breie wieder selber kochen, denn die schmecken auch mir besser als die fertigen Gläschenbreie (also hoffentlich auch der Lütten). Leider kann ich in den Mengenangaben nur ca bemessen, da ich zwar abgewogen habe, aber die große Schwester beim Kochen für die kleine Schwester mithelfen wollte und da wanderte so das eine oder andere Möhrenstückchen schon mal in einen anderen Mund… Dafür hat sie hinterher beim Füttern geholfen und war ganz begeistert, dass es der Kleinen für das erste Mal richtig gut geschmeckt hat. Ganze 6 Löffel wurden vertilgt. Nicht schlecht! Da der Brei Möhre pur ist, ist das gleich noch ein guter Beitrag zum Event ohne – schließlich kommt der Brei ohne alles andere aus!

Zutaten

Für ca. 4 Portionen à 100 g

  • ca. 400 g Möhren (4 große genommen)
  • Wasser, für Babynahrung geeignet
  • je 100 g Brei 1 TL gutes Öl, kaltgepresstes Raspöl genommen

Zubereitung

  1. Die Möhren gründlich schälen, gemackte Stellen großzügigst entfernen. Möhren grob würfeln. Eine Bodendecke Wasser in einen Schnellkochtopf geben, gelochten Einsatz darauf (Wasser sollte ranschwappen), auf 2. Ring 10 Minuten dämpfen.
  2. Abdampfen lassen, Möhren in einen hohen Topf geben, esslöffelweise vom Kochwasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, bei mir ca. 10 EL. Ich mache den Brei aber immer etwas fester als die Gläschenware, ich finde, das kann man besser füttern.
  3. Den Brei 100g-weise abfüllen. Beim Aufwärmen jeweils 1 TL Öl zugeben.

Zubereitungszeit: fertig in 25 Minuten

Schwierigkeit: kindereinfach

Quelle: eigenes Rezept

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