<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <title>Genial Lecker</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/" />
    <link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/atom.xml" />
   <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1</id>
    <link rel="service.post" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1" title="Genial Lecker" />
    <updated>2013-05-20T20:18:57Z</updated>
    
    <generator uri="http://www.sixapart.com/movabletype/">Movable Type 4.21-en</generator>
 

<entry>
    <title>Rezept: Pesto aus Frühlingskräutern</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/05/rezept_pesto_aus_fruhlingskrautern.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1537" title="Rezept: Pesto aus Frühlingskräutern" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1537</id>
    
    <published>2013-05-20T19:56:34Z</published>
    <updated>2013-05-20T20:18:57Z</updated>
    
    <summary> Was mache ich mit Kräutern? Also entweder eine Frühlingskräutertarte oder eben wie hier mal ein Pesto. Ich ziehe auch Kräuter selber, aber die meisten kaufe ich bei der Kräuterfrau auf dem Markt. Hier habe ich de restlichen Kräuter, ehe...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Dips" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Pesto aus Frühlingskräutern" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/pesto-aus-fruehlingskraeutern.jpg" width="460" height="313" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://blog.kuechen-atlas.de/blogparade-kuechenkraeuter/"><img src="http://blog.kuechen-atlas.de/wp-content/uploads/2013/05/kraeuterbanner.jpg" alt="Blogparade: Küchenkräuter" title="Blogparade: Küchenkräuter" width="130" height="250" align="left" style="margin-right:10px;"/></a>Was mache ich mit Kräutern? Also entweder eine <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2011/05/rezept_fruhlingskrautertarte.html">Frühlingskräutertarte</a> oder eben wie hier mal ein Pesto. Ich ziehe auch Kräuter selber, aber die meisten kaufe ich bei der Kräuterfrau auf dem Markt. Hier habe ich de restlichen Kräuter, ehe sie welken zu einem <strong>würzigen Pesto</strong> verarbeitet. Hier muss man gar nicht so viel machen, da die Kräuter nur gewaschen und von den Stielen gelöst werden müssen. Den Rest erledigt die Küchenmaschine. Absolut empfehlenswert, man kann das frei variieren, ich mache immer die Kräuter rein, die gerade da sind. Pinienkerne eigentlich nur in das klassische Pesto, sonst nehme ich blanchierte Mandeln, günstiger und den Unterschied schmecke ich selber nicht. Probiert es aus! Lohnt sich, immer wieder <strong>genial lecker</strong>!</p></div>
<p>Ich lagere meine Kräuter übrigens in Gläsern in der Tür vom Kühlschrank. Besser ist es theoretisch, wenn man sie mit 1 Handspritzer Wasser in der Tüte lässt oder in feuchtes Küchenpapier wickelt. Aber bei mir landet immer mal was drauf (Kinder...), so halten sie gut 4 Tage einigermaßen frisch:</p>
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Kräuterlagerung" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/kraeuterlagerung.jpg" width="460" height="257" class="mt-image-none" style="" /></span>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Reicht für 2 Gläser à 400 ml</p>
<ul>
	<li>1 Bund Petersilie</li>
	<li>1 Bund Sauerampfer</li>
	<li>1/2 Bund Pimpernelle</li>
	<li>1/2 Bund Schnittlauch</li>
        <li>1/2 Bund Kerbel</li>
	<li>2 Knoblauchzehen</li>
	<li>100 g blanchierte Mandeln</li>
	<li>100 g Parmesan</li>
	<li>Meersalz</li>
	<li>Sonnenblumenöl, ca. 150 ml (mehr oder weniger, nicht abgemessen)</li>
	<li>1 TL Zitronensaft</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Die Kräuter alle waschen, trockenschütteln. Die Blätter von den Stielen lösen, Petersilie, Kerbel und Pimpernelle direkt in den Mixer geben, Schnittlauch und Sauerampfer grob hacken.</li>
	<li>Knoblauch schälen, die Zehen zu den Kräutern geben.</li>
	<li>Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett etwas anrösten, aufpassen, dass es nicht verbrennt. Parmesan grob hacken.</li>
	<li>Alles zu den Kräutern geben. Etwa 1 TL Meersalz und 3 EL Öl zugeben.</li>
	<li>Alles fein pürieren, dabei nach und nach so viel Öl zugeben, dass die gewünschte Konsistenz erreicht wird. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.</li>
	<li>In die sauberen Gläser abfüllen, mit Sonnenblumenöl luftdicht verschließen, im Kühlschrank lagern. </li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: fertig in 20 Minuten (abhängig von der Qualität des Mixers)</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: eigenes Rezept</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Zucchini mit Camembert gegrillt</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/05/rezept_zucchini_mit_camembert_gegrillt.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1526" title="Rezept: Zucchini mit Camembert gegrillt" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1526</id>
    
    <published>2013-05-14T19:20:02Z</published>
    <updated>2013-05-14T19:32:20Z</updated>
    
    <summary> Endlich Frühling!! Wir grillen wieder. Ich hatte mich von wunderbaren Zucchini verführen lassen. Ich brauchte das jetzt einfach, auch wenn sie von sonstwo kamen. Denn ich hatte ein Rezept gesehen, bei dem die Zucchini mit Camembert überbacken werden. Sie...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Beilagen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Zucchini mit Camembert gegrillt" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/zucchini-mit-camembert-gegrillt.jpg" width="460" height="206" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Endlich <strong>Frühling</strong>!! Wir grillen wieder. Ich hatte mich von wunderbaren <strong>Zucchini</strong> verführen lassen. Ich brauchte das jetzt einfach, auch wenn sie von sonstwo kamen. Denn ich hatte ein Rezept gesehen, bei dem die Zucchini mit Camembert überbacken werden. Sie werden mariniert, von beiden Seiten gegrillt und danach noch eine dünne Scheibe Camembert darauf gelegt und dann geschmolzen. Ist wirklich <strong>aromatisch</strong> und <strong>genial lecker</strong>, perfekt, tolle Beilage! Allerdings habe ich das Salatgewürz (habe ich nicht) gegen italienische Kräuter (getrocknet) und etwas Meersalz ausgetauscht. Im Sommer mit frischen Kräutern sicher noch besser.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 als Beilage, für 2 als Hauptgericht mit etwas Brot</p>
<ul>
	<li>2 Zucchini</li>
	<li>2 EL Olivenöl</li>
	<li>2 TL italienische Kräuter (getrocknet)</li>
	<li>Meersalz</li>
	<li>125 g Camembert</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Zucchini längs in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.</li>
	<li>Das Olivenöl mit den Kräutern verrühren, mit dem Salz abschmecken.</li>
	<li>Die Zucchini mit etwas von dem Kräuteröl bepinseln. Neben der Glut von jeder Seite 3 Minuten grillen.</li>
	<li>Den Camembert in der Zwischenzeit in dünne Scheiben schneiden, auf die Zucchinischeiben legen, nach Belieben mit dem restlichen Kräuteröl bestreichen und <strong>2-3 Minuten</strong> schmelzen lassen.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 10 Minuten Vorbereitungs- + 10 Minuten Grillzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: etwas variiert nach <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2011/06/kochbuch_unverfalscht_grillen.html">Unverfälscht grillen</a>, S. 22</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Spargel-Flammkuchen mit Krabben</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/05/rezept_spargel-flammkuchen_mit_krabben.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1536" title="Rezept: Spargel-Flammkuchen mit Krabben" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1536</id>
    
