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31.01.14

Rezept: Fenchelwürziger Schweinebraten

fenchelwürziger Schweinebraten

Ich hatte mal wieder Lust auf Schweinebraten, doch etwas fettärmer, daher ohne Kruste. Doch wer hier immer ein anderes, sehr mageres Fleisch möchte: nicht für Schweinebraten, es sollte etwas durchwachsen sein, sonst wird es ganz trocken! Hier lebt es von der würzigen Marinade, mit der der Braten vorher eingerieben wird. entgegen der Anleitung hatte ich das Fleisch schon am Morgen mit der Marinade eingerieben und erst am Abend in den Ofen geschoben, dadurch konnten die Gewürze schön in das Fleisch einziehen, schmeckt, sogar meiner sonst nicht so gerne fleisch essenden Kleinen (die wird mal Vegetarier - glaube ich). Insgesamt relativ einfach, doch es schindet Eindruck, mehr Zeit für die Beilagen, da es perfekt vorbereitet werden kann. Nur zu empfehlen!
Da der Braten sehr unkompliziert vorzubereiten ist, es auch verzeiht, wenn das Baby mal schreit und man noch 10 Minuten länger braucht, gleich ein Vorschlag für die Wochenbettküche, für die noch Rezepte für den frischgebackenen Papa gesucht wurden.

Zutaten

Reicht lässig für 6 Personen

  • 2 EL getrockneter Rosmarin
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 1/2 TL geriebene Muskatnuss (frisch gerieben)
  • 1/2 TL Pfefferkörner
  • 1 TL Meersalz
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl + 2 EL zum Anbraten
  • 2 Karotten
  • 1 fingerdicke Scheibe Sellerie
  • 1 Stange Lauch (nur das Weiße)
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1,5 kg Schweinebraten (ohne Schwarte, z.B. vom Hals)
  • 200 ml Fleischbrühe alternativ Weißwein

Zubereitung

  1. Rosmarin mit Fenchelsamen in den Mörser geben, Muskat dazureiben, Pfefferkörner, Meersalz zugeben. Zuletzt die Knoblauchzehen schälen, halbieren, zugeben und mit dem Olivenöl zu einer Paste vermengen. Den Schweinebraten damit einreiben, in eine Gefriertüte geben und im Kühlschrank für mind. 3 Stunden kalt stellen. Bis hier kann gut vorgearbeitet werden.
  2. Beim Vorbereiten zuerst das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen. Das Gemüse schälen, putzen, würfeln, den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Das restliche Öl in einem großen Bräter erhitzen. Das Fleisch von allen Seiten darin anbraten, das Gemüse zugeben, kurz anschwitzen, mit der Fleischbrühe ablöschen.
  4. In den Ofen schieben und 90 Minuten garen. Dann den Braten wenden, ggf. noch etwas Wasser oder Wein angießen und weitere 90 Minuten braten.
  5. Den Braten herausnehmen, in Alufolie wickeln und im ausgeschalteten, geöffneten Ofen ruhen lassen.
  6. Die Sauce durch ein Sieb gießen, nochmals aufkochen lassen, abschmecken.
  7. Den Braten aufschneiden und mit der Sauce servieren.

Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Arbeits- + Marinierzeit + 2,5 Stunden Garzeit

Schwierigkeit: überraschend einfach, macht was her

Quelle: Jahreszeitenküche für die Familie, S. 162

29.01.14

Kochbuch: Warum ich immer noch eines brauche

Blogparade: KochbücherWarum braucht frau, auch wenn sie Kochbücher schon im weit 3-stelligen Bereich besitzt (ich bin noch harmlos, gell!?) immer noch ein neues? Ich stöbere so gerne in Kochbuchecken im Bücherladen. Dabei schaue ich nach Büchern, die thematisch zu dem passen, was mir gerade gefällt, oder Themen, zu denen ich irgendwie noch Ideen brauche. Ich mag es, wenn zumindest der größte Teil der Rezepte bebildert sind, ohne dass sie zu überkandidelt sind. Außerdem achte ich darauf, ob die Rezepte nachvollziehbar klingen, ob ich mir die Rezepte im Zusammenspiel vorstellen kann. Naja, dann noch, ob es etwas isst, was meine Kinder essen würden (denn von dem, was sie nicht essen, habe ich definitiv genug). Momentan achte ich sehr darauf, noch Rezepte zu bekommen, die sie mit mir gemeinsam kochen würden.
Ich hhabe im Bereich der Küche ein Regal als Abschluss, in dem ich Kochbücher habe, da ich eine amerikanische Küche habe. Ich habe einige Regale, einige im Flur in Nähe der Küche, einige im Bereich der Essecke, andere wurden ins Arbeitszimmer ausquartiert. Die Bücher ziehen bei mir immer mal wieder um, jahreszeitlich, saisonal oder weil ich mal wieder eines aus dem Regal gezogen habe, was ich jetzt unbedingt wieder benutzen möchte. Manchmal verwende ich ein Buch jahrelang nicht, nur um dann in 2 Wochen gleich 5 Rezepte daraus zu kochen. Feste Plätze haben sie nicht, aber seltsamerweise finde ich sie immer wieder. Woran ich noch arbeite, ist ein Rezepteregister, das mir hilft, meine Rezepte in Büchern und die aus dem www zu ordnen. Da bin ich noch nicht glücklich.

