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31.05.12

Rezept: Vanilleeis

Vanilleeis

Blog-Event LXXVIII - EISgekühlt (Einsendeschluss 15. Juni 2012)Für das aktuelle Thema im Kochtopf von Amika habe ich mir auch noch ein klassisches Vanilleeis ausgesucht. Ich habe mich dieses Mal an ein Rezept von Lea Linster gehalten. Parallel habe ich nochmal das schon früher getestete Rezept von Schuhbeck getestet. Sorry, Herr Schuhbeck, die Variante von Lea Linster kam bei der ganzen Familie besser an. Etwas sahniger, einfach rundum perfekt und genial lecker! Für alle, die meinen Vanilleeis kann man ja auch kaufen, glaubt es mir, so gut bekommt es auch eine durchschnittliche Eisdiele nicht hin. Es lohnt sich absolut, mal einen Klassiker selber zu rühren! Hier lohnt sich der Aufwand auf jeden Fall! Nachmachen empfohlen!

Zutaten

Ergibt etwas mehr als 1 Liter Eiscrème

  • 125 g Zucker
  • 2 Vanillestangen
  • 500 ml Milch
  • 6 Eigelb (M)
  • 100 g Sahne (aus dem Kühlschrank)

Zubereitung

  1. Die Vanilleschoten längs aufschlitzen, das Mark herauskratzen, die Hälfte des Zuckers zugeben, gemeinsam mit den Vanilleschoten in der Milch aufkochen, vom Herd ziehen und 15 Minuten ziehen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Eigelbe mit der restlichen Hälfte des Zuckers verrühren und mit dem Schneebesen weiter schaumig aufschlagen.
  3. Die Milch nochmals aufkochen und zur Eigelbmasse geben, dabei stetig rühren. Auf ganz kleiner Hitze (2/9) alternativ über dem Wasserbad so lange rühren, bis die Eigelbe binden und es dicklicher wird. Kochen darf es nicht wieder! Sobald dieser Punkt erreicht ist, die eiskalte Sahne zugeben und kalt stellen.
  4. Alles durch ein feines Sieb passieren und in der Maschine gefrieren lassen.

Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Arbeits- + 15 Minuten Ruhezeit + Gefrierzeit

Schwierigkeit: nicht ganz einfach, aber nach 2x hat man den Punkt raus

Quelle: Lea Linster - einfach und genial, S. 131

30.05.12

Rezept: Sauerrahmwaffeln

Sauerrahmwaffeln

Wir hatten Pfingsten netten Besuch, daher hatte ich vieles, was ich für Pfingsten vorhatte (inkl. im Blog) nicht geschafft. Doch lasst mich jetzt vorstellen, was ich für uns alle vorbereitet habe. An Pfingstsonntag gab es für uns alle mittags Waffeln. Ich habe dazu dieses schnelle Waffelrezept ausgesucht. Ich habe einfach nur Erdbeeren dazu serviert und etwas Puderzucker, mehr braucht es gar nicht. Ich würde beim nächsten Mal Zitronenschale statt Zitronensaft verwenden, würde alles etwas frischer machen. Ansonsten genial lecker, perfekt und schnell!

Zubereitung

Für 4-6 Personen

  • 3 Eier (M)
  • 100 g Saure Sahne
  • 60 g Sahne
  • 1 Prise Salz
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 1 TL Zitronensaft
  • 2 EL Zucker
  • 75 g Weizenvollkornmehl (Typ 550 genommen, kein Vollkornmehl da)
  • 3 EL zerlassene Butter (25 g geschmolzen)
  • 1 EL Öl für das Waffeleisen

Zubereitung

  1. Die Eier trennen. Die Eigelbe mit der Sauren Sahne, der Sahne, Salz, Zimt verrühren. Dann Zitronensaft mit Zucker unterrühren und das Mehl darüber sieben.
  2. Die Eiweiße zu steifen Eischnee schlagen und gemeinsam mit dem Mehl unterheben.
  3. Das Waffeleisen ggf. noch einfetten und dann portionsweise ausbacken. In meinem Eisen auf Stufe 2 goldgelb geworden.

Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Arbeits- + Backzeit hängt ab vom Waffeleisen

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Pfannkuchen, Waffeln & Co, S. 46

29.05.12

Rezept: Zitronenmelissesorbet

Zitronenmelissesorbet

HighFoodality Blog-Event Cookbook of ColorsEndlich schaffe ich es mal, ein passendes Gericht für das Cookbook of Colors einzureichen. Im dritten Anlauf (2 davon vor Anschaffung meiner Eismaschine) ist mir das Sorbet aus Zitronenmelisse endlich gelungen. Erschwerend ist mir diesen Winter meine Zitronenmelisse erfroren, ich musste also erstmal neu pflanzen und warten, ehe ich wieder ernten konnte. Also quasi Sorbet mit Hindernissen. Dafür ist es nicht nur hellgrün, es ist auch wunderbar erfrischend. Allerdings habe ich es für das Pur-Essen die Honig-Menge deutlich erhöht. Wenn es mit Prosecco oder Sekt aufgegossen wird, würde ich es wieder mit der im Originalrezept vorgesehenen Menge Akazienhonig frieren lassen. Es ist superlecker, super sommerlich, stieß allgemein auf Begeisterung!