    <published>2013-05-12T15:55:54Z</published>
    <updated>2013-05-12T15:25:59Z</updated>
    
    <summary> Wir haben mal wieder gegrillt, genauer eigentlich Pizza, doch ich wollte gerne Flammkuchen. Den Teig haben wir gleich vorbereitet, ganz dünn ausgerollt. Ich habe eine Creme aus Saurer Sahne, Bärlauch (der letzte des Jahres), etwas Zitronensaft vorbereitet. Den Spargel...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Quiche, Tarte und Co" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Spargel-Flammkuchen mit Krabben" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/spargel-flammkuchen-mit-krabben.jpg" width="460" height="286" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Wir haben mal wieder gegrillt, genauer eigentlich Pizza, doch ich wollte gerne <strong>Flammkuchen</strong>. Den Teig haben wir gleich vorbereitet, ganz dünn ausgerollt. Ich habe eine Creme aus Saurer Sahne, Bärlauch (der letzte des Jahres), etwas Zitronensaft vorbereitet. Den Spargel habe ich geschält, längs in dünne Scheiben geschnitten und darauf verteilt. Dann noch etwas Parmesan und Krabben, <strong>genial lecker</strong>!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Reicht für 3 Flammkuchen, der Teig noch für mind. 5 Pizzen (je nach Größe und Dicke)</p>
<p>Den Teig habe ich nach <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/09/pizza_vom_pizzastein.html">diesem Rezept</a> zubereitet</p>
<p>Für die Sauce:</p>
150 g Saure Sahne
50 g Schlagsahne
1 Bund Bärlauch à 30 g
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
<p>Für den Belag:</p>
300 g Spargelspitzen
100 g Krabben
50 g Parmesan
<h4>Zubereitung</h4>
Den Teig nach  <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/09/pizza_vom_pizzastein.html">diesem Rezept</a> zubereiten.
Den Pizzastein vorheizen.
Für die Sauce die Saure Sahne mit der Schlagsahne verrühren. Bärlauch waschen, trockenschütteln, verlesen und fein hacken, unterrühren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Spargel schälen, längs in dünne Streifen schneiden. 
Den Boden in 3 Portionen teilen und sehr dünn ausrollen, jeweils 1/3 der Sauce darauf verteilen, die Spargelscheiben darauf verteilen, mit den Krabben und etwas Parmesan bestreuen.
Auf dem Pizzastein <strong>ca. 5-8 Minuten (je nach Hitze) bis der Boden kross ist. Dadurch behält der Spargel noch etwas Biss.
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwas 4 Stunden vorher anfangen, viel Ruhezeiten (reine Arbeitszeit ca. 60 Minuten)</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: anspruchsvoller</p>
<p><strong>Quelle</strong>: eigenes Rezept für den Belag</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Kartoffelsalat mit Ei</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/05/rezept_kartoffelsalat_mit_ei.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1510" title="Rezept: Kartoffelsalat mit Ei" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1510</id>
    
    <published>2013-05-11T17:46:36Z</published>
    <updated>2013-05-11T17:25:22Z</updated>
    
    <summary> Ich teste weiter neue Rezepte für Kartoffelsalat, insbesondere, da sich meine Mädels derzeit öfters mal Kartoffelsalat mit &quot;weißem Dressing&quot;, also auf Mayonnaise-Basis. Meistens kaufe ich da eine Salatcrème, dieses Rezept hier ist sehr klassisch und mild, gut als Beilage...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Kartoffelsalat" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Kartoffelsalat mit Ei" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/kartoffelsalat-mit-ei.jpg" width="460" height="345" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Ich teste weiter neue Rezepte für <strong>Kartoffelsalat</strong>, insbesondere, da sich meine Mädels derzeit öfters mal Kartoffelsalat mit "weißem Dressing", also auf Mayonnaise-Basis. Meistens kaufe ich da eine Salatcrème, dieses Rezept hier ist sehr klassisch und mild, gut als Beilage zum Grillen, rund und besonders für Kinder geeignet. Perfekt auch für Kindergeburtstage, schmeckte fast jedem. Ich würde zumindest noch etwas Kresse darüber geben. Wer ein klassisches Rezept zum Einstieg sucht, dieses hier ist sicher nicht schlecht.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Reicht für 4 als Sättigungsbeilage:</p>
<ul>
	<li>6 Eier (M)</li>
	<li>600 g Kartoffeln, vom Vortag gekocht</li>
	<li>6 kleine Äpfel</li>
	<li>6 Gewürzgurken</li>
	<li>6 Zwiebeln</li>
	<li>1 Fleischwurst à 300 g</li>
	<li>2 EL Olivenöl</li>
	<li><p>Für die Sauce:<p></li>
	<li>150 g Salatcrème</li>
	<li>150 g Naturjoghurt</li>
	<li>1 EL Senf</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
	<li>1 Prise Zucker</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Die Eier hart kochen, pellen. Die Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden, in eine Schüssel geben.</li>
	<li>Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden, zu den Kartoffeln geben. Gurken in Scheiben schneiden oder würfeln, die Fleischwurst ebenfalls würfeln., alles in die Schüssel geben.</li>
	<li>Zwiebeln schälen, in Streifen schneiden, Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anschwitzen, etwas abkühlen lassen.</li>
	<li>Für das Dressing alle Zutaten verrühren, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Alles mit den Kartoffeln und den Zwiebeln unterheben. Zuletzt die Eier nach Belieben achteln oder in Scheiben schneiden, 1 Ei zur Deko aufheben, den Rest unterheben.</li>
	<li>Den Salat <strong>mind. 30 Minuten</strong> durchziehen lassen. Nochmals abschmecken und mit dem Ei garniert servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 45 Minuten Arbeits- + 40 Minuten Ruhezeit (Kartoffeln am Vortag kochen)</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: etwas variiert nach <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2006/09/kochbuch-dr-oetker---die-besten-nudelsalate-und-kartoffelsalate.html">Die besten Nudelsalate & Kartoffelsalate</a>, S. 28</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Schnelles Vanilleeis</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/05/rezept_schnelles_vanilleeis.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1533" title="Rezept: Schnelles Vanilleeis" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1533</id>
    