Dann lief ja noch in diesem Monat das Kochbuchwichteln. Ich bekam von der Herzensköchin das große Vollwert-Backbuch. Ein wunderschönes Buch, in dem die Vollkornmehle gekonnt versteckt werden. Muss ich unbedingt mal testen, denn bislang gab es bei mir lieber einfach keinen Kuchen, wenn ich Vollkorn haben wollte, sondern dann lieber nur Obst. Bin gespannt, wie die Rezepte schmecken werden. Vielen, lieben Dank, Karo! Habe mich sehr gefreut!

25.01.14

Rezept: Muffins für Kindergeburtstag

Muffins für Kindergeburtstag

Wenn frau stolze 6 Jahre alt wird, muss die entsprechende Party auch wohl durchdacht und geplant werden. Also werden bei uns schon 3 Wochen im Voraus von der (noch) 5-jährigen die Kinderbackbücher herausgeholt, Rezepte (Fotos) studiert und die in Frage kommenden Rezepte markiert und wochenweise getestet. Der Clou an diesem Rezept: die Schokolinsen kommen nicht nur oben als Deko, sondern auch in den Teig. Kind war begeistert, denn der Teig war recht unkompliziert und das Ergebnis schmeckte allen genial lecker!

Zutaten

Reichte bei uns für 16 Muffins

  • 250 g Mehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Bio-Zitrone (nur die Schale)
  • 50 g Schokolinsen
  • 60 g Zucker
  • 1 Ei
  • 60 ml Pflanzenöl
  • 200 g Joghurt

Außerdem:

  • Fett oder Förmchen für das Blech
  • 4 EL Puderzucker
  • Saft einer halben Zitrone
  • 25 g Schokolinsen

Zubereitung

  1. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. In einer Schüsssel Mehl mit Backpulver, Natron mischen, Zitrone heiß abwaschen, trocknen und mit einer Reibe die Schale abreiben und zum Mehl geben (hier muss evtl. ein Erwachsener helfen).
  3. In einer zweiten, großen Schüssel das Ei verquirlen, Öl und Joghurt zugeben und gut vermischen.
  4. Das Muffinsblech entweder einfetten und kurz in den Tiefkühl legen (verhindert das Festkleben) oder mit Papier- oder Silikonförmchen auslegen.
  5. Jetzt die festen Zutaten mit den Schokolinsen zu dem Joghurt geben und rasch und kurz verrühren, bis alles vermischt ist.
  6. Den Teig mit 2 EL in die Vertiefungen geben, wir haben alles 2/3 gefüllt und dadurch einige mehr gefüllt.
  7. Auf der 2. Schiene von unten 20 Minuten backen.
  8. Dann herausheben und auf einem Gitter abkühlen lassen. Die Zitrone halbieren, auspressen, den Puderzucker in eine Schüssel geben, den Zitronensaft in einzelnen TL zugeben und verrühren bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Muffins damit bestreichen und mit den restlichen Schokolinsen verzieren.

Zubereitungszeit: mit meinen Kindern ca. 15 Minuten Vorbereitungs- + 20 Minuten Backzeit, Wartezeit beim Abkülen + 5 Minuten Deko

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Die Maus - Mein erstes Backbuch, S. 36

19.01.14

Rezept: Fischstäbchen mit Cornflakes-Panade

Fischstäbchen mit Cornflakes-Panade

Bei uns sind sie inzwischen ein Klassiker: selbstgemachte Fischstäbchen mit einer knusprigen Cornflakes-Panade. Meine Mädels lieben es: wir gehen gemeinsam den Fisch einkaufen, nicht nur Seelachs, auch Lachsforelle oder Lachs eignet sich hier hervorragend. Die Cornflakes (nur die ungezuckerten !!) in einem TK-Beutel mit einem Nudelholz zerkleinern, die Panierstraße vorbereiten und dann gemeinsam ausbraten. Ein gemeinsames Kochen und genießen, klar, muss hinterher einmal der Tisch gründlich geputzt werden, aber es ist für Kinder absolut ein Erlebnis, gekocht werden muss am Wochenende doch eh, macht es doch mit den Kindern gemeinsam, dann einfach etwas mehr Zeit nehmen.

