« August 2014 | Main | Oktober 2014 »

30.09.14

Rezept: Hähnchenschenkel indisch

Hähnchenschenkel indisch

KindheitserinnerungenMeine Kindheitserinnerungen sind beim Kochen tatsächlich auch mit meiner Oma verknüpft: Eierkuchen, im Herbst Zwiebel- oder Kartoffelkuchen und ihr sagenhafter Rhabarberkuchen. Meine Mutter ging arbeiten und kochen lernte ich mit Tüte und Co.
Also stelle ich Euch einfach mal vor, was ich hoffe, was meine Mädels mal in Erinnerung behalten: eine unserer Belohnungen (für so was wie die ganze Woche lieb ins Bett gehen) ist es, dass die entsprechende mit mir auf den Markt darf. Sie darf dann das Essen aus den Angeboten auf dem Markt bestimmen und das gibt es, ohne Vetorecht eines anderen Familienmitgliedes. Der Favorit meiner Großen sind ganz klar die Hähnchenschenkel. Die nimmt sie eigentlich fast immer. Ihr ganz klarer Favorit ist diese Version vom Grill, wo die indisch marinierten Hähnchenkeulen im geschlossenen Kugelgrill gemütlich vor sich hin schmurgeln. Das hatten wir diesen Sommer mindestens 1x/Monat. Irgendwie nie so richtig fotogen, aber ich habe mich jetzt durch das Event endlich dazu durchgerungen, denn genial lecker schmecken sie allen Familienmitgliedern diese indischen Hähnchenschenkel. Vielleicht denken meine Mädels ja irgendwann mal an unsere gemeinsamen Marktbummel und die daraus gemeinsamen Kochaktionen zurück. Wäre schön.

Zutaten

Reicht für 6 Personen

Für die Marinade:

  • 125 g griechischer Naturjoghurt à 10%Fett
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1-2 TL Chilipulver
  • 1 EL Meersalz
  • 1 EL Garam Masala

Außerdem:

  • 6 Hähnchenschenkel mit Rückenteil

Zubereitung

  1. Für die Marinade den Joghurt in einer großen Schale geben. Die Zwiebel sehr fein hacken (vorher schälen), mit Zitronensaft zum Joghurt geben. Den Knoblauch schälen, fein hacken. Mit Chilpulver, Salz und Garam Masala mischen, nochmal abschmecken.
  2. Die Hähnchenschenkel von der überstehenden Haut befreien. Die Hähnchenkeulen am Gelenk etwas einschneiden und am Rückenteil nochmal in das Fleisch bis auf den Knochen einschneiden. Die Hähnchenkeulen zur Marinade geben und alles einmassieren.
  3. Alles abdecken und mind. 2 Stundenkalt stellen.
  4. Die Hähnchenkeulen aus dem Kühlschrank nehmen. Den Grill für indirekte Hitze vorheizen. Die Hähnchenschenkel über direkter Hitze bei geschlossenem Deckel von jeder Seite 5 Minuten grillen. Dann über indirekter Hitze 30-40 Minuten bei geschlossenem Deckel (160-180°C) weiter grillen. Die Hähnchenschenkel noch 5 Minuten ruhen lassen.

Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Arbeits- + 2 Stunden Marinier- + 45 Minuten Grillzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Weber´s grillen- Rezepte für jeden Tag, S. 159

28.09.14

Rezept: Mangold-Pilz-Quiche

Mangold-Pilz-Quiche

Ich liebe Mangold, deswegen habe ich gleich auf dem Markt wieder frischen mitgenommen. Hier habe ich alles, was der Markt gerade so her gibt, in eine vegetarische Quiche verwandelt. Ok, Kürbis blieb dieses Mal draußen. Richtig würzig und durch das verwendete Vollkornmehl auch noch Vollwertkost.

Zutaten

Für eine 28-cm-Springform

Für den Vollkornmürbeteig:

  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 g Butter
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei (M)

Für den Belag

  • 600 g Mangold
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 250 g Champignons, kleine braune
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2x2 EL Pflanzenöl

Für den Guß:

  • 5 Eier (M)
  • 100 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Chili, Currypulver
  • Außerdem:

  • 100 g Emmentaler/Bergkäse gemischt
  • 100 g Datteltomaten

Zubereitung

  1. Für den Teig alle Zutaten rasch verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Für den Belag den Mangold gründlich waschen, die Stiele in feine Streifen schneiden. Die Blätter fein hacken, beides separat lagern. Die Zwiebel schälen, in Streifen schneiden. Knoblauch schälen, fein hacken.Paprika waschen, halbieren, in Spalten und dann in feine Streifen schneiden. Champignons putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln.
  3. In einer beschichteten Pfanne die Hälfte des Öles erhitzen, darin die Mangoldstiele mit den Paprikaschoten, Zwiebel- und Knoblauchwürfeln anschwitzen, in einer großen Schüssel lagern.
  4. Den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Springform einfetten, den Teig darauf verteilen, dabei einen Rand fast bis oben formen. Mit Backpapier auslegen und mit getrockneten Linsen beschweren.
  5. In der Zwischenzeit das restliche Öl erhitzen und darin die Pilze anbraten und zuletzt die Mangoldblätter zugeben und kurz zusammenfallen lassen. Zu den Mangoldstielen geben und vorsichtig durchmischen, salzen und pfeffern, untermischen.
  6. Sobald der Ofen heiß ist, den Teign 10 Minuten auf der 2. Schiene von unten blind backen. Dann Backpapier mit Linsen entfernen.
  7. Solange der Teig im Ofen ist, alle Zutaten für den Guß in einer separaten Schüssel vermischen. Pikant mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Muskat und 1 EL Currypulver (Lemon-Curry verwendet) abschmecken. Den Guß unter das Gemüse mischen und auf dem Boden verteilen.
  8. Den Belag mit dem geriebenen Käse belegen. Die Datteltomaten waschen, halbieren und im Kreis oben auf dem Käse verteilen.
  9. Auf der 2. Schiene von unten 60 Minuten backen. Schmeckt warm und kalt.

Zubereitungszeit: etwa 60 Minuten Arbeits- + 60 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: langwierig, aber technisch einfach

Quelle: eigenes Rezept, inspiriert nach Angebot auf dem Markt

24.09.14

Rezept: Champignons gefüllt mit Hack-Spinatmischung

Champignons gefüllt mit Hack-Spinatmischung

Ich habe mal unser Rezept für gefüllte Champignons noch etwas verbessert, schmeckte uns deutlich besser! Sehr würzig, toll der Spinat gemeinsam mit den Pilzen. Wer es mediterran mag: getrocknete Tomaten könnten noch dazu passen.

Zutaten

  • 8 große Champignons à 700 g gesamt
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 3x2 EL Olivenöl
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 500 g frischen Blattspinat
  • 250 g gemischtes Hack
  • 1 Ei (M)
  • 1 TL Senf, mittelscharf
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 100 g Edamer (besser: Bergkäse)

Zubereitung

  1. Die Champignons putzen, die Stiele vorsichtig herausdrehen, diese fein hacken.
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin die Zwiebel- und Knoblauchwürfel mit den gehackten Pilzen glasig anschwitzen, in eine Schüssel geben.
  3. Den Staudensellerie waschen, trockenschütteln und fein hacken, zu den Zwiebelwürfeln geben.
  4. Spinat gründlich waschen, dabei ggf. die Stiele entfernen. Weiter 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und darin zusammenfallen lassen. Den Spinat gut ausdrücken und fein hacken.
  5. Eine große Auflaufform einfetten (mit dem restlichen Olivenöl), die Champignonköpfe hineingeben und innen mit Salz und Pfeffer würzen. Den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Den Spinat ebenfalls zu den Zwiebelwürfeln geben. Jetzt Salz, Pfeffer, Muskat zugeben und das Ei mit Hackfleisch zugeben und gut untermischen. Pikant abschmecken.
  7. Die Füllung auf die Champignonköpfe verteilen. Am besten mit Bergkäse (war gerade alle, also Edamer genommen) bestreuen und im vorgeheizten Ofen auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten gratinieren.
  8. Mit etwas Baguette servieren.

Zubereitungszeit: etwa 45 Minuten Vorbereitungs- + 30 Minuten Garzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

23.09.14

Rezept: Warmer Bohnensalat

Rezept: Warmer Bohnensalat

Die letzten Bohnen des Jahres wanderten in einen schnellen Salat, der mal wieder zum Grillen genossen wurde. Kam richtig gut an. Mal etwas anderes, als nur Bohnen pur, auch wenn sie hier weiter dominieren. Schmeckte mir persönlich etwas besser, auch weil er nicht so sauer ist, wie sonst bei Bohnen üblich. Die können übrigens auch normal gekocht werden, wichtig ist, dass sie gerade gar, aber noch nicht zu weich sind, sonst wird der Salat schnell matschig.

