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8.12.12

Rezept: Rehrücken nach Lafer

Rehrücken nach Lafer

Kochrezepte Basar -teilen,inspirieren,stöbern,entdecken- immer Freitag bis Sonntag - tobias kocht!Wir hatten noch einen wunderschönen Rehrücken aus brandenburgischen Wäldern in unserem Tiefkühl. Den habe ich über 2 Tage langsam im Kühlschrank aufgetaut. Ich habe dafür im Netz ein schönes Rezept gesucht. Allerdings wollte ich mal wieder nicht auf die Knochen verzichten. Denn nur das ausgelöste Rehfilet verwenden, wenn die Knochen das ganze doch etwas saftiger und auch aromatischer machen? Das wollte ich nun wieder nicht. Da fand ich dann in der Mediathek einen Film. Nur eben leider ohne Mengenangaben der Gewürze. Die habe ich dann relativ frei interpretiert, die Mengen waren insgesamt sehr ausgewogen und lecker! Wir haben es mehr als genossen. Denn das Fleisch war absolut saftig, extrem zart und innen noch rosa, kurzum, das bislang beste von mir getestete Rezept für Rehrücken, jederzeit zu empfehlen!

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14.02.11

Rezept: Kaninchenkeulen rot gebettet

Kaninchenkeulen-rot-gebettet

Blog-Event LXIV - Valentinstag kulinarisch (Einsendeschluss 16. Februar 2011)Unser Valentinsessen wurde vorverlegt, da ich heute lange arbeiten muss. Also kann ich Euch das Essen schon heute früh vorstellen: Ich hatte für meinen Göttergatten mal wieder gekocht, in aller Ruhe, die Mädels schliefen schon nach einem wunderschönen und ereignisreichen Samstag. Als Vorspeise habe ich Putenleberstreifen auf Feldsalat serviert, während die Kaninchenkeulen schon im Ofen schmorten. Dafür hatte ich Rote Beten in Streifen geschnitten und mit Zwiebeln abgelöscht. Die Lavendleblüten harmonierten schön, die Sauce aus Rotwein und Sherry passte wunderbar zum Kaninchen. War mal wieder genial lecker, auch optisch richtig schön. Der Göttergatte war begeistert. Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Valentinstag mit Eurem Liebsten!

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28.12.10

Rezept: Rehkalbsrücken mit Maronenpolenta

Rehkalbsrücken mit Maronenpolenta

Unser Hauptgang im Weihnachtsmenu stand fest, als mein Nachbar mir einen wundervollen Rücken vom Rehkalb mitbrachte. Ich schmökerte ein wenig in meinen Büchern und stolperte über ein Rezept für einen Hirschkalbsrücken. Der sollte allerdings ausgelöst werden, die Knochen vermutlich für einen Wildfond verwendet werden. Ich habe also das Rezept etwas abgewandelt. Das Fleisch wurde wie geplant eingelegt und über 2 Tage mariniert, doch dann am Knochen gelassen und für längere Zeit im Ofen gegart. Dann habe ich von der Sudflüssigkeit etwas abgenommen und daraus die Sauce gezogen. Das Fleisch war zwar perfekt, aber für mitessende Kinder etwas zu blutig, daher habe ich es nochmal kurz in der Pfanne angebraten, bis es nur noch leicht rosa aber nicht mehr blutig war. Die Maronenpolenta harmoniert ganz wunderbar, ein kulinarischer Höhepunkt unseres diesjährigen Weinachtsmenus. Sogar unsere beiden Mädels waren begeistert, Fleisch, Sauce und Polenta kamen richtig gut an.

