Drink: Alkoholfreie Waldmeisterbowle
Der backbegabte Bruder kann auch in Kräutern. Passend zum laufenden Gartenkochevent, das wieder Wikipedia und
Kräuterallerlei inspirieren, um alkoholfreie Waldmeisterbowle auszuprobieren.
Die alkoholhaltige Variante verwendet Weißwein und Sekt.
Vor dem Nachmachen ist auf jeden Fall eine Lektüre des Wikipedia-Artikels
empfehlenswert, da die Menge an Waldmeister wohl dosiert sein will, da der Wirkstoff des Waldmeister sonst zu Kopfschmerzen führen kann. Weil es noch so schön passt: ein Beitrag zum Gartenkochevent, das wieder Sus ausrichtet.

![Garten-Koch-Event Mai: Waldmeister [31.05.2013]](http://farm9.staticflickr.com/8133/8714774214_e31d6af638.jpg)



















Seit langer Zeit wurde bei uns mal wieder gemixt. Diesen hier wollte mein Mann unbedingtl testen. Im Buch wird er als Klassiker beschrieben, unsere Lieblingscocktailbar hat ihn jedoch nicht auf der Karte. Er schmeckte eher herb durch den Angostura. Dennoch domniert der verwendete Whisky. Er ist ein herausragender Absackercocktail. Meine alkohohlfreie Variante war so gruselig und unfotogen, das ich sie gar nicht vorstellen will. Reiner Saft wäre eindeutig besser gewesen.
Wir haben mal wieder gemixt. Einer der gewünschten Drinks war dieser Gin and It, der eigentlich nur aus Gin und Vermouth (bei uns ersetzt durch Martini) besteht. Beide werden verrührt und kühl gestellt. Optisches Highlight ist das im Tiefkühl gut gekühlte Glas, in dem der Drink anschließend serviert wird. Ein Drink aus der Kategorie Shooter.
Beim letzten Mixen war dieser Drink meine Wahl. Allerdings ist er mir persönlich zu herb. Ich finde ihn einen perfekten Auftakt für eine Grillabend oder ein Fest im Sommer als Aperitif. Er ist sehr erfrischend, aber auch etwas säurebetont. Das kann aber auch daran liegen, das ich nicht den ganzen Honig in den Cocktail gemixt hatte, ich habe noch eine ganze Menge im Shaker gehabt. Also hier mindestens eine Minute kräftig shaken.
Hier mal ein etwas säuerlicherer Drink, der perfekt zu dem heißen Wetter passt. Wenn auch von den Zutaten her verwandt mit Planter`s Punch, so schmeckt er doch deutlich anders. Durch den relativ höheren Anteil an Zitronensaft und den fehlenden Sirup schmeckt er sehr erfrischend. Die Männer bei uns ziehen diese Variante deutlich vor.
Dieser Drink ist schon fast einer unserer Sommerklassiker. Denn durch die Orangen und die Minze ist er herrlich erfrischend. Wir haben ihn schon häufig variiert. Spontan gemixt tut es auch Orangensaft. Mit Zitronenmelisse statt Minze bekommt er eine etwas andere Richtung (eben mehr Zitrone statt Minze).
Wir hatten keinen Anananssaft da, also hat sich meine Freundin für diesen als sehr cremigen Drink beschriebenen Cocktail entschieden. Er wirkte auch im Glas erstmal sehr lecker. Allerdings war er nicht so ganz rund. Wir haben dann noch im Glas etwas Instant-Kakaopulver untergerührt, wodurch der Drink merklich gewonnen hat. Er wird es aber wohl kaum auf unsere Lieblingsliste schaffen.
Wir haben mit einer Freundin zusammen mal wieder gemixt. Mein Mann hat diesen sehr erfrischenden Cocktail ausprobiert. Er ist gar nicht mal so bitter, wie ich es nach den Zutaten vermutet hätte. Für den Vermouth haben wir einen Martini Bianco verwendet und für den Whiskey Jim Bean. Wirklich lecker und recht leicht zu mixen. Diesen Cocktail werden wir im Sommer bestimmt öfters servieren.
