Rezept: Spinateis
Das Rezept klang farbenfroh, insbesondere aber spannend. Es war außerdem eine perfekte Resteverwertung für den mit viel Ziegenkäse selbstgemachten Rahmspinat. Im Originalrezept ist TK-Rahmspinat vorgesehen, der wäre aber wohl etwas zu lack. Denn der Ziegenkäse im Rahmspinat macht das Ganze erst so richtig interessant. Ich würde es beim nächsten Mal mit einem kleinen bunten Salat als Vorspeise servieren. Alle Mitesser waren erst sehr skeptisch, aber sie wurden rasch überzeugt. Es ist mal etwas anderes, weil man Eis ja eher süß erwartet, aber es ist mehr, als einfach nur TK-Rahmspinat essen. Ich kann echt eine Eismaschine empfehlen, ob es im normalen TK ebenso schön und cremig wird, bezweifle ich jetzt einfach mal. Nicht so bunt, wie erhofft, aber eine ech leckere, spannende und überraschende Vorspeise für ein Sommermenu.
Zutaten
Reicht für 6 mit Salatgarnitur als Vorspeise
- 225 g Rahmspinat (TK oder selbstgemacht)
- 100 g Hüttenkäse
- 1 frisches Ei (M)
- 200 g Sahne
- Kräutersalz
- Pfeffer
- Muskatnus
Zubereitung
- Rahmspinat ggf. noch im Kühlschrank auftauen lassen. Mit dem Hüttenkäse, Ei und Sahne verrühren. Sehr pikant mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
- In der Eismaschine gefrieren lassen.
- Schmeckt am besten, gerade beim beginnenden Schmelzen.
- Ich empfehle eine Salatgarnitur dazu, dann als sommerliche Vorspeise servieren, superlecker!
Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Arbeits- + 40 Minuten Gefrierzeit
Schwierigkeit. relativ einfach, keine Angst vomr Überüwrzen haben, es verliert durch das Frieren.
Quelle: Eis selbst gemacht, S. 46













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