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    <title>Genial Lecker</title>
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    <updated>2010-03-09T10:36:21Z</updated>
    
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    <title>Rezept: Schnelle Waffeln</title>
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    <published>2010-03-09T11:28:12Z</published>
    <updated>2010-03-09T10:36:21Z</updated>
    
    <summary> Was nur macht frau, wenn der Biskuit (für die Tauftorte) gerade in den Ofen geschoben wurde, die Küche aufgeräumt werden will und die 2-jährige &quot;auch Kuchen backen&quot; will - vorher nicht, jetzt aber. Ein Kuchen ist zwar schnell gerührt,...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
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    </author>
    
        <category term="Waffeln" />
    
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="schnelle Waffeln" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/schnelle-waffeln.jpg" width="460" height="360" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Was nur macht frau, wenn der Biskuit (für die <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/rezept_tauftorte.html">Tauftorte</a>) gerade in den Ofen geschoben wurde, die Küche aufgeräumt werden will und die 2-jährige "auch Kuchen backen" will - vorher nicht, jetzt aber. Ein Kuchen ist zwar schnell gerührt, aber geht es nicht auch um die Erfolgserlebnisse? Bis der andere Kuchen fertig gewesen wäre, wäre sie schon im Tiefschlaf. Ich schlug <strong>Waffeln</strong> vor, was sofort als Alternative angenommen wurde. Aber ich brauchte ein Rezept auf die Schnelle. War da nicht was auf der Merkliste? Die <a href="http://www.buntcooking.com/suesses/waffeln-einfach-selbst-backen-grundrezept.php">schnellen Waffeln</a> der <a href="http://www.buntcooking.com/">Buntköchin</a> fielen mir ein. Ich habe nur noch die Schale einer Biozitrone mit reingerieben. Das Kind (alle anderen auch!) waren begeistert, richtig <strong>lecker</strong>!! Toll war, dass sie außen richtig kross und innen fluffig wurden. Danke fürs Rezept!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</p>
<p>Für 6-7 Waffeln</p>
<ul>
<li>100 g warme Butter</li>
<li>80 g Zucker</li>
<li>1 EL Vanillezucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>2 Eier (M), zimmerwarm</li>
<li>1 Biozitrone (nur die Schale)</li>
<li>200 g Mehl</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>200 ml zimmerwarme Milch</li>
<li>1 Klacks Butter für das Waffeleisen, Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<h4>Zubereitung>
<ol>
<li>Butter schaumig rühren, Zucker, Vanillezucker und Salz unterrühren, bis nichts mehr knirscht. Die Eier einzeln unterrühren.</li>
<li>Zitrone heiß abspülen, trocknen, die Schale zur Eiermischung reiben. Mehl mit Backpulver mischen, abwechselnd mit der Milch unterrühren.</li>
<li>Waffeleisen erhitzen, Butter reingeben, mit einem Pinsel verstreichen. Portionsweise die Waffeln ausbacken, auf einem Gitter auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäubt servieren. Schmeckt warm am besten!</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 10 Minuten für den Teig + Ausbacken</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.buntcooking.com/suesses/waffeln-einfach-selbst-backen-grundrezept.php">Buntköchin</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Rezept: Tauftorte</title>
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    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1066</id>
    
    <published>2010-03-07T15:34:30Z</published>
    <updated>2010-03-07T16:05:47Z</updated>
    
    <summary> Zur Taufe unserer Jüngsten hat der backbegabte Bruder wie bei der Großen eine Tauftorte gezaubert. Er hat sich für eine klassische Sachertorte entschieden, allerdings wurde der Guß passend zum Anlass variiert: Weiße Kuvertüre wurde mit Marzipan geschmolzen und umhüllt...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Torten" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Tauftorte" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/tauftorte-sachertorte.JPG" width="460" height="380" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Zur Taufe unserer Jüngsten hat der backbegabte Bruder wie bei der <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2008/08/rezept-tauftorte.html">Großen</a> eine <strong>Tauftorte</strong> gezaubert. Er hat sich für eine klassische <strong>Sachertorte</strong> entschieden, allerdings wurde der Guß passend zum Anlass variiert: Weiße Kuvertüre wurde mit Marzipan geschmolzen und umhüllt den dunklen Schokobiskuit. Die improvisierte Glasur harmoniert wunderbar mit der Mandelnote des Biskuits. Für einen ersten Anlauf super gelungen. Leider hat die Kleine keinen Schokoalphabet-kompatiblen Namen, daher wurde mit Kosenamen garniert. Der Täufling durfte wieder nicht probieren, alle anderen waren begeistert.</p>
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Tauftorte" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/tauftorte-sachertortenstueck.jpg" width="460" height="268" class="mt-image-none" style="" /></span>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten:</h4>
<p>Für eine 26 cm Springform:</p>
<p>Für den Teig:</p>
<ul>
<li>200 g Halbbitterkuvertüre</li>
<li>10 Eier (M)</li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>180 g weiche Butter</li>
<li>50 g Puderzucker</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>3 EL Mehl Typ 405 (ca. 40-50 g)</li>
<li>60 g Semmelbrösel</li>
<li>80 g geriebene Mandeln</li>
<li>Fett für die Form</li>
</ul>

<p> Für den Guß</p>
<ul>
<li>350 g Zucker</li>
<li>150 ml Wasser</li>
<li>100 g Marzipan</li>
<li>300 g weiße Kuvertüre</li>
</ul>