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13.12.10

Rezept für den kulinarischen Adventskalender: Penne mit Rehleber

Penne mit Rehleber

Kulinarischer Adventskalender 2010 mit Wettbewerb - Türchen 13Dieses Jahr darf ich auch wieder ein Türchen des Kulinarischen Adventskalenders öffnen. Auch dieses Jahr gibt es für fleißige Leser tolle Preise zu gewinnen. Ich wollte mir selber einen Gefallen tun, denn in Schwangerschaften und Stillzeiten sollte ich ja nicht so viel Innereien, insbesondere Leber essen. Ein Nachbar von uns ist Jäger und brachte uns eine Rehleber mit, die wollte ich in einer winterlichen Kombination genießen. Ich hatte gestöbert und ein Rezept gefunden, das eigentlich für Kalbsleber gedacht ist, aber auch mit der Rehleber ganz wunderbar harmoniert. Es lässt sich sehr gut vorbereiten. Die Kombination von Wildgeschmack und Leber hat uns echt verblüfft, hatte ich noch nie gegessen und kam bei allen gut an. Leider habe ich für das Foto etwas lange gebraucht, dadurch hat der Radicchio etwas von seiner Farbe verloren. Es kommt leider nicht so raus, aber es gibt auf dem Teller ein kleines Gemälde, wirklich wunderschön und genial lecker. Ein schönes Gericht für den 1. oder 2. Weihnachtsfeiertag. Wer es im Original nachkochen möchte, nimmt Kalbsleber und Kalbsfond, das waren meine einzigen Änderungen.

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5.04.10

Rezept: Geschmorter Hirschrücken

geschmorter Hirschrücken


Einer unserer Nachbarn ist Jäger. Von ihm hatte ich schon vor einiger Zeit diesen wunderbaren Hirschrücken bekommen. In meinen ganzen neueren Kochbüchern fand ich nur Rezepte für ausgelöste Rückenfilets. Aber ich wollte die schöne Sauce, die ich aus dem Knochen ziehen konnte nicht verlieren. Also habe ich in den alten Kochbüchern geschmökert und wurde fündig. Allerdings habe ich die Zubereitung der alten Schule (mit viel Fett, hohe Hitze, kurze Garzeit) verändert. Gutes Olivenöl, dazu noch leckeres Gemüse und ein guter Rotwein, was zusammen mit dem schönen Knochen die wunderbare Sauce ergab. Gegen das Austrocknen hatte ich den Rücken mit Speckscheiben abgedeckt, außerdem länger bei niedriger Hitze gegart. Das Fleisch war nicht mehr rosa, aber perfekt zart. Da kleine Kinder mitgegessen haben, war es so eindeutig perfekt, zumindest unsere Gäste waren alle begeistert!! Dazu wurde Rotkraut mitgebracht und wir haben die Pfefferkirschen dazu gemacht, die toll mit dem Fleisch harmonierten. Außerdem noch Spätzle, ein genial leckeres Osteressen!

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20.02.10

Rezept: Mittelalterliches Rehragout

mittelalterliches Rehragout

Einer der Nachbarn geht selber jagen. Von ihm bekommem ich ab und an ein schönes Stück Fleisch. Noch im alten Jahr habe ich mal wieder aus meinem Mittelalter-Buch ein Rehragout daraus gekocht. Eines der wichtigsten Gewürze in diesem Rezept ist der Ingwer, was aber gut passt. Zum einen geschmacklich, zum anderen war das Jagdrecht damals dem Adel vorbehalten, auch Ingwer stand als teures Gewürz nur in reichen Haushalten zur Verfügung. Gebunden wird ganz bodenständig mit Roggenbrot. Insgesamt genial lecker!

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26.12.09

Rezept: Rehbraten vom Blatt

Rehbraten

Dieses Jahr gab es bei uns an Heiligabend diesen Rehbraten. Ich hatte von unserem jagenden Nachbarn 2 Rehblätter bekommen, die zusammen etwa 2 kg hatten. Passte wunderbar für unsere Weihnachtsrunde. Das Essen am Heiligen Abend selber konnte etwas opulenter ausfallen, als an den Festtagen, da ich während des Mittagsschlafes der beiden Mädels wunderbar vorbereiten konnte. Mittags muss das Essen schon gegen 11.30 auf dem Tisch stehen, dasd hätte ich hier nicht geschafft, da der Braten 4 Stunden (bei 140°C) schmoren durfte. Er war noch wunderbar saftig, aber nicht mehr rosa, daher beim nächsten Mal lieber bei 120°C in den Ofen. Ansonsten echt ein Gedicht, saftig und zart!

