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31.12.08

Dinner for one - für ein tolles 2009

Es fing alles im Frühjahr an, als wir ein Rezept für Mulligatawny-Soup fanden. Da wurde unser Ehrgeiz geweckt, wir wollten gerne alle Bestandteile des Menus nachkochen. Hier also unsere Empfehlung für das Dinner for one:

1. Gang: Mulligatawny-Soup, dazu natürlich Sherry

2. Gang: Fisch, von uns empfohlen: Lachforelle im eigenen Saft, dazu natürlich Weißwein

3. Gang: Chicken, von uns empfohlen: Hähnchenbrust auf Zitronenkartoffeln, dazu natürlich Champagner

4. Gang: Fruits, von uns empfohlen: ein Obstsalat, dazu gereicht ein Portwein.

Viel Spass beim Nachkochen und ein wunderschönes und großartiges 2009!! Ich freue mich auf viele neue Rezepte und Anregungen!! Ich hoffe auch, dass Ihr meinem Blog treu bleiben werdet, auch wenn es nächstes Jahr wieder etwas ruhiger werden wird, sobald die Elternzeit vorbei ist.

30.12.08

Rezept: Hähnchenbrust mit Zitronenkartoffeln

Hähnchenbrust mit Zitronenkartoffeln

Wir hatten mal wieder ein Jamie Oliver-Kochbuch in der Hand. Mein Mann ist ja ein echter Fan von ganzer Hähnchenbrust (also mit Knochen) und wünschte sich das als unseren Chicken-Gang im Dinner for One. Es war mal wieder genial lecker! Vielleicht kein klassisches Hähnchengericht, aber eine gelungene Variation, die mit den Zitronen sicher auch im Sommer an einem nicht zu heißen Tag schmecken wird.

Zutaten

Für 2 Personen

  • 6 mittelgroße Kartoffeln (festkochend, Cilena genommen)
  • 1 Biozitrone
  • 5 Stiele Koriander (bei uns etwa ½ Bund)
  • 1/2 rote Paprikaschote
  • ca. 3 cm frischen Ingwer
  • 1 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 Hähnchenbrust mit Knochen (etwa 350 g)
  • Meersalz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln schälen, in knapp. 3 cm große Würfel schneiden. In kochendem Salzwasser ca. 4 Minuten garen (wer Kartoffeln lieber fester mag: 2 Minuten), in einem Sieb etwas ausdampfen lassen.
  2. Zitrone heiß abspülen, trocknen und abreiben. Koriander waschen, trocken schütteln und das Grün (ohne Stiele) hacken. Paprikaschote grob würfeln, Ingwer schälen und in dünne Stifte schneiden.
  3. Von der Zitrone 3 Scheiben (schöne) abschneiden und den Rest ausdrücken. Kartoffeln, Paprikawürfel, Gewürze, Olivenöl samt Hähnchenbrust in eine Schüssel geben, mit den Fingern einmal gut durchkneten, damit die Gewürze überall gut verteilt sind. Mit Folie abgedeckt etwa 30 Minuten marinieren lassen.
  4. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Hähnchenbrust beiseite legen, den Rest in eine Ofenform legen, darauf die Zitronenscheiben, zuoberst die Hähnchenbrust mit der Haut nach oben.
  5. Auf mittlerer Schiene etwa 30-35 Minuten garen.

Zuberiungszeit: etwa 25 Minuten Arbeits- + 30 Minuten Marinier- + 35 Minuten Garzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Besser kochen mit Jamie Oliver, S. 187

26.12.08

Rezept: Festtagsente mit Äpfeln und Steckrübe

Festtagsente mit Äpfeln und Steckrübe

Bei uns gab es am 4. Advent diese Festtagsente, wie immer von unserem Geflügelstand. Wir hatten nur das Rezept noch etwas variiert und noch zwei Äpfel vor dem Braten in die Ente gefüllt, was sie unserer Meinung nach etwas aromatischer machte. Das Rezept ist mal wieder recht unkompliziert. Eigentlich für das tiefe Blech des Ofens gedacht, habe ich zum Braten den Bräter verwendet, um den neuen Ofen meiner Mutter nicht so einzusauen. Insgesamt ist es aber doch etwas viel Gemüse. Bei Zubereitung im Bräter sollte frau also die Ente bei jeder Zugabe kurz herausheben, damit das Gemüse in der Brühe und die Ente schön frei liegt (oder doch das Blech nehmen…). Die Honigmarinade gibt der Ente noch mal den letzten Kick! Wir waren echt begeistert!

