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28.04.16

Rezept: Lachsfilet aus dem Dampfgarer

Lachsfilet aus dem Dampfgarer

Garten-Koch-Event April: Dill [30.04.2016]Wer meinem Blog aufmerksam folgt, der wird vom Umzug im letzten Jahr schon gehört haben. Da ich hier eine komplett neue Küche brauchte, wollte ich natürlich auch die Küchengeräte nochmal überdenken. Hatte ich mich bei der letzten Küche vor 10 Jahren noch gegen den Dampfgarer entschieden, so wollte ich den unbedingt haben. Göttergatte war zunächst skeptisch. Aber mit Rosenkohl im Dampfgarer und eben auch diesem Rezept für Lachsfilet aus dem Dampfgarer konnte ich ihn überzeugen. Es hat in unserer Familie inzwischen Kultcharakter und es kommt mindestens einmal im Monat auf dem Tisch, was hier nur sehr wenigen Rezepten als Ehre zu Teil wird (das schaffen noch nicht mal Eierkuchen, Waffeln und Co). Es geht so schnell vorzubereiten, anfangs habe ich noch etwas Öl darüber geträufelt, aber das braucht wirklich niemand. Es ist ein so puristisches Rezept, dass es hier auf die Zutaten ankommt. Da ich hier immer den Dill der Kräuterfrau nehme, darf es auch gleich noch bei Sus teilnehmen.

Zutaten

Reicht für 4 zum Sattessen

  • 800 g Lachsfilet, gerne mit Haut
  • 3 EL gehackten Dill (TK)
  • 1 EL grobes Meersalz
  • optional: 1 EL Olivenöl (bei ungelochtem Einsatz)

Zubereitung

  1. Die Gräten im Lachs entfernen (geht am besten mit einer Grätenzange) und in die Form legen. Wer mag, fettet diese vor. Putzen geht bei ungelochter dann leichter, bei gelochter eigentlich egal.
  2. Den Dill auf dem Lachsfilet verteilen und zuletzt mit dem Meersalz bestreuen.
  3. Auf der 2.-untersten Schiene einschieben. Bei 100°C Dampf 40 Minuten garen.

Zubereitungszeit: 10 Minuten Arbeits- + 40 Minuten Garzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

27.04.16

Rezept: Rote-Bete-Crumble mit Apfel

Rote-Bete-Crumble mit Apfel

Auch wenn es jetzt schon den ersten Spargel auf dem Markt gibt, so haben doch die restlichen Lagergemüse auch noch Saison. Außerdem möchte ich keinen Spargel vom beheizten Feld. Dieses Rezept für Rote-Bete-Crumble mit Apfel möchte ich Euch aber zeitnah noch vorstellen, denn es ist würzig, dabei total ausgewogen. Es harmoniert pur mit etwas Feldsalat oder als Beilage (besonders zu Lamm!) hervorragend. Das Rezept kann ich Euch echt nur ans Herz legen, weil es so schnell geht und dabei auch noch Gäste beeindrucken kann. Ihr könnt es Euch auch einfach machen und vakuumierte Rote Bete verwenden. Ich habe hier zum ersten Mal meinen Dampfgarer für Rote Bete getestet und war derartig angetan. Probiert doch mal!

Zutaten

Für 4 mit viel Salat oder als Beilage

  • 600 g Rote Bete, gegart
  • 3 EL Weißweinessig
  • 2 Äpfel (Boskop)
  • 80 g Mehl, Dinkelvollkornmehl genommen
  • 50 g Parmesan
  • 1 TL Majoran, getrocknet
  • Pfeffer, Salz
  • 75 g kalte Butter

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Rote Beten in Scheiben schneiden und mit dem Weißweinessig in einer Schüssel etwas marinieren. Die Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden.
  3. Mehl in eine extra Schüssel geben, Parmesan dazu reiben, Majoran zugeben, salzen und pfeffern. Dann die Butter in Flocken zugeben und rasch verkneten.
  4. Jetzt die Rote-Bete-Scheiben mit den Apfelspalten in eine Form schichten. Mit den Fingern den Teig darüber bröseln.
  5. Auf der 2. Schiene von unten 25 Minuten backen. Heiß servieren.