Zutaten

  • 500 g Bohnen, gemischt grün und gelb
  • 3 Stiele Bohnenkraut
  • 100 g Datteltomaten
  • 150 g frische, kleine braune Champignons
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Bund Rucola (ca 80 g)
  • 2 EL Apfelessig
  • 2 EL Rapsöl
  • 1 TL Honig
  • 1/2 TL Senf, süß
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Bohnen putzen, in einem Schnellkochtopf mit Bohnenkraut geben, dort auf dem 2. Ring 4 Minuten kochen. Rasch abdampfen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Tomaten waschen, halbieren. Die Pilze ebenfalls putzen und vierteln.
  3. Die Zwiebel schälen, fein hacken.
  4. Rucola waschen, trockenschütteln und fein hacken.
  5. In einer Schüssel den Apfelessig mit Rapsöl, Honig, süßem Senf und Salz, Pfeffer verrühren. Die Blättchen vom gekochten Bohnenkraut abstreifen und hacken, untermischen.
  6. Bohnen, Tomaten, Champignons, Zwiebeln unter das Dressing heben. Zuletzt den gehackten Rucola untermischen. Rasch servieren.

Zubereitungszeit: etwa 25 Minuten Arbeitszeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

22.09.14

Rezept: Kürbis-Spinat-Auflauf

Kürbis-Spinat-Auflauf

Hier mal ein schneller vegetarischer Auflauf mit Spinat und Kürbis, den ich neulich aus den Köstlichkeiten vom Markt improvisiert hatte. Geplant war etwas anderes, aber das scheiterte... Ich mag die Würze, die der Camembert dazu gibt. Wer sich rein vegetarisch ernährt: es könnten noch Sonnenblumenkerne darüber gestreut werden, das würde sicher gut passen!

Zutaten

Reicht für 4 Personen

  • 700 g Kürbis, vorbereitet gewogen (hier: Muskatkürbis)
  • 500 g Blattspinat, frisch
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2x1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL brauner Zucker
  • 100 ml Weißwein
  • 120 g Camembert
  • 4 Eier (M)
  • 100 ml Schlagsahne
  • Salz, Pfeffer
  • Muskat, frisch gemahlen
  • 1 TL mildes Currypulver

Zubereitung

  1. Kürbis von den Kernen befreien, schälen und in etwa 1-2 cm große Würfel schneiden. Den Spinat gründlich waschen, trockenschütteln, die Stiele dabei entfernen.
  2. Die Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
  3. Den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen lassen.
  4. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den Kürbis hineingeben, mit dem Zucker bestreuen und bei mittlerer Hitze 2 Minuten karamellisieren lassen. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel zugeben und mit dem Weißwein ablöschen. Den komplett einkochen lassen. In eine Schüssel geben.
  5. Den Spinat in der Pfanne ebenfalls zusammenfallen lassen. Ausdrücken und hacken, zu dem Kürbis geben.
  6. Für den Guß den Camembert mit Eiern und Sahne fein pürieren, mit Salz, Pfeffer, Muskat und Curry pikant abschmecken (das Gemüse hat noch kein Salz!! Kräftig würzen!!)
  7. Den Guß über das Gemüse geben und vorsichtig durchmischen. Auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten garen, bis der Guss gestockt ist. Evtl. nochmal prüfen und etwas länger drin lassen.

Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Arbeits- + 30 Minuten Garzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

21.09.14

Rezept: Kürbiskuchen

Kürbiskuchen

Unsere jetzt 5-jährige hatte sich zum Geburtstag Kürbiskuchen gewünscht. Ich war im Netz fündig geworden und Oma, die backen durfte, war auch begeistert (wir alle anderen auch), aber das Kind nicht. Es hatte einen anderen Kuchen im Sinn, den es im Kindergarten mal essen durfte. Also, wer es mal probieren möchte, lohnt sich! Perfekt, um Kürbis mal in süß zu verarbeiten. Einen Versuch ist es wert!
Wir haben dieses Jahr sogar mehr als einen Hokkaido-Kürbis ernten können, so dass es ein schöner Beitrag zur Sommer-Sonne-Erntezeit bei LanisLeckerEcke ist. Schönes Thema! Danke dafür!!

Zutaten

Reicht für eine 26-cm-Springform (24 cm lt. Rezept, habe ich aber nicht!)

  • 350 g Kürbisfleisch (Hokkaido)
  • 100 g getrocknete Aprikosen
  • 150 g gehackte Mandelkerne
  • 150 g weiche Butter
  • 150 g Puderzucker
  • 2 Tl Zimt
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier (Kl. M)
  • 180 g Mehl
  • 2 Tl Backpulver
  • 150 g Aprikosenkonfitüre

Zubereitung

  1. Kürbis waschen, Kerne rauskratzen, mit der Küchenmaschine grob raspeln.
  2. Die getrockneten Aprikosen fein hacken, gemeinsam mit dem Kürbis und den Mandeln mischen.
  3. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Springform einfetten und mit etwas Mehl auspudern.
  4. In einer 2. Schüssel die Butter mit Puderzucker, Zimt, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. die Eier einzeln unterrühren (je Ei ca 1 Minute)
  5. Die Kürbismischung unterheben. dann Mehl mit Backpulver mischen, darüber sieben und unterheben.
  6. Den Teig in die Backform geben und auf der 2. Schien von unten 45 Minuten backen.
  7. Abkühlen lassen, aus der Form lösen und komplett auskühlen lassen.
  8. Die Aprikosenkonfitüre erwärmen, den Kuchen damit überziehen.