Zutaten

Für 5 Personen

  • 2 Äpfel (hier Cox Orange)
  • 1 Ente à 3,5 kg
  • Salz
  • 1 Zweig Majoran
  • 1 Steckrübe à 1,5 kg
  • 6 Zwiebeln
  • 100 g Honig
  • 50 g Quittengelee
  • 1 EL Apfelessig
  • 250 ml Apfelwein (Apfelsaft genommen)
  • 400 ml Entenfond
  • 10 Wacholderbeeren
  • 1 TL weiße Pfefferbeeren
  • 1 TL Koriandersaat
  • 3 Äpfel (hier Cox Orange
  • 8 Zweige Majoran (oder 2 TL getrockneter)

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen (Umluft nicht empfehlenswert, trocknet die Ente zu sehr aus!).
  2. Äpfel waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und die Apfelstücke noch mal quer halbieren. Die Ente waschen, Flügelspitzen abschneiden, von innnen salzen. 1 Zweig Majoran und die Apfelwürfel in die Ente geben und die Flügel und Keulen mit Küchengarn festbinden.
  3. Einen Bräter mit Wasser ausspülen (noch besser: das tiefe Blech des Ofens), die Ente von außen mit Salz einreiben und mit der Brust nach oben einlegen. Auf mittlerer Schiene 1 Stunde garen (insgesamt 2,5 Stunden!) Wer Fett reduzieren möchte: nach etwa 30 Minuten die Haut der Ente mit einer Rouladennadel öfters einpieken, dann tritt mehr Fett aus.
  4. In der Zwischenzeit die Steckrübe schälen und in 3 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und achteln. 50 g von dem Honig mit dem Apfelwein, dem Quittengelee und dem Essig sowie dem Fond verrühren (mit dem Pürierstab aufgeschlagen), Wacholder zugeben und mit Salz abschmecken.
  5. Nach der Stunde Garzeit die Ente aus dem Ofen nehmen, das ausgetretene Entenfett abgießen (wird nicht mehr benötigt, evtl. Schmalz daraus machen oder für Rotkohl verwenden). Das geht am einfachsten, wenn man die Ente auf eine Platte legt. Dann Zwiebeln in den Bräter/ das Blech geben, mit dem Fond übergießen, die Ente darauf setzen und für weitere 30 Minuten garen.
  6. Dann die Steckrübenwürfel zugeben (bei Bräter: Ente raus, Steckrübe rein, Ente drauf) und weitere 30 Minuten garen.
  7. In der Zwischenzeit den Koriander aus den Schalen lösen und mit dem restlichen Honig verrühren. Pfefferkörner mörsern und unter die Honigmischung geben. Die Ente damit bepinseln und für weitere 15 Minuten garen.
  8. Jetzt die restlichen Äpfel waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und nochmals quer halbieren, zur Ente geben. Gegebenenfalls zu stark gebräunte Stellen der Ente mit Alufolie abdecken, Apfelwürfel und Majoran zugeben und weitere 15 Minuten garen.
  9. Die Ente herausheben, Brüste und Keulen auslösen, mit dem Gemüse servieren.

Zubereitungszeit: etwa 60 Minuten Arbeits- + 2,5 Stunden Garzeit

Schwierigkeit: anspruchsvoller

Quelle: Living At Home 12/08, S. 82

So dann auf dem Teller:

Festtagsente mit Äpfeln und Steckrübe

24.12.08

Rezept: Warener Eiernester

Warener Eiernester

Der Göttergatte hatte mal wieder Lust auf Kochen. Eigentlich hatte ich Hackbällchen mit schwäbischem Kartoffelsalat geplant und auch den Kartoffelsalat schon vorbereitet. Doch er wurde fündig, viel Arbeit war wirklich nicht damit verbunden. Lecker war es obendrein, allerdings werden wir beim nächsten Mal noch etwas Parmesan darüber reiben, dadurch würde es wahrscheinlich den letzten nötigen Schliff bekommen. Mit etwas Baguette können wir uns das auch gut als Vorspeise vorstellen.

Damit möchte ich allen frohe und besinnliche Weihnachten wünschen!