    <published>2013-05-06T20:32:17Z</published>
    <updated>2013-05-06T20:11:52Z</updated>
    
    <summary> Auch bei uns wird es wärmer. Ich hatte mal wieder Lust auf ein selbstgemachtes Vanilleeis, aber schnell sollte es gehen. Ich wurde mal wieder in meinem Eisbuch fündig, das ich mittlerweile dafür am liebsten in die Hand nehme. Das...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Eis, Sorbet und Co" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Schnelles Vanilleeis" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/vanilleeis-schnelles.jpg" width="460" height="324" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Auch bei uns wird es wärmer. Ich hatte mal wieder Lust auf ein <strong>selbstgemachtes Vanilleeis</strong>, aber schnell sollte es gehen. Ich wurde mal wieder in meinem <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/12/kochbuch_annik_wecker_-_meine_besten_eisrezepte.html">Eisbuch</a> fündig, das ich mittlerweile dafür am liebsten in die Hand nehme. Das Eis ist nicht ganz so cremig wie die Variante nur mit Eigelben, aber es ist lecker, sehr sahnig. Ich würde beim nächsten Mal 2 Vanilleschoten nehmen, sonst wirklich <strong>genial lecker</strong>. Arbeitszeit bei mir unter 20 Minuten + Gefrierzeit (in meiner Maschine etwa 60 Minuten). Das gibt dann ein Eis ohne Zusätze, lecker! Probiert es aus, allerdings empfehle ich eine Eismaschine. Ob das Rezept so im Froster funktioniert, würde ich etwas bezweifeln.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Ergibt ca. 1 Liter Eis (650g)</p>
<ul>
	<li>300 g Sahne</li>
	<li>200 ml Milch</li>
	<li>1 Ei (M)</li>
	<li>1 Eigelb (M)</li>
	<li>80 g Zucker</li>
	<li>1 Vanilleschote (lt. Rezept 1/2 TL gemahlene Vanille)</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Sahne und MIlch verrühren.</li>
	<li>Das Ei mit dem Eigelb in einer großen Schüssel sehr schaumig rühren. Das muss eine sehr helle Crème ergeben. Dann den Zucker langsam einrieseln lassen.</li>
	<li>Die Vanilleschote längs aufschlitzen, das Mark herauskratzen, zur Eimasse geben. Dann die Milch-Sahne-Mischung langsam unterrühren.</li>
	<li>In die Eismaschine füllen und gefrieren lassen.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 20 Minuten Arbeits- + 60 Minuten Gefrierzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: ziemlich einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/12/kochbuch_annik_wecker_-_meine_besten_eisrezepte.html">Annik Wecker - Meine besten Eisrezepte</a>, S. </p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Klare Spargelsuppe mit Bärlauch-Nockerln</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/05/rezept_klare_spargelsuppe_mit_barlauch-nockerln.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1534" title="Rezept: Klare Spargelsuppe mit Bärlauch-Nockerln" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1534</id>
    
    <published>2013-05-05T06:11:20Z</published>
    <updated>2013-05-05T06:09:56Z</updated>
    
    <summary> Ich muss gestehen: dieses Rezept ist ambivalent. Im Endeffekt total lecker, aber es war ein Kochen mit Hindernissen. Ich bin über das Rezept gestolpert, weil der Göttergatte keine Rahmsuppen, besonders eben auch keine pürierten Suppen mag. Daran scheitern meine...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Suppen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Klare Spargelsuppe mit Bärlauchnocken" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/klare-spargelsuppe-mit-baerlauchnocken.jpg" width="460" height="293" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Ich muss gestehen: dieses Rezept ist ambivalent. Im Endeffekt total lecker, aber es war ein Kochen mit Hindernissen. Ich bin über das Rezept gestolpert, weil der Göttergatte keine Rahmsuppen, besonders eben auch keine pürierten Suppen mag. Daran scheitern meine meisten <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2009/04/rezept_spargel-barlauch-suppe.html">Rezepte</a> für <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2007/06/rezept-spargelcremesuppe.html">Spargelsuppe</a> (Sahne und püriert - doppeltes danke nein). Erster Punkt für das Rezept. Aber dann: Zutatenliste mit Details, die weder in der Arbeitsanleitung noch auf dem Foto erkennbar benutzt wurden. Ich habe für die <strong>Spargel-Bouillon</strong> nicht nur die Spargelschalen der Einlage benutzt, sondern von insgesamt 2,5 kg Spargel, die es hintendrein noch <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/05/rezept_spargel_aus_dem_bratschlauch.html">aus dem Bratschlauch</a> mit <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_sauce_hollandaise.html">Sauce hollondaise</a> gab. Dadurch war sie aber wunderbar intensiv und aromatisch. Nächstes Problem: die Nockerln. Die mache ich sonst klassisch mit Grieß, hier sollte Mehl benutzt werden. Das war aber viel zu locker, ließ sich nicht formen und fiel im Wasser auseinander. Die Konsistenz, die meine Nocherl-Masse erreichte (so auch unten angegeben) ist zwar nicht so schön formbar, aber lecker, mit mehr Mehl fand ich es zu pampig. Probiert das Rezept doch einfach, bin gespannt, wie ihr es findet, vielleicht habt Ihr ja auch noch eine Idee.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</p>
<p>Reicht für 4 als Vorspeise</p>
<p>Für die Bouillon:</p>
<ul>
	<li>Schalen von mind. 2,5 kg Spargel</li>
	<li>1000 ml Wasser (lt. Rezept 750 ml Gemüsebrühe)</li>
	<li>1 TL Salz (ich ergänzt)</li>
	<li>1 Prise Zucker (ich ergänzt)</li>
</ul>
</p>
<p>Für die Einlage:</p>
<ul>
	<li>500 g Spargelspitzen (alternativ gemischt weißen und grünen)</li>
</ul>
<p>Für die Bärlauch-Nockerln:</p>
<ul>
	<li>30 g Bärlauch (1 kleines Bund)</li>
	<li>250 g Magerquark</li>
	<li>2 Eigelb (M)</li>
	<li>15 g weiche Butter</li>
	<li>50 g Mehl + 1 gehäuften EL</li>
	<li>Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Als erstes den Spargel schälen, vorbereitete Stangen in ein feuchtes Küchentuch wickeln und im Kühlschrank lagern, die Schalen in einen großen Topf geben. Das Wasser zugeben, mit Salz und Zucker würzen, Deckel drauf und <strong>15-30 Minuten</strong> köcheln lassen. Durch ein Sieb abgießen, Brühe dabei auffangen, Schalen etwas ausdrücken. Schalenreste entsorgen. Die Bouillon kalt stellen.</li>
	<li>Jetzt für die Bärlauch-Nockerln die Bärlauch waschen, trockenschütteln, Stiele entfernen, grob hacken. Quark in eine hohe Rührschüssel geben, mit dem Bärlauch und den Eigelben pürieren, dann die Butter mit dem Mehl unterrühren, ggf. noch etwas Mehl ergänzen. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Mit Frischhaltefolie abdecken und kalt stellen.</li>
	<li>Kurz vor dem Kochen den Spargel für die Einlage den Spargel schräg in Scheiben schneiden, die Spitzen dabei intakt lassen.</li>
	<li>Salzwasser zum Sieden bringen, Bouillon erwärmen.</li>
	<li>In der warmen Bouillon jetzt die Spargeleinlage etwa 6 Minuten gar ziehen lassen.</li>
	<li>In dem Salzwasser die Bärlauch-Nockerln mit 2 Teelöffeln abstechen, sobald sie oben schwimmen mit einem Schaumlöffel herausheben.</li>
	<li>Die Bärlauch-Nockerln in Tassen oder Schüsseln geben, mit der Spargel-Bouillong übergießen, rasch servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 1 Stunde Arbeitszeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit<strong>: etwas anspruchsvoller</p>
<p><strong>Quelle</strong>: Lust auf Genuss 5/2013, S. 46</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Knusperwaffeln</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/05/rezept_knusperwaffeln.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1532" title="Rezept: Knusperwaffeln" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1532</id>
    