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9.11.09

Rezept: Hirschbraten an Cranberry-Sauce

Hirschbraten an Cranberry-Sauce

Die Wildsaison hat wieder begonnen und wir genießen schon sehr. Insbesondere, weil es jetzt noch einfacher ist, an Wild zu kommen - schön, wenn frau fast an der Quelle wohnt ;-) Cranberries sind ja mittlerweile bei uns sehr beliebt, weil mein Mann es gerne nicht ganz so süß hat, die Cranberries bringen eine schöne herbe, dabei fruchtige Note mit. Die Sauce harmoniert ganz wunderbar mit dem Wild, echt lecker und sehr zu empfehlen.

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9.01.09

Rezept: Wildgulasch mit Maronen

Wildgulasch mit Maronen

Am 1. Weihnachtsfeiertag gab es bei uns dieses Wildgulasch (gemischt aus Reh und Wildschwein), das ich noch bei unserem Metzger auf dem Markt geholt hatte (vakuumiert hilt es so lange im Kühlschrank). Ich hatte kein spezielles Rezept verwendet, aber es war trotzdem noch so lecker, dass ich das Rezept noch vorstellen möchte. Denn die Improvisation war deutlich leckerer, als manch anderes Rezept.

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16.12.08

Rezept: Maronen-Wild-Gulasch

Maronen-Wild-Gulasch

GKE_Dezember08_130x250Wir hatten gleich zu Beginn der Wildsaison wieder Wildgulasch (Reh) bei unserem Metzgerstand auf dem Markt mitgenommen, das wurde mit den Maronen in eine "Maronen-Wild-Sauce" verwandelt, die aber eigentlich ein Gulasch ist. Empfohlen zu Spätzle harmonierte sie mit diesen wirklich perfekt, aber ehrlich gesagt, habe ich schon bessere Wildgulasch-Versionen gegessen. Da ich aber wahrscheinlich nicht zu vielen anderen Rezepten mehr kommen werde, ist das mein Beitrag zum laufenden Garten-Koch-Event Maronen.

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8.12.08

Rezept für den kulinarischen Adventskalender: Rehfilet im Lauchmantel mit Quitten-Confit

Rehfilet im Lauchmantel mit Quitten-Confit

kulinarischer Adventskalender 8Ich darf heute das achte Türchen im kulinarischen Adventskalender öffnen, den wieder Zorra dankenswerterweise so toll organisiert hat. Wer regelmäßig liest, kann am Ende auch am Gewinnspiel teilnehmen, bei dem es wieder tolle Preise gibt.

Ich hatte mich für ein Rehfilet entschieden, das im Lauchmantel serviert wird. Es ist ein ideales Festtagsessen, da sehr viel vorbereitet werden kann, durch die Zutaten ist es auch sehr edel. Allerdings sollte es als Hauptgericht im Menu serivert werden, sonst ist es etwas wenig. Das Quitten-Confit gewinnt sogar durch die Vorbereitung am Vortag. Nur meine Tochter fand es extrem lästig, dass die Mama die wunderbar duftenden (für sie sehr doofen) Quitten würfelte. Denn nicht nur wurde das Türmebauen (zum wieder umschmeißen) extrem vernachlässigt, nein, sie durfte auch nix vom rohen Obst probieren. Daher sind die Quitten total braun geworden, ohne Türmebauen blieben sie wohl etwas ansprechender ...

Nochmal zu dem Confit. Eigentlich soll es noch passiert werden, wir fanden es stückig ansprechender. Von dem Essen waren wir alle extremst begeistert! Superlecker, sehr edel und in der Kombination eine echte Wucht!