Zutaten

Für 4 Personen

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 400 g Hackfleisch (gemischt)
  • 1 EL scharfer Senf
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL edelsüße Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Öl für die Förmchen
  • 4 Eier (M)
  • mein Tipp: etwas frischer Parmesan
  • Paprikapulver zum bestäuben

Zubereitung

  1. Die Zwiebeln und Knbolauch schälen und fein hacken. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Hack mit den Zwiebel- und Knoblauchwürfeln sowie Senf, Tomatenmark, Paprikapulver, Salz und Pfeffer sehr pikant abschmecken.
  3. Die Förmchen fetten, die Hackmasse gleichmäßig auf die Förmchen verteilen, jeweils eine Mulde hineindrücken.
  4. Die Eier aufschlagen und jeweils in die Mulde geben. Parmesan darüber reiben.
  5. Auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten garen. Vor dem Servieren mit etwas Paprikapulver bestäuben.

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten Arbeits- + 25 Minuten Garzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: GU - Deutschland, S. 28

20.12.08

Messer für Kinderhände

Kindermesser

Ich bekomme viele Anfragen für Links und Werbebanner. Alle bekommen von mir die gleiche Antwort: danke, aber ich möchte keine Werbung machen. Neulich wieder eine Email, dieses Mal von Kochmesser.de, die auf ihre Kindermesser hinwiesen. Da wurde ich doch neugierig.

Doch jetzt zu den Kinder-Kochmessern: mir vielen sofort die abgerundeten Spitzen auf. Im Set ist ein sehr kleines Messer sowie zwei größere enthalten. Meine (11 Monate) ist noch zu klein, um mit Messern hantieren zu dürfen, aber wozu hat man Freundinnen mit älteren Kindern :D ? Die Griffe sind aus grifffestem Plastik, so dass das Kind einen sicheren Griff hat, außerdem sind die Griffe etwas dünner als meine vergleichbaren Messer in der Größe. Auch gibt es noch kleine Erhebungen, die dem Daumen sicheren Halt geben. Außerdem sind die Messer schön scharf. Klingt paradox, aber jeder, der viel in der Küche arbeitet, weiß, dass die Schnitte mit scharfen Messern viel besser heilen, als die mit stumpfen Klingen, da man da viel mehr Kraft benötigt. Ich freue mich schon darauf, meine so in einigen Jahren damit kochen zu lassen. So lange allerdings werden sie wohl noch wohlverpackt ins Regal der Kammer wandern, um gelegentlich die Kinder von Freundinnen beim gemeinsamen Kochen zu beglücken... Wir werden an den Messern sicher noch etliche Zeit Freude haben.

Bei Kindern, die so langsam ins Schulalter kommen, würde ich allerdings erstmal mit einem Sparschäler anfangen und Möhren oder Gurken schälen lassen. Wenn das gut klappt, vielleicht mal mit dem Gemüsehobel die erste Hälfte des Gemüses hobeln lassen, wenn die Finger noch weit genug weg sind. Wenn das dann klappt, ist das kleine Messer sicher ein guter Einstieg. Wenn die Kinder dann etwas älter sind, kann man dann auch die Messer mit größeren Klingen verwenden.

Aus der Erfahrung mit den Kindern von Freundinnen kann ich auch nur berichten, dass etliche Kinder durch das eigene Zubereitung von Lebensmitteln auch an diese herangeführt werden können. Der Sohn einer Freundin z.B. mag keinen Fisch. Doch als er bei mir einmal aus einem schönen Seelachsfilet für sich selber Fischstäbchen machen durfte, hat er diese dann doch mit Begeisterung und Appetit gegessen.

Ich selber habe als Kind im Grundschulalter mit den Zuarbeiten (Gemüseschälen, etc.) angefangen und so mit 14/15 die ersten Rezepte nach Kochbuch mit meinem Bruder (unter den Argusaugen der Mutter) gekocht. Da ging zwar einiges schief, aber alle haben (auch nervlich) überlebt und die Kücheneinrichtung blieb immer unversehrt. Ich kann es also nur empfehlen, Kinder kochen zu lassen.

19.12.08

Rezept: Gratinierte Teltower Rübchen

gratinierte Teltower Rübchen

Unser Bauer auf dem Markt hatte nochmal Teltower Rübchen und verteilte dazu dann auch gleich noch Rezepte. Da musste ich natürlich nochmal zuschlagen gleich eines der allesamt phantastisch klingenden Rezepte ausprobieren. Bei dem ausgewählten Rezept werden die Teltower Rübchen mit Kartoffeln (natürlich vom gleichen Stand) kombiniert und mit nicht näher definiertem Ziegenkäse gratiniert. Wir hatten hierfür Ziegengouda genommen, der wirklich gut passte, Ziegenfrischkäse hätte wohl nicht so harmoniert.

