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Rezept: Schmandkuchen mit Rhabarber

Schmandkuchen mit Rhabarber

Es gab nochmal Rhabarberkuchen, nach Meinung des Göttergatten der beste dieses Jahr! Ähnlich zu unserem normalen Schmandkuchen wird hier ein sehr fester Vanillepudding gekocht, in den zusätzlich noch Schmand und Ei(er) untergezogen werden. Sehr mild, in der Süße genau richtig! Wurde vom Verkoster gleich 3 Tage später selber gebacken. Absolut empfehlenswert!

Zutaten

Für eine 28-cm-Springform

Für den Mürbeteig:

  • 300 g Mehl
  • 160 g Margarine oder Butter
  • 1 TL Backpulver
  • 120 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

Für den Belag:

  • 500 g Rhabarber
  • 3/8 l Milch
  • 1 Vanille-Puddingpulver (zum Kochen für 500 ml Milch)
  • 100 g Zucker
  • 60 g Butter (nur 10 g genommen)
  • 2 Eier (M)
  • 400 g Schmand

Außerdem:

  • Fett für die Form
  • Backpapier und Linsen zum Blindbacken

Zubereitung

  1. Für den Teig alle Zutaten rasch miteinander verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. In der Zwischenzeit den Rhabarber schälen und in etwa 1,5 cm lange Stücke schneiden. Den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Aus der Milch, dem Zucker und dem Vanillepuddingpulver einen Pudding kochen, Butter unterrühren, etwas abkühlen lassen. Dann die Eier und den Schmand unterziehen.
  4. Die Form einfetten, den Teig darin glatt verteilen, einen etwa 3 cm hohen Rand formen. Mit Backpapier auslegen und 10 Minuten blind backen.
  5. Den Rhabarber unter den Vanillepudding heben. Backpapier mit Linsen entfernen. Vanillepuddingmasse auf dem Boden verteilen und für weitere 50-60 Minuten auf der 2. Schiene von unten backen.
  6. Schmeckt warm und kalt.

Zubereitungszeit: etwa 40 Minuten Arbeits- + 70 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: SWR

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Comments

das sieht aber auch einfach zu gut aus....

Schade, dass man hier keinen Schmand kennt....

Vanille ist da drin sicher köstlich. Allerdings ein zweites Stück würde ich mir da nicht erlauben dürfen. Da muss man dann so viel ablaufen. :-)

@ Bolli: Crème fraîche tut es auch

@ Buntköchin: waren genug Leute da, da blieb kein zweites Stücklein als Option

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