<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
<li>Die Kuvertüre im Wasserbad bei 40°C schmelzen lassen und lauwarm halten.</li>
<li>In der Zwischenzeit die Eier trennen, die Eiweiße mit dem Zucker steif schlagen.</li>
<li>Den Ofen auf <strong>200°C Ober-/ Unterhitze</strong> vorheizen.</li>
<li>Die Butter mit dem Puderzucker schaumig rühren. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark zugeben, nach und nach die Eigelb ebenfalls unterrühren.</li>
<li>Mehl mit Semmelbröseln und Mandeln mischen. Die Kuvertüre unter die Buttermasse ziehen. Ein Drittel des Eischnees unterrühren. Den restlichen Eischnee mit der Mehlmischung unterheben.</li>
<li>Den Boden einer 26-cm Springform (nicht den Rand!) einfetten, den Teig in der Springform verteilen und glatt streichen. Auf mittlerer Schiene etwa <strong>15 Minuten</strong> backen. Dann die Hitze auf <strong>180°C Ober-/ Unterhitze</strong> reduzieren und für weitere <strong>45 Minuten</strong> backen.</li>
<li>Die Torte in der Form (am besten über Nacht) komplett auskühlen lassen.</li>
<li>Aprikosenmarmelade über dem Wasserbad erwärmen, durch ein Sieb streichen. Die Torte waagerecht halbieren, mit etwa 1/3 der Konfitüre bestreichen, oberen Teil aufsetzen, von außen mit der restlichen Konfitüre bestreichen.</li>
<li>Für den Guß Zucker und Wasser in einer Kasserolle mit Marzipan in kleinen Stücken vermischen, über Wasserbad unter ständigen Rühren mit flachem Spatel oder Teigschaber erhitzen, bis Wasserbad kocht.</p>
<li>1. Hälfte der weißen Kuvertüre in Stücken zugeben, schmelzen lassen und 5 min weiter erhitzen, dabei ständig weiter rühen. Mit 2. Hälfte gleichfalls verfahren.</li>
<li>Guß passieren/ pürieren. Danach 2 min weiter unter Rühren erhitzen.</li>
<li>Kasserolle aus dem Wasserbad nehmen. Unter ständigem Rühren abkühlen lassen. Der Trick meines Bruders, um die perfekte Temperatur zum Übergießen des Biskuits zu erwischen besteht (wie auch beim dunklen Guß) darin, eine Spur auf den Guß zu legen, und dann zu zählen bis sie verschwunden ist. „Einundzwanzig, zweiundzwanzig, drei…“, dann sofort drüber. </li>
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Guss Konsistenz" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/guss-konsistenz.jpg" width="460" height="326" class="mt-image-none" style="" /></span>
<li>Ca 2/3 auf die Oberseite beginnend von der Mitte in Kreisbahn nach außen laufen lassen, an den Seiten drüberlaufen lassen, das letzte Drittel zur Korrektur von Fehlstellen an den Seiten nutzen. Korrekturen mit Spatel oder ähnlichem sind zwecklos. (Dabei ist es übrigens normal, dass eine gehörige Portion durch das Gitter auf die darunterliegende Platte läuft.)</li>
<li>Sobald der Guss fest geworden ist, auf eine Tortenplatte umsetzen, nach Belieben dekorieren (hier mit Zuckerrosen und Schokoladenbuchstaben).</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: gesamt etwa 3 Stunden Arbeits- (nterbrochen) + 45 Minuten Back- + Ruhezeit (mind. 12 + 6 Stunden)</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: anspruchsvoll</p>
<p><strong>Quelle</strong>: eigenes Rezept des backbegabten Bruders</p>]]>
    </content>
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    <title>Rezept: Steckrüben-Gratin</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1061" title="Rezept: Steckrüben-Gratin" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1061</id>
    
    <published>2010-03-05T13:20:56Z</published>
    <updated>2010-03-05T13:19:00Z</updated>
    
    <summary> Wir hatten wieder Steckrübe in der Biokiste. Ich kenne viele, die man damit echt jagen kann. Ich selber kenne das Gemüse noch nicht so lange. Ich habe die leichte Süße schätzen gelernt, finde es ungeheuer vielseitig. Auch ist es...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Beilagen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Steckrüben-Gratin" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/steckrueben-gratin.jpg" width="460" height="263" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Wir hatten wieder <strong>Steckrübe</strong> in der Biokiste. Ich kenne viele, die man damit echt jagen kann. Ich selber kenne das Gemüse noch nicht so lange. Ich habe die leichte Süße schätzen gelernt, finde es ungeheuer vielseitig. Auch ist es im Winter einfach mal ein regional verfügbares Gemüse, unsere kleine verträgt es auch besser, als wenn ich noch öfters Kohl- oder Lauchgerichte essen würde. Dieses Rezept hier ist nicht gerade diät-tauglich, dafür <strong>genial lecker</strong>; eine ideale Beilage zu kurzgebratenem Fleisch! Der Göttergatte war ganz begeistert.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 2 als Beilage:</p>
<ul>
	<li>600 g Steckrübe</li>
	<li>500 ml Gemüsebrühe</li>
	<li>200 ml Schlagsahne (Kochsahne genommen)</li>
	<li>5 Stiele Thymian</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
	<li>75 g Bergkäse (würzig sollte er sein)</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Steckrübe waschen, schälen, halbieren, in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Gemüsebrühe aufsetzen, den Ofen auf <strong>200°C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen.</li>
	<li>Die Steckrübenscheiben in der Brühe <strong>ca. 5 Minuten</strong> köcheln lassen. Herausheben und abtropfen lassen. In eine Auflaufform schichten, mit der Sahne begießen. Thymianblättchen abstreifen, darüber streuen, salzen und pfeffern. Bergkäse darüber reiben.</li>
	<li>Auf mittlerer Schiene <strong>20-25 Minuten</strong> überbacken.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: ca 30n Minuten Arbeits- + 25 Minuten Backzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: Essen und trinken für jeden Tag 3/10, S. 44</p>
<p>Andere von mir getestete Rezepte mit Steckrübe:</p>
<ul>
	<li><a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2008/02/rezept-geschmorte-lammkeule.html">Geschmorte Lammkeule mit Steckrübe</a></li>
	<li><a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2008/02/rezept-steckrueben-rahmsuppe.html">Steckrüben-Rahmsuppe</a></li>
	<li><a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2008/12/rezept_festtagsente_mit_apfeln_und_steckrube.html">Festtagsente mit Äpfeln und Steckrübe</a></li>
	<li><a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2009/01/rezept_fusilli_mit_steckrubensauce.html">Fusilli mit Steckrübensauce</a></li>
	<li><a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2009/02/rezept_steckruben-mohren-suppe.html">Steckrüben-Möhren-Suppe</a></li>
	<li><a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2009/03/rezept_steckruben-rahmgemuse.html">Steckrüben-Rahmgemüse</a></li>
</ul>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Rezept: Gekochte Zitronencreme</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/rezept_gekochte_zitronencreme.html" />
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    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1065</id>
    
    <published>2010-03-02T23:41:23Z</published>
    <updated>2010-03-02T23:02:46Z</updated>
    
    <summary> Ich habe lange nach einem passenden Rezept für unser Sparmenü gesucht. Fündig wurde ich in einem Geburtstagsgeschenk der beiden Mitesser. Das Rezept kam uns extrem entgegen, da wir es komplett am Vortag vorbereiten konnten. Etwas lästig war das Rühren,...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Desserts" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="gekochte Zitronencreme" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/gekochte-zitronencreme.jpg" width="460" height="367" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Ich habe lange nach einem passenden Rezept für unser <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/3-gang-sparmenu.html">Sparmenü</a> gesucht. Fündig wurde ich in einem Geburtstagsgeschenk der beiden Mitesser. Das Rezept kam uns extrem entgegen, da wir es komplett am Vortag vorbereiten konnten. Etwas lästig war das Rühren, bis die Crème kochte, aber dann ging es ganz schnell. Schon die warmen Reste im Topf waren richtig <strong>lecker</strong>, da landete nicht viel im Spülwasser... Am nächsten Tag, gut durchgekühlt war das Dessert <strong>bombastisch lecker</strong>, einfach nur ein Gedicht, brachte einen kleinen Sommerflair in unser Zimmer, wir planten gleich die nächsten Sommerpartys. Auch im Sommer sicherlich toll, da es richtig frisch, zitronig und leicht schmeckte. Endlich mal nicht so sahnig und schwer als Abschluss unseres leckeren Essens!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 Portionen</p>
<ul>
	<li>4 Eier (M)</li>
	<li>3 Biozitronen</li>
	<li>1 EL Speisestärke</li>
	<li>250 ml Wasser</li>
	<li>200 g Zucker</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Die Eier in einem mittelgroßen Topf schaumig rühren. Die Zitronen heiß abspülen, trocknen. Von zwei Zitronen die Schale abreiben, zu den Eiern geben. Von der dritten die Schale mit einem Zestenreißer abziehen, beiseite legen (für die Deko).</li>
	<li>Alle Zitronen halbieren, auspressen, Saft zu den Eiern geben. Speisestärke im Wasser anrühren, gemeinsam mit dem Zucker unter Rühren zu den Eiern geben.</li>
	<li>Auf milder Hitze (4/9) unter stetem Rühren (damit die Eier nicht flocken) langsam aufkochen (dauerte gute 20 Minuten), dann <strong>3 Minuten</strong> unter Rühren weiter kochen lassen.</li>
	<li>In Schalen füllen, mit den Zesten garnieren. <strong>Mind. 2 Stunden</strong> (bei uns über Nacht) kalt stellen. Gut gekühlt servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 45 Minuten Arbeits- + mind. 2 Stunden Kühlzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: 1080 Rezepte, S. 883</p>]]>
    </content>
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    <title>Rezept: Honighähnchen mit Oliven</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/rezept_honighahnchen_mit_oliven.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1064" title="Rezept: Honighähnchen mit Oliven" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1064</id>
    
