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30.07.08

Rezept: Gebratener Lachs mit Gurkengemüse

Lachs mit Gurkengemüse

Mal ein schnelles Sommeressen: beim Einkaufen nahm ich ein mariniertes Lachsfilet mit (selber würzen geht natürlich auch, aber ich hatte kaum Zeit). Das wurde von beiden Seiten kurz angebraten, Gurken im Bratensud geschwenkt und aus Crème fraîche und Dill eine schnelle Sauce gezaubert. Sehr lecker!

Zutaten

Für 1 Person

  • 1 kleine Gurke (oder 1/2 Salatgurke)
  • 1 TL Öl
  • 1 mariniertes Lachsfilet
  • 2 EL Crème fraîche
  • 1 EL gehackter Dill (TK)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Gurke schälen und in Scheiben schneiden (Salatgurke halbieren, Kerne herauskratzen und dann in Scheiben schneiden).
  2. 1 beschichtete Pfanne mit dem Öl erwärmen und den Fisch darin von beiden Seiten jeweils 3-4 Minuten braten. Herausnehmen und warm stellen.
  3. Die Gurkenstücke in die Pfanne geben und unter Wenden anbraten. Crème fraîche unterrühren, Dill zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zubereitungszeit: fertig in 15 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

28.07.08

Rezept: Stachelbeerclafoutis

Stachelbeerclafoutis

Ich bin noch das Rezept für unsere andere Hälfte der Stachelbeerernte schuldig: wir haben einen einfachen Clafoutis gemacht (im Orinigal mit Kirschen). Der ist superlecker, sehr simpel in der Zubereitung und schmeckt eigentlich mit jedem Obst. Mal wieder genial lecker.

Zutaten

Dessert für 6 Personen in einer 28-cm-Form

  • 250 g Stachelbeeren
  • 3 EL Weizenmehl (Typ 405)
  • 2 EL Puderzucker
  • 200 ml Milch
  • 4 Eier (M)
  • 1 Päckchen Vanille-Zucker
  • Fett für die Form
  • Puderzucker

Zubereitung

  1. Die Stachelbeeren waschen und von Blütenansätzen und Stielen befreien. Den Ofen auf 180°C Ober-/unterhitze vorheizen.
  2. Mehl mit Puderzucker mischen, Milch und Eier zugeben und mit dem Vanillezucker verquirlen.
  3. Die Form fetten und den Teig hineingießen. Die Stachelbeeren darauf verteilen.
  4. Die Form auf einem Rost auf mittlerer Schiene etwa 30-35 Minuten backen, bis er goldgelb ist.
  5. Mit Puderzucker bestäubt servieren. Schmeckt warm oder lauwarm am besten.

Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Arbeits- + 35 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: variiert nach Dr. Oetker - Süße Mahlzeiten, S. 24

27.07.08

Rezept: Pizza mit geräuchertem Schinken

Pizza mit geräuchertem Schinken

Swiss National Day - Red, white or SwissBei uns gab es für Zorras Tag der Schweiz eine Pizza, mit einem Kreuz aus Mozzarella. Bei dem Rezept bin ich mal wieder dem italienischen Rezept von Veronika, einer italienischen Bekannten meiner Mutter gefolgt. Denn ihr Pizzarezept ist einfach unschlagbar! Schmeckt fast so gut wie beim Italiener - ich habe einfach keinen Steinbackofen, aber die Pizzastufe ist ein ganz guter Ersatz. Abgewandelt vom rot-weiß-Thema wurde mit etwas geräuchertem Schinken (zum Gemeinschaftsfrühstück mitgebracht und hiergeblieben) und Basilikumblättern. Sehr lecker und hoffentlich ein kleiner Trost für Zorras Heimweh.