Zubereitungszeit: etwa 10 Minuten Arbeits- + 25 Minuten Garzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Bauernmarkt und Biokiste, S. 384

21.04.16

Rezept: Überbackener Spinat

Überbackener Spinat

Ich hatte auf dem Markt Spinat mitgenommen, der mich einfach anlachte. Ich musste den einfach mitnehmen. Daheim war ich dann etwas überfordert, weil ich die geplanten Rezepte mal wieder nicht kochen konnte. Also wurde das neue Kochbuch konsultiert und ich wurde rasch fündig. Ich brauchte eine schnelle Beilage und wählte das Rezept für überbackenen Spinat. Wir wurden nicht enttäuscht. Allerdings würde ich es beim nächsten Mal zumindest am Anfang etwas abdecken, die etwas heraus stehenden Blätter wurden etwas trocken. Aber sehr aromatisch und genial lecker! Perfekt zu Fisch oder einfach etwas Rührei.

Zutaten

  • 1 kg Spinat
  • 1 Handvoll Bärlauchblätter
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 150 g Saure Sahne
  • 50 g Parmesan

Zubereitung

  1. Spinat und Bärlauch gründlich waschen, Stiele entfernen, dann trockenschütteln, beides grob hacken. Eine Auflaufform mit etwas von dem Öl einfetten und den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Den Spinat samt Bärlauch mit Salz, Pfeffer und Muskat mischen und gleichmäßig in der Auflaufform verteilen. Die Saure Sahne darüber klecksen und den Parmesan darüber reiben. Das restliche Olivenöl darüber träufeln.
  3. Im Ofen auf der 2. Schiene von unten mind. 30 Minuten überbacken. Ich würde es etwas abdecken, damit es nicht so trocken wird.
  4. Heiß servieren.

Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Arbeits- + 30 Minuten Garzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Bauernmarkt und Biokiste, S. 90

Kochbuch: Bauernmarkt und Biokiste

Bauernmarkt und BiokisteNoch sind wir hier im Einrichten, doch natürlich dürfen auch neue Bücher endlich wieder einziehen. Mich hat an dem Kochbuch Bauernmarkt und Biokiste die eindeutige Regionalität und dadurch auch saisonbezogene Rezepte begeistert. Ich bekomme tatsächlich alles auf dem Wochenmarkt oder im Bioladen. Dabei sind die Rezepte überwiegend modern interpretierte Ideen schon länger bekannter Gerichte. Doch mir gefallen die frischen Ideen. Vieles geht sehr schnell. Doch nun zum Buch an sich:

Das Buch umfasst viel Informationen über Lagern von Gemüsen, ein ausführliches Register, das nicht nur nach Rezeptnamen sondern auch nach Hauptzutat gelistet ist. Die Rezepte selber sind wie immer in Kapitel untergliedert:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • Winter

Zu Beginn jeden Kapitels ist eine Übersicht der typischen Gemüsesorten mit den entsprechenden Rezepten enthalten. Die Bilder sind ansprechend, oft mit großformatigen Fotos, gelegentlich sind die Rezepte mit Einkaufstipps oder Variationsmöglichkeiten ergänzt. Die Zutatenliste ist übersichtlich, Kalorienzahl ist angegeben. Nur die Zubereitungszeit muss abgeschätzt werden. Die Zubereitung ist gut nachvollziehbar beschrieben.

Das Buch ist wirklich schön gestaltet, auch fortgeschrittene Köche mit mehreren Kochbüchern finden hier noch einige Ideen. Die Preis-Leistung ist mal wieder sehr günstig. Ich kann es jedem empfehlen, der gerne auf dem Markt oder im Hofladen einkaufen geht und dann mit mehr Gemüse als geplant daheim ankommt und dringend Rezepte sucht. Das Buch ist weiter im Handel oder bei Amazon erhältlich. Ich habe daraus schon vorgestellt:

10.04.16

Rezept: Gurken-Remoulade mit Bärlauch

Gurken-Remoulade mit Bärlauch

Blogevent von Obers trifft Sahne: Natürlicher GenussIch habe den allerersten Spargel des Jahres am Wochenende gegessen. Ganz klassisch, gekochter Schinken, Lachsschinken und neu eine Gurken-Remoulade mit Bärlauch, die ich aus einem Rezept für Gurken-Remoulade abgewandelt habe. Aber pur nach Rezept war es langweilig. Ich habe noch etwas Bärlauch zugegeben, dadurch wurde es einfach pikanter. Schnell gerührt, aber nur kurz ziehen lassen, wird wieder langweilig, wenn es zu lange im Kühlschrank bleibt.
Darf gleich noch beim Bärlauch-Event der giftigen blonden teilnehmen.

