« August 2013 | Main | Oktober 2013 »

30.09.13

Rezept: Kürbisrisotto mit gegrilltem Mais

Kürbisrisotto mit gegrilltem Mais

Garten-Koch-Event September 2013: Mais [30.09.2013]Hier noch ein schönes Herbstrezept. Der erste Kürbis konnte geerntet werden und wir hatten vom Grillen noch Mais übrig (gegrillt nach diesem Rezept). Es war mal wieder zu viel gewesen. Kalte Maiskolben schmecken uns einfach nicht. Aber in dem Küribsrisotto, da kommen die Maiskörner ganz wunderbar zur Geltung, leckere Resteverwertung (wer es sehr schnell mag: Kürbissuppe vom Vortag mit Dosenmais - ginge auch). Unsere Mädels liebten es mal wieder. Das Gartenkochevent wurde übrigens wieder von Sus ausgerichtet wird. Danke für das schöne Thema, leider hatte ich nicht so viel Zeit, die sonst noch schlummernden Rezepte auszupacken. Ab November wird es (hoffentlich) wieder besser.... Drückt mir die Daumen, es wird hier jetzt erstmal etwas ruhiger - das echte Leben fordert mich gerade.

Zutaten

Zutaten

  • 400 g Kürbis, vorbereitet gewogen (Muskat genommen)
  • 1 Zwiebel
  • 750 ml Geflügelbrühe
  • 250 g Risottoreis
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 200 ml Apfelsaft
  • 1 kalter, gegrillter Maiskolben
  • Salz, Pfeffer
  • 100 g Parmesan
  • 1 EL Butter
  • Brunnenkresse nach Belieben (alternativ etwas Chili)

Zubereitung

  1. Kürbis schälen, in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel schälen, grob würfeln.
  2. In einem Topf Kürbis anschwitzen, Zwiebel zugeben, mit der Geflügelbrühe ablöschen, mit Deckel auf niedriger Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Dann pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken (wer mag: etwas Zimt passt hier auch gut).
  3. In einem zweiten, großen Topf Olivenöl mit Butter erhitzen und darin den Reis glasig andünsten, mit dem Apfelsaft ablöschen.
  4. Schöpfkellenweise die Kürbisbrühe zugeben und unter Rühren bei niedriger Hitze (3/9) köcheln lassen. Parallel mit einem scharfen Messer die Maiskörner vom Kolben schneiden und zum Risotto geben, ehe die Brühe verbraucht ist.
  5. Sobald der Reis al dente ist, vom Herd nehmen, den Parmesan grob dazu reiben, Butter unterrühren. Alles nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Wer mag, serviert mit Brunnenkresse (meine Mädels mögen nichts scharfes und hier kommt es etwas runder damit).

Zubereitungszeit: langwierigker, etwa 90 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

23.09.13

Rezept: Waffeln mit Haferflocken

Waffeln mit Haferflocken

Die Kleine bekam zum Geburtstag auch ein "Geschenk": einen Werbeflyer mit Rezepten für Haferflocken. War sie stolz drauf, musste natürlich ausprobiert werden. Sie wählte als erstes ein Rezept für Haferflockenwaffeln, bei dem im Gegensatz zu meinem bisher benutzten Rezept gar kein Mehl in den Teig kommt. Wer sie kalt essen möchte: perfekt, knusprig, toll. Warm gegessen sehr instabil und etwas schwieriger, weil der Halt fehlt. Wer also gerne warme Waffeln isst: ersetzt 10 g Haferflocken einfach durch die entsprechende Menge Mehl, dann echt zu empfehlen.

Zutaten

Reicht für 8 Waffeln

  • 100 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 4 Eier (M)
  • 125 g Haferflocken, zarte, keine Vollkorn
  • 250 g Naturjoghurt
  • Fett für das Waffeleisen

Zubereitung

  1. Butter mit Zucker schaumig rühren, Vanillezucker unterrühren und jedes Ei einzeln.
  2. Dann Haferflocken und Joghurt unterrühren. Den Teig 30 Minuten quellen lassen.
  3. Waffeleisen einfetten und portioniert ausbacken.
  4. Schmeckt toll mit etwas Honig.

Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Arbeits- + 30 Minuten Wartezeit + Ausbacken (alles mit 4-jähriger gemacht)

Schwierigkeit: einfach

Quelle: ein Flyer von Kölln

21.09.13

Rezept: Ochsenschwanzsuppe

Ochsenschwanzsuppe

Beim Metzger lag ein verführerisch aussehender Ochsenschwanz, jetzt in der Erkältungszeit gibt es für mich nichts schöneres als eine kräftige Suppe, jetzt wo es wieder herbstelt. Die Suppe selber habe ich relativ klassisch gekocht und mich dabei an mein Grundrezept für Fleischbrühe gehalten, ok, etwas modifiziert. Ihr bekommt daraus eine sehr kräftige Suppe, perfekt für Ragout oder ähnliches (oder eben einfach als Suppe). Ich habe dafür mal wieder meinen Schnellkochtopf verwendet, der perfekt ist, um eben solche Suppen zu kochen. Ich habe den entstehenden Schaum nur abgeschöpft. Wer es ganz klar möchte, gießt die Suppe durch ein Mulltuch ab, dann ist sie perfekt klar. Meine neue Nachbarin, die den Blog nicht kennt, fragte beim Paketabholen gleich, was hier so gut rieche, es duftete im ganzen Treppenhaus.

Zutaten

Ergibt 2 Liter Brühe

  • 1/4 Knolle Sellerie
  • 3 Petersilienwurzeln
  • 3 Karotten
  • 1 Ochsenschwanz, vom Metzger küchenfertig zerkleinert
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 Lorbeerblatt
  • 5 Wacholderbeeren
  • 5 Pimentkörner
  • 1 TL Pfefferkörner
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Liter Wasser
  • 1 EL Meersalz

Zubereitung

  1. Das Gemüse waschen, schälen, würfeln. Zwiebeln waschen, schälen, Schalen behalten.
  2. In einem großen Schnellkochtopf (5 Liter) das Öl erhitzen, darin den Ochsenschwanz von allen Seiten anbraten, dann herausheben. Das Gemüse ebenfalls anschwitzen und mit kaltem Wasser ablöschen. Die Gewürze gemeinsam mit den Zwiebelschalen zugeben.
  3. Dann auf den 2. Ring hochkochen lassen und die Hitze reduzieren (bei mir 4/9) und auf dem 2. Ring 2 Stunden kochen lassen.
  4. Dann vom Herd nehmen und langsam abdampfen lassen. Öffnen, den Ochsenschwanz herausheben, die Gewürze herausheben inkl. Zwiebeschalen. Wer mag, gießt alles durch ein Mulltuch, um die Suppe ganz klar zu bekommen.

Zubereitungszeit: 30 Minuten Arbeits- + 2 Stunden Kochzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigene Version eines klassischen Rezeptes

18.09.13

Rezept: Sommerliche Cocktailtorte

Sommerliche Cocktailtorte

Für eine weitere Hochzeit kreierte mein tortenbegabter Bruder ein neues Rezept. Insperiert wurde er dabei von einem seiner liebsten anti-alkoholischen Cocktails. Nach einer längeren Testserie steht nun dieses Rezept. Die Fruchtmasse besitzt eine wunderbar säuerliche Note, die von der Süße der Mascarpone-Creme wunderbar aufgefangen wird. Etwas besonderes für warme Sommernachmittage und abendliche Gartenfeiern. Im obigen Bild ist ein Stück der Hochzeitstorte gezeigt.

Zutaten

Für eine 26-cm-Springform:

Für den Biskuit:

  • 6 Eier
  • 150 g feinen Zucker
  • Schale v. 1 Zitrone
  • 1 Beutel Vanillezucker
  • 1/2 TL geschälten, geriebenen Ingwer (am besten frisch)
  • 1/2 Prise Salz
  • 150 g Mehl
  • 30 g Speisestärke
  • 90 g Butter

Für die Fruchtfüllung:

  • 500 g Rote Johannisbeeren (1 Schale)
  • 1 Bio-Limette
  • 150-175 g Zucker (davon 80g brauner Rohrohrzucker)
  • 250 g Mangopürree
  • ca. 6 g geschälten Ingwer
  • ca. 100 ml Rosenwasser (aus Bioladen, Asialaden oder Reformhaus)
  • 100 ml Maracujasaft
  • 50 g Mascarpone
  • 10 g AgarAgar (Ersatzweise 12 Blatt Gelatine nach Packungsanleitung)

Für die Sahnemischung:

  • 200 ml Sahne
  • 200 g Mascarpone
  • 1 Beutel Vanillezucker
  • 60 g Zucker
  • einige Cocktailkirschen (nach Dekorwunsch)