    <published>2010-03-02T23:23:26Z</published>
    <updated>2010-03-02T23:01:44Z</updated>
    
    <summary> Schon ewig wollte ich dieses Rezept einmal kochen, jetzt passte es perfekt in unser mediterran angehauchtes Menü. Ich habe allerdings das Rezept doch recht deutlich abgewandelt. Denn eigentlich sollen die Hähnchenkeulen halbiert werden, dafür werden sie nur geschmort. Da...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Geflügel" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Honighähnchen mit Oliven" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/honighaehnchen-mit-oliven.jpg" width="460" height="355" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Schon ewig wollte ich dieses Rezept einmal kochen, jetzt passte es perfekt in unser <strong>mediterran angehauchtes <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/3-gang-sparmenu.html">Menü</a></strong>. Ich habe allerdings das Rezept doch recht deutlich abgewandelt. Denn eigentlich sollen die Hähnchenkeulen halbiert werden, dafür werden sie nur geschmort. Da wäre die Haut ja total wabbelig, das wollte ich nicht. Also habe ich die Keulen im Ganzen gelassen, dafür im Ofen nochmal schön krustig werden lassen. Die Sauce ist <strong>umwerfend</strong>!! Es ist einfach <strong>genial lecker</strong>, wir waren alle total begeistert, sehr puristisch, denn sie kommt aus mit Weißwein, Fleischsaft, Salz, Rosmarin und Honig. Kein Pfeffer, nichts sonst. Einfach toll, nicht so schwer, einfach nur lecker!! Das Hähnchen ganz zart, die Haut schön kross. Gab es hier nicht zum letzten Mal!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 Personen</p>
<ul>
	<li>4 Hähnchenkeulen</li>
	<li>Salz</li>
	<li>3 EL Olivenöl</li>
	<li>300 ml Weißwein (Weißen Grauburgunder genommen)</li>
	<li>300 g Champignons</li>
        <li>1 kleine Zwiebel</li>
        <li>1 EL Butter</li>
	<li>3 EL Crème fraîche (vergessen, hat nicht gefehlt)</li>
	<li>2 EL Honig</li>
	<li>2 Zweige Rosmarin</li>
	<li>100 g Oliven (ohne Kern)</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Die Hähnchenkeulen waschen, abtupfen, ordentlich salzen. Den Ofen auf <strong>160°C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen.</li>
	<li>Öl in einem flachen Bräter erhitzen, darin bei milder Hitze (5/9)  die Hähnchenschenkel von allen Seiten <strong>10 Minuten</strong> anbraten. </li>
	<li>Mit dem Weißwein ablöschen. Deckel aufsetzen. Im Ofen auf mittlerer Schiene <strong>30 Minuten</strong> garen.</li>
	<li>In der Zwischenzeit die Pilze putzen, je nach Größe halbieren, vierteln (oder wie hier achteln). Zwiebel schälen und fein hacken. In einer Pfanne das Pilzgemüse in der zerlassenen Butter anschwitzen (ich habe nicht gewürzt).</li>
	<li>Den Bräter aus dem Ofen nehmen, die Hähnchenkeulen aus der Sauce heben, in eine feuerfeste Form legen, erneut in den Ofen legen, die Hitze auf <strong>180°C Ober-/Unterhitze</strong> erhöhen. Dort in etwa <strong>15-20 Minuten</strong> Farbe nehmen lassen.</li>
	<li>Für die Sauce das Pilzgemüse zum Weißwein geben, Honig zufügen (eigentlich auch Crème fraîche), aufkochen lassen, <strong>10 Minuten</strong> köcheln lassen.</li>
	<li>Den Rosmarin waschen, trockenschütteln, Nadeln abstreifen, grob hacken. Gemeinsam mit den Oliven zur Sauce geben, warm ziehen lassen. Nochmals abschmecken, zu den Keulen servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 30 Minuten Arbeits- + 30 Minuten Schmorzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2006/06/kochbuch-brigitte-rezepte.html">Brigitte - Rezepte</a>, S. 83</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Rezept: Französische Zwiebelsuppe</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/rezept_franzosische_zwiebelsuppe.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1063" title="Rezept: Französische Zwiebelsuppe" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1063</id>
    
    <published>2010-03-02T23:11:11Z</published>
    <updated>2010-03-02T22:57:19Z</updated>
    
    <summary> Zu unserem Sparmenü gab es als ersten Gang diese französische Zwiebelsupe. Der Göttergatte ist bei uns für Zwiebelsuppen zuständig, daher hatte er sich dieses Rezept ausgesucht und natürlich auch gekocht. Allerdings hatte er das Rezept etwas abgewandelt, die Zwiebelmenge...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Suppen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="französische Zwiebelsuppe" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/zwiebelsuppe-franzoesisch.jpg" width="460" height="360" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Zu unserem <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/3-gang-sparmenu.html">Sparmenü</a> gab es als ersten Gang diese <strong>französische Zwiebelsupe</strong>. Der Göttergatte ist bei uns für Zwiebelsuppen zuständig, daher hatte er sich dieses Rezept ausgesucht und natürlich auch gekocht. Allerdings hatte er das Rezept etwas abgewandelt, die Zwiebelmenge deutlich erhöht. Zusätzlich hat er noch mit Paprikapulver gekocht, das gab nochmal eine schöne Farbe. Begeistert war ich von dem Schuß <strong>Portwein</strong>, der die Suppe perfekt abrundete. Ein toller Auftakt zu einem schönen Menü! Immer sehr zu empfehlen! Wir hatten sie übrigens am Vortag vorbereitet und nur nochmal aufgekocht, so war die Suppe richtig schön durchgezogen.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 6 Personen (oder wie bei uns für 4 mit der Option auf Nachschlag)</p>
<ul>
	<li>500 g Zwiebeln</li>
	<li>50 g Butter</li>
	<li>2 EL Mehl</li>
	<li>1 EL Paprikapulver edelsüß</li>
	<li>1500 ml Fleischbrühe</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
	<li>4 Scheiben Weißbrot (bei 6 Personen natürlich 6 Scheiben)</li>
	<li>100 g Gruyère (für 6 würde ich etwa 120 g nehmen)</li>
	<li>4 cl Portwein (alternativ Cognac)</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Zwiebeln schälen, in dünne Ringe schneiden. Butter in einem großen Topf zerlassen, darin die Zwiebeln goldgelb anschwitzen, mit dem Mehl und Paprika bestäuben und unter Wenden nochmals anbraten. Mit der Fleischbrühe ablöschen.</li>
	<li>Alles bei geschlossenem Deckel <strong>mind. 30 Minuten</strong> bei mittlerer Hitze (4/9) köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
	<li>Den Ofen auf <strong>220°C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen. Das Weißbrot ausstechen, den Käse reiben.</li>
	<li>Weißbrot in einer Pfanne ohne Fett anrösten, jede Scheibe in eine ofenfeste Suppentasse legen, die Zwiebelsuppe darüber geben, zuletzt den Käse darüber verteilen.</li>
	<li>Auf mittlerer Schiene im Ofen <strong>ca. 7 MInuten</strong> überbacken.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 30 Minuten Arbeits- + 30 Minuten Koch- + 7-10 Minuten Überbackzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: variiert nach <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2007/01/kochbuch-gu---die-echte-franzoesische-kueche-1.html">GU - Die echte französische Küche</a>, S. 22</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>3-Gang-Sparmenü</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/3-gang-sparmenu.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1060" title="3-Gang-Sparmenü" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1060</id>
    