Zutaten

Für 4 Personen

  • 600 g Kartoffeln
  • 750 g Teltower Rübchen
  • 30 g Butter
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Mehl
  • 175 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • Salz, weißer Pfeffer
  • 150 g Ziegenkäse (Ziegengouda genommen)

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und in Salzwasser ca. 3 Minuten kochen (gerade so schon bißfest), dann abgießen und beiseite stellen.
  2. Die Teltower Rübchen schälen, ebenfalls in Scheiben schneiden. Butter in einer ofenfesten Pfanne zerlassen, den Zucker darin schmelzen und die Rübchen darin anschwitzen, mit Mehl bestäuben und einmal gut wenden.
  3. Die Gemüsebrühe angießen, Deckel aufsetzen und etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  4. In der Zwischenzeit den Schnittlauch waschen, trockenschütteln und in feine Ringe schneiden, den Käse reiben. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  5. Die Rübchen mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kartoffelscheiben einsetzen (oder einfach zugeben und gut mischen), mit Schittlauch und Käse bestreuen.
  6. Im Ofen auf mittlerer Schiene etwa 10-15 Minuten gratinieren.

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Arbeits- + 20 Minuten Koch- + 10 Minuten Ofenzeit

Schwierigkeit: recht einfach

Quelle: mein Bauer auf dem Markt

16.12.08

Rezept: Maronen-Wild-Gulasch

Maronen-Wild-Gulasch

GKE_Dezember08_130x250Wir hatten gleich zu Beginn der Wildsaison wieder Wildgulasch (Reh) bei unserem Metzgerstand auf dem Markt mitgenommen, das wurde mit den Maronen in eine "Maronen-Wild-Sauce" verwandelt, die aber eigentlich ein Gulasch ist. Empfohlen zu Spätzle harmonierte sie mit diesen wirklich perfekt, aber ehrlich gesagt, habe ich schon bessere Wildgulasch-Versionen gegessen. Da ich aber wahrscheinlich nicht zu vielen anderen Rezepten mehr kommen werde, ist das mein Beitrag zum laufenden Garten-Koch-Event Maronen.

Zutaten

Für 4 Personen

  • 2 Zwiebeln
  • 500 g Wildgulasch
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 2 Pimentkörner
  • 2 EL Butterschmalz
  • 1 EL Tomatenmark
  • 250 ml Rotwein (trockener)
  • 600 ml Wildfond
  • Salz, Pfeffer
  • 75 g Knollensellerie
  • 2 Möhren
  • 200 g gegarte Maronen (vakuumverpackt oder selbstgekocht)
  • 3 EL Sahne
  • 2 EL Speisestärke

Zubereitung

  1. Zwebeln schälen und fein hacken, Fleisch trockentupfen, ggf. noch von Sehnenansätzen befreien. Rosmarin waschen, trockenschütteln, Nadeln abstreifen und fein hacken. Piment im Mörser zerdrücken.
  2. Butterschmalz in einem großen Topf zerlassen, das Fleisch darin portionsweise anbraten, zuletzt die Zwiebeln golden anschwitzen, Fleisch wieder zugeben, Tomatenmark zugeben, wenden. Mit dem Rotwein ablöschen, mit Fond aufgießen und mit Salz, Pfeffer, Piment und Rosmarin würzen.
  3. Alles bei kleiner Hitze (3/9) offen 30 Minuten köcheln lassen.
  4. In der Zwischenzeit den Sellerie und die Möhren schälen und fein würfeln, zugeben und für weitere 20 Minuten köcheln lassen.
  5. Die Maronen hacken, zugeben und warm werdenlassen. Speisestärke mit 1 EL Wasser anrühren, damit die Sauce binden, die Sahne ebenfalls zugießen. Nochmals abschmekcen.

Zubereitungszeit: fertig in etwa 90 Minuten

Schwierigkeit: recht einfach

Quelle: GU - 1 Nudel, noch mehr Saucen, S. 58

14.12.08

Rezept: Cranberry-Milchreis mit Mango

Cranberry-Milchreis mit Mango

Wir hatten frische Cranberries da, die wollten gerne verarbeitet werden. Außerdem hatten wir mal wieder richtig Lust auf Süßes, also wurde mal wieder ein Dessert gemacht, was wir uns ja meistens (linienbewußt) verkneifen. Ein sehr fruchtiges und nicht so schwerer Nachtisch, der in dieser Jahreszeit auch nochmal ordentlich Vitamine mitbringt!