    <published>2013-05-04T20:35:18Z</published>
    <updated>2013-05-04T21:39:08Z</updated>
    
    <summary> Mmh, die sind echt knusprig. Doch um ein perfektes Ergebnis zu bekommen, musste ich das Rezept etwas verändern: neben etwas Zitronenschale, die alles frischer macht, sollten die Waffeln recht dünn ausgebacken werden. Das geht am besten, wenn der Teig...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Waffeln" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Knusperwaffeln" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/knusperwaffeln.jpg" width="460" height="348" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Mmh, die sind echt knusprig. Doch um ein perfektes Ergebnis zu bekommen, musste ich das Rezept etwas verändern: neben etwas Zitronenschale, die alles frischer macht, sollten die Waffeln recht dünn ausgebacken werden. Das geht am besten, wenn der Teig etwas flüssiger ist. Dann aber echt ein <strong>Klassiker</strong>, ganz einfach, perfekt für Kinder, auch für uns, im Rezept etwas Bananenschnee dazu, braucht es gar nicht, reicht mit etwas Puderzucker - zumindest für meine Mädels (außerdem gehört in den Schnee Alkohol und das ist ja gemein, wenn sie dann nicht mitessen dürfen...).</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Ergibt 8-10 Waffeln, je nach Dicke (lieber dünner backen)</p>
<ul>
	<li>200 g Butter o Margarine</li>
	<li>180 g Zucker</li>
	<li>4 Eier (M), getrennt</li>
	<li>1 Bio-Zitrone (nur die Schale)</li>
	<li>125 g Mehl, 125 g Speisestärke</li>
	<li>50 ml Sprudel</li>
	<li>ggf. Fett für das Waffeleisen</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Butter mit Zucker schaumig rühren.</li>
	<li>Die Eier trennen, die Eigelbe unter die Buttermasse rühren. </li>
	<li>Zitrone heiß abwaschen, trockenreiben und die Schale fein abreiben, zur Butter geben. Das Mehl und die Speisestärke abwechselnd mit dem Sprudel unterrühren.</li>
	<li>Aus dem Eiweiß sehr steifen Eischnee schlagen und unterheben.</li>
	<li>Portionsweise ausbacken.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: fertig in etwa 20 Minuten</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2008/08/backbuch-falken---waffeln.html">Falken - Waffeln</a>, S. 12</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Schweinekrustenbraten</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/05/rezept_schweinekrustenbraten.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1512" title="Rezept: Schweinekrustenbraten" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1512</id>
    
    <published>2013-05-02T19:58:38Z</published>
    <updated>2013-05-02T19:51:58Z</updated>
    