Zutaten

Reicht für 4 (davon essen auch die Kinder mehr!)

  • 800 g festkochendes Fischfilet (Seelachs, Lachsforelle, Lachs oder ähnliches)
  • Salz, Pfeffer
  • 10 EL Mehl
  • 3 Eier (M)
  • 150 g ungezuckerte Cornflakes
  • 8 EL Paniermehl
  • Fett für die Pfanne

Zubereitung

  1. Vom Fischfilet die Gräten entfernen (am besten mit einer speziellen Pinzette), dann quer in Streifen schneiden, salzen und pfeffern.
  2. Auf einem großen, flachen Teller das Mehl geben, dann in einem tiefen Teller die Eier verquirlen.
  3. Die Cornflakes in einen TK-Beutel zu geben und mit einem Nudelholz grob zerkleinern, mit dem Paniermehl auf einem großen Teller mischen.
  4. Jetzt die Fischstücke zuerst im Mehl, dann in den Eiern, zuletzt in den Cornflakes wenden.
  5. Öl in der Pfanne erhitzen, darin die Fischstäbchen auf mittlerer Hitze von beiden Seiten ca. 4 Minuten braten. Ggf. ein Fischstäbchen mal in der Mitte zerteilen, Garpunkt prüfen und ggf. Garzeit verlängern (hängt auch von der Filetdicke und der Fischsorte ab). Fischstäbchen mit Cornflakes Panade

Zubereitungszeit: mit meinen beiden Mädels (schon geübt) ca. 30 Minuten

Schwierigkeit: lässt sich mit Zeitpuffer gut mit Kindern machen

Quelle: variiert nach einfach clever - Fisch und Meeresfrüchte, S. 71

17.01.14

Rezept: Fruchtiger Cole Slaw

Fruchtiger Cole Slaw

Wir hatten noch Spitzkohl in der Biokiste. Den mögen die Mädels leider nicht. Göttergatte und ich hatten keine Lust auf Eintopf, also haben wir unser normales Rezept für Cole Slaw mal verlassen und ein Rezept von Tim Mälzer getestet. Hier kommen noch getrocknete Aprikosen dazu, davon würde ich beim nächsten Mal noch einige Mehr nehmen, richtig lecker.

Zutaten

  • 500 g Spitzkohl
  • 1 TL Salz
  • 1 kleiner Kohlrabi (ca. 150 g)
  • 2 Karotten
  • 2 EL Olivenöl
  • 200 g Naturjoghurt
  • 8-10 getrocknete Aprikosen
  • Zitronensaft (1-2 EL)
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung

  1. Spitzkohl waschen, halbieren, Strunk herausschneiden, in feine Streifen schneiden, in eine Schüsel geben und mit dem Salz verkneten.
  2. Kohlrabi schälen, in feine Scheiben, dann in feine Streifen schneiden. Karotten schälen, raspeln. Beides unter den Spitzkohl mischen.
  3. Olivenöl und Joghurt zugeben und alles gut durchmischen. Die Aprikosen in feine Streifen schneiden und unterrühren.
  4. Mit Zitronensaft, Pfeffer und 1 oder 2 Prisen Zucker abschmecken. Durchziehen lassen und nochmal vor dem Servieren abschmecken.

Zubereitungszeit: fertig in 25 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Tim Mälzer - Greenbox, S. 251

6.01.14

Rezept: Bratkartoffeln mit Rosenkohl

Bratkartoffeln mit Rosenkohl

An wenigen Tagen bin ich mal alleine daheim, dann groß zu kochen, darauf habe ich keine Lust. Hier mal eine leckere Improvisation eines meiner schnellen Mittagessen, lecker und würzig und macht richtig satt. Lasst es euch schmecken!
Vielen Dank nochmal an Jan, der meinen Blog auf den neuen Server umgezogen hat! Ich hoffe, Ihr konntet es uns verzeihen, dass der Blog für einige Stunden offline war.