    <published>2010-03-02T22:45:01Z</published>
    <updated>2010-03-07T18:32:05Z</updated>
    
    <summary> Wir haben für zwei der Paten unserer beiden Mädels gekocht. Natürlich nahmen wir die Herausforderung vom Suppenkasper an, für unter 40,-€ für uns vier zu kochen. Dabei wollten wir nicht auf gewohnte Qualität verzichten. Ehrlich gesagt, achte ich bei...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Geschichten" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="3-Gang-Sparmenue" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/sparmenue.jpg" width="460" height="345" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-liv-ein-3-gang-menue-fuer-unter-999-euro-pro-person/" title="Blog-Event-LIV: Ein 3-Gang-Menü für unter 9,99 Euro pro Person?!(Einsendeschluss 15. März 2010)"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4017/4377865289_94435aa444_o.jpg" width="130" height="250" alt="Blog-Event-LIV: Ein 3-Gang-Menü für unter 9,99 Euro pro Person?! (Einsendeschluss 15. März 2010)" align="left" style="margin-right:10px;"/></a>Wir haben für zwei der Paten unserer beiden Mädels gekocht. Natürlich nahmen wir die Herausforderung vom <a href="http://www.suppenkasper-blog.de/">Suppenkasper</a> an, für unter 40,-€ für uns vier zu kochen. Dabei wollten wir nicht auf gewohnte Qualität verzichten. Ehrlich gesagt, achte ich bei solchen Gelegenheiten nicht wirklich aufs Geld (erst so ab 15 Gästen aufwärts, da muss aber auch der Zeitaufwand stimmen), ich will einfach genießen. Daher haben wir die Hautpzutaten wie gewohnt alle auf dem Markt eingekauft. Auch einen guten Wein sollte es dazu geben. Wir haben uns für ein eher mediterran angehauchtes Menü entschieden: Zuerst eine <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/rezept_franzosische_zwiebelsuppe.html">französische Zwiebelsuppe</a>, danach <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/rezept_honighahnchen_mit_oliven.html">Honighähnchen mit Oliven</a>, dazu Reis. Als Dessert gab es eine <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/rezept_gekochte_zitronencreme.html">gekochte Zitronencrème</a>, sowie einen Espresso und einen guten Rotwein zum Essen.</p>
<p>Tja, leider wurde der Wein nicht geöffnet, es wurde fastenbedingt kein Alkohol getrunken. Also wurde statt dessen ein alkohlfreier Apperitiv geöffnet, die Flasche für 6,-€, war lecker!</div>]]>
        <![CDATA[<p>So viel haben wir ausgegeben:</p>
<p>Für die Vorspeise, die <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/rezept_franzosische_zwiebelsuppe.html">französische Zwiebelsuppe</a>:</p>
<ul>
	<li>500 g Zwiebeln à 0,70€</li>
	<li>50 g Butter à 0,18€</li>
	<li>1 EL Mehl</li>
	<li>1500 ml leichte Fleischbrühe (gekörnte genommen) à 0,33€</li>
	<li>4 Scheiben Weißbrot à 0,10€</li>
	<li>100 g Gruyère à 1,70€</li>
	<li>40 ml Portwein à 1,-€</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Macht in der Summe für die Vorspeise: 4,01€</p>
<p>Für den Hautpgang: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/rezept_honighahnchen_mit_oliven.html">Honighähnchen mit Oliven</a>:</p>
<ul>
	<li>4 Hähnchenschenkel (6 für 5,-€), wir rechnen mit 4,-€</li>
	<li>Salz</li>
	<li>2 EL Olivenöl</li>
	<li>200 ml Weißwein à 1,-€</li>
	<li>300 g Champignons à 1,20€</li>
	<li>3 EL Crème fraîche à 0,59€</li>
	<li>2 EL Honig à 0,10€</li>
	<li>1 TL Rosmarinnadeln (1 Bund gekauft, nicht auf dem Foto): 1,50€</li>
	<li>100 g grüne Oliven ohne Stein 1,70€</li>
        <li>Beilage: Reis 200 g à 0,18€</li>
</ul>
<p>Macht in der Summe für den Hauptgang: 10,27€</p>
<p>Für das Dessert: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/03/rezept_gekochte_zitronencreme.html">Gekochte Zitronencrème</a>:</p>
<ul>
	<li>1 EL Speisestärke à 0,02€</li>
	<li>4 Eier à 1,-€</li>
	<li>3 Biozitronen à 1,20€</li>
	<li>200 g Zucker 0,16€</li>
</ul>
<p>Macht in der Summe für das Dessert: 2,38€</p>

<p>Wir haben insgesamt für das Essen 16,66 € ausgegeben. Macht nur für das Essen 4,16 €/Person! Ohne dass wir auf Discounter-Ware zurückgegriffen haben).</p>
<p>Dazu wollten wir noch einen <strong>Vina Albali Gran Reserva 2002</strong> à 8,-€ genießen, es wurde ein alkohlfreier Apperitiv zu 6,-€ sowie 4 Espressi zu je 0,35€ je Kapsel (wir haben eine Kapsel-Maschine). Da ich momentan alkohol-abstinent bin (stille noch) gab es für mich noch eine Bionade à 0,72€ somit konnten wir vier für insgesamt 23,38€ essen und trinken. Dabei haben wir alles echt genossen, die Hauptzutaten stammen alle vom Markt. Sogar eine richtige Fleischbrühe wäre noch im Etat drin gewesen. Man muss definitiv nicht viel Geld ausgeben, um gut, lecker und gesund zu essen.</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Rotwein-Schmorbraten</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/02/rezept_rotwein-schmorbraten.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1056" title="Rezept: Rotwein-Schmorbraten" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1056</id>
    
    <published>2010-02-28T12:15:38Z</published>
    <updated>2010-02-28T11:48:27Z</updated>
    