Zutaten

Reicht für 2-4 als Dip zum Spargel (je nach weiteren Beilagen)

  • 1 Gärtnergurke (etwa 150g)
  • 3 Stängel Estragon
  • 5 Blätter Bärlauch
  • 1 Bio-Zitrone
  • 100 g Mayonnaise
  • 100 g Saure Sahne
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Gurke schälen, längs halbieren, Kerne heraus kratzen, dann in feine Würfel schneiden. Die Kräuter waschen, gründlich trocken schütteln und sehr fein hacken. Mit den Gurkenwürfeln in einer kleine Schüssel mischen.
  2. Zitrone heiß abwaschen, trocknen und die Schale zu den Gurkenwürfeln reiben. Mayo und Saure Sahne gemeinsam mit Senf zugeben. Alles verrühren, mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken, im Kühlschrank kurz durchziehen lassen.

Zubereitungszeit: fertig in etwa 15 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: etwas variiert nach Spargel, S. 32

Kochbuch: Spargel

GU - SpargelIch habe mir seit längerem mal wieder ein Spargel-Buch gegönnt, weil ich die meisten Rezepte aus meinen Büchern, die ich spannend fand, schon gekocht hatte. Beim Blättern überzeugte mich dieses Büchlein durch viele vegetarische bzw. die spannend klingenden Saucen-Rezepte. Also durfte es bei uns einziehen. Doch ich bin inzwischen etwas gespalten, denn gerade das spannend klingende Rezept für Spargel-Kartoffel-Curry überzeugte so gar nicht. Doch zunächst zur Einteilung:

Nach einer gewohnten Einsteig in Warenkunde gibt es für ungeübte Köche noch eine kleine Übersicht über Kaufen oder die verschiedenen Arten der Zubereitung. Die Rezepte selber sind in vier Kapitel unterteilt:

  • Vorspeisen und Suppen - neben Suppen auch Salatrezepte
  • Saucen zum Spargel - für mich das spannendste Kapitel, es gibt doch mehr als Hollondaise (die auch nicht fehlt), klingen einfach und lecker
  • Mit Fisch und Fleisch - Klassiker, die so ähnlich auch in anderen Büchern stehen
  • Spargel vegetarisch - Pasta, Pizza, eher italienisch angehaucht

Ich habe noch keine abschließende Meinung, eigentlich mag ich die Rezepte von Cornelia Schinharl, aber hier sind einige nicht ganz so gelungen, schade!! Geeignet insbesondere für Menschen, die eher Einsteiger sind und noch nicht so viele Kochbücher haben, sonst wiederholt sich doch vieles. Hier aber alles gut beschrieben und insbesondere für Kochanfänger gut geeignet. Ich habe daraus schon vorgestellt:

Das Buch ist aktuell noch im Handel oder bei Amazon erhältlich.

8.04.16

Rezept: Hähnchengeschnetzeltes mit Champignons

Hähnchengeschnetzeltes mit Champignons

Manchmal sind Klassiker einfach richtig gut, aber sie kommen bei mir viel zu selten auf den Tisch. Meine Familie wünschte sich mal wieder "normales" Essen, eingekauft hatte ich eben Hähnchenbrustfilet und frische Champignons. Schmeckte allen, dazu Reis, fertig in 30 Minuten für 4 hungrige Esser.

Zutaten

Für 4 Personen

  • 500 g Hähnchenbrustfilets
  • 2 Zwiebeln
  • 750 g braune Champignons
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 100 ml Weißwein
  • 200 ml Sahne
  • 1 Bund Petersilie
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

    1. Hähnchen waschen, trockentupfen, in Würfel schneiden.
    2. Zwiebeln schälen, fein hacken. Champignons putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln.
    3. In einer großen Pfanne Öl erhitzen, darin erst das Fleisch anbraten, dabei salzen und pfeffern. Das Fleisch herausnehmen und die Pilze in der Pfanne anbraten, die Zwiebeln zugeben. Alles mit Weißwein ablöschen, Fleisch wieder zugeben, Weißwein verkochen lassen.
    4. Mit der Sahne aufgießen und bei mittlerer Hitze auf die gewünschte Sämigkeit einkochen lassen.
    5. Petersilie waschen, trockenschütteln, fein hacken.

