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    <title>Genial Lecker</title>
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    <updated>2012-05-12T18:55:18Z</updated>
    
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    <title>Rezept: Spargelquiche mit Bärlauch und Räucherlachs</title>
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    <published>2012-05-12T19:38:46Z</published>
    <updated>2012-05-12T18:55:18Z</updated>
    
    <summary> Bei mir gab es nochmal Bärlauch kombiniert mit Spargel dieses Mal in einer Quiche. Dafür habe ich dieses Rezept etwas abgewandelt. Beim nächsten Mal würde ich allerdings nur ein halbes Bund Bärlauch verwenden und hierfür die Räucherlachsmenge verdoppeln. Ansonsten...</summary>
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        <name>rike</name>
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        <category term="Mürbeteig" />
    
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Spargelquiche mit Bärlauch und Räucherlachs" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/spargelquiche-mit-baerlauch-und-raeucherlachs.jpg" width="460" height="237" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://aus-meinem-kochtopf.de/2012/duell-der-koepfe-duell-der-toepfe/" target="_blank" title="Blogevent Duell der Köpfe"><img src="http://aus-meinem-kochtopf.de/images/duellderkoepfe130.gif" width="130" height="250" border="0" alt="Blogevent Duell der Köpfe" align="left" style="margin-right:10px;"></a>Bei mir gab es nochmal <strong>Bärlauch</strong> kombiniert mit <strong>Spargel</strong> dieses Mal in einer Quiche. Dafür habe ich <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2009/06/rezept_spargelquiche_mit_raucherlachs.html">dieses Rezept</a> etwas abgewandelt. Beim nächsten Mal würde ich allerdings nur ein halbes Bund Bärlauch verwenden und hierfür die Räucherlachsmenge verdoppeln. Ansonsten wunderbar und lecker, würzig, optisch toll! Eine schöne Kombination dieser Frühlingsgenüsse. Wir haben bei der Gelegenheit übrigens Räucherlachs in verschiedenen Preisklassen verkostet (deswegen war nur noch so wenig da), es lohnt sich unseres Erachtens wirklich, den teuren zu kaufen, im direkten Vergleich wirklich besser.</p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>

<p>Für eine 26-cm Springform</p>

<p>Für den Mürbeteig:</p>
<ul>
	<li>300 g Mehl (Typ 405)</li>
	<li>1 TL Salz</li>
	<li>150 g Butter</li>
	<li>1 Ei (M)</li>
</ul>

<p>Für den Belag:</p>

<ul>
	<li>600 g weißer Spargel</li>
	<li>300 g Räucherlachs (oder 400g je nach Packung)</li>
	<li>100 ml Sahne</li>
	<li>150 ml Milch</li>
	<li>3 Eier (L)</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
	<li>1/2 Bund Bärlauch</li>
</ul>

<p>Außerdem:</p>

<ul>
	<li>Fett für die Form</li>
	<li>Backpapier und Linsen zum Blindbacken</li>
</ul>

<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
<li>Für den Mürbeteig alle Zutaten rasch verkneten und mind. <strong>30 Minuten</strong> im Kühlschrank kalt stellen.</li>
<li>In der Zwischenzeit den Spargel schälen, dabei die Enden ggf. etwas kürzen, schräg in etwa 3 cm große Stücke schneiden. </li>
<li>Den Ofen auf <strong>200°C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen. Die Scheiben des Räucherlachses trennen, in Streifen schneiden.</li>
<li>Die Form einfetten, den Teig darin auslegen, einen etwa 3 cm hohen Rand formen. Mit Backpapier auslegen, mit Linsen bedecken und <strong>10 Minuten</strong> blind backen.</li>
<li>Die Sahne mit Milch und Eiern verquirlen, mit Salz, Pfeffer würzen. Bärlauch waschen, trockenschütteln, fein hacken, untermischen.</li>
<li>Backpapier samt Linsen entfernen, Räucherlachs auf dem Boden auslegen, den Spargel darüber verteilen. Die Eiersahne darüber gießen.</li>
<li>Auf mittlerer Schiene ca. <strong>35 Minuten</strong> backen. Schmeckt kalt besser als warm.</li>
</ol>

<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 45 Minuten Arbeits- + 35 Minuten Backzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: deutlich variiert nach <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2007/05/kochbuch-ngv---spargel-1.html">NGV - Spargel</a>, S. 24</p>
]]>
    </content>
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    <title>Kochbuch: Wild und köstlich</title>
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    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1323</id>
    
    <published>2012-05-12T19:34:03Z</published>
    <updated>2012-05-12T19:37:52Z</updated>
    
    <summary>Während ich hier einen viralen Infekt auskuriere, kam heute überraschend ein kleines Paket an: Nina schenkte mir dieses schöne Kochbuch, das ich bislang gar nicht kannte! Vielen, lieben Dank, Nina! Gefreut habe ich mich sehr und schon viel spannendes beim...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
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        <category term="Kochbücher" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3702506721/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3702506721"><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Wild und köstlich" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/wild-und-koestlich.jpg" width="110" height="110" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=3702506721" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Während ich hier einen viralen Infekt auskuriere, kam heute überraschend ein kleines Paket an: Nina schenkte mir dieses schöne Kochbuch, das ich bislang gar nicht kannte! Vielen, lieben Dank, Nina! Gefreut habe ich mich sehr und schon viel spannendes beim ersten Durchblättern entdeckt! Eine wunderschöne Überraschung zum Wochenende! Vielen, vielen Dank! Meine Rezension dazu folgt, sobald ich Rezepte getestet habe.</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Rezept: Spargelsalat mit Rhabarberdressing</title>
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    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1322</id>
    
    <published>2012-05-05T06:59:30Z</published>
    <updated>2012-05-04T19:44:11Z</updated>
    