Zubereitung

  1. Backofen auf 190°C vorheizen. Eine 26cm Springform mit Backpapier auslegen.
  2. Butter schmelzen lassen. Mehl und Backpulver gut mischen.
  3. Für den Biskuit die 6 Eier, 150g Zucker, 1 Beutel Vanillezucker, Zitronenschale und 1/2 TL Ingwer in eine große Schüssel geben.
  4. Masse im handwarmen Wasserbad mind. 7 min mit dem Handrührgerät kräftig aufschlagen, bis sich das Volumen vervielfacht hat und eine cremige Masse entstanden ist.
  5. 1/2 Prise Salz zugeben und Eimasse im kaltem Wasserbad mind. weitere 8min weiterschlagen.
  6. Mischung aus Mehl und Backpulver vorsichtig zugeben (evtl. sieben) und langsam unterheben.
  7. Flüssige Butter im dünnen Faden dazu laufen lassen und ebenfalls vorsichtig unterheben.
    Dabei sollte die Butter nur noch handwarm sein, sonst fällt die Eicreme wieder zu sehr zusammen. Das gleiche passiert, wenn man die Butter in einem Schwung zur Eimasse kippt.
  8. Masse in Springform geben und bei 190°C (Ober-/ Unterhitze) ca. 30-35min backen.
  9. Biskuit vom Rand lösen und in der Form über mehrere Stunden gut auskühlen lassen.
  10. Biskuit zweimal durchschneiden, unterestes Stockwerk auf eine Tortenplatte geben und mit einem Tortenring umschließen.
  11. Johannisbeeren von den Stielen abzupfen, waschen und abtropfen lassen. Beeren mit Mangopürree, 6g geschälten Ingwer, Maracujasaft, 60 ml Rosenwasser und 50g Mascarpone in einen hohen Rührbecher oder Schüssel geben. Limette abwaschen, Schale fein abreiben und zur Fruchtmasse geben. Dann Limette auspressen und Saft (und Fruchtfleisch) ebenfalls zugeben.
  12. Fruchtmasse mit den Zucker süßen und mit einem Stabmixer pürieren. Evtl. zusätzlichen Zucker zugeben, um die gewünschte Süße zu erreichen (eine frische Säure sollte es behalten).
  13. 1/4 der Masse in einen Topf geben und auf dem Herd erhitzen. Wenn es kocht, Agaragar-Pulver zugeben und gründlich verrühren. Noch einmal kurz aufwallen lassen. Topf vom Herd nehmen.
  14. Restliche Fruchtmasse unter ständigen Rühren langsam in den Topf zugeben.
    Nie warme Masse in kalte geben, sonst geliert das AgarAgar/ die Gelatine zu schnell.
  15. Untersten Biskuitboden mit 2 bis 3 EL Rosenwasser beträufeln. Hälfte der Fruchtmasse darauf verteilen. Zweiten Boden auflegen, leicht andrücken und ebenfalls mit 2 bis 3 EL Rosenwasser beträufeln. Restliche Fruchtmasse verteilen, obersten Boden darauf geben und mit weiteren 2 bis 3 EL Rosenwasser beträufeln. Torte mind. 2h im Kühlschrank kalt stellen.
  16. Tortenring mit einem Messer lösen und entfernen. Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Mascarpone mit Zucker und 1EL Sahne glatt rühren, danach in Portionen Sahne zugeben und glatt rühren. Nach Wunsch einige Esslöffel der Sahnemasse zu Dekorzwecken abzweigen. Torte mit restlicher Sahnemasse außen herum bestreichen. Als Dekor bietet sich z.B. halbierte Cocktailkirschen auf Sahnetupfern an. Torte bis zum Servieren (besser einige Stunden) kalt stellen.

Zubereitungszeit: etwa 60 Minuten Arbeits- + ca. 30 Minuten Backzeit + mind. 6 Stunden Kühlzeit

Schwierigkeit: Fortgeschritten

Quelle: Rezept meines Bruders

Alternativ kann nur je 2 EL der Fruchtmasse zwischen den Böden verstrichen werden, und die restliche Fruchtmasse am Stück auf den obersten Boden verteilt werden. Das verstärkt das Fruchterlebnis. Dann zieht das Aroma aber nicht ganz so schön durch und außerdem ist das Einstreichen der Torte mit der Sahne-Mascarpone-Creme einiges kniffliger. Eine entsprechende Testtorte ist unten gezeigt.