    <summary> Ich hatte bei meinem Metzger ein wunderbares Stück Rinderbraten bekommen. Es war zwar nicht (wie im Rezept gefordert) aus der Hochrippe, aber wunderbar marmoriert, es rief geradezu nach einem gemütlichen Schmurgeln im Ofen, während sich der Duft langsam in...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Rind und Kalb" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Rotwein-Schmorbraten" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/rotwein-schmorbraten.jpg" width="460" height="287" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Ich hatte bei meinem Metzger ein wunderbares Stück <strong>Rinderbraten</strong> bekommen. Es war zwar nicht (wie im Rezept gefordert) aus der Hochrippe, aber wunderbar marmoriert, es rief geradezu nach einem gemütlichen Schmurgeln im Ofen, während sich der Duft langsam in der Wohnung ausbreitete und durch einige Ritzen auch in das Treppenhaus zu kommen. Das Rezept ist mal wieder klassisch <strong>Lea Linster</strong>! Gute Zutaten werden pefekt veredelt! Ein guter Wein ist hier wichtig, wir hatten den empfohlenen Burgunder genommen, recht gute Qualität, schön fruchtig! Die Sauce ist der Hammer, das Fleisch ganz zart (das waren die einzigen 2 Scheiben, die nicht ausfransten beim Schneiden...), wir brauchten eigentlich gar keine Messer!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 6 Personen</p>
<ul>
	<li>1,5 kg Rinderbraten, am besten aus der Hochrippe</li>
	<li>2 Möhren</li>
	<li>3 Zwiebeln + 6 Zwiebeln</li>
	<li>1/2 Knollensellerie</li>
	<li>30 g Butterschmalz</li>
	<li>40 g Butter</li>
	<li>Fleur de Sel</li>
        <li>Pfeffer aus der Mühle</li>
	<li>1 Lorbeerblatt</li>
	<li>3 Zweige glatte Petersilie</li>
	<li>3 Zweige Thymian</li>
	<li>2 Flaschen Burgunder (schön kräftig)</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Den Rinderbraten vom Metzger richtig schön küchenfertig machen lassen. Ruhig mit etwas Fett oben. Zuhause mit Küchengarn schön in Form binden (so alle 3 cm). Das Gemüse putzen, 6 der Zwiebeln nur halbieren, das restliche Gemüse in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Das Fleisch mit Fleur de Sel und etwas Pfeffer würzen.</li>
	<li>Den Ofen auf <strong>180°C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen. In einem Bräter den Butterschmalz zerlassen, darin das Fleisch von allen Seiten gut anbraten. Das Fleisch herausnhemen, das Fett ggf. abgießen. </li>
	<li>Das Gemüse (außer der halbierten Zwiebeln) kurz anschwitzen. Lorbeer, Petersilie und Thymian zusammenbinden (Bouquet garni) und auflegen, den Braten aufsetzen, die halbierten Zwiebeln drumrum legen.</li>
	<li>Den Rotwein angießen, Dckel aufsetzen und auf 2. Schiene von unten <strong>90 Minuten</strong> garen lassen. Dann den Deckel entfernen und weitere <strong>60 Minuten</strong> schmoren lassen. (Die Zeit braucht nicht nur das Fleisch, auch die Sauce wird ein Gedicht!!)</li>
	<li>Den Braten aus dem Bräter nehmen, Küchengarn entfernen und in Alufolie wickeln. Den eingewickelten Braten in den leicht geöffneten, ausgeschalteten Ofen zum Ruhen legen. Die halbierten Zwiebeln in eine Schüssel geben, mit Teller abdecken und ebenfalls im Ofen warm halten.</li>
	<li>Den Bratensieb duch ein feines Sieb in einen Topf gießen. Auf mittlerer Hitze (4/9) in <strong>30 Minuten</strong> auf etwa 1/3 einkochen lassen, sie sollte leicht sirupartig sein.</li>
	<li>Die Sauce ggf. mit etwas Wasser wieder verdünnen. Wer will, etwas kalte Butter einrühren.</li>
	<li>Den Braten quer zur Faser aufschneiden, mit der Sauce und den halbierten Zwiebeln servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 60 Minuten Arbeits- + knapp 3 Stunden Schmorzeit + 30 Minuten Kochzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: mit guten Zutaten recht einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2009/12/kochbuch_lea_linster_-_einfach_fantastisch.html">Lea Linster - einfach fantastisch</a>, S. 90</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Wirsing in Senfrahm</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/02/rezept_wirsing_in_senfrahm.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1052" title="Rezept: Wirsing in Senfrahm" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1052</id>
    
    <published>2010-02-26T12:39:30Z</published>
    <updated>2010-02-26T11:53:42Z</updated>
    
    <summary> Wirsing war für mich lange Zeit einfach nur langweilig, reizte mich so gar nicht. Doch inzwischen habe ich echt tolle Rezepte gefunden, bin immer wieder begeistert, was man aus diesem so unscheinbar wirkendem kleinen Krauskopf so machen kann. Hier...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Beilagen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Wirsing in Senfrahm" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/wirsing-in-senfrahm.jpg" width="460" height="235" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p><strong>Wirsing</strong> war für mich lange Zeit einfach nur langweilig, reizte mich so gar nicht. Doch inzwischen habe ich echt tolle Rezepte gefunden, bin immer wieder begeistert, was man aus diesem so unscheinbar wirkendem kleinen Krauskopf so machen kann. Hier wird er kurz angeschwitzt und bekommt noch eine <strong>Senfsahne-Sauce</strong>. Der Göttergatte wollte gerne Fleisch dazu, aber ich habe mich einfach durchgesetzt und habe etwas Fisch auf den Wirsing gelegt und im Dampf sanft gegart - einfach schlicht und <strong>genial lecker</strong>!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 als Beilage (wenn nur diese, reicht es für 3)</p>
<ul>
	<li>1 kleiner Wirsingkopf (ca. 500-600 g)</li>
	<li>1 Zwiebel</li>
	<li>1 1/2 EL Butter</li>
	<li>250 ml Gemüsebrühe</li>
	<li>200 g Crème fraîche</li>
	<li>2 EL grober Senf</li>
	<li>Salz, Pfeffer, Muskat</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Den Wirsing waschen, vierteln, Strunk herausschneiden, in feine Streifen schneiden. Zwiebel schälen und fein hacken.</li>
	<li>Butter in einer großen Pfanne zerlassen, Zwiebel darin kurz andünsten, Wirsing zugeben und kurz unter Wenden anschwitzen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Deckel aufsetzen und bei mittlerer Hitze (4/9) <strong>10 Minuten</strong> dünsten.</li>
	<li>Dann Crème fraîche und Senf unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Wirsing hatte bei uns noch leichten Biss.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: fertig in etwa 30 Minuten</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2006/06/kochbuch-landkueche.html">GU - Landküche</a>, S. 135</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Schönbrunner Torte</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/02/rezept_schonbrunner_torte.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1055" title="Rezept: Schönbrunner Torte" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1055</id>
    
    <published>2010-02-24T12:37:06Z</published>
    <updated>2010-02-24T11:49:47Z</updated>
    