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25.09.08

Rezept: Kaninchengeschnetzeltes mit Pfifferlingen

Kaninchengeschnetzeltes mit Pfifferlingen

Wir hatten auf dem Markt ein Kaninchenrücken mitgenommen. Dem armen Tier waren die Keulen bereits geraubt worden. Aber mit 400 g (ok - mit Knochen) war es für zwei doch durchaus annehmbar. Doch irgendwie wurde es spät und ich hatte keine Lust auf langes Schmoren, denn bei uns wuchs langsam der Hunger. Also durfte mein Mann die Pfifferlinge putzen, während ich das Fleisch aus dem Rücken auslöste (beide Filets und die beiden Bauchlappen, für den Rest hatte ich keinen Nerv mehr). Kurzgesagt: einfach eine superleckere Kombination! Die Knöpfle fanden sich noch im Tiefkühl. Da sie trotz kurzen Aufkochens nicht ganz warm waren, hatte mein Mann sie kurzerhand unter das Geschnetzelte gemischt.

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30.03.08

Rezept: Geschmorte Kaninchenkeule

geschmorte Kaninchenkeule

Unser Ostermontag-Essen ist ja auch noch nicht vorgestellt: Wir hatten Kaninchenkeulen gekauft. Beim Blättern fiel uns mal wieder ein Rezept von Herrn Schuhbeck in die Hände. Eigentlich für Hasenkeulen gedacht, verwendeten wir es einfach und wurden mal wieder belohnt, derartig lecker! Das Fleisch war ganz zart und löste sich wunderbar vom Knochen. Dazu wurde ein Apfel-Kartoffel-Püree empfohlen, was wir auch machten - eine umwerfende Kombination. Das Püree werde ich noch mal kochen und extra vorstellen, denn die Fotos davon sind alle unscharf. Wir haben mal wieder die Fleischmenge für 2 angepasst und die Sauce für 4 belassen, so hatten wir Schwaben dann ausreichend Sauce. Nur das Passieren hatten wir durch ein leichtes Anpürieren ersetzt. Den Aceto balsamico hatten wir nicht gebraucht, da wir es schon so sehr ausgewogen fanden.

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26.01.08

Rezept: Wildschweinfilet in Rotwein

Wildschweinfilet in Rotwein

Wir hatten neulich Wildschweinfilets ergattert. Die marinierten wir in Rotwein über 3 Tage, wodurch der Wildgeschmack nochmal angenehm unterstützt wird und das Fleisch noch mürber wird. Das verwendete Rezept wollte das Fleisch eigentlich zu einem Gulasch verarbeiten, was uns etwas zu schade war. Wir haben es im Ganzen dann im Ofen gegart, im Anschluss die Sauce nochmal einreduziert und mit Sahne abgebunden. Ein insgesamt genial leckeres Wochenendessen.

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19.12.07

Rezept: Hirsch in Rotweinsauce

Hirsch in Rotweinsauce

In der momentanen Wildsaison konnten wir bei unserem Händler dem Hirschgulasch nicht widerstehen. Dazu suchten wir uns aus noch einem neuen Kochbuch dieses Rezept (im Original Ciervo a la montanería) aus. Aus den 4 Stunden Marinierzeit wurden glatte 12 Stunden, da wir es einfach am Abend vorher in die Marinade legten uns so am nächsten Morgen etwas mehr Ruhe hatten. Wir waren mal wieder begeistert. Wenn es das nicht gerade erst gegeben hätte, wäre es glatt ein Kandidat für Weihnachten. Nachkochen sehr empfohlen!

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18.11.07

Rezept: Hirschgeschnetzeltes

Hirschgeschnetzeltes

Auf dem Markt hatten wir Hirschrücken erstanden. Leider war der noch sehr von Sehnen durchzogen und als ich ihn dann davon befreit hatte, schnitt ich ihn gleich zu Geschnetzeltem. Ausgesucht haben wir uns dann dieses Rezept. Nur leider hatten wir keine Pilze eingekauft, aber wir hatten noch ein Glas Stockschwämmchen, das dann seine Bestimmung hier fand. Durch die hereingeraspelte Quitte hatte es schon einen so fruchtigen Beigeschmack, dass man weder Preiselbeeren noch Apfelmus benötigte. Dazu gab es dann Knödel und wir genossen ein genial leckeres Gericht.