Hier die 2. Variante des klassischen Planter`s Punch. Dieses ist mehr das Originalrezept. Ich persönlich finde diese Variante etwas interessanter, da sie durch die Muskatnuss noch einen leichten Kick bekommt. Aber wie so alles ist das Geschmackssache, daher stelle ich hier beide Varianten vor. Allerdings hat man für diese Variante nicht unbedingt alles immer spontan im Haus.
Passend zu Cocktailabenden an Silvester hier mal ein angeblich klassischer Frauencocktail. Er zeichnet sich durch eine tolle Fruchtigkeit und doch relative Süße aus. Ich habe verschiedene Rezepte, die sich im wesentlichen in der Sirupart unterscheiden. Ich finde den hier vorgestellten puristischen genial lecker.
Endlich stelle ich auch diesen Klassiker unter den Cocktails vor: den Caipirinha. Seine unangefochtene Stellung unter den bekanntesten Drinks besteht zu Recht, denn die Kombination der Säure der Limette mit der Süße des Rohrzuckers, der Kühle des Crushed Ice kombiniert mit Cachaca ist einfach bombastisch. Vom Geschmack her dominiert eindeutig das fruchtig-säuerliche Element der Limette.
Hier mal wieder ein extrem leckerer Drink: der Acapulco. Die Hauptzutat ist Ananassaft, der mit braunem Rum und Tequila mit einem Schuss Limettensaft auf Eiswürfeln geschüttelt wird.
Bei den letzten warmen Tagen hier noch ein erfrischender alkoholfreier Drink, der ein perfekter Auftakt für einen Grillabend ist. Er ist schnell gemixt, kann aber leider nicht vorbereitet werden.
Dieser Drink wird in meinem Buch als Digestif geführt. Hierfür eignet er sich extrem gut. Durch den eingemixten Zitronensaft schmeckt er sehr erfrischend und fruchtig. Genau das richtige nach einem leckeren Essen. Aber auch für einen letzten Absackerdrink ist er perfekt geeignet.
Hier stelle ich mal wieder einen sehr fruchtigen Drink vor: den Florida Comfort. Er ist schnell gemixt, die Zutaten hat man nach einigen Malen Mixen im Haus. Vom Geschmack her dominiert der Orangensaft, die Farbe kommt durch den Grenadinesirup. Den Alkohol (Southern Comfort) merkt man beim Trinken mal wieder kaum.
Hier mal eine alkoholfreie Drinkalternative, die wieder mal extrem lecker ist. Durch die eingemixte Eiscrème ist der Milchshake sehr erfrischend. Naschkatze, die ich bin, genieße ich ihn bei fast jedem Wetter. Ich habe diesen Drink schon als Kind sehr geliebt.
Fast jeder kennt den Caipirinha. Ersetzt man den Cachaca durch Wodka, so erhält man einen ebenso leckeren aber doch deutlich anderen Cocktail. Die Idee ist im Prinzip dieselbe: Limetten, mit Rohrzucker ausgedrückt, mit Crushed Ice aufgefüllt und den Alkohol zugeben. Ich war selbst erst überrascht, aber es lohnt sich, das einmal auszuprobieren. Da mein Glas etwas größer war hier dann das Foto in XL-Größe (alle Zutaten verdoppelt).
Hier ist er: der Sommerdrink 2006, zumindest was mich betrifft. Lecker, fruchtig und schön kühl! Er ist schnell gemixt, genauso schnell getrunken, denn bei der Hitze wird er leider viel zu schnell warm. Wieder mal fies: der Alkohol versteckt sich prima hinter den anderen Zutaten.
Tequila Sunrise ist einer der klassischen Longdrinks. Er gehört zu meinen Lieblinsdrinks, die ich immer wieder gerne mixe. Mit etwas Übung ist er sehr einfach und schnell gemixt. Ich liebe den Mix aus Süße des Grenadine-Sirups und die leichte Säure des Orangensaftes. Einzig gemein: den Alkohol schmeckt man nicht.
![Garten-Koch-Event April: Bärlauch [30.04.2013]](http://farm9.staticflickr.com/8257/8625345732_0198e9f883.jpg)