Zutaten

Für 4 Personen

  • 500 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 65 g Rundkornreis
  • 150 g frische Cranberries
  • 1 Mango

Zubereitung

  1. Milch mit Salz und Zucker aufkochen, den Reis einrieseln lassen, Hitze auf 1/3 Maximal reduzieren und unter gelegentlichem Rühren quellen lassen (dauert etwa 35 Minuten).
  2. In der Zwischenzeit die Cranberries waschen und verlesen, die Mango schälen, vom Kern schneiden und würfeln.
  3. Sobald der Reis fast fertig ist, die Cranberries zugeben und unter vorsichtigem Rühren (sonst zerplatzen alle!) warm werden lassen.
  4. Gegebenenfalls nochmal mit etwas Zucker abschmecken. Mit den Mangowürfeln bestreut servieren.

Zubereitungszeit: fertig in etwa 45 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

12.12.08

Babybrei: Steckrüben-Kürbisbrei mit Petersilienwurzel und Kartoffeln

Steckrüben-Kürbisbrei  mit Petersilienwurzel und Kartoffeln

Mittlerweile ist die Breizeit am Ausklingen, aber einige Breie habe ich noch aufgeschrieben und fotografiert, die möchte ich noch vorstellen. Ich hatte im Biomarkt der Steckrübe nicht widerstehen könne, Kürbisrest (von der Kürbisquiche), Kartoffeln und Petersilienwurzeln waren noch in Bioqualität vorhanden, also konnten wir losköcheln. Das Kind ist ja mittlerweile von den Breien fast immer begeistert, möchte immer noch etwas "Nachtisch", also etwas Obst, wenn der Brei aufgegessen ist. Ich persönlich fand ihn gar nicht schlecht.

Zutaten

Ergibt 7 Portionen à 190 g

  • 715 g Bio-Steckrübe (vorbereitet gewogen)
  • 170 g Bio-Kürbis (vorbereitet gewogen)
  • 1 Petersilienwurzel à ca, 50 g
  • 500 g Bio-Kartoffeln (vorbereitet gewogen)
  • Babywasser
  • je 190 g Brei 1 EL Pflanzenöl (Rapskernöl passt gut)

Zubereitung

  1. Eine Steckrübe schälen, in 3 cm große Würfel schneiden. Vom Kürbis (eine Spalte) die Kerne herauskratzen, schälen, ebenfalls würfeln. Petersilienwurzel schälen und in Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen und ebenfalls würfeln .
  2. Alle Gemüsewürfel in den gelochten Einsatz des Schnellkochtopfes geben, Babywasser in den Schnellkochtopf füllen (so dass das Wasser an den Boden des Einsatzes schwappt), auf dem 2. Ring 5 Minuten dünsten.
  3. Mit 6 EL vom Kochwasser pürieren (je nach gewünschter Konsistenz ggf. mehr) und portionsweise abfüllen.
  4. Beim Aufwärmen jeweils 1 EL Öl zugeben.

Zubereitungszeit: fertig in etwa 40 Minuten (mit Abfüllen)

  • Schwierigeit: einfach

    Quelle: eigenes Rezept

  • 10.12.08

    Rezept: Gewürzrotkraut

    Gewürzrotkraut

    Das Rezept hat mich schon beim Kauf des Buches angelacht. Jetzt hatte ich auf dem Markt einen schönen Rotkohl erstanden, der musste gleich verwendet werden. Ich habe gleich eine größere Menge gemacht und den Rest portioniert eingefroren. Wir haben es zu gebratener Entenbrust und Kartoffelpüree gegessen. Das war superlecker. Das Kraut ist sehr fruchtig, durch die Gewürze auch sehr weihnachtlich. Eine superleckere Variante!

    Zubereitung

    Für 4 Personen als reichliche Beilage

    • 600 g Rotkohl
    • 4 Gewürznelken
    • 1 Zimtstange
    • 1 Lorbeerblatt
    • 1 Apfel (Boskop)
    • 1 EL Zucker
    • 1 ½ Orangen
    • 3 EL Zitronensaft
    • 300 ml Rotwein
    • 50 g Zucker
    • 1 rote Zwiebel
    • 2 El Öl
    • 2 EL Rotweinessig
    • 10 ml roter Portwein
    • Salz, Pfeffer