    <summary> Der Göttergatte wünschte sich mal wieder Schweinekrustenbraten. Welches Rezept? Ach, mach doch einfach mal wieder irgendwie, war seine Antwort. Nichts spezielles, einfach so, das wäre mal wieder schön. Also gab es mal wieder einen Pi-Schnauze-Braten, schlicht, relativ einfach und...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Schwein" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Schweinekrustenbraten" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/schweinekrustenbraten-einfacher.jpg" width="460" height="329" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Der Göttergatte wünschte sich mal wieder <strong>Schweinekrustenbraten</strong>. Welches Rezept? Ach, mach doch einfach mal wieder irgendwie, war seine Antwort. Nichts spezielles, einfach so, das wäre mal wieder schön. Also gab es mal wieder einen Pi-Schnauze-Braten, schlicht, relativ einfach und <strong>genial lecker</strong>. Wichtig ist hier die Qualität vom Fleisch. Hilfreich ist es zum Metzger zu gehen. Er kann Euch auch sagen, wie lange der Braten bei welcher Temperatur im Ofen braucht. Hier lohnt es sich, gebt lieber etwas mehr aus, Ihr werdet es schmecken!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Reicht für 8 Personen</p>
<ul>
	<li>ca. 2 kg Schweinebraten mit Schwarte</li>
	<li>3 EL Salz</li>
	<li>1 EL Senf</li>
	<li>2 EL Pflanzenöl (Sonnenblumenöl genommen)</li>
	<li>150 ml Apfelsaft</li>
	<li>2 Karotten</li>
	<li>2 Petersilienwurzeln</li>
	<li>2 Zwiebeln</li>
	<li>1 Stück Sellerie (Suppengrüngröße)</li>
	<li>250 g Champignons</li>
	<li>500 ml Wasser (bei Bedarf etwas mehr)</li>
	<li>1/2 Bund Petersilie glatt</li>
	<li>1/2 Bund Bärlauch (alternativ 2 Knoblauchzehen)</li>
	<li>3 EL Wasser</li>
	<li>1 TL grobes Meersalz</li>
	<li>Salz, Pfeffer aus der Mühle</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Den Schweinebraten abspülen, trockentupfen und die Schwarte rautenförmig einschneiden, ohne das Fleisch zu verletzen, am besten so breite Rauten schneiden, wie hinterher die Scheiben sein sollen. Mit dem Salz auf der Schwarte und Fleischseite einreiben, den Senf auf der Fleischseite verstreichen. Den Ofen auf <strong>180°C Ober-/Unterhitze<strong> vorheizen.</li>
	<li>Das Öl in einem großen Bräter erhitzen, das Fleisch nur mit der Fleischseite darin anbraten, bis es sich wieder löst. Mit dem Apfelsaft ablöschen und auf der 2. Schiene von unten in den Ofen schieben und schon mal <strong>40 Minuten</strong> garen lassen.</li>
	<li>In der Zwischenzeit Karotten, Petersilienwurzeln, Zwiebeln und Sellerie schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Pilze putzen, je nach Größe halbieren, vierteln oder in Scheiben schneiden. Alles um den Schweinebraten verteilen (sollte so 40 Minuten im Ofen gewesen sein) und den Krustenbraten mit 100 ml Wasser übergießen. Die Petersilie waschen, trockenschütteln und die Blättchen abstreifen. Die Blätter aufheben, die Stiele neben den Braten legen.</li>
	<li>Jetzt alle 20 Minuten weitere 100 ml Wasser darüber geben, bis das Wasser verbraucht ist. Danach jeweils etwas von dem Sud mit einer Schöpfkelle abnehmen und über die Kruste gießen, bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben. Der Braten braucht im Ofen braucht jetzt insgesamt bei mir <strong>ca. 3 Stunden</strong> (lieber etwas zu lang).</li>
	<li>Dann den Ofen auf <strong>Grill mittlere Stufe</strong> oder wenn vorhanden lieber auf <strong>Umluftgrillen</strong> 190°C einstellen. Den Braten darin <strong>ca. 10 Minuten</strong> Farbe nehmen lassen. Dabei ganz oft den Braten kontrolieren. Die Grillfunktion variiert stark zwischen verschiedenen Öfen und es wäre schade, wenn er jetzt verbrennt.</li>
	<li>Sobald die Kruste die gewünschte Farbe und Konsistenz erreicht hat, den Bräter mit Braten herausnehmen, den Ofen ausschalten. Den Braten von der Fleischseite in Alufolie wickeln, die Kruste offen lassen. Im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen.</li>
	<li>Jetzt für die Sauce Bärlauch waschen, trockenschütteln und mit der Petersilie mittelfein hacken.</li>
	<li>Die Kräuter zu der Sauce geben, nochmal aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es feiner mag, gießt die Sauce durch ein Sieb ab, wir haben mit dem Gemüse serviert.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: ca. 1 Stunde Arbeitszeit, oft unterbrochen, 3,5 Stunden Garzeit, regelmäßig Kontrolle</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: relativ gelingsicher, oft nach dem Fleisch schauen, begießen nicht vergessen</p>
<p><strong>Quelle</strong>: eigene Version eines Klassikers</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Fenchel vom Grill</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/04/rezept_fenchel_vom_grill.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1528" title="Rezept: Fenchel vom Grill" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1528</id>
    
    <published>2013-04-30T07:12:04Z</published>
    <updated>2013-04-30T06:25:38Z</updated>
    
    <summary> Ich mag Fenchel, seltsamerweise ganz viele in meinem Freundeskreis nicht. Das war mir so allerdings gar nicht bewusst, als ich den Fenchel vorbereitete. Doch ich finde dieses Rezept wunderbar, frisch und leicht. Harmoniert wunderbar mit gegrilltem Fisch. Außerdem sehr...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Beilagen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Fenchel vom Grill" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/fenchel-vom-grill.jpg" width="460" height="266" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Ich mag <strong>Fenchel</strong>, seltsamerweise ganz viele in meinem Freundeskreis nicht. Das war mir so allerdings gar nicht bewusst, als ich den Fenchel vorbereitete. Doch ich finde dieses Rezept wunderbar, frisch und leicht. Harmoniert wunderbar mit gegrilltem Fisch. Außerdem sehr diätfreundlich, mit etwas Fisch etwas leichtes vom Grill ehe der Sommer kommt...</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 als Beilage</p>
<ul>
	<li>2 Fenchelknollen</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
	<li>1 Bio-Zitrone</li>
	<li>4 EL Olivenöl</li>
        <li>Chilifäden oder -flocken nach Belieben</li>
	<li>Alufolie</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Fenchel waschen, halbieren, Strunk herausschneiden, in feine Spalten schneiden. Das Grün fein hacken. </li>
	<li>Jeweils 2 Bögen Alufolie über Kreuz übereinander legen. Dabei eine Tasche bilden. Die Fenchelspalten und das gehackte Grün auf beide Taschen verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen.</li>
	<li>Die Zitrone heiß waschen, trockenreiben, halbieren. Jeweils eine der Hälften über einer Tasche ausdrücken, dabei Kerne auffangen. Die ausgedrückte Zitronenhälfte zu dem Fenchel legen. Nach Belieben mit etwas Chili würzen (ich: 1 Prise je Tasche Chilifäden).</li>
        <li>Mit dem Olivenöl beträufeln und die Taschen verschließen. </li>
	<li>Neben der Glut ca. 25 Minuten grillen.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 15 Minuten Vorbereitungs- + 25 Minuten Grillzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2009/09/kochbuch_naturlich_jamie.html">Natürlich Jamie</a>, S. 86</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Rahmspinat mit Bärlauch</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/04/rezept_rahmspinat_mit_barlauch.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1531" title="Rezept: Rahmspinat mit Bärlauch" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1531</id>
    
    <published>2013-04-26T13:10:48Z</published>
    <updated>2013-04-26T12:54:51Z</updated>
    