Zubereitungszeit: fertig in 30 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigene Version eines Klassikers

3.04.16

Rezept: Kartoffel-Apfel-Gratin mit Gorgonzola

Kartoffel-Apfel-Gratin mit Gorgonzola

Kennt Ihr das auch? Wenn ich nach der Arbeit mit knurrendem Magen gefühlt in den Kniekehlen einkaufen gehe um nur ganz kurz diese eine Kleinigkeit zu holen. Dann finde ich die wunderbarsten Köstlichkeiten, die gerade heute unbedingt für heute, morgen oder übermorgen ganz dringend in meinen Einkaufskorb müssen. Daheim finden sie kaum einen Platz im Kühlschrank und dann schauen sie mich tagelang vorwurfsvoll an, weil ich ganz vergessen hatte, das ich in den nächsten drei Tagen ja gar keine Zeit zum Kochen haben würde.
Aus so einer Aktion lag in meinem Kühlschrank ein Paket Gorgonzola, den ich nur mild mag, also auch zeitnah bei mir wieder verschwinden muss. Also wurde dann improvisiert und es war genial lecker. Ich habe einfach ein Gratin aus den noch vorhandenen festkochenden Kartoffeln sowie den von den Kindern verschmähten Äpfeln geschichtet. Dazu dann eine schnelle Sauce aus Sahne, Gorgonzola, lecker!! Hätte ich mich reinlegen können. Das war schon pur richtig lecker, auch zu gebratenem Lamm sicher eine echt perfekte Beilage!

Zutaten

Für 2 zum Sattessen

  • 1 Knoblauchzehe
  • 400 g festkochende Kartoffeln
  • 2 große Äpfel
  • 150 g Gorgonzola
  • 75 ml Schlagsahne
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Knoblauch halbieren, die Gratinform damit einreiben. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Kartoffeln und Äpfel schälen. Die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Apfel vierteln, entkernen und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. Abwechselnd in die Form schichten.
  3. Gorgonzola mit Sahne, Salz und Pfeffer aufmixen und darüber gießen.
  4. Im Ofen auf der 2. Schiene von unten 45 Minuten gratinieren (wenn die Scheiben dicker sind, ggf. verlängern, am besten mit einer Nadel schräg in die Kartoffel piksen, um den Gargrad zu prüfen).

Zubereitungszeit: 25 Minuten Arbeits- + 45 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

1.04.16

Rezept: Lachsforelle mit Paprika-Bärlauch-Füllung

Lachsforelle mit Paprika-Bärlauch-Füllung

Wir waren Ostern mal wieder bei meinen Eltern, die inzwischen fest in Tegernsee wohnen. Schon als Kind selber zu Besuch bei meiner Oma kauften wir zu Ostern Fisch in der Fischzucht in Wildbad Kreuth. Man kann bei wunderbaren Spaziergängen dort einige der Fischbecken selber anschauen, sich seinen Fisch persönlich aussuchen und inzwischen auch einige Snacks dort essen. Meine Mutter hatte dieses Mal eine Lachsforelle vorbestellt, weil ich mir die so sehr gewünscht hatte (gab es einfach schon immer an Karfreitag, sobald ich in Tegernsee war). Ich hatte versprochen, die Zubereitung zu übernehmen, was mich bei einem 2kg-Fisch ganz schön forderte. Ich sammelte noch etwas Bärlauch in Hang in der Nähe meiner Eltern. Den Rest übernahm der Backofen.
Weil es hier um regionalen, richtig guten Fisch geht, gleich ein Beitrag von Zorras Essbare Wunder.

Zutaten

Reicht für 6-8 Esser

  • 2 kg Lachsforelle, im Ganzen aber ausgenommen
  • 4 rote Paprika
  • 3 rote Zwiebeln
  • 1 Bund Bärlauch (30 Stiele, ganz junge, milde)
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Lachsforelle innen und außen abspülen, trockentupfen. Den Ofen auf 140°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Paprika putzen, in feine Streifen schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren, in Streifen schneiden. Bärlauch waschen, trockenschütteln und ebenfalls in feine Streifen schneiden.
  3. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, darin die Paprika kurz anschwitzen, Zwiebeln zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und den Bärlauch untermischen. Die Lachsforelle von innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen, einen Teil der Paprikamischung in die Lachsforelle füllen.
  4. Den Rest des Paprika-Gemüses auf einem Backblech verteilen, den Fisch darauf legen.
  5. Auf der 2. Schiene von unten 50-60 Minuten garen.

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Arbeits- + 60 Minuten Garzeit

Schwierigkeit: einfach bei guten Produkten

Quelle: eigenes Rezept

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