Zutaten

Für 1 Blech

Für den Teig:

  • 400 g Mehl (Typ 405)
  • 150 ml warmes Wasser
  • 1 Würfel Hefe
  • 1/2 TL Zucker
  • 3 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Salz

Für den Belag

  • 3 EL 3fach konzentriertes Tomatenmark
  • 1 kleine Dose italienische, stückige Tomaten
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL getrocknete italienische Kräuter
  • 5 Tomaten
  • 125 g Mozzarella di buffala
  • ca. 50 g Parmesan
  • 100 g geräucherter Schinken in Scheiben (am besten Parmaschinken)
  • 1/2 Bund Basilikum

Zubereitung

  1. Mehl in eine Schüssel sieben, eine Kuhle hineindrücken, Wasser eingießen, Zucker zugeben, Hefe hineinbröseln und das Wasser etwas verquirlen. Abgedeckt stehen lassen, bis sich das Volumen des Vorteiges verdoppelt hat.
  2. Jetzt das Salz an den Rand streuen, Olivenöl zugeben und in der Küchenmaschine auf niedrigster Stufe etwa 15 Minuten kneten lassen.
  3. Abgedeckt stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  4. Das Backblech mit wenig Olivenöl bepinseln, den Ofen auf Pizzastufe (oder 200°>C Ober/Unterhitze) vorheizen. In der Zwischenzeit den Mozzarella und die Tomaten in Scheiben schneiden.
  5. Den Teig mit Mehl bestäuben, nochmals kurz durchkneten, mit den Händen auf dem Blech in form ziehen.
  6. Den Boden zunächst mit dem konzentrierten Tomatenmark bestreichen, dann die Tomatenstücke darauf verteilen. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.
  7. Den Mozzarella darauf verteilen, dann die Tomatenscheiben verteilen, zuletzt den Parmesan darüber hobeln.
  8. Auf der untersten Schiene etwa 15-20 Minuten backen.
  9. Das Basilikum waschen, trockenschütteln. Den Schinken etwas zerzupfen und mit dem Basilikum auf der Pizza verteilen.

Zubereitungszeit: etwa 25 Minuten Arbeits- + 60 Minuten Warte- + 15 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: variiert nach Veronika

24.07.08

Rezept: Rinderschmorbraten

Rinderschmorbraten

Ich weiß ja nicht, wie andernorts das Wetter so ist, aber hier bekommt man richtig Lust auf etwas Herzhaftes. Da lachte mich bei meinem Metzger ein schönes Stück Rindfleisch an, leicht marmoriert, perfekt zum schmoren. Das wurde gleich mitgenommen und durfte den Nachmittag im Topf verbringen. Die Beilagen waren aus dem Tiefkühl (Rotkohl und Spätzle). Mal wieder eine leckere Improvisation, denn die Rezepte, die ich auf die Schnelle fand, wollten alle nicht vorhandene Zutaten.

Zutaten

Für 2 Personen

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehe
  • 1 Rinderschmorbraten à 450 g
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Maiskeimöl
  • 300 ml Rotwein
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Wacholderbeeren
  • 200 ml Sahne
  • Thymian gemahlen

Zubereitung

  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen, Zwiebeln in dickere Ringe, Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Den Braten abspülen und trockentupfen, salzen und pfeffern.
  2. Butter mit Öl in einem Schmortopf zerlassen, den Braten darin von allen Seiten schön anbraten, Zwiebeln und Knoblauch zugeben und kurz mit anrösten. MIt Rotwein ablöschen, Lorbeer und Wacholderbeeren einlegen und bei geschlossenem Deckel etwa 3 Stunden schmoren (Hitze 2/9).
  3. Braten aus dem Topf nehmen und warm stellen.
  4. Die Sauce mit Sahne aufgießen, mit Thymian würzen und auf die Hälfte einreduzieren lassen.
  5. Sauce zum Braten servieren.

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Arbeits- + 3 Stunden Schmorzeit + 10 Minuten für die Sauce

Schwierigkeit: relativ einfach

Quelle: eigenes Rezept

22.07.08

Rezept: Stachelbeerauflauf

Stachelbeerauflauf

Die Hälfte der nicht sofort gegessenen diesjährigen Stachelbeerernte wurde in diesen Auflauf verwandelt. Wir fanden es sehr lecker, allerdings würden wir beim nächsten Mal etwas mehr Amarettini nehmen, die geben einen tollen Zusatzgeschmack.