    <summary> Der backbegabte Bruder kann auch kochen. Er hat für sich und seine Freundin aus dem frischen Spinat vom Markt (endlich wieder) und dem Bärlauch (auch vom Markt) einen Klassiker gekocht. Der Bärlauch gibt eine leichte Knoblauchnote, ohne zu penetrant...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Vegetarisch" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Rahmspinat mit Bärlauch" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/barlauchrahmspinat.jpg" width="460" height="345" class="mt-image-none" style="" /></span>
<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://gaertnerblog.de/blog/2013/garten-koch-event-april-baerlauch" title="Garten-Koch-Event April: Bärlauch [30.04.2013]"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8257/8625345732_0198e9f883.jpg" width="130" height="250" align="left" style="margin-right:10px;" alt="Garten-Koch-Event April: Bärlauch [30.04.2013]"></a>Der backbegabte Bruder kann auch kochen. Er hat für sich und seine Freundin aus dem frischen Spinat vom Markt (endlich wieder) und dem Bärlauch (auch vom Markt) einen Klassiker gekocht. Der Bärlauch gibt eine leichte Knoblauchnote, ohne zu penetrant zu sein. Macht alles etwas würziger. Dazu dann klassisch Spiegelei und Kartoffeln. Einfach und lecker! Darf auch gleich noch beim Bärlauch-Event von <a href="http://corum.twoday.net/">Sus</a> teilnehmen. </p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 Personen als Beilage</p>
<ul>
	<li>1 Bund Bärlauch</li>
	<li>700 g Blattspinat</li>
	<li>200 g Sahne</li>
	<li>2 mittelgroße Kartoffeln</li>
	<li>4 EL Butter</li>
	<li>Salz</li>
	<li>Muskatnuss</li>
	<li>Cayennepfeffer</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Die Kartoffeln abwaschen und kochen. <br><small>Wir kochen auch gleich die restlichen Kartoffeln für das Abendessen mit.</small></li>
	<li>Spinat und Bärlauch verlesen und waschen. Wer mag, die groben Stiele entfernen. In einem großen Topf mit heißen Salzwasser 3 min blanchieren. In ein Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.</li>
	<li>Spinat-/ Bärlauchblätter leicht ausdrücken und etwas zerkleinern. Sahne bereit stellen.</li>
	<li>Butter in Topf flüssig werden lassen. Wenn sie etwas bräunt, Spinat/ Bärlauch, Sahne und Kartoffeln zugeben, mit Küchenmixer pürieren und mit Salz, Muskatnuss und einer Prise Cayennepfeffer abschmecken.<br><small>Im Originalrezept wird die Sahne erhitzt, dann mit den Kartoffeln und 2 EL Butter püriert. Dann wird mit 2 EL brauner Butter und Gewürzen abgeschmeckt. Das haben wir hier etwas vereinfacht.</small></li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 30 Minuten Vorbereitung- + Kochzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach, solange beim Pürieren der Spinat nicht die Küche voll spritzt</p>
<p><strong>Quelle</strong>: Abwandlung von <a href=http://www.genial-lecker.de/archiv/2007/05/kochbuch-alfons-schuhbeck---meine-bayerische-kueche.html>Alfons Schubeck – Meine bayerische Küche</a>, S. 308</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Rhabarbertraum</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/04/rezept_rhabarbertraum.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1424" title="Rezept: Rhabarbertraum" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1424</id>
    
    <published>2013-04-25T09:35:35Z</published>
    <updated>2013-04-25T09:58:41Z</updated>
    
    <summary> Der backbegabte Bruder hat schon wieder gezaubert: er hat aus dem ersten Rhabarber der Saison diesen Frühlingstraum gebacken. Um den Geschmack noch etwas aufzupeppen, wurde aber variiert und das als Basis verwendete Rhabarbermus verfeinert. Das Ergebnis ist ein echtes...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Torten" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Rhabarbertraum" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/rhabarbertraum.jpg" width="460" height="345" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Der backbegabte Bruder hat schon wieder gezaubert: er hat aus dem ersten <strong>Rhabarber</strong> der Saison diesen <strong>Frühlingstraum</strong> gebacken. Um den Geschmack noch etwas aufzupeppen, wurde aber variiert und das als Basis verwendete Rhabarbermus verfeinert. Das Ergebnis ist ein echtes Geschmackserlebnis, braucht aber etwas Zeit. Die Farbe der Torte variiert dabei etwas, je nach verwendeter Rhabarbersorte.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für eine 26 cm Springform</p>

<p>Knetteig:</p>
<ul>
	<li>75 g Butter (ca 150 g genommen, sollte weich sein)</li>
	<li>40 g Zucker</li>
	<li>150 g Mehl</li>
	<li>20 g Kokosraspeln (geriebene Mandeln genommen)</li>
	<li></li>
</ul>
<p>Fruchtige Zwischenschicht:</p>
<ul>
	<li>3 EL Erdbeerkonfitüre</li>
</ul>
<p>Zweite Teigschicht:</p>
<ul>
	<li>2 Eier</li>
	<li>65 g Zucker</li>
	<li>100 g Speisestärke</li>
</ul>
<p>Rhabarbermasse:</p>
<ul>
	<li>750 g Rhabarber (1 kg eingekauft und verarbeitet)</li>
	<li>2 EL Zitronensaft</li>
	<li>200 g Zucker (Gelierzucker genommen)</li>
	<li>1 Sternanis</li>
	<li>1 kleine Zimtstange</li>
	<li>1 Stück Ingwer (1cm)</li>
	<li>etwas Zitronenschale</li>
	<li>8 Blatt Gelatine</li>
	<li>400 g Sahne</li>
</ul>

<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Rhabarberstangen waschen, schälen und kleinschneiden. Mit Zitronensaft (kein zusätzliches Wasser!) und Zucker aufkochen. Mein Bruder hat hier noch Sternanis, Zimtstange, Zitronenschale und den geschälten Ingwer zugegeben und 5-10min mit köcheln lassen. Gewürze aus dem Rhabarbermus entfernen und erkalten lassen.</li>
	<li>Gelatine einweichen, ausdrücken, in der heißen Rhabarbermasse auflösen und gut verrühren.</li>
	<li>Backofen auf 200°C vorheizen (Umluft 175°C). Springform mit Backpapier belegen. Für den Knetteig Butter mit Zucker cremig rühren. Mehl und Mandeln zugeben und zu einem Teig verkneten. Eine Prise geriebene Zitronenschale verfeinert den Geschmack. Sollte der Teig noch in den Händen zerkrümeln, noch etwas Butter zugeben und weiter kneten. Den Teig in die Form drücken und im Ofen 10min backen.</li>
	<li>Für die zweite Teigschicht Eier, Zucker und 2 EL warmes Wasser gut schaumig schlagen. Die Speisestärke unterheben. Die Erdbeerkonfitüre auf dem gebackenen Boden verstreichen. Die zweite Teigschicht einfüllen und 12-15min fertig backen. In der Form auskühlen lassen.</li>
	<li>400 g Sahne steif schlagen. Sobald die Rhabarbermasse zu gelieren beginnt, die Sahne unterheben. Masse sollte nicht wärmer als handwarm sein, damit die Sahne nicht verläuft. Tortenboden aus der Form lösen, auf eine Platte oder Tortenpappe setzen und mit einem Tortenring umschließen. Rhabarer-Sahne-Masse darauf verteilen und glatt streichen. 2 Stunden kalt stellen und nach Belieben garnieren.</li>
</ol>