Zubereitungszeit: etwa 45 Minuten Arbeits- + 45 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: gefunden hier

15.09.14

Rezept: Miesmuscheln italienische Art

Miesmuscheln italienische Art

Es gibt wieder Miesmuscheln, die sich meine Große so sehr wünschte. Also gleich eingekauft. Sie wünschte sich, die ersten Muscheln der Saison unbedingt mit Spaghetti, wofür ich schnell fündig wurde. Eigentlich werden die Muscheln ausgelöst und nur das Muschelfleisch unter die Sauce gemischt, das fand meine doof, also mit Schalen serviert (ohne wäre für dieses Gericht allerdings wirklich einfacher beim Essen!!), dafür lecker und würzig. Meine (unbedingt nötigen - wie immer) Änderungen habe ich euch unten gleich mit angegeben.

Zutaten

Reicht für 2-3 Portionen

  • 1,5 kg Miesmuscheln
  • 200 ml Weißwein
  • 250 g Spaghetti
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Zweig Thymian
  • 1 Blatt Salbei
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Dose Tomaten (440 g)
  • 60 g schwarze Oliven (Kalamata), entsteint

Zubereitung

  1. Die Muscheln waschen, geöffnete aussortieren. Den Weißwein in einem großen Topf erhitzen, die Muscheln hineinlegen und bei geschlossenem Deckel ca 8 Minuten köcheln lassen, bis sich die Muscheln geöffnet haben.
  2. Sobald die Muscheln kochen, einen zweiten Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und darin die Spaghetti nach Packungsanleitung kochen.
  3. In der Zwischenzeit die Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken. Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen und darin die Würfel anschwitzen, die Gewürze einlegen und mit den Tomaten ablöschen, köcheln lassen.
  4. Die Oliven in Ringe schneiden. Die Muscheln (bis auf wenige schöne) aus den Schalen lösen, dabei geschlossene Exemplare wegwerfen.
  5. Die Muscheln mit Oliven unter die Tomatensauce rühren, die Spaghetti abgießen und unterrühren. Gemeinsam servieren, dabei die beiseite gelegten mit Schale darauf anrichten.

Zubereitungszeit: fertig in ca 45 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: variiert nach diesem Rezept

13.09.14

Rezept: Wikingerköpfe

Wikingerköpfe

Die kleine Schwester hatte Geburtstag und wünschte sich aus dem Kokosnuss-Backbuch die Wikingerköpfe. Eigentlich einfache Amerikaner; die hier aber in Wikinger-Style verziert werden. Die Große wurde extra früh aus der Schule abgeholt, damit sie die Überraschung für die kleine Schwester backen konnte. Die freute sich enorm über das Geschenk ihrer großen Schwester! Probiert es doch mal! Unsere Große mit 6 Jahren hat das mit relativ wenig Hilfe bewerkstelligt.

Zutaten

Reicht für 10 Stück

  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillepudding-Pulver
  • 2 TL Backpulver
  • 3 EL Milch
  • 40 g Puderzucker
  • 100 g Marzipan-Rohmasse
  • gefärbte Zukerschrift

Zubereitung

  1. Butter mit Zucker verrühren. Vanilllezucker unterrühren und die Eier einzeln unterrühren.
  2. Mehl mit Pudding- und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.
  3. Den Ofen auf 15°C Umluft vorheizen.
  4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit einem EL 10-12 Teighaufen mit Abstand darauf verteilen.
  5. Auf der mittleren Schiene 15-20 Minuten backen.
  6. Kekse backen, etwas auskühlen lassen.
  7. Den Marzipan mit Puderzucker verkneten und asurollen (zwischen Frischhaltefolie). Daraus Dreiecke ausschneiden und als Helm-Hörner aufsetzen. Mit Zuckerschrift und nach Belieben auch Schokoladenschrift Bärte, Augen und Mund malen.

Zubereitungszeit: etwa 45 Minuten Arbeits- + 20 Minuten Backzeit + Ruhzeiten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Der kleine Drache Kokosnuss - Rezepte aus der Drachenbäckerei, S. 18

Archiv