Zutaten

Für 2 Personen

  • 250 g Stachelbeeren
  • 2 Eier (M)
  • 50 g weiche Butter
  • 50 g Puderzucker
  • 1/2 Biozitrone (die Schale)
  • 250 g Ricotta
  • 2 EL Grieß
  • 2 EL Amarettini (besser 2 Handvoll)
  • Fett für die Form

Zubereitung

  1. Die Stachelbeeren von den Blütenansätzen und Stielen befreien und ggf. noch waschen, abtropfen lassen. Den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Die Eier trennen und die Eigelbe mit der Butter und dem Puderzucker schaumig rühren. Die Zitrone abspülen, abtrocknen und unterrrühren.
  3. Den Ricotta mit dem Grieß unterrühren. Die Eiweiße steif schlagen und unterheben.
  4. 2 Portionsauflaufformen einfetten, die Masse einfüllen, die Stachelbeeren darauf verteilen und die Amarettini darüber streuen.
  5. Die Formen auf mittlerer Schiene etwa 30 Minuten backen.

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Arbeits- + 30 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Essen und Trinken für jeden Tag 8/08, S. 104

20.07.08

Rezept: gratinierte Kartoffel-Hack-Pfanne

gratinierte Kartoffel-Hack-Pfanne

Ich hatte Hackbällchen mit Kartoffelsalat geplant und schon mal die Kartoffeln gekocht. Nö, meinte der Liebste, er wäre gerade mehr für Auflauf. Also noch eine einzelne Paprika dazugewürfelt und improvisiert. War lecker und aus dem Ofen!

Zutaten

reicht für 3

  • 400 g gekochte Kartoffeln (Cilena)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Paprika (gelb, rot wäre schöner)
  • 4 EL Olivenöl
  • 250 g gemischtes Hackfleisch
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß
  • 100 g Bärlauch-Frischkäse
  • 100 g gestiftelter Edamer

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln in breitere Scheiben schneiden (etwa 1,5 cm dick). Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken, Paprika waschen, halbieren, Kerne komplett entfernen und würfeln.
  2. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Olivenöl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen, Hackfleisch darin krümelig anbraten, dann Zwiebel- und Knoblauchwürfel zugeben, zuletzt die Kartoffeln zugeben und alles nochmals anbraten, dabei gelegentlich wenden. Sobald die Kartoffeln etwas Farbe bekommen haben, die Paprikawürfel untermischen.
  4. Alles mit den Gewürzen pikant abschmecken und zuletzt den Frischkäse untermischen. Mit dem Edamer bestreuen.
  5. Im Ofen auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten gratinieren.

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Arbeits- + 15 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: eigenes Rezept

18.07.08

Rezept: Fladenbrot

Fladenbrot

Mich lachte ihr Fladenbrot neulich sehr an. Das traute ich mir sogar zu. Wir haben es zu dem römischen Huhn gegessen, was uns sehr gut schmeckte. Bei uns gab es 4 kleine (etwa 25cm Durchmesser) Brote. Sie sahen zwar nicht so toll aus wie ihre, aber lecker waren sie allemal.

Zutaten

Für 4 Brote

Für den TEig

  • 600 g Mehl Typ 405)
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 50 g Butter
  • 1 TL Salz
  • 3 EL Olivenöl

Zum Bestreichen

  • 30 g Butter
  • 1 Ei (M)
  • 1 TL Zucker
  • 2 EL Sesamsamen

Zubereitung

  1. Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken, das Wasser hineingießen und die Hefe reinbröseln. Mit dem Zucker verquirlen und den Vorteig gehen lassen. Die übrigen Teigzutaten an den Rand geben.
  2. Sobald der Vorteig aufgegangen ist, alles gut verkneten und dann mit einem Küchenhandtuch abgedeckt gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  3. In der Zwischenzeit 2 Backbleche mit Olivenöl bepinseln und die Butter schmelzen lassen, mit dem Zucker und dem Ei verquirlen.
  4. Aus dem Teig 4 dickere Fladen formen und mit dem Finger Vertiefungen eindrücken, auf die Bleche legen. Abgedeckt nochmals 15 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 225°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  5. Die Fladen mit der Ei-Butter-Mischung bestreichen und mit dem Sesam bestreuen. Auf der 2. Schiene von unten 20 Minuten (bei ihr 25 Minuten) backen.