Zutaten

Für 1 Person

  • ca. 200 g Rosenkohl, kleine Köpfe
  • 3 gekochte Kartoffeln vom Vortag
  • 1 Zwiebel
  • 2 Scheiben Speck
  • Salz, Pfeffer, Kümmel

Zubereitung

  1. Rosenkohl waschen, putzen, je nach Größe halbieren oder vierteln (oder ganz lassen), Kartoffeln ggf. noch schälen, in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen, in Ringe schneiden. Speck würfeln.
  2. Den Speck in einer Pfanne auslassen, darin den Rosenkohl anbraten, Kartoffeln zugeben und Farbe nehmen lassen, dabei regelmäßig wenden. Kurz vor perfekt die Zwiebel zugeben und glasig anbraten.
  3. Alles mit Salz (sparsam), Pfeffer und Kümmel abschmecken.

Zubereitungszeit: fertig in 15 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

2.01.14

Rezept: Bratapfel-Tiramisu

Bratapfel-Tiramisu

Entschuldigt die schlechte Bildqualität (Handy) - das Bratapfel-Tiramisu hatte ich zu einer Geburtstagsfeier als Dessert mitgebracht. Ich habe dafür 2 Rezepte gemischt. Ich habe ein Bratapfelkompott nach Lea Linster gemacht, beim Rest habe ich mich an ein Rezept aus Bielefeld gehalten, das ich allerdings deutlich abgewandelt habe, fast alles selbst gemacht. Ok, Honigkuchen hatte ich dafür nicht extra gebacken, sondern den tatsächlich eingekauft. Aber der Rest kam ohne Fertigdinge aus, mal wieder genial lecker! Fruchtig und relativ leicht, auch für Kinder und Schwangere geeignet, ohne frische Eier oder Alkohol, also absolut familientauglich.

Bratapfel-Tiramisu

Zutaten

Für das Bratapfelkompott

  • 150 ml Apfelsaft
  • 100 g getrocknete Cranberries (alternativ Rosinen)
  • 1 kg Äpfel (Boskop genommen)
  • 2 EL Zitronensaft
  • 30 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 gehäuften TL gemahlenen Zimt
  • 1 gehäuften EL Speisestärke

Für das Tiramisu

  • 1 Honigkuchen (370 g gekauft)
  • 150 ml Apfelsaft
  • 250 g Magerquark
  • 250 g Mascarpone
  • 1 Vanilleschote
  • 1 EL Zucker
  • Zitronensaft

Für das Mandel-Krokant

  • 100 g gehobelte, geschälte Mandeln
  • 50 g Zucker

Zubereitung

  1. Zunächst die Cranberries in 50 ml vom Apfelsaft etwas einweichen.
  2. Für das Bratapfelkompott die Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, in Spalten und dann in Streifen schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln.
  3. In einem großen Topf die Butter schmelzen, die Äpfel zugeben und mit dem Zucker bestreuen, unter Rühren kurz anschwitzen, bis etwas Saft austritt. Mit 100 ml Apfelsaft aufgießen, die Vanille längs aufschlitzen, das Mark herauskratzen, die Vanilleschote und Mark zugeben, Zimt unterrühren, kurz aufkochen lassen.
  4. Die Cranberries aus dem Apfelsaft nehmen, zugeben, unterrühren. In den Apfelsaft von den Cranberries jetzt die Speisestärke einrühren, zum Kompott geben, nochmal kurz unter Rühren aufkochen lassen, vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  5. Den Honigkuchen in ca 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und eine große Auflaufform (bei mir ca. 15x30 cm) damit auslegen, mit Apfelsaft tränken.
  6. Die Vanilleschote aus dem Bratapfelkompott holen, das Kompott auf dem Honigkuchen verteilen, glatt streichen.
  7. Für die Crème Quark mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe ca. 3 Minuten cremig rühren, dann mit Mascarpone verrühren. Die nächste Vanilleschote längs aufschlitzen, das Mark herauskratzen und unter die Crème rühren. Mit Zucker und Zitronensaft abschmecken.
  8. Die Quarkmasse auf dem Bratapfelkompott verteilen und bis zum Servieren (mind. 4 Stunden kalt stellen.
  9. Für den Mandelkrokant in einer beschichteten Pfanne den Zucker unter Rühren auf relativ hoher Stufe (7/9) schmelzen, sobald keine Körner mehr zu erkennen sind, die Mandelblättchen zugeben und alles gut durchmischen, auf Backpapier verstreichen und komplett auskühlen lassen.
  10. Sobald der Krokant ausgekühlt ist, den zerbrechen und erst vor dem Servieren auf dem Tiramisu verteilen.

Zubereitungszeit: fertig in ca. 45 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eine Mischung mit deutlichen Variationen nach Lea Linster - Meine vier Jahreszeiten, S. 155 und Bielefelder Firma

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