Zubereitung

Ergibt knapp 1 Liter Sorbet

  • 1/2 Bio-Zitrone
  • 10 Zweige Zitronenmelisse (entspricht 1 Bund)
  • 500 ml Wasser (stilles)
  • 50 g Akazienhonig (lt. Rezept 25 g)

Zubereitung

  1. Die Zitrone heiß waschen, abtrocknen und grob würfeln, in ein hohes Gefäß oder einen Mixer geben.
  2. Die Zitronenmelisse waschen, trockenschütteln, grob hacken (ich habe nur die Blätter genommen). Gemeinsam mit Honig und 500 ml Wasser zu der Zitrone geben.
  3. Jetzt im Mixer oder mit einem Pürierstab fein pürieren.
  4. Alles durch ein feines Sieb passieren und in der Eismaschine gefrieren lassen.

Zubereitungszeit: reine Arbeitszeit ca. 10 Minuten + 55 Minuten Gefrierzeit (bei meiner Maschine)

Schwierigkeit: aus eigener Erfahrung - es funktioniert nur mit Eismaschine

Quelle: Gabriele Kurz - Meine Kräuterküche, S. 43

28.05.12

Rezept: Lachsforellenfilet vom Grill

Lachsforellenfilet vom Grill

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.deWir grillen weiter, überwiegend Fisch. Auch meine Mädels sind da mittlerweile begeistert von. "Fisch ist lecker", stellen sie immer wieder fest. Kann ich nur bestätigen. Hier mal in einer schnellen Version, ich habe das Grün der Frühlingszwiebeln, das bei den gegrillten Frühlingszwiebeln anfällt, verwendet, um die Lachsforelle zu aromatisieren. Wer keine Frühlingszwiebeln hat, Schnittlauch geht alternativ, dann 1 Bund verwenden. Schmeckte wieder jedem, das Grün wurde vor dem Servieren selbstverständlich entfernt, aktuell ist hier wieder "Fussel-Phase" angesagt, Kräuter nur subatomar...

Zutaten

Für 4 Personen

  • 800 g Lachsforellenfilet mit Haut
  • 1/2 Bio-Zitrone
  • Grün von 3 Frühlingszwiebeln (sonst wird es doch zuviel)
  • 1 gestrichener TL Salz
  • 4 EL Olivenöl

Zubereitung

  1. Lachsforellenfilet abspülen, trockentupfen, mit Grätenzange von den restlichen Gräten befreien. Auf 1-2 Bögen Alufolie legen (je nach Stabilität).
  2. Zitrone heiß abspülen, trockentupfen, in schmale Scheiben schneiden. Grün waschen, trockenschütteln, in Ringe schneiden (hier nicht so schmal, damit es leichter abgenommen werden kann). Salz mit Olivenöl verrühren.
  3. Den Fisch mit dem gewürzten Olivenöl bepinseln, mit den Frühlingszwiebelringen belegen, Zitronenscheiben darüber verteilen, dann das Päckchen dicht verschließen. Bis zum Grillen im Kühlschrank lagern.
  4. Über der direkten Glut ca. 15 Minuten grillen.

Zubereitungszeit: etwa 10-15 Minuten Arbeits- + 15 Minuten Grillzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

27.05.12

Taste of Singapur

Taste of Singapur

Wann wird man als Foodie schon mal in die Botschaft von Singapur eingeladen, um das Essen und die Kultur dort in einem Kochkurs kennen zu lernen? Ich habe mich irre gefreut und gleich zugesagt. Wer mehr über Singapur wissen möchte, kann hier noch etwas nachlesen.

SlingNett wurden wir empfangen, ein Aperitif wurde auch gereicht: Sling, klassischer Cocktail aus Singapur. Laut Aussage sind neben Apricot Brandy auch Ananas-Saft, Grenadine (den Rest habe ich vergessen) enthalten, lecker, fruchtig. Laut Aussage des Kellners auch frisch gemixt (oder fertig zu kaufen). Viel begeisterter war ich allerdings vom Lime Juice, davon ist mein Foto leider unscharf. Mehrfach wurde mir bestätigt, dass der in Singapur Alltagsgetränk ist. Hierfür wird Limettensaft mit etwas Zitronenlimonade und Wasser aufgegossen, im Original wohl mit zerdrückten, kleinen Limetten (besondere Sorte lt Auskunft), einem Hauch braunen Zucker und viel Crushed Ice, sehr erfrischend, die perfekte Mischung zwischen Säure und Süße wie Caipirinha ohne Alkohol.