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Arbeits- + 20 Minuten Back- + Wartezeit (abh. von der Hefe)

  • Schwierigkeit: gelingt auch Brotbackanfängern wie mir

    Quelle: Brot und Rosen

  • 17.07.08

    Rezept: Pullus conchiclatus (gefülltes römisches Hähnchen)

    Pullus Conchiclatus

    Wir haben schon viel zu lange nicht mehr aus dem römischen Kochbuch gekocht. Wir hatten Besuch, der auch ganz freiwillig als Testesser fungierte. Auf dem Markt lachte uns auf dem Geflügelstand mal wieder die Brathähnchen an (1,6 kg). Ausgesucht wurde dann eine Rezeptversion, in der das Hähnchen mit Bratenresten gefüllt werden soll. Die hatten wir nicht zur Hand, aber einen rohen, eingefrorenen Leberkäse, der einfach zweckentfremdet wurde. Für alle Erbsenhasser wie mich: so schmecken auch Erbsen lecker! Wir waren mal wieder begeistert und unser Römertopf endlich eingeweiht.

    Zutaten

    Für 5 Personen

    • 1 Brathähnchen (etwa 1,6 kg)
    • 200 g Erbsen (TK)
    • 500 g roher Leberkäse oder Brät (oder Wurst und Bratenreste, sehr fein geschitten)
    • 1 Zweig Liebstöckel
    • 3 Zweige Oregano
    • 1 kleines Stück Ingwer
    • Salz, Pfeffer
    • 1 EL Sojasauce (japanische genommen)
    • 2 EL Marsala
    • 1 EL Weißwein
    • 2 EL Sojasauce

    Zubereitung

    1. Den Römertopf wässern
    2. Das Hähnchen von innen und außen gut abspülen, trockentupfen. Die Erbsen mit 3 EL Wasser kurz erhitzen und dann pürieren, mit dem Leberkäse mischen.
    3. Die Kräuter abspülen, trockenschütteln und fein hacken, zur Füllung geben. Den Ingwer schälen und ebenfalls zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Sojasauce, Marsala und Weißwein würzen, Füllung in das Hähnchen geben.
    4. Beine und Flügel mit Küchengarn fest anbinden, ggf. übrig gebliebene Füllung in den Römertopf geben und das Hähnchen darauf setzen. Salzen und pfeffern und mit 2 EL Sojasauce bepinseln.
    5. Den geschlossenen Römertopf in den Ofen stellen und auf 200°C Ober-/Unterhitze schalten und für etwa 1,5 - 2 Stunden backen. Dann den Deckel entfernen, die Haut mit einer Nadel etwas einpieksen und für weitere 15 Minuten garen.

    Zubereitungszeit: etwa 40 Minuten Arbeits- + 2 Stunden Garzeit

    Schwierigkeit: so recht einfach

    Quelle: Kochbuch der alten Römer, S. 104

    Dazu schmeckt: Fladenbrot

    16.07.08

    Rezept: Blaubeer-Parfait

    Blaubeer-Parfait

    Ich kam am Gemüsestand vorbei und dort gab es Blaubeeren (die richtigen kleinen, nicht die Kulturheidelbeeren) im Angebot. Die musste ich natürlich mitnehmen. Aus der einen Hälfte haben wir Blaubeerpfannkuchen gemacht, die andere Hälfte wollte ich gerne in meiner Eismaschine ausprobieren. Dazu suchte ich mir ein Rezept für ein Parfait aus. Noch immer bin ich kein großer Fan von Rezepten mit rohem Ei, daher fiel meine Wahl auf dieses Rezept. Ich muss noch testen, wie viel Volumen in meine Eismaschine tatsächlich passt, daher haben wir es auf 2x zubereitet. Das Geschmacksergebnis war echt superlecker! Wenn ich wieder Blaubeeren bekomme, mache ich es sicher wieder.