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27.10.07

Rezept: Wildschweinrücken

Wildschweinrücken

Endlich ist die Wildsaison wieder eröffnet. Bei unserem Metzger gab es ganz wunderbaren Wildschweinrücken. Der wurde von uns relativ klassisch zubereitet. Als Beilage gab es Rotkohl (relativ ähnlich zu hier) und Klöße. Das Essen war fast schon feiertagswürdig. Einfach lecker und so unkompliziert in der Zubereitung!

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30.05.07

Rezept: Kaninchenkeulen mit Schwammerln

Kaninchenkeulen mit Schwammerln

Nachdem unser Kaninchen neulich so lecker war, wollten wir nochmal ein ähnliches Rezept mit Pilzen ausprobieren, das gab es dann an Pfingsten. Für die Kaninchenkeulen vom Markt boten sich die Kaninchenkeulen mit Schwammerln nach Schuhbeck geradezu an. Wir waren begeistert. Obwohl die Rezepte relativ ähnlich sind, waren sie doch verschieden, ohne dass ich jetzt einen Favoriten benennen könnte. Da wir völlig überlesen hatten, dass man die Pilze herausnehmen sollte, hatten diese mitgekocht und somit entfiel dann auch das Passieren der Sauce, was dem Geschmack aber wenig Abbruch tat (denken wir).

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11.05.07

Rezept: Kaninchenragout mit Aprikosensauce

Kaninchenragout mit Aprikosensauce

Nachdem wir neulich von dem Kaninchen so begeistert waren, wollten wir eine neue Version austesten. Hier lachte uns ein Schuhbeck-Rezept an. Die Arbeit an sich ist gar nicht so viel, die Schmorzeit zieht sich etwas. Da ich abends nach der Arbeit gekocht habe, überlas ich einige Schritte und habe es etwas modifiziert, was aber trotzdem superlecker schmeckte! Wir waren begeistert!

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15.04.07

Rezept: Kaninchen mit Pilzen

Kaninchen mit Pilzen

Ich wollte unser Osteressen nicht vorenthalten: ein Hauskaninchen wurde vom Metzger fachgerecht und küchenfertig zerlegt, von uns lecker mit Thymiansenf aromatisiert und schön geschmort. Da der Herd, der uns zur Verfügung stand, kein Bräterfeld hat, wurde der Bräter samt Inhalt zum Garen in den Ofen geschoben. Das Fleisch war herrlich zart und wurde durch die Zutaten sehr lecker begleitet. Dazu gab es dann noch Kartoffelknödel. Perfekt!

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3.03.07

Rezept: Rehragout nach Schuhbeck

Rehragout nach Schuhbeck

Der Marktstand hatte Rehragout im Angebot. Das musste ich mitnehmen. Dieses Mal habe ich ein Rehragout nach Schuhbeck daraus gekocht (beim letzten Mal war es in Cognacrahm). Ich fand es extrem lecker, hier konnten mal wieder die Einzelzutaten glänzen. Vor allem das Aufpürieren der Sauce gibt nochmal einen echten Kick, das hätte ich so gar nicht erwartet.

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19.02.07

Rezept: Wildschweinragout

Wildschweinragout

Meine Schwiegereltern waren über das Wochenende da. Ich hatte auf dem Markt mal wieder Wild eingekauft. Ich habe dort einen wunderschönen ausgelösten Wildschweinrücken bekommen. Den habe ich zu Ragout klein geschnitten und über Nacht mariniert. Am nächsten Tag dann mit viel Zeit und Geduld lecker geschmort. Ich fand die Sauce noch einene Tick zu dünnflüssig, aber geschmacklich wirklich bombastisch. Das mit dem Mehl abbinden werde ich wohl noch etwas üben müssen. Ich hatte noch fertig gekochte Maronen, die ich noch in das Ragout gegeben hatte, was auch sehr gut passte. Dazu gab es dann handgeschabte Spätzle, die perfekt harmonierten.