Natürlich wurde auch gegessen, serviert wurde vorneweg Satespieße, sehr saftig. Enttäuscht war ich, als nicht frisch gekocht wurde, sondern Tüte aus Singapur serviert und frisch vorgekocht wurde. Hier hatte ich etwas anderes erwartet, was aber wohl an der sehr verschiedenen Zielgruppe lag. Ich war dort nicht der einzige Blogger, getroffen habe ich unter anderem CharlottenBlog, Nimmersatt in Berlin, Berliner Fresse sowie Valentinas Kochbuch. Perfekt dann wieder das Dessert, vorrangig das Mango-Sorbet mit einem Hauch Chili, das werde ich mal nachbauen. Insgesamt sehr nett, die wichtigste Info für mich: in einer singapurer Küche darf nie fehlen: Knoblauch, Chili, Zitronengras, Ingwer, Reis.

26.05.12

Drink: Maibowle nach Findus

Maibowle nach Findus

Blog-Event LXXVIII - EISgekühlt (Einsendeschluss 15. Juni 2012)Amika möchte gerne eisgekühlte Rezepte, aber gerne doch. Hier das liebste Sommergetränk meiner beiden Mädels, eine wunderbar grüne, alkoholfreie Bowle, das Rezept ist von Findus und alles, was Findus schmeckt, schmeckt auch meinen Kindern. Findus kann sich einfach nicht irren. Außerdem lieben meine beiden momentan die "Kindercocktails", gemixte Säfte, alkohlfreie Drinks oder eben alkoholfreie Maibowle. Aber auch bei den anwesenden Großen stieß die alkoholfreie Version auf Begeisterung, schön erfrischend, nicht zu süß, schmeckte jedem. Möglichst viele Eiswürfel reingeben, gerade das Klimpern ist toll. Schmeckt sicher auch im heißen Sommer und nicht nur im Mai! Können die Kinder auch alleine mixen.

Zutaten

  • 2 Zitronen (nur der Saft)
  • 150 ml Waldmeistersirup
  • 600 ml Apfelsaft (aus dem Kühlschrank)
  • 400 ml Mineralwasser (aus dem Kühlschrank)
  • Eiswürfel

Zubereitung

  1. Die Zitronen halbieren und auspressen.
  2. Den Zitronensaft mit Waldmeistersirup und Apfelsaft in eine große Karaffe geben, mit dem kalten Mineralwasser aufgießen.
  3. Bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen, mit vielen Eiswürfeln genießen.

Zubereitungszeit: fertig in 5 Minuten

Schwierigkeit: kinderleicht

Quelle: Kochen mit Pettersson und Findus, S. 17

24.05.12

Rezept: Crèpes mit Spargel und Räucherlachs

Crèpes mit Spargel und Räucherlachs

Ich liebe die Spargel-Zeit und ich liebe Crèpes, denn wir können uns die pikant füllen, die Kinder dann nach Belieben pikant mit Schinken oder Salami mit Käse (die Kleine nimmt aber auch gerne die Spargel-Füllung) oder eben mit Marmelade, Apfelmus, etc. Da ich hierfür mal ein Kochbuch verwendet habe, das schon ewig in meinem Regal steht, gleich ein guter Kandidat für DKduW. Das Buch ist toll, da wir aber aktuell etwas figurfreundlich kochen wollen, wurde es noch nicht so oft hervorgeholt. Insgesamt eine tolle Kombination, lecker, würzig, heiß geliebt und viel zu selten gekocht.

Zutaten

Ergibt ca. 4 Crèpes

Für die Crèpes:

  • 200 g Mehl Typ 405
  • 300 ml Milch
  • 2 Eier (M)
  • 1 Prise Salz
  • Öl zum Ausbacken

Für die Füllung:

  • 1 Päckchen Räucherlachs à 200 g (MSC-zertifizierten genommen)
  • 250 g weißen Spargel
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Butter
  • 50 ml Orangensaft
  • 4 Blätter Bärlauch

Zubereitung

  1. Für die Crèpes alle Zutaten verrühren, darauf achten, dass keine Klümpchen entstehen, ggf. nochmals pürieren. Die Schüssel abdecken und den Teig mind. 30 Minuten quellen lassen.
  2. In der Zwischenzeit den Spargel schälen und schräg in Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, den Spargel darin anschwitzen, Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen. Mit dem Orangensaft ablöschen, Deckel aufsetzen und in 5-10 Minuten (je nach Größe der Stücke und gewünschter Bissfestigkeit) dünsten. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Bärlauch waschen, trockenschütteln und fein hacken.
  4. In einer flachen, großen Pfanne für die Crèpes das Öl erhitzen (sparsam verwenden) und darin 4 flache Crèpes ausbacken. Jeden Crèpes auf einen Teller geben, den Räucherlachs jeweils scheibenweise in die Mitte geben, etwas von dem Spargelragout darüber anrichten, mit Bärlauch bestreuen, zusammenklappen und servieren.