    <summary> Ich koche weiter den Vinz, hier eine Kombination von Spargel mit Rhabarber. Göttergatte war von der Idee zunächst nicht wirklich begeistert, aber ich konnte ihn überzeugen, das Rezept ist superrund, aromatisch, einfach lecker! Dabei sehr unkompliziert. Ich habe etwas...</summary>
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        <name>rike</name>
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        <category term="Salate" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Spargelsalat mit Rhabarberdressing" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/spargelsalat-mit-rhabarberdressing.jpg" width="460" height="270" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2012/01/kochdenvinz.jpg" align="left" style="margin-right:10px;"></a>Ich koche weiter den Vinz, hier eine Kombination von <strong>Spargel</strong> mit <strong>Rhabarber</strong>. Göttergatte war von der Idee zunächst nicht wirklich begeistert, aber ich konnte ihn überzeugen, das Rezept ist superrund, aromatisch, einfach <strong>lecker</strong>! Dabei sehr unkompliziert. Ich habe etwas mehr Spargel am Vortag gekocht und ihn am nächsten Tag dann im Salat verwendet. Dadurch musste ich für den Salat mich nur noch um das Dressing mit dem Rhabarber kümmern. Der wird roh mariniert und später mit dem Spargel gemischt. Ein toller <strong>Frühlingssalat</strong>, den ich mir gut als Vorspeise in einem Menu vorstellen kann.</p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Reicht für 4 Personen</p>
<ul>
	<li>1 dünne Stange Rhabarber, möglichst rotstielig</li>
	<li>1/2 Bund Kerbel</li>
	<li>3 Stängel glatte Petersilie</li>
	<li>1/2 Bund Schnittlauch</li>
	<li>1 EL Mandelöl (habe Rapsöl verwendet)</li>
	<li>1 Bio-Orange</li>
	<li>1 EL Zucker</li>
	<li>700 g gegarten weißen Spargel (hatte ihn im <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/05/rezept_spargel_aus_dem_bratschlauch.html">Bratschlauch</a> am Vortag gemacht)</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Rhabarber waschen, schälen, in feine Würfel schneiden. Kerbel, Petersilie und Schnittlauch waschen, trockenschütteln, Kräuter fein hacken. Mit den Rhabarberwürfeln in eine Schüssel geben. Öl zugeben.</li>
	<li>Die Orange heiß waschen, abtrocknen, die Schale abreiben (1-2 TL werden gebraucht), Orangenschale zum Rhabarber geben. Die Orange halbieren, auspressen, davon 2 EL abmessen und ebenfalls zum Rhabarber geben.</li>
	<li>Mit Salz und Pfeffer abschmecken und <strong>mind. 2 Stunden</strong> ziehen lassen.</li>
	<li>Den Spargel anrichten, das Dressing darüber geben. Evtl. mit etwas frischen Kräutern servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: Arbeitszeit 45 Minuten + 2 Stunden Marinierzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2011/08/kochbuch_vincent_klink_-_meine_kuche.html">Vincent Klink - Meine Küche</a>, S. 25</p>]]>
    </content>
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    <title>Rezept: Reisauflauf mit Rhabarberkompott</title>
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    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1320</id>
    
    <published>2012-05-03T23:17:43Z</published>
    <updated>2012-05-03T20:47:51Z</updated>
    
    <summary> Ich koche weiter den Vinz, dieses Mal mit Rhabarber, den insbesondere meine Große sehr liebt. Das Rhabarberkompott kam so auch bei beiden sehr gut an. Da hätte ich glatt mehr von machen können. Milchreis mögen sie ja eigentlich, den...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
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    </author>
    
        <category term="Desserts" />
    
        <category term="Vegetarisch" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Reisauflauf mit Rhabarberkompott" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/reisauflauf-mit-rhabarberkompott.jpg" width="460" height="275" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2012/01/kochdenvinz.jpg" align="left" style="margin-right:10px;"></a>Ich koche weiter den Vinz, dieses Mal mit <strong>Rhabarber</strong>, den insbesondere meine Große sehr liebt. Das <strong>Rhabarberkompott</strong> kam so auch bei beiden sehr gut an. Da hätte ich glatt mehr von machen können. Milchreis mögen sie ja eigentlich, den hätte ich auch (zumindest wenn es nach meinen Mädels geht) lieber gemacht, der Reisauflauf kam nicht so gut an. Dabei fand ich persönlich ihn richtig gut, sehr fluffig. Allerdings kam ich mit der Zeit etwas in Schwierigkeiten. So ist es im Haushalt praktikabler, wenn der Milchreis zuerst aufgesetzt wird und im zweiten Schritt das Rhabarberkompott. Auch ist Zubereitungszeit reine Arbeitszeit, Koch- bzw. Garzeiten kommen nochmal obendrauf. Gottseidank konnte der Göttergatte die Zeit mit den ersten deutschen Erdbeeren überbrücken. Ansonsten lohnt es sich sehr, Im Original in Mini-Förmchen gegart und gestürzt, bei mir in der großen Form und dann wie oben angerichtet. Reicht von der Menge für uns 4 als süßes Hauptgericht, für 6 von der Menge ein <strong>frühlingshaftes Dessert</strong>, mal wieder <strong>genial lecker</strong>. Den Vinz koch ich wieder!</p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 (davon 2 Kinder) als vegetarisches Hauptgericht, für 6 als Dessert</p>
<p>Für den Reisauflauf:</p>
<ul>
	<li>450 ml Milch</li>
	<li>1 Vanilleschote</li>
	<li>120 g Milchreis (lt. Rezept Risottoreis)</li>
	<li>1/2 Bio-Zitrone (nur die Schale)</li>
	<li>1/2 Bio-Orange (nur die Schale)</li>
	<li>2 Eier (M)</li>
	<li>40 g Zucker</li>
	<li>20 g Butter + Fett für die Form</li>
</ul>
<p>Für das Rhabarberkompott:</p>
<ul>
	<li>500 g Rhabarber, am besten rotstieliger (wächst nicht in meinem Garten)</li>
	<li>1 Vanilleschote</li>
	<li>125 ml Apfelsaft (ohne Kinder: Weißwein)</li>
	<li>2 EL Zucker</li>
	<li>1 EL Speisestärke</li>
	<li>3 EL Orangensaft</li>
	<li>30 ml Orangenlikör (alternativ Orangensaft)</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Für den Reisauflauf zunächst einen Milchreis kochen. Dafür die Milch aufkochen, die Vanilleschote längs aufschlitzen, Mark herauskratzen, Mark und Schote in die Milch geben. Sobald die Milch kommt, den Reis zugeben. Hitze reduzieren und unter regelmäßigem Rühren <strong>20 Minuten</strong> köcheln lassen. Sobald der Milchreis fertig ist, vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen, dabei weiter öfters umrühren.</li>
	<li>In der Zwischenzeit für das Rhabarberkompott den Rhabarber schälen, putzen und in ca. 3 cm große Stücke schneiden, in einen Topf geben. Vanilleschote längs halbieren, auskratzen, Mark und Schote zum Rhabarber geben. Apfelsaft aufgießen, auf niedriger Flamme langsam aufköcheln, ca. 3 Minuten köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren.</li>
	<li>Speisestärke mit Orangensaft verrühren, unter das Rhabarberkompott rühren, nochmal kurz aufkochen, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Nach Belieben Orangenlikör oder noch etwas Orangensaft unterrühren.</li>
	<li>Den Ofen auf <strong>180°C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen. Eine Auflaufform einfetten.</li>
	<li>Die Eier trennen, die Eigelbe mit dem Zucker und der Butter schaumig rühren. Zitrone und Orange heiß abspülen, ca. die Hälfte abreiben und zur Eigelbmase geben. Eiweiß zu Eischnee schlagen.</li>
	<li>Die Vanilleschote entfernen, den Milchreis unter die Eigelbmasse rühren. Zuletzt den Eischnee unterheben. In die Auflaufform füllen.</li>
	<li>Auf der 2. Schien von unten <strong>20-30 MInuten</strong> garen. Bei mir 30 Minuten, die Kids brauchten nochmal 5 Minuten bis zum Essen und er war einen Hauch zu weich.</li>
	<li>Reisauflauf mit Rhabarberkompott servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: reine Arbeitszeit 60 Minuten + 30 Minuten Garzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: langwierig, aber einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2011/08/kochbuch_vincent_klink_-_meine_kuche.html">Vincent Klink - Meine Küche</a>, S. 61</p>]]>
    </content>
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    <title>Rezept: Pizza vom Grill</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1318" title="Rezept: Pizza vom Grill" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1318</id>
    