Sommerliche Cocktailtorte ganz

13.09.13

Rezept: Camemberttarte mit Feigen

Camemberttarte mit Feigen

Momentan habe ich eine absolute Phase: ich liebe Camembert; ich könnte mich davon ernähren. Warum auch immer. Ich brauche das gerade. So, direkt, aufs Brot, gebacken, gegrillt oder hier als Tarte. Ich hatte außerdem ganz wunderbare, frische Feigen bekommen. Das Originalrezept ist mit karamellisierten Äpfeln, die habe ich ausgetauscht, würden aber sicherlich auch wunderbar harmonieren. Probiert es doch einfach mal aus. Es passt wunderbar auch zu Wein an einem schönen Herbstabend.

Zutaten

Reicht für eine 28-cm-Tarteform

Zutaten

Für den Teig:

  • 1 Ei (M)
  • 200 g Mehl (alternativ 100 g Mehl + 100 g feine Haferflocken)
  • 100 g kalte Butter
  • Salz
  • Muskat

Für den Guss:

  • 20 g Butter
  • 300 g Lauch (nur das Weiße und Grüne)
  • 300 g reifer Camembert (Brie genommen)
  • 200 g Frischkäse natur
  • 200 ml Sahne
  • 3 Eier (M)
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 1 Prise Muskat
  • 1/2 Bund Thymian
  • 6 frische Feigen

Zubereitung

  1. Für den Teig alle Zutaten rasch zerkneten und in Frischhaltefolie wickeln und kühl stellen.
  2. In der Zwischenzeit den Lauch putzen und in feine Ringe schneiden. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und darin den Lauch anschwitzen. Beiseite stellen und abkühlen lassen.
  3. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. In der Zwischenzeit Frischkäse mit Sahne und Eiern verquirlen. Mit Salz, Pfeffer, Chili, Muskat abschmecken. Thymian waschen, trockenschütteln und die Blättchen abstreifen. Zur Sahnemischung geben.
  5. Die Form fetten, und den Teig darin verteilen. Mit Backpapier bedecken und mit Linsen abdecken. Auf der 2. Schiene von unten 10 Minuten vorbacken.
  6. Während der Teig vorbackt, den Brie oder Camembert in ca. 1 cm große Würfel schneiden und mit dem Lauch mischen.
  7. Sobald der Boden aus dem Ofen kann, Backpapier mit Linsen entfernen und die Käse-Lauch-Mischung auf dem Boden verteilen. Mit dem Sahneguss begießen.
  8. Die Feigen waschen, abtrocknen, vierteln und auf der Tarte verteilen.
  9. Auf der 2. Schiene von unten 35-40 Minuten backen.

Zubereitungszeit: etwa 45 Minuten Arbeits- + 50 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: dauert

Quelle: variiert nach Raffinierte Tartes - süß und pikant, S. 56

11.09.13

Rezept: Himbeer-Quark-Dessert

Himbeer-Quark-Dessert

Blogparade: AnrichtenIch war mit meiner großen im August noch auf dem Markt. Sie wollte Himbeeren einkaufen. Man muss dazu sagen, dass es den Himbeeren nicht sonderlich gut tut, dann im Korb auf einem Kinderfahrrad zu landen, wenn das Kind dann noch so schnell wie möglich über das Kopfsteinpflaster fegt... Also die oben waren noch schön, nur leider die unteren waren etwas zerdrückt. Schade. Wir haben dann einfach ein Dessert gezaubert. Amarettini und Quark haben wir immer da, war unkompliziert. Wir haben es in der familientauglichen Großschüssel angerichtet, sah gut aus, schmeckte auch so, richtig schön leicht, Mädels waren begeistert, war ruckzuck weg...
Nachtrag: Da sich Schichtdesserts, die in transparenten Gläsern angerichtet werden, immer optisch schön auf einem Tisch machen, gleich noch ein Beitrag zum Blogevent. Wenn ich groß feier, nehme ich kleine Gläser, etweder Teelichthalter oder normale Wassergläser, je nach Art des Inhalts. Hier in groß für die Familie, es ist bei meinen Mädels immer so schwer einschätzbar, wieviel sie essen wollen. Dann lieber als große Schüssel und sie nehmen sich in Abhängigkeit vom Appetit.