Zubereitungszeit: Arbeitszeit etwa 45 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Crèpes-Rezept aus Pfannkuchen, Waffeln & Co, Füllung eigenes Rezept

Kochbuch: Pfannkuchen, Waffeln und Co

Pfannkuchen, Waffeln und CoHier stelle ich eines der klassischen Hefte von Zabert Sandmann vor. In diesem dreht sich alles um die teigigen Köstlichkeiten. Dabei reichen die Rezepte von süß bis herzhaft. Nicht alles wirklich klassisch, aber die Rezepte sind gelingsicher und bis jetzt hat mir jede Kombination, die ich nachgekocht habe, auch geschmeckt (war nur nicht alles so fotogen wie im Buch). Doch jetzt zur Gliederung: nach einer kurzen Einleitung kommen zunächst die süßen Pfannkuchen, Crèpes und Co, hier findet sich alles von Crèpes über Pfannkuchen, Pancakes mit unterschiedlichen Füllungen, Beilagen. Im zweiten Kapitel dann Waffeln und Schmarren, ebenfalls süß. Hier gibt es süße Waffelrezepte mit z.B. Apfelwaffeln, bei dem die Äpfel auch in den Teig gehören sowie unteschiedliche Schmarren-Varianten z.B. aus Grieß, Quark. Im dritten Kapitel dann die pikanten Rezepte. Leider sind auch hier Crèpes-Rezepte und keine Galette, dafür dann auch pikante Schmarren, pikante Pfannkuchen. Zuletzt dann noch Rezepte für pikante und süße Begleiter mit überwiegend Marmeladen-Rezepten, wenigen Quark- oder Chutney-Varianten.

Insgesamt gibt es hier eine schöne Übersicht sowie viele Anregungen für unterschiedliche Füllungen. Da die Crèpes-Teige relativ ähnlich gehalten sind, kann man gut unterschiedliche Füllungen variieren. Insgesamt überwiegen die Rezept für Süßschnäbel, komplett neue Ideen finden sich hier nicht, aber insbesondere für den Anfänger oder auch schon etwas fortgeschrittenen Hobbykoch finden sich leckere Varianten, die sich sowohl für süße Hauptgerichte und Desserts eignen. Viele der pikanten Rezepte sind außerdem vegetarisch, so dass diese hier auch viele Ideen finden werden. Insgesamt wieder ein sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Buch ist aktuell im Handel oder bei Amazon erhältlich. Daraus schon vorgestellt:

20.05.12

Rezept: Spargel an Orangensud

Spargel an Orangensud

Dieses Spargelgericht habe ich aus dem Rezept für Spargel an Orangensud abgewandelt. Statt alles in der Pfanne anzuschwitzen, wird es jetzt im Bratschlauch zubereitet. Im Anschluss der Spargel warm gestellt und der Sud ganz schnell mit Sahne ein wenig einreduziert - einfach genial lecker! Ich bin immer wieder begeistert, wie toll Spargel mit Orange harmoniert.

Zutaten

Für 4 Erwachsene + 2 Kleinkinder

  • 2 kg weißer Spargel
  • 2x 50 ml Weißwein
  • 2x 100 ml Orangensaft
  • 2x 2 EL Butter
  • 2x 1 EL Zucker
  • 2x 1 TL Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 200 ml Sahne
  • 1 kleines Bund glatte Petersilie (Kerbel wäre besser)

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Den Spargel schälen, 2 lange Stücke vom Bratschlauch abnehmen, jeweils auf einer Seite verschließen. Den Spargel auf beide Schläuche verteilen.
  3. Jetzt jeweils Weißwein, Orangensaft, Butter, Zucker und Salz in den Bratschlauch geben, darauf achten, dass nichts herausläuft. Die andere Seite ebenfalls verschließen.
  4. Auf der 2. Schiene von unten 45 Minuten garen.
  5. Dann den Spargel herausnehmen, Schläuch vorsichtig öffnen (der Sud wird benötigt), Spargel auf einer Platte im ausgeschalteten Ofen warm stellen.
  6. Den Orangensud aus beiden Schläuchen in einen kleine Topf geben, kurz aufkochen. Die Hälfte der Sahne zugeben, auf ca. 2/3 einkochen lassen. Die restliche Sahne zugeben und nochmal kurz aufkochen.
  7. Die Sauce mit Salz, Pfeffer abschmecken. Petersilie waschen, trockenschütteln, hacken.
  8. Spargel mit dem Sud servieren.

Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Arbeits- + 45 Minuten Garzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

19.05.12

Rezept: Lachsfilet in Dill-Knoblauch-Marinade

Lachsfilet in Dill-Knoblauch-Marinade

Das Grillen geht bei uns weiter. Einer unserer Favoriten ist mariniertes Lachsfilet, allerdings haben wir das Originalrezept deutlich verändert. Denn 150 g Butter in der Marinade sind uns deutlich zu viel Fett, auch zu schwer. Etwa 50 ml Olivenöl sind völlig ausreichend und auch in der Marinade viel aromatischer. Für die Kinder ist es wunderschön, da ich im Vorfeld immer die Gräten komplett mit der Grätenzange entferne, so müssen sie beim Essen weniger aufpassen. Schmeckt uns allen immer wieder, fast schon ein Klassiker auf unserem Grill, es ist wirklich genial lecker, nachgrillen wärmstens empfohlen!

Zutaten

Für 4 Personen

  • Lachsfilet mit Haut 600-800 g
  • 50-60 ml Olivenöl
  • 1 Bund Dill
  • 1 EL Zitronensaft
  • 4 Knoblauchzehen (wer am nächsten Tag arbeitet, 2 gehen auch, weniger wird etwas fad)
  • 1 TL Salz

Zubereitung

  1. Das Lachsfilet abspülen, trockentupfen, komplett von Gräten befreien, geht am besten mit einer Grätenzange. Wer mag, schneidet das Filet in Tranchen, kann man aber auch im Ganzen grillen (machen wir immer).
  2. Olivenöl in eine kleine Schüssel geben.
  3. Dill waschen, trockenschütteln, Spitzen abschneiden, fein hacken, zum Olivenöl geben. Zitronensaft zugeben.
  4. Knoblauch schälen, fein hacken, zugeben, Salz zugeben, alles verrühren.
  5. Den Fisch auf 1 großen Bogen Alufolie (bei billiger lieber 2 Bögen nehmen) legen, mit der kompletten Marinade bepinseln, dicht verschließen. Bis zum Grillen im Kühlschrank lagern.
  6. Über der Glut ca. 15 Minuten über direkter Hitze grillen.

Zubereitungszeit: 15 Minuten Arbeits- + 15 Minuten Grillzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Unverfälscht grillen, S. 39

12.05.12

Rezept: Spargelquiche mit Bärlauch und Räucherlachs

Spargelquiche mit Bärlauch und Räucherlachs

Blogevent Duell der KöpfeBei mir gab es nochmal Bärlauch kombiniert mit Spargel dieses Mal in einer Quiche. Dafür habe ich dieses Rezept etwas abgewandelt. Beim nächsten Mal würde ich allerdings nur ein halbes Bund Bärlauch verwenden und hierfür die Räucherlachsmenge verdoppeln. Ansonsten wunderbar und lecker, würzig, optisch toll! Eine schöne Kombination dieser Frühlingsgenüsse. Wir haben bei der Gelegenheit übrigens Räucherlachs in verschiedenen Preisklassen verkostet (deswegen war nur noch so wenig da), es lohnt sich unseres Erachtens wirklich, den teuren zu kaufen, im direkten Vergleich wirklich besser.

Zutaten

Für eine 26-cm Springform

Für den Mürbeteig:

  • 300 g Mehl (Typ 405)
  • 1 TL Salz
  • 150 g Butter
  • 1 Ei (M)

Für den Belag:

  • 600 g weißer Spargel
  • 300 g Räucherlachs (oder 400g je nach Packung)
  • 100 ml Sahne
  • 150 ml Milch
  • 3 Eier (L)
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 Bund Bärlauch

Außerdem:

  • Fett für die Form
  • Backpapier und Linsen zum Blindbacken

Zubereitung

  1. Für den Mürbeteig alle Zutaten rasch verkneten und mind. 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
  2. In der Zwischenzeit den Spargel schälen, dabei die Enden ggf. etwas kürzen, schräg in etwa 3 cm große Stücke schneiden.
  3. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Scheiben des Räucherlachses trennen, in Streifen schneiden.
  4. Die Form einfetten, den Teig darin auslegen, einen etwa 3 cm hohen Rand formen. Mit Backpapier auslegen, mit Linsen bedecken und 10 Minuten blind backen.
  5. Die Sahne mit Milch und Eiern verquirlen, mit Salz, Pfeffer würzen. Bärlauch waschen, trockenschütteln, fein hacken, untermischen.
  6. Backpapier samt Linsen entfernen, Räucherlachs auf dem Boden auslegen, den Spargel darüber verteilen. Die Eiersahne darüber gießen.
  7. Auf mittlerer Schiene ca. 35 Minuten backen. Schmeckt kalt besser als warm.