    <published>2012-05-03T13:21:40Z</published>
    <updated>2012-05-03T13:39:26Z</updated>
    
    <summary> Wir haben uns hier in der Hausgemeinschaft zusammen einen neuen Grill gekauft. Zusätzlich habe ich mir dann noch den Pizzastein gegönnt. Der wollte jetzt eingeweiht werden. Ich habe dafür einen klassichen Pizzateig aus Hefe gemacht und mit der schnellsten...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
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    </author>
    
        <category term="Hefeteig" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Pizza vom Grill" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/pizza-vom-grill.jpg" width="460" height="307" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Wir haben uns hier in der Hausgemeinschaft zusammen einen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002S2OU2W/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B002S2OU2W">neuen Grill</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B002S2OU2W" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gekauft. Zusätzlich habe ich mir dann noch den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002OB79GQ/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B002OB79GQ">Pizzastein</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B002OB79GQ" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gegönnt. Der wollte jetzt eingeweiht werden. Ich habe dafür einen <strong>klassichen Pizzateig</strong> aus Hefe gemacht und mit der schnellsten Tomatensauce der Welt belegt. Anders als auf dem Stein (bzw. der packung) angegeben, hat bei unserem ersten Versuch jede Pizza ca. 13 Minuten im Grill benötigt, dafür war der Boden superkross, oben fluffig, der Käse zerlaufen, perfekt, einfach <strong>genial lecker</strong>! Auf der Pizza oben sieht man es schon nicht mehr so schön, da sie als letzte in den Grill wanderte (Kinderpizza kam zuerst!), da wurde schon nur noch 130°C erreicht und nicht mehr wie bei der ersten 180°C lt. Deckelthermometer. War aber immer noch wunderbar! Nicht zum letzten Mal! Kochen bzw. im Garten - ich hoffe das Wetter spielt da diesen Sommer öfters mal mit!</p>

]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Reicht für 4 Pizzen</p>
<p>Für den Hefeteig:</p>
<ul>
	<li>450 g Mehl (Typ 550)</li>
	<li>1 Würfel Hefe (42 g)</li>
	<li>200 ml Wasser</li>
	<li>1/2 TL Zucker</li>
	<li>1 TL Salz</li>
	<li>100 ml Olivenöl</li>
</ul>
<p>Für den Belag:</p>
<ul>
	<li>Tomatenmark 3x-konzentriert</li>
	<li>1 kleine Dose geschälte Tomaten</li>
	<li>Salz, 1 Prise Zucker, Pfeffer, italienische Kräuter</li>
	<li>Mozzarella und geriebenen Käse (am besten würzig wie Bergkäse) gemischt</li>
</ul>
<p>Belag nach Belieben:</p>
<ul>
	<li>30 g Rucola, 50 g geräucherte Shrimps, Parmesan</li>
	<li>5 Scheiben Salami in Scheiben, 3 EL Maiskörner, 3 EL geriebener Gouda,</li>
	<li>5 Scheiben Salami in Scheiben, 3 EL Maiskörner, 1 Ei (M), 3 EL geriebener Gouda</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde hineindrücken. Das Wasser in Mulde geben, die Hefe hineinbröseln und mit Zucker verrühren. Warten, bis die Mitte beginnt zu gehen. Die restlichen Zutaten zugeben.</li>
	<li>Alles gemeinsam verknete, in der Küchenmaschine für 3 Minuten auf der höchsten Stufe kneten, dann für 8 weitere Minuten kneten lassen. Mit einem Küchentuch abdecken und für mind. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.</li>
	<li>Für den Blitzbelag die Dosentomaten grob zerkleinern und mit Salz, Pfeffer, Zucker und getrockneten italienischen Kräutern verrühren.</li>
	<li>Den Teig vierteln und mit der Hand möglichst dünn auf jweils 1 Bogen Backpapier ausziehen, evtl. ausrollen, zwischendrin den Teig immer wieder ruhen lassen.</li>
	<li>Dann jeden Teig mit jeweils 1 EL konzentriertem Tomatenmark bestreichen. Dann jeweils ein Viertel der aromatisierten Tomaten auf die Pizzen verteilen. </li>
	<li>Die Pizzen nach Belieben belegen (Rucola, Parmesan, geräucherter Schinken, geräucherte Shrimps, etc. immer erst nach dem Backen auflegen).</li>
	<li>Entweder im Grill auf dem vorbereiteten Pizzastein (s. unten) für <strong>12-15 Minuten</strong> sonst im auf <strong>200°C Ober-/Unterhitze</strong> auf der untersten Schien etwa <strong>12 Minuten</strong> backen.</li>
	<li>Für die Rucola-Shrimps-Pizza Rucola waschen, grob hacken, Shrimps darüber verteilen, Parmesan grob darüber reiben.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: reine Arbeitszeit etwa 45 Minuten + Ruhezeiten + Backzeit je Pizza 12 Minuten</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: eigentlich einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: eigenes Rezept</p>
<p><strong>Tipp</strong>: Wer auf dem Pizzastein backen will, Kohle zünden, wenn Kohlen glühen, Deckel schließen, wenn im Grill mind. 150°C erreicht sind, den Pizzastein auf den Rost legen, Deckel wieder schließen und <strong>mind. 15 Minuten</strong> aufheizen. Dann erst die Pizzen einzeln auflegen, bei geschlossenem Deckel backen.</p>
<p>Meine Große belegte die Pizza mit Salami, Ei (direkt aufschlagen und mitbacken), Mais, geriebenem Käse:</p>
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Salami-Pizza mit Ei" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/salami-pizza-mit-ei.jpg" width="460" height="356" class="mt-image-none" style="" /></span>
<p>Meine Kleine bevorzugt die klassische Salami-Pizza erweitert um Mais:</p>
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Salami-Pizza" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/salami-pizza.jpg" width="460" height="330" class="mt-image-none" style="" /></span>]]>
    </content>
</entry>

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    <title>Rezept: Kräuterflädle</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/05/rezept_krauterfladle.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1317" title="Rezept: Kräuterflädle" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1317</id>
    
    <published>2012-05-02T15:14:14Z</published>
    <updated>2012-05-03T06:51:41Z</updated>
    
    <summary> Ich hatte heute lieben Besuch. Gemeinsam haben wir Spargel aus dem Bratschlauch gemacht, dazu gab es als Beilage diese Kräuterflädle, die Vinzent Klink zu gebratenem Spargel serviert. Für alle Nicht-Schwaben: Flädle ist das schwäbische Wort für Pfann- oder berlinerisch...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
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    </author>
    