    <summary> Wir haben vor kurzem eine kleine Dankeschön-Party gegeben. Denn ich hatte letztes Jahr eine echt furchtbare Schwangerschaft, immer mit drohender Fehlgeburt. Ich habe fast alle Probleme mitgenommen, die es da so gibt. Dabei war unsere &quot;Große&quot; ja auch noch...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Torten" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Schönbrunner Torte" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/schoenbrunner-torte.jpg" width="460" height="284" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Wir haben vor kurzem eine kleine Dankeschön-Party gegeben. Denn ich hatte letztes Jahr eine echt furchtbare Schwangerschaft, immer mit drohender Fehlgeburt. Ich habe fast alle Probleme mitgenommen, die es da so gibt. Dabei war unsere "Große" ja auch noch ganz klein. Doch unsere Freunde haben uns ganz tatkräftig geholfen und hatten daher ein Dankeschön verdient. Den Jahrestag des Beginns der Probleme nahm ich dann als Anlass für diese Party. </p>
<p>Die Torte konnte ich wunderbar vorbereiten, echt dankbar auch für <strong>ungeübte Tortenbäcker</strong> wie mich. Sie ist total fruchtig, wirkt nicht so schwer, blieb fast nix übrig. Zum Abendessen hatte ich diese <strong>vegetarische <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2007/03/rezept-moehren-lauch-tarte-1.html">Möhren-Lauch-Tarte</a></strong> gebacken und es gab noch das <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2008/01/rezept-moehrengulasch.html">Möhrengulasch</a>, bei dem ich für die ganzen Kinder den Möhrenanteil deutlich erhöht hatte. Es war ein wunderschöner Nachmittag/ Abend! Vielen Dank nochmal für Eure tolle Unterstützung, ohne Euch gäbe es unsere kleine Kleine sicher nicht!!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für eine 26-cm-Springform</p>
<p>Für den Rührteig:</p>
<ul>
	<li>70 g weiche Butter</li>
	<li>140 g Zucker</li>
	<li>6 Eier (M)</li>
	<li>1 gehäufter EL Vanillezucker</li>
	<li>175 g gemahlene Mandeln</li>
	<li>100 g geraspelte Schokolade</li>
	<li>1 EL Rum (weggelassen)</li>
</ul>
<p>Für die Füllung und den Belag:</p>
<ul>
	<li>220 g Pfirsichkonfitüre</li>
	<li>250 g Sahne</li>
	<li>1 gehäufter EL Vanillezucker</li>
	<li>1 Päckchen Sahnesteif</li>
	<li>2-3 EL Schokostreusel</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Den Ofen auf <strong>160°C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen. Backpapier in die Springform einlegen.</li>
	<li>Für den Teig die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Eier trennen, Eigelbe mit Vanillezucker unterrühren. Vanillezucker, Mandeln und Schokolade unterrühren. Zuletzt aus den Eiweißen Eischnee schlagen, unterheben.</li>
	<li>Den Teig in die Springform geben, glatt streichen. Auf der 2. Schiene von unten <strong>45-50 Minuten</strong> (laut Rezept 20-30 Minuten, aber da war er bei uns noch halb flüssig innen) backen. Etwas abkühlen lassen. Aus der Springform lösen, auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen (bei mir über Nacht).</li>
	<li>Den Teig quer halbieren (einfach am Rand eine Rinne mit einem Messer einschneiden, mit einem Zwirn umlegen, durchziehen). Den unteren Boden mit der Pfirsichkonfitüre bestreichen, den oberen Boden auflegen.</li>
	<li>Die Sahne mit Vanillezucker und Sahnesteif sehr fest schlagen, mit einem großen Messer oben und am Rand der Torte glatt verstreichen. Mit Schokostreuseln am Rand verzieren.</li>
	<li>Bis zum Servieren kalt stellen. Nach Belieben dekorieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa etwa 60 Minuten Arbeits- + 50 Minuten Back- + mind. 5 Stunden Kühlzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: für eine Torte sehr leicht</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2006/09/backbuch-gu---tortenzauber-einfach-koestlich.html">GU Tortenzauber einfach köstlich</a>, S. 20</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Rezept: Verwurzeltes Apfelhuhn</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/02/rezept_verwurzeltes_apfelhuhn.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1059" title="Rezept: Verwurzeltes Apfelhuhn" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1059</id>
    
    <published>2010-02-23T00:13:06Z</published>
    <updated>2010-02-22T23:26:19Z</updated>
    
    <summary> Fast scheint es, unsere Biokiste wusste um das Garten-Koch-Event, so hatten wir tolle Pastinaken in der Kiste. Ich habe am Wochenende daraus die Beilage zu einem Brathähnchen improvisiert. Die Gemüsebeilage war (ganz bescheiden) echt superlecker!! Blieb nix von übrig!...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Geflügel" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="verwurzeltes Apfelhuhn" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/verwurzeltes-apfelhuhn.jpg" width="460" height="320" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-februar-pastinake/" title="Garten-Koch-Event Februar 2010: Pastinake [28. Februar 2010]"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4005/4333712838_86d7c5268f_o.jpg" width="130" height="250" alt="Garten-Koch-Event Februar 2010: Pastinake [28. Februar 2010]" align="left" style="margin-right:10px;"/></a>Fast scheint es, unsere Biokiste wusste um das Garten-Koch-Event, so hatten wir tolle <strong>Pastinaken</strong> in der Kiste. Ich habe am Wochenende daraus die Beilage zu einem <strong>Brathähnchen</strong> improvisiert. Die Gemüsebeilage war (ganz bescheiden) echt <strong>superlecker</strong>!! Blieb nix von übrig! Dass Äpfel mit Brathähnchen harmonieren, hatte ich ja <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2009/12/rezept_brathahnchen_mit_apfel_gefullt.html">schon getestet</a>, die Pastinake, sowie Möhren und <strong>Maronen</strong> runden aber alles nochmal perfekt ab. Die Zubereitungszeit war einem Museumsbesuch beim Sandmännchen geschuldet, schließlich sollte es dann zügig Abendessen geben, damit die kleinen Rabauken ins Bett können. Dadurch wurde die Haut nicht so kross wie sonst. Aber <strong>saftig</strong> und lecker war es wirklich!! Dazu gab es ganz einfach Reis.</p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 Erwachsene und 2 fleischverachtende Kleinkinder</p>
<ul>
	<li>4 Äpfel</li>
	<li>4 Pastinaken</li>
	<li>2 Möhren</li>
	<li>1 große Zwiebel</li>
        <li>2 kleine Stangen Lauch</li>
	<li>etwa 4 cm langes Stück Ingwer</li>
	<li>3 EL Olivenöl</li>
	<li>2 EL brauner Zucker</li>
	<li>300 ml Weißwein</li>
        <li>1 TL Hühnerbrühenpulver</li>
	<li>2x1 TL Thymian (getrocknet)</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
        <li>1 Brathähnchen (à 1,3 kg)</li>
	<li>100 g Maronen (vorgekocht, vakuumiert)</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse rausschneiden, grob würfeln. Pastinaken und Möhren schälen, in ähnlich große Würfel schneiden. Zwiebel schälen, relativ fein hacken. Lauch gut putzen, in Ringe schneiden. Ingwer schälen, sehr fein hacken.
Olivenöl im Bräter erwärmen, den Zucker darin schmelzen lassen. Alles Gemüse (außer der Maronen) darin anschwitzen, mit dem Weißwein ablöschen. Mit Salz, Pfeffer, 1 TL Thymian und dem Brühenpulver würzen. Alles vom Herd nehmen.
Das Brathähnchen abspülen, trockentupfen, von außen und innen mit Salz und Pfeffer würzen, innen noch 1 TL Thymian. 3 EL vom Gemüse abnehmen, in das Hähnchen füllen. Dann Flügel und Keulen mit Küchengarn wieder ans Hähnchen binden. Mit der Brust nach oben auf das Gemüse auflegen. Bräter mit Deckel verschließen.
Im Ofen bei <strong>100°C Ober-/Unterhitze</strong> (erst angemacht, als reingestellt) <strong>2 Stunden</strong> sanft garen lassen.
Dann die Temperatur auf <strong>180°C Ober-/Unterhitze</strong> hochstellen, den Deckel entfernen, weitere <strong>30 Minuten</strong> garen. Dann die Haut mit einer Rouladennadel einpiksen, Maronen um das Hähnchen verteilen, weitere <strong>15-20 Minuten</strong> garen.
Hähnchen tranchieren, mit dem Gemüse servieren.
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 40 Minuten Arbeits- + 3 Stunden Garzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: recht einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: eigenes Rezept</p>
<p>Dazu passt: Reis</p>]]>
    </content>
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    <title>Küchenhelfer: Vulkanus Messerschärfer</title>
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    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1058</id>
    