    Zutaten

    Für 600 ml

    • 100 ml Wasser
    • 120 g Zucker
    • 400 g Blaubeeren, gewaschen und ausgelesen etwa 375 g
    • 375 g Frischkäse

    Zubereitung

    1. Wasser in einen Topf geben, Zucker unter rühren zufügen und aufkochen lassen, abkühlen lassen.
    2. In der Zwischenzeit die Blaubeeren waschen und verlesen, pürieren.
    3. In einer Schüssel auf Eiswasser das Blaubeerpüree mit dem Frischkäse mischen, dann den Zuckersirup unterrühren.
    4. In die Eismaschine geben und etwa 30 Minuten gefrieren lassen.
    5. Dann in eine Plastikschale geben und nochmals 4 Stunden gefrieren lassen.

    Zubereitungszeit: etwa 30 Minuuten Arbeits- + 30 Minuten Eismaschine + 4 Stunden Gefrierzeit

    Schwierigkeit: einfach

    Quelle: variiert nach Kochbuch - Eis, S. 51

    Kochbuch: Eis

    EisNach langem Überlegen habe ich mich für eine Eismaschine entschieden. Da ich noch nicht weiß, wie oft ich das machen werde, habe ich mir zunächst das Zubehör für meine Küchenmaschine gekauft. Dazu gab es natürlich gleich das passende Buch. Hier finden sich wunderschöne Rezepte, von denen ich mir gleich mehrere markiert habe. Zunächst werden Rezepte für Eis mit und ohne Stiel vorgestellt. Danach folgen Rezepte für Sorbets, gefrorene Joghurts und geeiste Soufflees dann Granités, leichte Parfaits und Wassereis und zuletzt Frappés, Halbgefrorenes und Eisgetränke.

    Abgerundet wird dieses Hardcoverbuch noch durch einen Schutzumschlag sowie wunderschöne, großformatige Fotos, die es leider nicht zu jedem Rezept gibt. Bei jedem Rezept sind die Eigenschaften kurz beschrieben, dann folgen die gut gegliederte Zutatenliste (etwas kleiner gedruckt) und dann die Arbeitsanleitung. Sollte eine Eismaschine nötig sein oder andere Geräte oder Formen wird das nochmals angegeben.

    Das Buch ist aktuell noch im Handel oder bei Amazon erhältlich.

    Aus diesem Buch schon vorgestellt:

    15.07.08

    Rezept: Polentaauflauf mit Kirschen

    Polentaauflauf mit Kirschen

    Ich wusste ja schon, dass wir dieses Jahr wenige Kirschen bekommen, aber dass es so wenige werden, hätte ich mir nicht denken lassen. Da sich Marmeladekochen von unseren Kirschen nicht lohnt (für die Lieblingsmarmelade meines Mannes mussten wir einkaufen), haben wir die Hälfte unserer diesjährigen Ernte in diesen Auflauf verwandelt. Die Kirschen haben wir nicht entsteint, dadurch gibt es beim Backen noch etwas mehr Aroma, man darf halt beim Essen etwas aufpassen. Das Rezept konnte allerdings nicht stimmen. Daher haben wir es deutlich variiert. Wir würden es beim nächsten Mal allerdings nochmals verändern. Daher haben wir das Rezept unten nochmals variiert. Mein Mann war sehr begeistert. Ich für meinen Teil muss es nicht unbedingt nochmal kochen.