        <category term="Beilagen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Kräuterflädle" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/kraeuterflaedle.jpg" width="460" height="347" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2012/01/kochdenvinz.jpg" align="left" style="margin-right:10px;"></a>Ich hatte heute lieben Besuch. Gemeinsam haben wir <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/05/rezept_spargel_aus_dem_bratschlauch.html">Spargel aus dem Bratschlauch</a> gemacht, dazu gab es als Beilage diese <strong>Kräuterflädle</strong>, die Vinzent Klink zu gebratenem Spargel serviert. Für alle Nicht-Schwaben: <strong>Flädle</strong> ist das schwäbische Wort für Pfann- oder berlinerisch Eierkuchen, also <strong>Pfannkuchen mit Kräutern</strong>. Ich habe mit meiner Freundin dazu den Spargel aus dem Schlauch gemacht, insbesondere zu der Sauce fand ich es toll. Das Rezept ist einfach, allerdings war bei mir mal wieder nicht alles da, also wurde improvisiert. Bärlauch war noch im Kühlschrank, dafür hatte der Kerbel eine akute Trockenperiode nicht überlebt :D (ich sollte einfach öfters gießen). Also ausgetauscht, schmeckt toll, würzig, lecker und insgesamt ein leichtes, vegetarisches Hauptgericht. Toll im Frühling, Nachtisch war dann das <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_rhabarbersorbet.html">Rhabarbersorbet</a>, um die Eismaschine in Aktion vorzuführen. War lecker, schön, freu mich schon auf das Wiedersehen!!</p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Reicht für 4 Flädle</p>
<ul>
	<li>1 EL Sonnenblumenöl (alternativ geschmolzene Butter)</li>
	<li>150 g Mehl</li>
	<li>200 ml Milch (musste noch ca. 30 ml zugeben)</li>
	<li>2 Eier (M)</li>
	<li>1/2 TL Salz</li>
	<li>Kräuter: 1 Bund Bärlauch, 1/2 Bund Petersilie (lt. Rezept 1/2 Bund Petersilie, Kerbel und 1/4 Bund Schnittlauch)</li>
	<li>Butterschmalz für die Pfanne</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Aus den Zutaten einen glatten Teig rühren.</li>
	<li>Die Kräuter waschen, sehr trockenschütteln und fein hacken. Unterrühren. Ggf. noch etwas Milch zugeben, damit die Konsistenz passt.</li>
	<li>Dann Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, darin portioniert 4 Flädle (Pfannkuchen) ausbacken. Warm stellen, bis alles serviert werden kann.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: fertig in ca. 30 Minuten</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: wenig variiert nach <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2011/08/kochbuch_vincent_klink_-_meine_kuche.html">Vincent Klink - Meine Küche</a>, S. 30</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Rezept: Rhabarberkuchen mit Baiser</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_rhabarberkuchen_mit_baiser.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1316" title="Rezept: Rhabarberkuchen mit Baiser" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1316</id>
    
    <published>2012-04-25T21:00:40Z</published>
    <updated>2012-04-25T21:19:14Z</updated>
    
    <summary> Zorra möchte zu ihrem 7-jährigen Blogeventjubiläum gerne was schaumig-luftiges. Da ich weiß, dass Zorra auch sehr gerne süßes nascht, habe ich nicht nur eine Sauce hollandaise gerührt, sondern auch noch einen weiteren Frühlingsklassiker gebacken: einen Rhabarberkuchen mit Baiser. Den...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Mürbeteig" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Rhabarberkuchen mit Baiser" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/rhabarberkuchen-mit-baiser.jpg" width="460" height="300" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/7-jahre-blog-event-schaumig-luftig" title="7 Jahre Blog-Event - schaumig & luftig! (Einsendeschluss 15. Mai 2012)"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5235/6949907080_c53333bc21.jpg" width="130" height="250" alt="7 Jahre Blog-Event - schaumig & luftig! (Einsendeschluss 15. Mai 2012)" align="left" style="margin-right:10px;" /></a>Zorra möchte zu ihrem 7-jährigen Blogeventjubiläum gerne was schaumig-luftiges. Da ich weiß, dass Zorra auch sehr gerne süßes nascht, habe ich nicht nur eine <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_sauce_hollandaise.html">Sauce hollandaise</a> gerührt, sondern auch noch einen weiteren <strong>Frühlingsklassiker</strong> gebacken: einen <strong>Rhabarberkuchen mit Baiser</strong>. Den Rhabarberkuchen hat sich die Große ausgesucht, das Rezept kam dann von mir. Göttergatte konnte dem Duft nicht widerstehen und schnitt den Kuchen noch warm an - großer Fehler, denn der Guss war noch nicht erkaltet und somit auch noch nicht komplett erstarrt, die Hälfte floss in die Form, sonderlich fotogen war es dann auch nicht *seufz*. Doch vom Rest konnte ich am nächsten Tag ein einigermaßen ansehliches Foto machen. Ich würde die Menge der Speisestärke insgesamt zum Originalrezept etwas erhöhen, ansonsten <strong>genial lecker</strong>. Schmeckt zwar nicht wie bei Oma, aber ich hoffe, auch Zorra wird es gefallen - herzlichen Glückwunsch zu den vielen wundervollen Themen, und ein Dankeschön für die Unterstützung, die Du den Gastgebern immer gewährst.</p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für eine 26-cm-Springform</p>
<p>Für den Mürbeteig:</p>
<ul>
	<li>200 g Mehl</li>
	<li>100 g Zucker</li>
	<li>100 g kalte Butter</li>
	<li>1 Ei (M)</li>
</ul>
<p>Für den Belag:</p>
<ul>
	<li>750 g Rhabarber</li>
	<li>75 g Puderzucker</li>
	<li>2 Eier (M)</li>
	<li>150 g Schmand</li>
	<li>2 EL Speisestärke (lt. Rezept 1 TL)</li>
	<li>100 g Zucker</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Für den Mürbeteig die kalte Butter in Flocken zu den restlichen Zutaten geben und rasch verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank <strong>30 Minuten</strong> ruhen lassen.</li>
	<li>In der Zwischenzeit den Rhabarber schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. 1 EL des Puderzuckers mit dem Rhabarber mischen, beiseite stellen.</li>
	<li>Für den Guss die Eier trennen. Die Eigelbe mit dem Schmand, der Speisestärke und dem restlichen Puderzucker verquirlen. </li>
	<li>Den Ofen auf <strong>175°C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen. Die Springform einfetten. Den Teig in die Form drücken (oder ausrollen und einlegen), dabei einen <strong>mind. 3 cm hohen Rand formen.</li>
	<li>Den Rhabarber in einem Sieb abtropfen lassen, dann die Rhabarberstücke unter die Eigelbmischung heben, auf dem Teig verteilen.</li>
	<li>Auf der 2. Schiene von unten <strong>25 Minuten</strong> backen.</li>
	<li>Nach 20 Minuten der Backzeit aus den beiden Eiweißen Eischnee schlagen, sobald der etwas anzieht, den Zucker einrieseln lassen.</li>
	<li>Nach den insgesamt 25 Minuten Backen 1. Hälfte, den Kuchen aus dem Ofen nehmen, Tür schließen, Hitze halten. Den Eischnee auf den Kuchen streichen, dabei einige Zipfel mit dem Schaber hochziehen.</li>
	<li>Wieder auf die 2. Schiene von unten geben und für weitere <strong>20 Minuten</strong> backen.</li>
	<li>Erst komplett ausgekühlt servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: Arbeitszeit 1 Stunde + 45 Minuten Backzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2006/06/backbuch-gu---lieblingskuchen---einfach-gut.html">GU - Lieblingskuchen einfach gut</a>, S. 22</p>]]>
    </content>
</entry>