    <published>2010-02-22T21:24:01Z</published>
    <updated>2010-02-22T22:17:14Z</updated>
    
    <summary>Ich habe einige sehr gute, neue Messer von WMF. Dann auch noch die alten, die ich von meiner Oma geerbt hatte, die kurz vor meinem Abi starb. Die Messer haben mich mein Studium über begleitet, die beste Zeit haben sie...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
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    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Messerschärfer" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/messerschaerfer.jpg" width="171" height="200" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Ich habe einige sehr gute, neue Messer von WMF. Dann auch noch die alten, die ich von meiner Oma geerbt hatte, die kurz vor meinem Abi starb. Die Messer haben mich mein Studium über begleitet, die beste Zeit haben sie eigentlich schon hinter sich. Der kleine Laden hier schleift auch keine Wellenschliff-Messer. Sie in die Stadt zu tragen, hatte ich bislang keine Lust, schließlich brauche ich sie nicht wirklich, bringe es aber nicht über mich, mich von ihnen zu trennen. Für meine neuen Messer habe ich einen Wetzstahl, ziehe sie vor jeder Benutzung einmal ab, dadurch bleiben sie recht gut. Jetzt wurde ich gefragt, ob ich diesen <a href="http://www.vulkanus-company.com/de/vulkanus/edelstahl.htm">Vulkanus-Messerschleifer</a> testen möchte. Klar! Zunächst zur Optik: Edelstahl, nimmt nicht viel Platz weg, wirkt richtig edel. Er steht stabil und kippsicher. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Ich habe zwei verschiedene Messertypen getestet, die wirklich schon alt und abgenutzt waren. Je nach Messertypen müssen die Messer unterschiedlich durchgezogen werden:</p>
<p>Das <strong>gerade Messer</strong> muss gerade mit der Spitze nach unten durchgezogen werden. Das fand ich recht einfach, aber es fiel einiges an Metallstaub an, für die wenigen Schleifgänge, die ich gemacht habe. Hier wäre es interessant zu wissen, wieviel Materialverlust bei einem anderen Messerschleifen anfällt. Aber es war ein deutlicher Effekt zu merken, das Messer wieder recht scharf, wenn es auch noch nicht wie neu schnitt.</p>
<p>Das <strong>Wellenschliff-Messer</strong> muss schräg durchgezogen werden, so dass die Seite mit dem Schliff mehr Druck abbekommt. Beim ersten Messer klappte es auch wunderbar, beim zweiten allerdings habe ich mir einen richtigen Grat eingeschliffen, den ich über mehrere Gänge auch nicht wieder herausbekommen habe. Das ist ein echter Minuspunkt. Dabei war es bereits das zweite Messer, ich hatte den Dreh eigentlich raus. Auch war der Grat vorher nicht da gewesen, das ist beim Schärfen passiert.</p>
<p>Der Messerschärfer wurde auch bei <a href="https://www.test.de/themen/haus-garten/test/-Messerschaerfer/1835221/1835221/1836374/">Stiftung Warentest</a> geprüft, hier kam er nicht so gut weg (ich habe mir den Test extra erst hinterher durchgelesen, um unbeeinflusst meine Erfahrungen zu machen), da er auch hier Klingen ausfranste. Wenn ich jetzt den Preis (3-stellig) mit dem hiesigen Kosten für eine professionelle Schärfung (2,50€ für gerade, bis zu 5€ für Wellenschliff) im Laden vergleiche, rechnet es sich eher für die älteren Messer, an denen frau hängt, die aber nicht so teuer waren, dass sich eine derartige Überarbeitung lohnt.</p>
<p>Mein <strong>Fazit</strong>: einfache Handhabung, der Besuch im Laden entfällt. In der Küche ist der Messerschleifer durchaus schick anzusehen, nimmt auch nicht zu viel Platz weg. Ich würde es für Steakmesser sowie nieder- bis mittelpreisige Messer empfehlen. Meine teuren Messer würde ich weiter eher vom Profi nachschleifen lassen und zwischendurch weiter nur mit einem Wetzstahl pflegen (europäisches Fabrikat). </p>
<p>Hinweis: Der Messerschärfer wurde mir vom Hersteller zum Test überlassen.</p>]]>
    </content>
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    <title>Rezept: Sauerkrautrisotto</title>
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    <published>2010-02-21T00:02:10Z</published>
    <updated>2010-02-20T22:23:55Z</updated>
    
    <summary> Schon ewig liegt dieses Rezept von Lamiacucina in meiner Nachkochliste. Gestern war endlich der Sauerkrautstand wieder auf dem Markt. Der ist bei noch nicht geschmolzenen Schnee- und Eismassen zwar weiter deutlich verkleinert, aber immerhin, es gab wieder Sauerkraut! Die...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
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    </author>
    