    Zubereitung

    1. Das Rotkohl putzen, vierteln, Strunk entfernen und in feine Streifen schneiden oder hobeln. Gemeinsam mit den Nelken, Zimt und Lorbeer in eine große Schüssel geben. Den Apfel waschen und dazu raspeln. Orangen auspressen. Zucker zugeben. Den Saft gemeinsam mit dem Zitronensaft und dem Rotwein zu dem Rotkohl gießen, alles gut mischen. Mit einer Folie abdecken und im Kühlschrank für mindestens 12 Stunden kühl stellen.
    2. Die Zwiebel schälen, fein würfeln.
    3. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel darin glasig andünsten, herausnehmen.
    4. Den restlichen Zucker im Topf karamellisieren, den kompletten Schüsselinhalt in den Topf geben, Rotweinessig und Portwein zugeben und 60 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.
    5. Nach 30 Minuten mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Arbeits- + 12 Stunden Marinier- + 60 Minuten Garzeit

    Schwierigkeit: einfach

    Quelle: Weihnachten – Wie wir es lieben, S. 109

    8.12.08

    Rezept für den kulinarischen Adventskalender: Rehfilet im Lauchmantel mit Quitten-Confit

    Rehfilet im Lauchmantel mit Quitten-Confit

    kulinarischer Adventskalender 8Ich darf heute das achte Türchen im kulinarischen Adventskalender öffnen, den wieder Zorra dankenswerterweise so toll organisiert hat. Wer regelmäßig liest, kann am Ende auch am Gewinnspiel teilnehmen, bei dem es wieder tolle Preise gibt.

    Ich hatte mich für ein Rehfilet entschieden, das im Lauchmantel serviert wird. Es ist ein ideales Festtagsessen, da sehr viel vorbereitet werden kann, durch die Zutaten ist es auch sehr edel. Allerdings sollte es als Hauptgericht im Menu serivert werden, sonst ist es etwas wenig. Das Quitten-Confit gewinnt sogar durch die Vorbereitung am Vortag. Nur meine Tochter fand es extrem lästig, dass die Mama die wunderbar duftenden (für sie sehr doofen) Quitten würfelte. Denn nicht nur wurde das Türmebauen (zum wieder umschmeißen) extrem vernachlässigt, nein, sie durfte auch nix vom rohen Obst probieren. Daher sind die Quitten total braun geworden, ohne Türmebauen blieben sie wohl etwas ansprechender ...

    Nochmal zu dem Confit. Eigentlich soll es noch passiert werden, wir fanden es stückig ansprechender. Von dem Essen waren wir alle extremst begeistert! Superlecker, sehr edel und in der Kombination eine echte Wucht!

    Zutaten

    Für 4 Personen

    Für das Quitten-Confit (sehr reichlich bemessen)

    • 1 kg Quitten
    • 100 g Zucker
    • 250 ml Weißwein
    • Saft einer 1/2 Zitrone

    Für das Rehfilet im Lauchmantel:

    • 1 Lauchstange à 200 g
    • 600 g Rehfilet (bei uns 2 Stück Rehfilet)
    • 100 g Butter

    Zubereitung

    1. Für das Quitten-Confit die Quitten schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, würfeln (möglichst gleichmäßig und fein). Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, die Quittenwürfel darin anschwitzen und mit dem Weißwein ablöschen.
    2. Bei geschlossenem Deckel bei niedriger Hitze (2/9) weich köcheln lassen. Mit Zitrone abschmecken. Das Confit kann auch am Vortag vorbereitet werden und dann wieder aufgewärmt werden.
    3. Für den Lauchmantel die einzelnen Lauchblätter abziehen und waschen, längs halbieren. Im Salzwasser 2 Minuten blanchieren, eiskalt abschrecken. Auf einer Arbeitsfläche daraus 2 Gitter flechten.
    4. Den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Rehfilet waschen, trockentupfen, sparsam salzen und pfeffern. Die Butter in einer ofenfesten Pfanne aufschäumen und das Filet darin von allen Seiten kurz anbraten.
    5. In den vorbereiteten Lauchmantel wickeln und mit der Kante nach unten wieder in die Pfanne einlegen. Auf mittlerer Schiene etwa 5-7 Minuten garen. Dann bei angelehnter Ofentür nochmals 10 Minuten ruhen lassen.
    6. Rehfilet aufschneiden, mit dem warmen Quitten-Confit anrichten und mit etwas von der Butter beträufeln.