Zubereitungszeit: etwa 45 Minuten Arbeits- + 35 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: deutlich variiert nach NGV - Spargel, S. 24

Kochbuch: Wild und köstlich

Wild und köstlichWährend ich hier einen viralen Infekt auskuriere, kam heute überraschend ein kleines Paket an: Nina schenkte mir dieses schöne Kochbuch, das ich bislang gar nicht kannte! Vielen, lieben Dank, Nina! Gefreut habe ich mich sehr und schon viel spannendes beim ersten Durchblättern entdeckt! Eine wunderschöne Überraschung zum Wochenende! Vielen, vielen Dank! Meine Rezension dazu folgt, sobald ich Rezepte getestet habe.

5.05.12

Rezept: Spargelsalat mit Rhabarberdressing

Spargelsalat mit Rhabarberdressing

Ich koche weiter den Vinz, hier eine Kombination von Spargel mit Rhabarber. Göttergatte war von der Idee zunächst nicht wirklich begeistert, aber ich konnte ihn überzeugen, das Rezept ist superrund, aromatisch, einfach lecker! Dabei sehr unkompliziert. Ich habe etwas mehr Spargel am Vortag gekocht und ihn am nächsten Tag dann im Salat verwendet. Dadurch musste ich für den Salat mich nur noch um das Dressing mit dem Rhabarber kümmern. Der wird roh mariniert und später mit dem Spargel gemischt. Ein toller Frühlingssalat, den ich mir gut als Vorspeise in einem Menu vorstellen kann.

Zutaten

Reicht für 4 Personen

  • 1 dünne Stange Rhabarber, möglichst rotstielig
  • 1/2 Bund Kerbel
  • 3 Stängel glatte Petersilie
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 1 EL Mandelöl (habe Rapsöl verwendet)
  • 1 Bio-Orange
  • 1 EL Zucker
  • 700 g gegarten weißen Spargel (hatte ihn im Bratschlauch am Vortag gemacht)

Zubereitung

  1. Rhabarber waschen, schälen, in feine Würfel schneiden. Kerbel, Petersilie und Schnittlauch waschen, trockenschütteln, Kräuter fein hacken. Mit den Rhabarberwürfeln in eine Schüssel geben. Öl zugeben.
  2. Die Orange heiß waschen, abtrocknen, die Schale abreiben (1-2 TL werden gebraucht), Orangenschale zum Rhabarber geben. Die Orange halbieren, auspressen, davon 2 EL abmessen und ebenfalls zum Rhabarber geben.
  3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mind. 2 Stunden ziehen lassen.
  4. Den Spargel anrichten, das Dressing darüber geben. Evtl. mit etwas frischen Kräutern servieren.

Zubereitungszeit: Arbeitszeit 45 Minuten + 2 Stunden Marinierzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Vincent Klink - Meine Küche, S. 25

4.05.12

Rezept: Reisauflauf mit Rhabarberkompott

Reisauflauf mit Rhabarberkompott

Ich koche weiter den Vinz, dieses Mal mit Rhabarber, den insbesondere meine Große sehr liebt. Das Rhabarberkompott kam so auch bei beiden sehr gut an. Da hätte ich glatt mehr von machen können. Milchreis mögen sie ja eigentlich, den hätte ich auch (zumindest wenn es nach meinen Mädels geht) lieber gemacht, der Reisauflauf kam nicht so gut an. Dabei fand ich persönlich ihn richtig gut, sehr fluffig. Allerdings kam ich mit der Zeit etwas in Schwierigkeiten. So ist es im Haushalt praktikabler, wenn der Milchreis zuerst aufgesetzt wird und im zweiten Schritt das Rhabarberkompott. Auch ist Zubereitungszeit reine Arbeitszeit, Koch- bzw. Garzeiten kommen nochmal obendrauf. Gottseidank konnte der Göttergatte die Zeit mit den ersten deutschen Erdbeeren überbrücken. Ansonsten lohnt es sich sehr, Im Original in Mini-Förmchen gegart und gestürzt, bei mir in der großen Form und dann wie oben angerichtet. Reicht von der Menge für uns 4 als süßes Hauptgericht, für 6 von der Menge ein frühlingshaftes Dessert, mal wieder genial lecker. Den Vinz koch ich wieder!