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    <title>Rezept: Sauce hollandaise</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_sauce_hollandaise.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1315" title="Rezept: Sauce hollandaise" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1315</id>
    
    <published>2012-04-23T20:58:51Z</published>
    <updated>2012-04-25T21:24:40Z</updated>
    
    <summary> Zorra ruft zum 75. Blogevent! Schaumig und luftig wünscht sie sich. Das war für mich das Argument, endlich mal eine selbst gemachte Sauce hollandaise zu kochen. Bei meinen Eltern gab es die immer aus der Tüte, der Göttergatte mag...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Dips" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Sauce hollandaise" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/sauce-hollandaise.jpg" width="460" height="307" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/7-jahre-blog-event-schaumig-luftig" title="7 Jahre Blog-Event - schaumig & luftig! (Einsendeschluss 15. Mai 2012)"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5235/6949907080_c53333bc21.jpg" width="130" height="250" alt="7 Jahre Blog-Event - schaumig & luftig! (Einsendeschluss 15. Mai 2012)" align="left" style="margin-right:10px;" /></a>Zorra ruft zum 75. Blogevent! Schaumig und luftig wünscht sie sich. Das war für mich das Argument, endlich mal eine <strong>selbst gemachte Sauce hollandaise</strong> zu kochen. Bei meinen Eltern gab es die immer aus der Tüte, der Göttergatte mag keine <strong>Sauce hollandaise</strong>. Ich habe mir dafür ein <strong>Rezept</strong> von <strong>Lea Linster</strong> ausgesucht. Ich war absolut überrascht, wie <strong>einfach</strong> und unkompliziert die Sauce vorzubereiten war. Vor allem schmeckt es ganz anders, einfach unvergleichlich zu den Fertigprodukten. Fluffig, aromatisch, harmoniert wunderbar mit dem Spargel! Serviert es rasch und warm, bei mir bildete sich eine leichte Haut, als die Sauce kalt wurde. Ich war überrascht, wie schnell es fertig war, nicht mal 15 Minuten! Hevorragend, auch wenn ich den Göttergatten zwar positiv überraschen, aber nicht komplett überzeugen konnte. Den Spargel habe ich, wie bei uns üblich, im <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/05/rezept_spargel_aus_dem_bratschlauch.html">Bratschlauch</a> zubereitet.</p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 Personen</p>
<ul>
	<li>250 g Butter</li>
	<li>5 EL Sekt oder Champagner</li>
	<li>4 Eigelb (M)</li>
	<li>Salz</li>
	<li>1 TL Zitronensaft</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen.
Währenddessen ein Wasserbad aufsetzen, bei niedriger Flamme (soll nur warm machen, der Schüsselinhalt soll nicht kochen!) den Sekt mit den Eigelben schaumig aufschlagen.
Die geschmolzene, warme Butter unter stetigem Rühren langsam einfließen lassen. Solange weiter schaumig aufschlagen, bis alles schaumig aufgeschlagen ist. Zuletzt unter Rühren den Zitronensaft unterrühren.
Mit Salz abschmecken, warm servieren.
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: fertig in etwa 15 Minuten</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: überraschend einfach, gibt Oberarmmuskeln</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2008/10/kochbuch-lea-linster---einfach-und-genial.html">Lea Linster - einfach und genial</a>, S. 124</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Hähnchenkeulen mit Honigglasur</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_hahnchenkeulen_mit_honigglasur.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1314" title="Rezept: Hähnchenkeulen mit Honigglasur" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1314</id>
    
    <published>2012-04-19T10:39:12Z</published>
    <updated>2012-04-19T11:00:52Z</updated>
    
    <summary> Meine beiden Mädels essen gerne Hähnchen, doch ich kaufe nicht immer die Hähnchenbrust, denn die Keulen sind superlecker und bleiben durch den Knochen beim Garen auch saftiger. Die Keulen hier bekommen eine superleckere Glasur, die die Haut ungemein aromatisch...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Geflügel" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Hähnchenkeulen mit Honigglasur" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/haehnchenkeulen-mit-honigglasur.jpg" width="460" height="345" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Meine beiden Mädels essen gerne <strong>Hähnchen</strong>, doch ich kaufe nicht immer die Hähnchenbrust, denn die Keulen sind superlecker und bleiben durch den Knochen beim Garen auch saftiger. Die Keulen hier bekommen eine superleckere Glasur, die die Haut ungemein aromatisch und knusprig werden lässt. Im Originalrezept wird dazu Dosenananas gereicht, ich habe frische verwendet. Reis passt unserer Meinung noch am besten dazu, einfach mal wieder <strong>genial lecker</strong>!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 Personen</p>
<ul>
	<li>4 Hähnchenkeulen mit Ober- und Unterkeule</li>
	<li>4 Knoblauchzehen</li>
	<li>2 EL Zitronensaft</li>
	<li>2 EL Honig</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
	<li>Chilipulver (wegen der Kinder komplett weggelassen)</li>
	<li>2 EL Olivenöl</li>
	<li>2 Zwiebeln (möglichst rote)</li>
	<li>1 Babyananas (oder die Hälfte einer normalen)</li>
	<li>1 TL getrockneter Thymian</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Hähnchen waschen, abtrocknen. Knoblauch schälen, fein hacken mit Zitronensaft, Honig verrühren und salzen und pfeffern und mit Olivenöl zu einer Marinade verrühren.</li>
	<li>Die Zwiebeln schälen, in feine Ringe schneiden. Ananas in Ringe schneiden, Strunk entfernen, dabei auch auf Schalenreste achten. Ananas in Spalten schneiden, mit Zwiebeln mischen, in eine Auflaufform legen, mit Thymian bestreuen.</li>
	<li>Die Hähnchenkeulen auf der Ananas-Zwiebel-Mischung legen, mit der Marinade bepinseln.</li>
	<li>Den Ofen auf <strong>200°C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen, wenn die Hitze erreicht ist auf der 2. Schiene von unten in den Ofen schieben, dann die Hitze auf <strong>160°C Ober-/Unterhitze</strong> reduzieren. Insgesamt <strong>45-50 Minuten</strong> garen. Gegen Ende mit einer Rouladennadel in die Haut piksen. Hat 2 Vorteile: die Haut wird krosser. Sobald klarer Saft kommt, ist das Hähnchen fertig.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: Arbeitszeit etwa 25 Minuten + Garzeit 50 Minuten</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2006/08/kochbuch-jeden-tag-gut-kochen.html">GU - Jeden Tag gut kochen</a>, S. 70</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Gegrillte Makrele</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_gegrillte_makrele.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1301" title="Rezept: Gegrillte Makrele" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1301</id>
    