    Zubereitungszeit: (wg. Türmebauen nur geschätzt) ca. 60 Minuten Arbeits- + 40 Minuten Garzeiten

    Schwierigkeit: anspruchsvoll

    Quelle: variiert nach einem Rezept von Johanna Maier, das mir netterweise meine Patentante gemailt hatte

    So das Rehfilet im Lauchmantel vor dem Anschneiden:

    Rehfilet im Lauchmantel

    Hier noch unser ultimativer Tipp für das Quitten-Confit, von dem sicher etwas übrig bleibt: macht ein Raclette!! Denn das war einfach umwerfend lecker (einer der anwesenden Gäste fand es sogar im Raclette besser als in Kombination mit dem Rehfilet).

    quitten-confit-mit-ziegenfrischkaese.jpg

    2 EL Quitten-Confit im Pfännchen erwärmen und mit ca. 20 g Ziegenfrischkäse belegen, leicht bräunen lassen und genießen!

    6.12.08

    Rezept: Bratapfelplätzchen

    Bratapfelplätzchen

    Fremdkochen im WinterIch hatte schon vor längerem die Bratapfelplätzchen der Hedonistin entdeckt, die dann auch schon bei Deichrunners und bei Sammelhamster nachgebacken wurden. Drei begeisterte Foodies können nicht irren, also wurden sie auch bei uns ganz oben auf die Nachbackliste gesetzt. Der Duft war köstlich!! Das Kind war ganz aus dem Häuschen, als das erste Mal in ihrem Leben köstliche Plätzchen dem Ofen entnommen wurden. Wollte sie auch unbedingt testen: ein Bild für Götter!! Erst wurde das Plätzchen komplett verspeist, danach auch die allerkleinsten Krümel säuberlichst vom Tisch aufgesammelt und in den Mund gesteckt, um sich danach alle Finger einzeln (!) genüsslich abzulecken. Das hat bis jetzt noch kein einziges Lebensmittel geschafft. Bliebe noch zu sagen, dass auch wir sehr begeistert waren! Da ich aber erst mühsam mein Vor-Schwangerschafts-Gewicht erreicht habe, kann ich sagen, dass sie auch nach einer Nacht in der Keksdose noch echt lecker schmecken!

    Zutaten

    Für 1 Blech

    • 4 mittelgroße Äpfel (benötigt wird 250 g Apfelfleisch)
    • 2 TL Zitronensaft
    • 100 g Butter
    • 45 g Vanillezucker (selbstgemacht)
    • 1 Prise Zimt
    • 1 Ei (M)
    • 150 g Mehl (Typ 405)
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Prise Salz

    Zubereitung

    1. Die Äpfel waschen, abtrocknen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und fein würfen. Mit Zitronensaft beträufeln.
    2. Von der Butter die eine Hälfte in eine beschichtete Pfanne, die andere Hälfte in eine Rührschüssel geben.
    3. Die Butter in der Pfanne aufschäumen, den Zucker darin schmelzen und die Äpfel darin anschwitzen, alles bei mäßiger Hitze (3/9) köcheln lassen, bis der Saft sirupartig verkocht ist.
    4. Die Butter in der Schüssel schaumig rühren, das Ei gut unterrühren.
    5. Mehl mit Backpulver und Salz mischen, gemeinsam mit den Äpfeln unter die Eiermischung heben.
    6. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig teelöffelweise mit Abstand auf das Backblech setzen.
    7. Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene (15-) 20 Minuten backen, etwas abkühlen lassen.

    Zubereitungszeit: etwa 25 Minuten Arbeits- + 20 Minuten Backzeit

    Schwierigkeit: einfach

    Quelle: Ursprung bei der Hedonistin

    4.12.08

    Drink: Kinderpunsch

    Kinderpunsch

    Zu unserer Feuerzangenbowle gab es für die anwesenden Kinder natürlich auch eine alkohlfreie Variante. Sie hat nicht nur den Kindern sondern auch den umsteigenden Erwachsenen sehr gut geschmeckt. Mit wenig Aufwand ein winterlicher Genuss!

    Zutaten

    Für 2 Liter

    • Früchteteepulver oder -beutel für 2 Liter Tee, am besten ein sehr beeriger Tee, Waldfrucht oder Brombeeren drin sind toll
    • Glühweingewürz für 750 ml (Teeladen)
    • 1 Liter kochendes Wasser
    • 1 Bio-Orange
    • 750 ml Apfelsaft
    • 250 ml Orangensaft

    Zubereitung

    1. Den Früchtetee und Glühweingewürz mit 1 Liter kochendem Wasser überbrühen und 15 Minuten ziehen lassen.
    2. Die Orange waschen und in Scheiben schneiden.
    3. Den Früchtetee über die Orangen gießen, mit Apfelsaft und Orangensaft aufgießen und auf niedriger Hitze (2/9) mind. 60 Minuten durchziehen lassen.

    Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Arbeits- + 75 Minuten Ziehzeit

    Schwierigkeit: einfach

    Quelle: eigenes Rezept

    2.12.08

    Rezept: Lachs-Lauch-Quiche

    Lachs-Lauch-Quiche

    Blog-Event XLI - Räuchern gestattetDie zweite Quiche zu unserer Feuerzangenbowle gab es diese Quiche mit Räucherlachs und Lauch. Laut Rezept sollten die Zutaten etwas grober geschnitten werden, was aber zu dem feinen Geschmack nicht wirklich passt. Ich würde sie nicht wieder gemeinsam mit der Quiche lorraine servieren, da die beiden nicht zusammen passen, aber feiner geschnitten gibt es die sicher wieder. Denn sie macht echt was her, perfekt auch als Vorspeise.

    Weil sie auch so gut ins Thema passt, ist das gleich mein Beitrag zum laufenden Kochevent Räucherei, das dieses Mal von Véronique ausgerichtet wird.

    Zutaten

    Für eine 28cm Springform

    Für den Teig:

    • 250 g Mehl (Typ 405)
    • 125 g Butter (kalt)
    • 1 Prise Salz
    • 1 Ei (M)

    Für den Belag:

    • 500 g Lauch
    • 250 g Tomaten
    • 200 g Räucherlachs (in feinen Scheiben)
    • 2 Becher Schmand à 150 g
    • 3 Eier (M)
    • 2 TL gehackter Dill (TK)
    • Salz, Pfeffer

    Außerdem:

    • Fett für die Form
    • Backpapier
    • Linsen zum Blindbacken

    Zubereitung

    1. Für den Teig alle Zutaten rasch verkneten und in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank 30 Minuten kühl stellen.
    2. Für den Belag den Lauch großzügig das grüne Ende abschneiden. Längs einschneiden und waschen. In feine Streifen schneiden. Tomaten waschen (kreuzweise einschneiden, überbrühen und häuten), vierteln, Strunk entfernen, Kerne herauskratzen, Streifen nochmals längs halbieren.
    3. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Räucherlachs in Streifen schneiden.
    4. Die Form einfetten, Teig hieinbröseln und mit den Fingern zu einem Teigboden festdrücken, dabei einen 3 cm hohen Rand formen. Backpapier hieinlegen und mit den Linsen bedecken.
    5. Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene etwa 10 Minuten blind backen. Backpapier samt Linsen wieder entfernen.
    6. In der Zwischenzeit die Eier mit Schmand verrühren, mit Salz, Pfeffer und Dill abschmecken.
    7. Lauchstreifen mit den Tomaten auf dem Boden verteilen. Die Lauchstreifen dazwischen verteilen. Mit dem Eierguss begießen.
    8. Im Ofen auf mittlerer Schiene für weitere 40-45 Minuten backen.

    Zubereitungszeit: etwa 35 Minuten Arbeits- + 55 Minuten Backzeit

    Schwierigkeit: recht einfach

    Quelle: Dr. Oetker - Pizza, Quiche, Tarte, S. 38

    Backbuch: Dr. Oetker - Pizza, Quiche, Tarte

    Dr. Oetker - Pizza, Quiche, TarteNoch ein Buch über Quiches und Co. Dieses Büchlein mit Softcover ist in vier Kapitel unterteilt. Im ersten Kapitel werden die unterschiedlichsten Pizza-Rezepte vorgestellt. Das ist für mich etwas überflüsig, da die Böden der unterschiedlichen Rezepte immer gleich sind, Beläge kann ich auch alleine variieren. Die anderen drei Kapitel widmen sich zunächst den Gemüsekuchen, dann Quiches und Tartes und zuletzt Pies und Pasteten. Hier wird eine schöne Rezeptvielfalt vorgestellt mit wirklich leckeren und unterschiedlichen Rezepten.

    Pro Doppelseite werden jeweils 1-2 Rezepte vorgestellt, viele davon bebildert. Die vorhandenen Fotos sind ansprechend und das nachgebackene Ergebnis sieht so ähnlich aus. Die Zutatenliste ist jeweils übersichtlich am Rand gehalten und untergliedert nach Teig und Belag. Die Arbeitsanleitung ist gut untergliedert beschrieben und auch für Anfänger leicht nachvollziehbar. Backofentemperaturen und -zeiten sind deutlich hervorgehoben.

    Ich vermisse nur eine Angabe der ungefähren Arbeitszeit, auch Nährwertangaben fehlen völlig. Machen aber bei diesen Rezepten überwiegend ein schlechtes Gewissen.

    Das Buch ist leider nicht mehr im Handel erhältlich, kann aber gebraucht bei Amazon bestellt werden.

    Daraus schon vorgestellt.