Zutaten

Für 4 (davon 2 Kinder) als vegetarisches Hauptgericht, für 6 als Dessert

Für den Reisauflauf:

  • 450 ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • 120 g Milchreis (lt. Rezept Risottoreis)
  • 1/2 Bio-Zitrone (nur die Schale)
  • 1/2 Bio-Orange (nur die Schale)
  • 2 Eier (M)
  • 40 g Zucker
  • 20 g Butter + Fett für die Form

Für das Rhabarberkompott:

  • 500 g Rhabarber, am besten rotstieliger (wächst nicht in meinem Garten)
  • 1 Vanilleschote
  • 125 ml Apfelsaft (ohne Kinder: Weißwein)
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Speisestärke
  • 3 EL Orangensaft
  • 30 ml Orangenlikör (alternativ Orangensaft)

Zubereitung

  1. Für den Reisauflauf zunächst einen Milchreis kochen. Dafür die Milch aufkochen, die Vanilleschote längs aufschlitzen, Mark herauskratzen, Mark und Schote in die Milch geben. Sobald die Milch kommt, den Reis zugeben. Hitze reduzieren und unter regelmäßigem Rühren 20 Minuten köcheln lassen. Sobald der Milchreis fertig ist, vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen, dabei weiter öfters umrühren.
  2. In der Zwischenzeit für das Rhabarberkompott den Rhabarber schälen, putzen und in ca. 3 cm große Stücke schneiden, in einen Topf geben. Vanilleschote längs halbieren, auskratzen, Mark und Schote zum Rhabarber geben. Apfelsaft aufgießen, auf niedriger Flamme langsam aufköcheln, ca. 3 Minuten köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren.
  3. Speisestärke mit Orangensaft verrühren, unter das Rhabarberkompott rühren, nochmal kurz aufkochen, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Nach Belieben Orangenlikör oder noch etwas Orangensaft unterrühren.
  4. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Auflaufform einfetten.
  5. Die Eier trennen, die Eigelbe mit dem Zucker und der Butter schaumig rühren. Zitrone und Orange heiß abspülen, ca. die Hälfte abreiben und zur Eigelbmase geben. Eiweiß zu Eischnee schlagen.
  6. Die Vanilleschote entfernen, den Milchreis unter die Eigelbmasse rühren. Zuletzt den Eischnee unterheben. In die Auflaufform füllen.
  7. Auf der 2. Schien von unten 20-30 MInuten garen. Bei mir 30 Minuten, die Kids brauchten nochmal 5 Minuten bis zum Essen und er war einen Hauch zu weich.
  8. Reisauflauf mit Rhabarberkompott servieren.

Zubereitungszeit: reine Arbeitszeit 60 Minuten + 30 Minuten Garzeit

Schwierigkeit: langwierig, aber einfach

Quelle: Vincent Klink - Meine Küche, S. 61

3.05.12

Rezept: Pizza vom Grill

Pizza vom Grill

Wir haben uns hier in der Hausgemeinschaft zusammen einen neuen Grill gekauft. Zusätzlich habe ich mir dann noch den Pizzastein gegönnt. Der wollte jetzt eingeweiht werden. Ich habe dafür einen klassichen Pizzateig aus Hefe gemacht und mit der schnellsten Tomatensauce der Welt belegt. Anders als auf dem Stein (bzw. der packung) angegeben, hat bei unserem ersten Versuch jede Pizza ca. 13 Minuten im Grill benötigt, dafür war der Boden superkross, oben fluffig, der Käse zerlaufen, perfekt, einfach genial lecker! Auf der Pizza oben sieht man es schon nicht mehr so schön, da sie als letzte in den Grill wanderte (Kinderpizza kam zuerst!), da wurde schon nur noch 130°C erreicht und nicht mehr wie bei der ersten 180°C lt. Deckelthermometer. War aber immer noch wunderbar! Nicht zum letzten Mal! Kochen bzw. im Garten - ich hoffe das Wetter spielt da diesen Sommer öfters mal mit!

Zutaten

Reicht für 4 Pizzen

Für den Hefeteig:

  • 450 g Mehl (Typ 550)
  • 1 Würfel Hefe (42 g)
  • 200 ml Wasser
  • 1/2 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 100 ml Olivenöl

Für den Belag:

  • Tomatenmark 3x-konzentriert
  • 1 kleine Dose geschälte Tomaten
  • Salz, 1 Prise Zucker, Pfeffer, italienische Kräuter
  • Mozzarella und geriebenen Käse (am besten würzig wie Bergkäse) gemischt

Belag nach Belieben:

  • 30 g Rucola, 50 g geräucherte Shrimps, Parmesan
  • 5 Scheiben Salami in Scheiben, 3 EL Maiskörner, 3 EL geriebener Gouda,
  • 5 Scheiben Salami in Scheiben, 3 EL Maiskörner, 1 Ei (M), 3 EL geriebener Gouda