    <published>2012-04-18T12:05:02Z</published>
    <updated>2012-04-18T07:53:41Z</updated>
    
    <summary> Ich grille dieses Jahr weiterhin Fisch, ist leichter und mir derzeit einfach lieber als Steak. Auch meine Mädels lieben mittlerweile gegrillten Fisch, so auch diese Makrele. Gefüllt habe ich sie mit etwas Zitrone und etwas von dem Grün, das...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Fisch und Meeresfrüchte" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Gegrillte Makrele" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/makrele-gegrillt.jpg" width="460" height="131" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Ich grille dieses Jahr weiterhin <strong>Fisch</strong>, ist leichter und mir derzeit einfach lieber als Steak. Auch meine Mädels lieben mittlerweile gegrillten Fisch, so auch diese Makrele. Gefüllt habe ich sie mit etwas Zitrone und etwas von dem Grün, das von den <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2011/05/rezept_gegrillte_fruhlingszwiebeln_mit_paprikasalsa.html">gegrillten Frühlingszwiebeln</a> übrig blieb. Aromatisch und lecker!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 1 Person</p>
<ul>
	<li>1 küchenfertige Makrele</li>
	<li>Salz, Pfeffer</li>
	<li>1 EL geschnittnes Grün einer Frühlingszwiebel (alternativ Schnittlauch)</li>
	<li>3 Scheiben einer Biozitrone</li>
	<li>1 EL Olivenöl</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Die Makrele abspülen, trockentupfen. Innen und außen salzen und pfeffern.</li>
	<li>Die Frühlingszwiebelröllchen gemeinsam mit den Zitronenscheiben in den Bauch füllen, so dass er schön gefüllt ist.</li>
	<li>Von außen einölen, in einer Fischzange direkt neben der Glut von jeder Seite <strong>6-8 Minuten</strong> grillen.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: etwa 5 Minuten Vorbereitungs- + 15 Minuten Grillzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: eigenes Rezept</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Rezept: Bärlauch-Mandel-Pesto</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_barlauch-mandel-pesto.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1307" title="Rezept: Bärlauch-Mandel-Pesto" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1307</id>
    
    <published>2012-04-17T08:58:13Z</published>
    <updated>2012-04-17T08:36:31Z</updated>
    
    <summary> Das Pesto neulich war so lecker, das musste ich einfach nochmal machen, um den Bärlauch-Geschmack etwas zu konservieren. Lecker und schnell gemacht, schmeckt einfach immer, abgewandelt einfach 3 EL vom Pesto mit 100 g Feta pürieren, ggf. Sahne zugeben,...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Dips" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Bärlauch-Mandel-Pesto" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/baerlauch-mandel-pesto.jpg" width="460" height="338" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Das Pesto <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_spaghetti_mit_barlauch-mandel-pesto.html">neulich</a> war so lecker, das musste ich einfach nochmal machen, um den Bärlauch-Geschmack etwas zu konservieren. Lecker und schnell gemacht, schmeckt einfach immer, abgewandelt einfach 3 EL vom Pesto mit 100 g Feta pürieren, ggf. Sahne zugeben, lecker als Brotaufstrich.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<ul>
	<li>50 g Mandeln, geschält</li>
	<li>75 g Parmesan am Stück</li>
	<li>100 g Bärlauch, (2 Bund)</li>
	<li>100-125 ml Olivenöl</li>
	<li>Grobes Meersalz, Pfeffer</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Die Mandeln ohne Fett anrösten. Parmesan grob reiben.</li>
	<li>Bärlauch waschen, sehr gut trocken schütteln, grob hacken.</li>
	<li>Alles in einen Mixer geben, die ersten 30 ml Olivenöl zugeben, alles pürieren, portionsweise das Olivenöl zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Meersalz (und bei Bedarf Pfeffer) abschmecken.</li>
	<li>In ein sauberes Glas füllen, oben mit Olivenöl bedecken, so dass kein Pesto mehr Luftkontakt hat.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: fertig in etwa 15 Minuten</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/3668844/">Küchenlatein</a>, sehr lecker, danke dafür!</p>]]>
    </content>
</entry>

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    <title>Rezept: Rhabarbersorbet</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_rhabarbersorbet.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1311" title="Rezept: Rhabarbersorbet" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1311</id>
    
    <published>2012-04-16T06:42:15Z</published>
    <updated>2012-04-16T06:55:15Z</updated>
    
    <summary> Letztes Jahr, um Johanni: ich war mit den beiden Mädels in unserer Lieblingseisdiele, die das Eis noch selber macht. Ich nahm damals eine Kugel vom Rhabarbersorbet. Ich weiß nicht mehr, was die Große bestellt hatte, aber nach dem ersten...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
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    </author>
    
        <category term="Eis, Sorbet und Co" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Rhabarbersorbet" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/rhabarber-sorbet.jpg" width="460" height="357" class="mt-image-none" style="" /></span>

<div style="overflow:auto;"><p><a href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida" title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_130x130.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" align="left" style="margin-right:10px;" /></a> Letztes Jahr, um Johanni: ich war mit den beiden Mädels in unserer Lieblingseisdiele, die das Eis noch selber macht. Ich nahm damals eine Kugel vom <strong>Rhabarbersorbet</strong>. Ich weiß nicht mehr, was die Große bestellt hatte, aber nach dem ersten Probier-Schleck wurden spontan die Kugeln getauscht. Seither immer die Frage: "Mama, wann machen wir auch so Rhabarber-Eis?" Könnt Ihr Euch ihre Verzückung vorstellen, als sie jetzt entdeckte, dass unser Rhabarber (zumindest bei Ihr) schon knapp über Knie-Höhe gewachsen war? 250 g konnte ich ernten, ohne den Rhabarber völlig zu rupfen. Natürlich half sie beim Vorbereiten und war sooo stolz auf ihr leckeres, selbstgemachtes Rhabarbersorbet! Rezept hatte ich keines, wir haben ein wenig improvisiert. Wichtig ist hier, das Rhabarberkompott komplett zu übersüßen, damit es im Sorbet ausreicht. Superlecker, harmonisch, genial! Nicht zu süß, erfrischend und Rhabarber pur!</p></div>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 1 l Sorbet</p>
<ul>
	<li>250 g Rhabarber</li>
	<li>250 ml Apfelsaft</li>
	<li>1 Vanilleschote</li>
	<li>150 g Zucker</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Rhabarber schälen, in kleine Stücke schneiden. Mit dem Apfelsaft auffüllen. Die Vanilleschote längs halbieren, Mark herauskratzen und gemeinsam mit der Schote zugeben. Alles aufkochen und auf niedriger Flamme musig kochen (bei uns ca. 20 Minuten, aber wir haben auch währenddessen gemalt). </li>
	<li>Die Vanilleschote entfernen, den Zucker zugeben und fein pürieren. Abschmecken, muss jetzt zu süß schmecken, evtl. noch nachzuckern.</li>
	<li>Etwas abkühlen lassen, in die Eismaschine geben und gefrieren lassen.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: reine Arbeitszeit 15 Minuten + 20 Minuten Köchelzeit + Frierzeit (ca. 60 Minuten bei uns)</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: eigenes Rezept</p>]]>
    </content>
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    <title>Rezept: Bärlauchbutter nach Tim Mälzer</title>
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    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1310</id>
    