<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: 1h30min Zubereitung + insg. 3h Kühlzeit + 25min Backzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: braucht etwas Übung</p>
<p><strong>Quelle</strong>: variiert nach <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2006/09/backbuch-gu---tortenzauber-einfach-koestlich.html">Tortenzauber</a>, S. 68</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Salzige Waffeln</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/04/rezept_salzige_waffeln.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1529" title="Rezept: Salzige Waffeln" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1529</id>
    
    <published>2013-04-22T10:18:01Z</published>
    <updated>2013-04-22T10:30:14Z</updated>
    
    <summary> Wir hatten neulich mal wieder pikante Waffeln gemacht. Da diese hier relativ einfach und unkompliziert sind, finde ich es ein gutes Grundrezept für eben nicht süße, sondern salzige Waffeln. Im Buch heißen sie englische Waffeln. Was sie englisch macht,...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Waffeln" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Salzige Waffeln" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/waffeln-salzige.jpg" width="460" height="323" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Wir hatten neulich mal wieder <strong>pikante Waffeln</strong> gemacht. Da diese hier relativ einfach und unkompliziert sind, finde ich es ein gutes Grundrezept für eben nicht süße, sondern salzige Waffeln. Im Buch heißen sie englische Waffeln. Was sie englisch macht, ist leider nicht dabei erwähnt. Sehr lecker! Ich hatte allerdings den Vollkornanteil etwas erhöht, deswegen brauchten wir etwas mehr Buttermilch. Sehr lecker, unsere Mädels liebten es, dazu etwas Salat, perfekt, ein relativ leichtes Essen.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 als Hauptgericht mit Salat</p>
<ul>
	<li>125 g weiche Butter oder Margarine</li>
	<li>2 Prisen Salz, Pfeffer</li>
	<li>1 TL Currypulver, mildes</li>
	<li>4 Eier (L)</li>
	<li>200 g Weizenmehl Typ 405 o. 550</li>
	<li>100 g Weizenvollkornmehl</li>
	<li>1/2 TL Backpulver</li>
	<li>200 g  Buttermilch + ggf. etwas mehr</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Die Butter mit Salz, Pfeffer und Curry schaumig rühren.</li>
	<li>Die Eier einzeln unterrühren. Das Mehl abwechselnd mit Backpulver und Buttermilch unterrühren. Evtl. noch etwas mehr Buttermilch unterrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.</li>
	<li>Portionsweise ausbacken.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 15 Minuten Vorbereitung- + Backzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/11/backbuch_gu_-_waffeln.html">Waffeln</a>, S. 55</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Baguette vom Grill</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/04/rezept_baguette_vom_grill.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1527" title="Rezept: Baguette vom Grill" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1527</id>
    
    <published>2013-04-20T20:06:46Z</published>
    <updated>2013-04-20T20:31:55Z</updated>
    
    <summary> Es wird endlich wieder wärmer und nach unserem Urlaub freuten sich meine Mädels ganz besonders auf unseren wunderbaren Grill. Meine Große schaut sich auch schon mal mit mir meine Kochbücher an und sie entdeckte bei den Beilagen ein Rezept...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Beilagen" />
    
        <category term="Brot und Brötchen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Baguette vom Grill" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/baguette-gegrillt.jpg" width="460" height="307" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida" title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_130x130.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" align="left" style="margin-right:10px;"/></a> Es wird endlich wieder wärmer und nach unserem Urlaub freuten sich meine Mädels ganz besonders auf unseren wunderbaren <strong>Grill</strong>. Meine Große schaut sich auch schon mal mit mir meine Kochbücher an und sie entdeckte bei den Beilagen ein Rezept für Brötchen vom Grill, sie entdeckte besonders den geschmolzenen Mozzarella, das begeisterte sie, denn den liebt sie besonders. Eingekauft wurde dann von der Großen allerdings Baguette, das wir dann analog füllten. Doch statt die frischen Kräuter, Olivenöl und Salz nahmen wir einfach unser erst neulich gemachtes <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/04/rezept_barlauch-petersilien-pesto.html">Bärlauchpesto</a>, jedes andere Pesto geht auch. Wir haben das Baguette in brötchengroße Stücke geschnitten, dann jeweils mit 2 TL Pesto bestrichen und mit 1 Scheibe Mozzarella belegt, dann in Alufolie gewickelt und neben der Glut je Seite <strong>ca. 7 MInuten</strong> grillen, bis der Käse geschmolzen ist. <strong>Genial lecker</strong>, Vorsicht! Suchtgefahr!</p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 6 als Beilage</p>
<ul>
	<li>1 Baguette</li>
	<li>12 TL Pesto</li>
	<li>125 g Mozzarella</li>
	<li>Alufolie</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Baguette in 6 gleich große Stücke schneiden. Jeweils quer so aufschneiden, dass 1 Seite noch zusammen hängt. </li>
	<li>Innen jede Baguette-Seite mit je 1 TL Pesto bestreichen. Den Mozzarella in 6 Scheiben schneiden und jeweils 1 in jedes Baguette-Stück legen.</li>
	<li>In Alufolie wickeln und neben der Glut von jeder Seite <strong>ca. 7 MInuten</strong> grillen. Warm sofort servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: fertig in 15 Minuten + Grillzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: wenig variiert nach <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2011/06/kochbuch_unverfalscht_grillen.html">Unverfälscht grillen</a>, S. 169</p>
]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Film: Chocolat</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/04/film_chocolat.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1525" title="Film: Chocolat" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1525</id>
    
    <published>2013-04-18T06:52:36Z</published>
    <updated>2013-04-14T19:43:00Z</updated>
    
    <summary>Ich mag den Film Chocolat. Ein wunderschöner, anrührender Film, der eher für Erwachsene als für Kinder geeignet ist. Grundhandlung: Alleinerziehende Mama Vianne (gespielt von Juliette Binoche) lässt sich mit Tochter Anouk (gespielt von Victoire Thivisol) in einem verschlafenen Ort in...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Geschichten" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Chocolat" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/chocolat.jpg" width="78" height="110" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Ich mag den Film <strong>Chocolat</strong>. Ein wunderschöner, anrührender Film, der eher für Erwachsene als für Kinder geeignet ist. Grundhandlung: Alleinerziehende Mama Vianne (gespielt von Juliette Binoche) lässt sich mit Tochter Anouk (gespielt von Victoire Thivisol) in einem verschlafenen Ort in Frankreich nieder und eröffnet einen Schokoladen-Laden. Die Schokolade weckt bei den einzelnen Personen Wünsche, Sehnsüchte aber auch Probleme, sie beginnen miteinander zu reden. Natürlich gibt es auch Widerstand gegen sie, insbesondere da sie nicht in die Kirche geht, wo die Stimmung gemacht wird.</p>