Zutaten

Für 8 als Dessert

  • 500 g Himbeeren
  • 500 g Magerquark
  • 2 EL Zucker
  • 200 ml Schlagsahne
  • 150 g Amarettini

Zubereitung

  1. Die Himbeeren waschen und verlesen. Die schönsten für die Deko oben beiseite legen.
  2. Quark schaumig rühren, dann wirkt er nicht mehr so seltsam im Mund, den Zucker einrühren. Die Schlagsahne steif schlagen und unterheben.
  3. 1/3 der Amarettini grob zerbröseln und in eine Schüssel geben,
  4. Jetzt die Hälfte der Himbeeren (der nicht so schönen...) in der Schüssel darüber verteilen. Dadurch wird es nicht so matschig. Darüber die Hälfte der Quarkmasse verteilen.
  5. Dann wieder Amarettini und darüber Himbeeren geben, den restlichen Quark darüber geben und glatt streichen. Mit den beiseite gestellten Himbeeren und etwas grob zerbröselten Amarettini dekorieren. Bis zum Servieren kalt stellen.

Zubereitungszeit: fertig in ca. 20 Minuten + Kühlzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Schnin´s Kitchen, danke fürs Rezept!

8.09.13

Rezept: Bananenwaffeln

Bananenwaffeln

Ich hatte mal wieder überreife Bananen, die wollten weg. Landet ja meistens in Bananenmilch, doch danach war uns nicht. Die Mädels wünschten Waffeln und nein, dafür hatte ich just kein Rezept und auch im www fand ich keines auf die Schnelle und Links, die ins Leere führen. Also habe ich mal wieder improvisiert, as nächste Mal würde ich die Hälfte des Mehls durch gemahlene Nüsse ersetzen, dann wohl etwas runder. Lecker, perfekt mit etwas Zimtzucker, sind nicht zu süß, vertragen etwas Zucker oben drauf.

Zutaten

Ergibt ca. 8 Waffeln, machen satt

  • 50 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 4 reife Bananen
  • 3 Eier (M)
  • 1 Vanilleschote (alternativ 1 EL Vanillezucker)
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 150 ml Sprudel

Zubereitung

  1. Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Die Bananen mit einer Gabel zermusen und unterrühren. Die Eier einzeln unterrühren.
  2. Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark herauskratzen und zugeben. Mehl mit Backpulver mischen, Salz zugeben und abwechselnd mit dem Sprudel unterrühren.
  3. Das Waffeleisen einfetten und portioniert ausbacken (Stufe 2,5 von 5 bei mir).

Zubereitungszeit: fertig in 30 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

2.09.13

Rezept: Zwetschgenkuchen mit Marzipan

Zwetschgenkuchen mit Marzipan

Eine unserer Freunde hat sich heute zum Kaffee eingeladen. Das Kind hatte mit mir auf dme Markt Zwetschgen eingekauft. Ich wollte einen Kuchen backen, aber möglichst einen schnellen, weil ich nicht so viel Zeit hatte. Also habe ich die Zwetschgen in einen Rührteig gebettet, der vorher mit Marzipan aromatisiert war, harmonierte wunderbar, einfach genial lecker, lohnt sich, unsere Mädels liebten es!

Zutaten

Für eine 26-cm-Springform

  • 750 g Zwetschgen
  • 125 g Marzipanrohmasse
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Butter
  • 2 Eier (M)
  • 125 g Mehl (Typ 405)
  • 20 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • 3 EL Amaretto (alternativ Ahornsirup)
  • nach Belieben: Hagelzucker, Mandelstifte

Zubereitung

  1. Die Zwetschgen waschen, trocknen, halbieren, Kerne entfernen, beseite legen.
  2. Den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Springform einfetten.
  3. Marzipan in dünne Scheiben schneiden, in eine Schüssel geben und gemeinsam mit dem Zucker und dem Salz verrühren, dann die Butter schaumig unterrühren. Die Eier einzeln unterrühren.
  4. Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen, abwechselnd mit dem Amaretto unterziehen.
  5. Den Teig in die Springform geben und glatt streichen. Die Zwetschgen im Kreis einsetzen.
  6. Im vorgeheizten Ofen auf der 2. Schiene von unten 40-45 Minuten backen, ggf. mit Alufolie abdecken.

Zubereitungszeit: etwa 45 Minuten Arbeits- + 45 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Brigitte - Torten und Desserts, S. 104

Archiv