    <published>2012-04-15T12:59:15Z</published>
    <updated>2012-04-15T13:35:31Z</updated>
    
    <summary> Ich hatte dieses Jahr ja schon Bärlauchbutter portioniert eingefroren. Dann wurden wir von den Patenonkeln der beiden Mädels zum Osteressen eingeladen, wozu es eine Bärlauchbutter à la Tim Mälzer gab. Die war richtig lecker, etwas runder, das Rezept (sprich...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
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    </author>
    
        <category term="Dips" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Bärlauchbutter" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/baerlauchbutter-maelzer.jpg" width="460" height="307" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Ich hatte dieses Jahr ja schon <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2010/04/rezept_barlauchbutter.html">Bärlauchbutter</a> portioniert eingefroren. Dann wurden wir von den Patenonkeln der beiden Mädels zum Osteressen eingeladen, wozu es eine Bärlauchbutter à la Tim Mälzer gab. Die war richtig lecker, etwas runder, das Rezept (sprich das Kochbuch) hatte ich auch. Da ich dann letztes Wochenende zu viel Bärlauch eingekauft hatte (ein Bund wog 100g statt sonst 50) blieb nochmal was übrig, um nochmal Bärlauchbutter zu machen. Diese hier ist etwas milder, die Petersilie rundet es ab. Würzig und <strong>genial lecker</strong>, ebenfalls portioniert weggefroren für die Sommergrillabende, die hoffentlich kommen werden.</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<ul>
	<li>250 g weiche Butter</li>
	<li>1 Bund glatte Petersilie (à knapp 50 g)</li>
	<li>75 g Bärlauch (je nach Größe 1-2 Bund)</li>
	<li>2 TL Zitronensaft</li>
	<li>1 EL Weinbrand (weggelassen wg. der Kinder)</li>
	<li>Salz</li>
	<li>Pfeffer (weggelassen, braucht keine Schärfe)</li>
	<li>1 Prise Zucker</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Butter schaumig aufschlagen (Küchengerät mit Knethaken genommen). Petersilie und Bärlauch waschen, trockenschütteln, den Bärlauch verlesen, beides fein hacken. Die Kräuter mit dem Zitronensaft und nach Belieben dem Weinbrand unter die Butter rühren.</li>
	<li>Mit Salz und 1 Prise Zucker abschmecken, wer es noch schärfer möchte, gibt noch Pfeffer zu.</li>
	<li>Portioniert in Frischhaltefolie und Alufolie wickeln, dann im Kühlschrank (für ca. 1 Woche wohl) oder im 4*-Tiefkühl lagern.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: fertig in ca. 20 Minuten (mit Portionieren)</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: einfach</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2007/03/kochbuch-tim-maelzer---born-to-cook-ii.html">Tim Mälzer - Born to cook 2</a>, S. 126</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Rezept: Brathähnchen auf Bierdose</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_brathahnchen_auf_bierdose.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1308" title="Rezept: Brathähnchen auf Bierdose" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1308</id>
    
    <published>2012-04-14T20:00:27Z</published>
    <updated>2012-04-14T20:59:17Z</updated>
    