<div style="overflow:auto";><p><a href="http://blog.kuechen-atlas.de/dein-lieblings-koch-film/"><img src="http://blog.kuechen-atlas.de/wp-content/uploads/2013/04/lieblings-koch-film.jpg" alt="Blogparade: Lieblingsfilm" title="Blogparade: Lieblingsfilm" width="130" align="left" style="margin-right:10px;" height="250" /></a>Ich finde den Film absolut wunderschön, offiziell ab 6 freigegeben, würde ich ihn erst mit deutlich älteren Jugendlichen schauen, da viel Zwischenmenschliches in diesem Film so wichtig und anrührend ist. Kein ganz leichter Film, aber wer ihn noch nicht kennt: er lohnt sich, nicht nur wegen der Schauspieler. Was ihn mit dem Event verbindet? Ich kenne keinen Film, der Schokolade derartig sinnlich in Szene setzen kann bzw konnte. Da die Schokolade hier natürlich auch veredelt wird, gilt es bei mir einfach mal als Kochfilm, da ich mal einen anderen als die immer gleichen vorstellen wollte. Natürlich gibt es noch einige andere, insbesondere bei den deutschen Filmen gibt es lustige, aber diesen hier habe ich auch auf DVD und sehe ihn gerne.</p></div>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Schokoladenkuchen glutenfrei</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/04/rezept_schokoladenkuchen_glutenfrei.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1521" title="Rezept: Schokoladenkuchen glutenfrei" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2013://1.1521</id>
    
    <published>2013-04-15T07:29:51Z</published>
    <updated>2013-04-14T20:22:55Z</updated>
    
    <summary> Meine Mädels wollten in letzter Zeit öfters backen. Es war aber auch das Wetter für gemütliche Spielenachmittage daheim. Auch hier wird die Schokolade im Wasserbad geschmolzen, wir haben die letzen Schokonikoläuse im Februar darin verarbeitet. Alleine schaffen sie es...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Rührteig" />
    
        <category term="backen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Schokoladenkuchen glutenfrei" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/schokoladenkuchen.jpg" width="460" height="267" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/"><br /> <img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2009/12/DKduWLogo.jpg" align="left" style="margin-right:10px;"></a>Meine Mädels wollten in letzter Zeit öfters backen. Es war aber auch das Wetter für gemütliche Spielenachmittage daheim. Auch hier wird die Schokolade im Wasserbad geschmolzen, wir haben die letzen Schokonikoläuse im Februar darin verarbeitet. Alleine schaffen sie es nicht (sie können noch nicht lesen). Meine Mädels wollten lieber 2 kleine Kuchen backen, weil einer verschenkt werden sollte, wir haben also eine kleine Kasten- und meine 18-cm-Springform verwendet, die Backzeit war genauso wie für die 26-cm-Springform, hier würde ich ggf. die Backzeit verlängern. Ansonsten schön, wir haben einen Guss gemacht statt dem vorgeschlagenenen Puderzucker-Streifenmuster. Ein klassischer Schokoladenkuchen, den die Maus hier empfiehlt.</p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für eine 26-cm-Springform</p>
<ul>
	<li>200 g Schokolade (möglichst Zartbitter mit mind. 70% Kakao, Vollmilch geht auch)</li>
	<li>200 g Butter</li>
	<li>200 g Zucker</li>
	<li>200 g Mandeln, gemahlen</li>
	<li>1 TL Backpulver</li>
	<li>1 Vanilleschote (alternativ 1 EL Vanillezucker)</li>
	<li>1 Prise Salz</li>
	<li>4 Eier (M)</li>
	<li>1-2 EL Back-Kakao nach Belieben</li>
	<li>evtl. 3 EL Speisestärke (aus Kartoffeln)</li>
	<li>Kuvertüre 200 g</li>
	<li>Liebes- und Zuckerperlen nach Belieben</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Schokolade in kleine Stücke brechen, in eine hohe Schüssel geben, die Butter zugeben und in einem Topf, der halbhoch mit Wasser gefüllt ist bei niedriger Hitze schmelzen.</li>
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Schokoladenkuchen glutenfrei - Schokolade schmelzen" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/schokoladenkuchen-glutenfrei-schokolade-schmelzen.jpg" width="460" height="319" class="mt-image-none" style="" /></span>
	<li>Den Ofen auf <strong>160°C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen. Die Backform einfetten. Wer den Kuchen nicht in der Springform servieren möchte, legt den Boden mit Backpapier aus, macht dann den Rand drum, schließen, zurechtschneiden und nur den Rand fetten.</li>
	<li>Zucker mit Mandeln, Backpulver mischen, die Vanilleschote längs halbieren, Mark herauskratzen, zum Zucker geben. </li>
	<li>Die Eier einzeln unterrühren, die geschmolzene Schokolade im Strahl unterrühren (nicht auf 1x in die Schüssel geben, sonst stocken die Eier, wenn die Schokolade noch heiß ist).</li>
	<li>Mit einem Löffel etwas Teig nehmen, wenn er schnell vom Löffel fließt, noch etwas Speisestärke unterrühren, wer es intensiver mag, gibt jetzt auch noch etwas Back-Kakao zu.</li>
	<li>Den Teig in die Form geben, glatt streichen. Auf der 2. Schiene von unten <strong>40 Minuten</strong> backen. Dann mit einer Rouladen-Nadel oder einem Schaschlik-Spieß hinein pieksen. Wenn Teig noch an der Nadel klebt beim Herausziehen, noch weitere 5-10 Minuten backen.</li>
	<li>Den Kuchen in der Form <strong>5 Minuten</strong> ruhen lassen, dann mit dem Messerrücken (stumpfe Seite) den Kuchen vom Rand lösen und den Springformrand entfernen. Auf einen Küchenrost stürzen und komplett auskühlen lassen.</li>
	<li>Wer mag, schmilzt noch Kuvertüre und überzieht den Kuchen damit, nach Belieben verzieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 30 Minuten Arbeits- + 40 Minuten Backzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: für Kinder das Wasserbad und das langsame Unterrühren der geschmolzenen Schokolade</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/04/kinderbuch_die_maus_-_mein_erstes_backbuch.html">Die Maus - mein erstes Backbuch</a>, S. 12</p>]]>
    </content>
</entry>

</feed> 