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3.02.07

Rezept: Rehschnitzel in Cantuccini-Panade mit Birnen-Gewürz-Ragout an Quarkknöpfle

Rehschnitzel in Cantuccini-Panade mit Birnen-Gewürz-Ragout an Quarkknöpfle

Wir hatten auf dem Markt Rehschnitzel ergattert (endlich mal früh genug hingegangen). Das mussten wir natürlich genießen. Wir haben erst dieses Jahr das Wild so richtig für uns entdeckt (als Studenten war uns das immer zu teuer). Daher haben wir noch eine recht große Liste an unbedingt-ausprobieren mit Wild. Uns hat dieses Mal ein Lafer-Rezept angelacht. Das war zwar eigentlich für Hirsch gedacht, aber das konnte uns nicht abhalten.

Beim Abschmecken war ich etwas skeptisch. Wir haben uns relativ exakt an das Rezept gehalten (nur 1 EL geschlagene Sahne dann doch durch 1 EL Sauerrahm ersetzt). Die Quarkknöpfle waren für sich relativ enttäuschend. Das Ragout fast schon zu kräftig. Aber die Kombination war ein Geschmacksfeuerwerk. Es hat uns beide zwar ganz schön beschäftigt aber es hat sich so was von gelohnt: das Fleisch ganz zart, dazu die Süße der Panade mit dem Mandelaroma der Cantuccini, kombiniert mit den Gewürzen der Orangensauce. Sogar die Quarkknöpfle haben jetzt nach Quark geschmeckt. Wenn ich jetzt ehrlich bin, hätte Hirsch auch noch einen Tick besser gepasst als Reh. Nachkochen lohnt sich!

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17.12.06

Rezept: Rehragout in Cognacrahm

Rehragout in Cognacrahm

Wieder einmal konnte ich dem Marktstand nicht widerstehen und habe dort leckeres Rehfleisch aus der Keule gekauft. Dieses habe ich vom Fett und Sehnenansätzen befreit und in Würfel geschnitten. Gemeinsam mit Cognac und Wildfond wurde ein gigantisch leckeres Essen daraus, das es so auch an den Weihnachtsfeiertagen hätte geben können. Dieses Mal kam meine Familie schon am 3. Advent in den Genuss.

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9.12.06

Rezept: Hirschbraten mit Haselnusskruste und Hagebuttensauce

Hirschbraten mit Haselnusskruste

Ich konnte wieder einmal nicht widerstehen: auf dem Markt hatte der Händler, bei dem ich schon die wunderbaren Wildschweinkoteletts gekauft hatte, tollen Hirschbraten. Den habe ich angebraten und mit einer Haselnusskruste im Ofen überbacken. Dazu gab es eine Hagebuttensauce, die wirklich gigantisch mit dem Fleisch harmonierte. Nur leider bröselte meine Haube doch etwas beim Zerschneiden, daher habe ich die Knetzutaten hier im Rezept etwas vermehrt.

Gleichzeitig ist dieser Braten mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Haselnuss.

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8.11.06

Rezept: Wildschweinkoteletts mit Pilzsauce überbacken

Wildschweinkoteletts mit Pilzsauce überbacken

Ich bin mit dem Fahrrad am Wochenmark entlang gefahren. Dort war ein Stand, der ganz frisches Wild verkaufte. Mein restliches Bargeld reichte gerade für 3 Wildschweinkoteletts, für die ich nach langem Blättern in verschiedenen Büchern in Teubner Edition - Das große Buch vom Wild nicht nur ein sehr leckeres Rezept gefunden hatte, sondern auch eines, zu dem ich alle nötigen Zutaten noch im Haus hatte.

Die Wildschweinkoteletts waren extrem lecker. Ich bin nur in der Bratenzeit von der Empfehlung des Buches abgewichen und habe dem Händler vertraut mit nur 2 Minuten braten pro Seite - und er hatte Recht: das Fleisch war perfekt. Dazu gab es die eingefrorenen restlichen Maronengnocchi, die ich noch übrig hatte, die passten genial. Ich hatte sie nur noch mal kurz in Butter geschwenkt.

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