    <summary> Bei uns im Haus ist ein überraschend guter Zusammenhalt. Was auch dazu beitrug, dass wir uns jetzt alle zusammen einen neuen Kugelgrill von Weber gekauft haben. Der wurde extra groß gewählt, damit wir auch eben ein ganzes Brathähnchen darin...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Geflügel" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Brathähnchen auf Bierdose" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/brathaehnchen-auf-bierdose.jpg" width="460" height="690" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>Bei uns im Haus ist ein überraschend guter Zusammenhalt. Was auch dazu beitrug, dass wir uns jetzt alle zusammen einen neuen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002S2OU2W/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B002S2OU2W">Kugelgrill von Weber</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B002S2OU2W" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gekauft haben. Der wurde extra groß gewählt, damit wir auch eben ein ganzes <strong>Brathähnchen</strong> darin grillen können. Und heute wurde entsprechene experimentiert. Die Marinade habe ich realtiv klassich frei zusammengerührt und dann 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen. Das größte Problem war eigentlich, eine passende Bierdose aufzutreiben. Meine Wohngegend hier ist ökologisch viel zu korrekt, es gibt nur Pfandflaschen :D ... Der Göttergatte hatte den Grill vorgeheizt, während unsere Mädels im Garten spielten. Im Deckel ist ja ein Thermometer enthalten und bei 160°C haben wir es in den Grill gestellt. Wir haben den Grill noch nie über längere Zeit auf einer Temperatur halten wollen und es etwas gedauert, bis der Göttergatte den Kniff raus hatte. Daher war die Grillzeit von in den unteschiedlichsten Internetrezepten zwischen 60-80 Minuten bei uns dann doch deutlich auf 120 Minuten verlängert. Doch das Fleisch ist total zart, absolut perfekt und für Bier-Verächter wie mich: es schmeckt sogar ein ganz klein wenig nach Bier. Aber es ist der Wahnsinn! Die Haut krass, das Fleisch zart! Können wir nur allerwärmstens empfehlen. Den Grill übrigens auch, es macht echt Spass, damit zu grillen!</p>
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Brathähnchen auf Bierdose auf dem Grill" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/brathaehnchen-auf-bierdose-grill.jpg" width="460" height="307" class="mt-image-none" style="" /></span>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für die Marinade:</p>
<ul>
	<li>1 EL Ananasmarmelade (oder andere Marmelade wie Aprikose alternativ)</li>
	<li>1 EL Ketchup (gehäuft)</li>
	<li>2 EL Olivenöl</li>
	<li>1 EL Paprikapulver edelsüß</li>
	<li>1 EL Currypulver</li>
	<li>1 EL Salz</li>
</ul>
<p>Außerdem:</p>
<ul>
	<li>1 Brathähnchen à 1,4 kg (oder so in etwa)</li>
	<li>1 Bierdose à 0,33 l (größer oder kleiner geht nicht!)</li>
	<li>1 Kugelgrill</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Für die Marinade alle Zutaten verrühren (ergibt etwa 6 EL Marinade).</li>
	<li>Das Brathähnchen von innen und außen abspülen und trocken tupfen.Den Bürzel ausschneiden. Dann vorsichtig die Schicht zwischen Haut und Fleisch lösen, 1 EL der Marinade zwischen Haut und Fleisch verreiben. Dann innen ebenfalls 1 EL Marinade verteilen. Von außen ebenfalls mit 1 EL Marinade einpinseln. Die restliche Marinade aufheben.</li>
	<li>Das Hähnchen im Kühlschrank <strong>2-4 Stunden</strong> marinieren lassen.</li>
	<li>In der Zwischenzeit den Grill vorheizen. Wir haben die Kohlen vorgeglüht (praktisch der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000WEOQV8/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000WEOQV8">Kamin</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B000WEOQV8" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />), außerdem haben wir uns gemeinsam noch die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0007IMTA4/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B0007IMTA4">Holzkohlekörbe</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B0007IMTA4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> geholt, um gut indirekt grillen zu können. Die haben wir heute ebenfalls eingeweiht und die glühenden Kohlen darauf verteilt. Deckel drauf und warten bis die Temperatur passt, also das Deckelthermometer <strong>160°C</strong> anzeigt. Bei uns waren es sogar 180°C.</li>
	<li>Von der Bierdose das obere Drittel abtrinken. Wir haben dann noch 1 TL der Marinade mit in die Bierdose gegeben.</li>
	<li>Die Bauchhöhle aufrecht über die Bierdose stülpen. Die Keulen vorne zusammen binden. Dann den Deckel wieder aufsetzen und dann versuchen, die Temperatur im Grill zwischen <strong>120°C</strong> und <strong>160°C</strong> zu halten. Wir hatten hier etwas Schwierigkeiten, daher war unsere Temperaturschwankungen gerade am Anfang sehr hoch. Es bewährte sich, immer eine Seite stark glühend zu haben und die andere Seite dann wieder aufzufüllen. Beim Nachlegen kann auch die restliche Marinade ans Hähnchen gepinselt werden). Außerdem haben wir den Kamin reguliert, aber damit fehlt uns noch zu sehr die Erfahrung, da müssen wir noch ein Gefühl für bekommen.</li>
	<li>Wir haben nach <strong>90 Minuten</strong> das erste Mal die Kerntemperatur kontrolliert (praktisch hier ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VTP780/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&tag=geniallecker-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000VTP780">Bratenthermometer</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geniallecker-21&l=as2&o=3&a=B000VTP780" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />), Kerntemperatur sollte 75°C sein (mein Thermometer kann nicht drin stecken bleiben, also zwischen den Kontrollen immer beiseite stellen), fertig war es bei uns nach <strong>120 Minuten</strong>, saftig, nicht trocken, perfekt!</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: Arbitszeit ca. 30 Minuten, Marinierzeit 2-4 Stunden, Grillzeit 60-120 Minuten, beim Grillen doch regelmäßig Aufmerksamkeit nötig, je nachdem wie gut die Temperatur gehalten wird</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: die Temperatur zu halten</p>
<p><strong>Quelle</strong>: unzählige Internetrezepte</p>]]>
    </content>
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    <title>Rezept: Topinambur-Crème-Suppe</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2012/04/rezept_topinambur-creme-suppe.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.genial-lecker.de/mt-cgi/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=1303" title="Rezept: Topinambur-Crème-Suppe" />
    <id>tag:www.genial-lecker.de,2012://1.1303</id>
    
    <published>2012-04-13T08:49:40Z</published>
    <updated>2012-04-13T08:22:06Z</updated>
    
    <summary> In der Biokiste waren leckere Topinambur, dafür hatte ich in meinem neuen Kochbuch von Lea Linster ein tolles Rezept für eine Crème-Suppe entdeckt. Die wollte unbedingt nachgekocht werden. Was soll ich sagen? Cremig, samtig und umschmeichelt das Eigenaroma der...</summary>
    <author>
        <name>rike</name>
        <uri>http://www.genial-lecker.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Suppen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.genial-lecker.de/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Topinambur-Creme-Suppe" src="http://www.genial-lecker.de/archiv/topinambursuppe.jpg" width="460" height="283" class="mt-image-none" style="" /></span>

<p>In der Biokiste waren leckere <strong>Topinambur</strong>, dafür hatte ich in meinem neuen <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2011/11/kochbuch_lea_linster_-_kochen_mit_genuss.html">Kochbuch</a> von <strong>Lea Linster</strong> ein tolles Rezept für eine <strong>Crème-Suppe</strong> entdeckt. Die wollte unbedingt nachgekocht werden. Was soll ich sagen? Cremig, samtig und umschmeichelt das Eigenaroma der Topinamburknollen. Sogar die Mädels haben Nachschlag verlangt. Laut Rezept soll etwas Schnittlauch darüber gestreut werden, der war noch nicht in der Kräuterkiste, also wurde auf Bärlauch vom Markt zurückgegriffen, der einen schönen würzigen Gegensatz bildete, man darf den allerdings nur spärlich verwenden, sonst wird er zu dominant! Hat auch Topinambur-Skeptiker restlos überzeugt!</p>]]>
        <![CDATA[<h4>Zutaten</h4>
<p>Für 4 Personen als Vorspeise</p>
<ul>
	<li>1 Zwiebel</li>
	<li>500 g Topinambur</li>
	<li>30 g Butter</li>
	<li>200 ml Hühnerbrühe, am besten <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2011/07/rezept_huhnerbruhe_selbstgemacht.html">selbstgemacht</a></li>
	<li>400 ml Milch</li>
	<li>200 g Sahne</li>
	<li>Meersalz</li>
	<li>etwas Schnittlauch, hier Bärlauch genommen</li>
</ul>
<h4>Zubereitung</h4>
<ol>
	<li>Zwiebel schälen, fein hacken. Topinambur schälen, in Scheiben schneiden.</li>
	<li>Butter in einem Topf zerlassen, darin Zwiebelwürfel und Topinamburscheiben anschwitzen.</li>
	<li>Mit der Hühnerbrühe ablöschen und mit Milch aufgießen. Für <strong>30 Minuten</strong> bei milder Hitze köcheln lassen (offener Deckel, 4/9).</li>
	<li>Die Hälfte der Sahne zugeben und fein pürieren. Wer mag, passiert die Suppe im Anschluss noch durch ein Haarsieb, dann wird sie noch feiner.</li>
	<li>Die restliche Sahne steif schlagen, Kräuter waschen, trockenschütteln und in feine Ringe oder Streifen schneiden.</li>
	<li>Die Suppe mit Salz abschmecken und in Suppentassen oder Schüsseln mit der Sahne und den Kräutern bestreut servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitungszeit</strong>: insgesamt 30 Minuten Arbeits- + 30 Minuten Kochzeit</p>
<p><strong>Schwierigkeit</strong>: überraschend einfach, wenn man Topinambur bekommt</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2011/11/kochbuch_lea_linster_-_kochen_mit_genuss.html">Lea Linster - Kochen mit Genuss</a>, S. 37</p>]]>
    </content>
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