Zubereitung

  1. Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde hineindrücken. Das Wasser in Mulde geben, die Hefe hineinbröseln und mit Zucker verrühren. Warten, bis die Mitte beginnt zu gehen. Die restlichen Zutaten zugeben.
  2. Alles gemeinsam verknete, in der Küchenmaschine für 3 Minuten auf der höchsten Stufe kneten, dann für 8 weitere Minuten kneten lassen. Mit einem Küchentuch abdecken und für mind. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  3. Für den Blitzbelag die Dosentomaten grob zerkleinern und mit Salz, Pfeffer, Zucker und getrockneten italienischen Kräutern verrühren.
  4. Den Teig vierteln und mit der Hand möglichst dünn auf jweils 1 Bogen Backpapier ausziehen, evtl. ausrollen, zwischendrin den Teig immer wieder ruhen lassen.
  5. Dann jeden Teig mit jeweils 1 EL konzentriertem Tomatenmark bestreichen. Dann jeweils ein Viertel der aromatisierten Tomaten auf die Pizzen verteilen.
  6. Die Pizzen nach Belieben belegen (Rucola, Parmesan, geräucherter Schinken, geräucherte Shrimps, etc. immer erst nach dem Backen auflegen).
  7. Entweder im Grill auf dem vorbereiteten Pizzastein (s. unten) für 12-15 Minuten sonst im auf 200°C Ober-/Unterhitze auf der untersten Schien etwa 12 Minuten backen.
  8. Für die Rucola-Shrimps-Pizza Rucola waschen, grob hacken, Shrimps darüber verteilen, Parmesan grob darüber reiben.

Zubereitungszeit: reine Arbeitszeit etwa 45 Minuten + Ruhezeiten + Backzeit je Pizza 12 Minuten

Schwierigkeit: eigentlich einfach

Quelle: eigenes Rezept

Tipp: Wer auf dem Pizzastein backen will, Kohle zünden, wenn Kohlen glühen, Deckel schließen, wenn im Grill mind. 150°C erreicht sind, den Pizzastein auf den Rost legen, Deckel wieder schließen und mind. 15 Minuten aufheizen. Dann erst die Pizzen einzeln auflegen, bei geschlossenem Deckel backen.

Meine Große belegte die Pizza mit Salami, Ei (direkt aufschlagen und mitbacken), Mais, geriebenem Käse:

Salami-Pizza mit Ei

Meine Kleine bevorzugt die klassische Salami-Pizza erweitert um Mais:

Salami-Pizza

2.05.12

Rezept: Kräuterflädle

Kräuterflädle

Ich hatte heute lieben Besuch. Gemeinsam haben wir Spargel aus dem Bratschlauch gemacht, dazu gab es als Beilage diese Kräuterflädle, die Vinzent Klink zu gebratenem Spargel serviert. Für alle Nicht-Schwaben: Flädle ist das schwäbische Wort für Pfann- oder berlinerisch Eierkuchen, also Pfannkuchen mit Kräutern. Ich habe mit meiner Freundin dazu den Spargel aus dem Schlauch gemacht, insbesondere zu der Sauce fand ich es toll. Das Rezept ist einfach, allerdings war bei mir mal wieder nicht alles da, also wurde improvisiert. Bärlauch war noch im Kühlschrank, dafür hatte der Kerbel eine akute Trockenperiode nicht überlebt :D (ich sollte einfach öfters gießen). Also ausgetauscht, schmeckt toll, würzig, lecker und insgesamt ein leichtes, vegetarisches Hauptgericht. Toll im Frühling, Nachtisch war dann das Rhabarbersorbet, um die Eismaschine in Aktion vorzuführen. War lecker, schön, freu mich schon auf das Wiedersehen!!

Zutaten

Reicht für 4 Flädle

  • 1 EL Sonnenblumenöl (alternativ geschmolzene Butter)
  • 150 g Mehl
  • 200 ml Milch (musste noch ca. 30 ml zugeben)
  • 2 Eier (M)
  • 1/2 TL Salz
  • Kräuter: 1 Bund Bärlauch, 1/2 Bund Petersilie (lt. Rezept 1/2 Bund Petersilie, Kerbel und 1/4 Bund Schnittlauch)
  • Butterschmalz für die Pfanne

Zubereitung

  1. Aus den Zutaten einen glatten Teig rühren.
  2. Die Kräuter waschen, sehr trockenschütteln und fein hacken. Unterrühren. Ggf. noch etwas Milch zugeben, damit die Konsistenz passt.
  3. Dann Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, darin portioniert 4 Flädle (Pfannkuchen) ausbacken. Warm stellen, bis alles serviert werden kann.

Zubereitungszeit: fertig in ca. 30 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: wenig variiert nach Vincent Klink - Meine Küche, S. 30