        <category term="Risotto" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Sauerkraut-Risotto" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/sauerkraut-risotto.jpg" width="460" height="302" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Schon ewig liegt dieses <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2008/10/21/risotto-ai-crauti/">Rezept</a> von <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/">Lamiacucina</a> in meiner Nachkochliste. Gestern war endlich der Sauerkrautstand wieder auf dem Markt. Der ist bei noch nicht geschmolzenen Schnee- und Eismassen zwar weiter deutlich verkleinert, aber immerhin, es gab wieder <strong>Sauerkraut</strong>! Die Große ist da eigentlich nicht so der Fan von, aber in dieser Version hat sie es geliebt! Das nächste Mal mache ich etwas mehr, war von der Menge sehr knapp für uns drei. Ich hatte noch Lorbeer und Nelke ergänzt, war herrlich ausgewogen und rund, tolles Rezept!!! Danke!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 2-3 Personen</p>
<ul>
	<li>200 g Risotto-Reis (Arborio genommen)</li>
	<li>1 Schalotte</li>
	<li>750 ml Gemüsebrühe</li>
	<li>30 g Butter</li>
	<li>Olivenöl </li>
	<li>150 ml Weißwein</li>
	<li>100 g Sauerkraut</li>
        <li>1 Lorbeerblatt</li>
        <li>2 Nelken</li>
	<li>20-40 g Parmesan</li>
	<li>50 g Schlagsahne</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Den Reis abwiegen, Schalotte schälen, fein hacken. Gemüsebrühe aufsetzen. Die Hälfte der Butter mit etwas Olivenöl in einem Topf zerlassen, darin Schalotte und Reis anschwitzen, mit der Hälfte des Weißweins ablöschen. Sauerkraut zerpflücken, ggf. noch mit einer Schere etwas klein schneiden.</li>
	<li>Einkochen lassen, den restlichen Weißwein mit Sauerkraut zugeben. Unter Rühren erneut einköcheln lassen. Dann Lorbeer und Nelken einlegen, die Gemüsebrühe schöpfkellenweise zugeben, unter Rühren jeweils einköcheln lassen.</li>
	<li>Sobald der Reis bissfest ist (dauerte bei mir etwa 20 Minuten), den Topf vom Herd nehmen. Lorbeer und Nelken heraussuchen, Parmesan darüber hobeln, restliche Butter mit der Schlagsahne zugeben, gut umrühren, etwa 2 Minuten ruhen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: fertig in etwa 35 Minuten</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2008/10/21/risotto-ai-crauti/">Lamiacucina</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Rezept: Mittelalterliches Rehragout</title>
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    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1044</id>
    
    <published>2010-02-20T10:54:04Z</published>
    <updated>2010-02-20T11:03:14Z</updated>
    
    <summary> Einer der Nachbarn geht selber jagen. Von ihm bekommem ich ab und an ein schönes Stück Fleisch. Noch im alten Jahr habe ich mal wieder aus meinem Mittelalter-Buch ein Rehragout daraus gekocht. Eines der wichtigsten Gewürze in diesem Rezept...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Wild" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="mittelalterliches Rehragout" src="http://www.genial-lecker.de/rehragout-mittelalter.jpg" width="460" height="221" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Einer der Nachbarn geht selber jagen. Von ihm bekommem ich ab und an ein schönes Stück Fleisch. Noch im alten Jahr habe ich mal wieder aus meinem <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2007/07/kochbuch-kochbuch-des-mittelalters-1.html">Mittelalter-Buch</a> ein <strong>Rehragout</strong> daraus gekocht. Eines der wichtigsten Gewürze in diesem Rezept ist der <strong>Ingwer</strong>, was aber gut passt. Zum einen geschmacklich, zum anderen war das Jagdrecht damals dem Adel vorbehalten, auch Ingwer stand als teures Gewürz nur in reichen Haushalten zur Verfügung. Gebunden wird ganz bodenständig mit Roggenbrot. Insgesamt <strong>genial lecker</strong>!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 Personen</p>
<p>Für die Marinade:</p>
<ul>
	<li>750 g Rehfleisch (muß kein dolles sein, wird eh gebeizt)</li>
	<li>1000 ml Buttermilch</li>
</ul>
<p>Für das Ragout:</p>
<ul>
	<li>75 g durchwachsener Speck</li>
	<li>1 Bund Petersilie</li>
	<li>3-4 Blätter Salbei</li>
	<li>10 g Schmalz</li>
	<li>1 EL Mehl Typ 405</li>
	<li>300 ml Fleischbrühe</li>
	<li>2 Scheiben Roggenbrot</li>
	<li>etwa 4 cm langes Stück Ingwer</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
	<li>2 EL Essig (möglichst guter, Rotweinessig genommen)</li>
</ul>

<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Das Rehfleisch in mundgerechte Stücke schneiden, dabei Sehnen entfernen. In der Buttermilch im Kühlschrank abgedeckt <strong>24 Stunden</strong> beizen.</li>
	<li>Den Speck würfeln. Reh abtropfen lassen, abspülen, gut trocken tupfen. Petersilie und Salbei waschen, trockenschütteln und fein hacken.</li>
	<li>Speck mit dem Schmalz auslassen, darin das Fleisch von allen Seiten gut anbraten. Mit dem Mehl bestäuben, leicht anschwitzen. Mit der Brühe angießen. Auf kleiner Flamme (3/9) bei aufgelegtem Deckel <strong>mind. 45 Minuten</strong> schmoren lassen. </li>
	<li>In der Zwischenzeit die Rinde vom Roggenbrot trennen, nur die Rinde zerbröseln. Den Ingwer schälen, fein hacken oder reiben.</li>
	<li>Nach den 45 Minuten die Rinde in das Ragout bröseln. Den Ingwer zugeben, alles kurz ziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: 24 Stunden Beizen + ges. 30 Minuten Arbeits- + 45 Minuten Schmorzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2007/07/kochbuch-kochbuch-des-mittelalters-1.html">Kochbuch des Mittelalters</a>, S. 161</p>]]>
    </content>
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    <title>Rezept: Rosenkohl mit Rosinen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/02/rezept_rosenkohl_mit_rosinen.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1053" title="Rezept: Rosenkohl mit Rosinen" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2010://1.1053</id>
    
    <published>2010-02-19T12:05:27Z</published>
    <updated>2010-02-19T12:23:13Z</updated>
    
    <summary> Im Gegensatz zum Göttergatten mag ich Rosinen richtig gerne. Die in Kombination mit frischem Rosenkohl? Ich konnte es mir nicht so recht vorstellen, aber wollte das Rezept unbedingt ausprobieren, als der Göttergatte mal nicht mitessen konnte. Ich war echt...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Beilagen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Rosenkohl mit Rosinen" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/rosenkohl-mit-rosinen.jpg" width="460" height="354" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Im Gegensatz zum Göttergatten mag ich <strong>Rosinen</strong> richtig gerne. Die in Kombination mit frischem Rosenkohl? Ich konnte es mir nicht so recht vorstellen, aber wollte das Rezept unbedingt ausprobieren, als der Göttergatte mal nicht mitessen konnte. Ich war echt angetan, die Kombination ist mal was anderes, harmoniert richtig gut. Bei mir gab es das einfach zu Kartoffeln, aber auch zu <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2009/11/rezept_hackballchen.html">Hackbällchen</a> kann ich es mir richtig gut vorstellen.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 als Beilage:</p>
<ul>
	<li>500 g Rosenkohl</li>
	<li>Salz</li>
	<li>1 Zwiebel</li>
	<li>1 EL Butter</li>
	<li>4 EL Rosinen</li>
	<li>250 ml Gemüsebrühe</li>
	<li>Pfeffer, Muskat</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Rosenkohl putzen (äußere Blätter entfernen, Strunk kreuzweise einschneiden). Salzwasser parallel zum Kochen bringen, den Rosenkohl darin in etwa <strong>10 Minuten</strong> kochen lassen (sollte nicht zu weich sein).</li>
	<li>Zwiebel schälen, hacken. Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebel darin glasig anschwitzen, Rosenkohl zugeben, Rosinen untermischen, mit der Gemüsebrühe ablöschen. Deckel aufsetzen und <strong>5 Minuten</strong> köcheln lassen.</li>
	<li>Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 35 Minuten</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2006/06/kochbuch-landkueche.html">GU - Landküche</a>, S. 135</p>]]>
    </content>
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