    Zutaten

    Für 4 als Dessert

    • 400 g frische Sauerkirschen
    • 250 ml Milch
    • 15 g Butter
    • 125 g Polentagrieß
    • Zimtpulver
    • 50 g Mandelblättchen
    • 15 g Butter
    • 2 EL Zucker

    Zubereitung

    1. Die Kirschen waschen und gut abtropfen lassen.
    2. Die Butter in einem Topf schmelzen, mit Milch aufgießen und aufkochen, den Grieß unter Rühren einrieseln lassen.
    3. Etwa 5 Minuten unter Rühren quellen lassen. Die Hälfte in einer kleinen Auflaufform verstreichen, die Kirschen darauf legen und die restliche Polenta darauf verstreichen.
    4. Die Mandelblättchen darauf verteilen, die Butter in Flöckchen darauf setzen und mit Zucker bestreuen.
    5. Den Grill auf mittlere Stufe (bei uns Stufe 2/3) stellen und den Auflauf darunter etwa 5-10 Minuten backen, bis er oben schön gebräunt ist.

    Zubereitungszeit: fertig in etwa 30 Minuten

    Schwierigkeit: einfach

    Quelle: deutlich variiert nach GU - Noch mehr Rezepte unter 1,50, S. 52

    11.07.08

    Rezept: Hackfleischrisotto mit karamellisierten Äpfeln

    Hackfleischrisotto mit karamellisierten Äpfeln

    Ich habe mal wieder improvisiert. Denn ich wollte gerne mal ein Risotto mit Hackfleisch machen. Doch auf die Schnelle fand ich kein geeignetes Rezept. Für die erste Improvisation gar nicht mal schlecht. Für meinen Geschmack hätte ich das Hackfleisch etwas pikanter würzen können, aber das habe ich mich beim ersten Mal nicht getraut (unten mal so wie getestet angegeben). Die Äpfel passen hervorragend zu dem Risotto. Ich werde es bestimmt nochmal mit etwas mehr Gewürz testen.

    Zutaten

    Für 3 Personen

    • ca. 400 ml Fleischbrühe (hier bin ich mir mit der Menge nicht ganz sicher)
    • 50 g Parmesan
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 2 EL Olivenöl
    • 250 g Hackfleisch (Rind/ Schwein gemischt, reines Rind wäre wohl besser)
    • Salz, Pfeffer
    • 250 g Risotto-Reis (Arborio)
    • 100 ml Weißwein
    • 1 EL Butter
    • 2 Äpfel (Elstar genommen)
    • 1 EL Puderzucker
    • 1 EL Butter

    Zubereitung

    1. Fleischbrühe in einem kleinen Topf zum Köcheln bringen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Parmesan reiben.
    2. Olivenöl in einem zweiten Topf erhitzen und Hackfleisch darin krümelig anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen.
    3. Zwiebeln und Knoblauch zugeben, gemeinsam mit dem Reis glasig anschwitzen. Mit dem Weißwein ablöschen und einköcheln lassen.
    4. Die Hitze auf mittlere Stufe (4/9) reduzieren und unter Rühren schöpfkellenweise die siedende Brühe zugeben, jeweils einköcheln lassen, so lange wiederholen, bis der Reis al dente ist.
    5. In der Zwischenzeit die Äpfel waschen, trockenreiben, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden. Puderzucker in einer beschichteten Pfanne karamellisieren lassen, gemeinsam mit der Butter die Äpfel zugeben und von beiden Seiten etwas Farbe nehmen lassen.
    6. Topf vom Herd nehmen. Parmesan und Butter unterrühren, etwa 3 Minuten ruhen lassen und dann mit den Apfelspalten servieren.

    Zubereitungszeit: fertig in etwa 45 Minuten

    Schwierigkeit: einfach

    Quelle: eigenes Rezept

    10.07.08

    Rezept: gefüllte Bachforelle

    gefüllte Bachforelle

    Garten-Koch-Event Juli 2008: Gurken und ZucchiniWir hatten in unserem Kurzurlaub letzten Monat (ich komme mit dem bloggen echt nicht hinterher) ganz frische Bachforellen bekommen. Die wollten kulinarisch veredelt werden. Eigentlich stand mir der Sinn nach einem meiner Lieblingsrezepte. Aber aus dem Kühlschrank schauten mich neben einer Zucchino noch Gärtnergurken vorwurfsvoll an. Also wurde improvisiert und das Ergebnis war genial lecker! Die Version hat sich wirklich gelohnt und ist auch etwas sommerlicher als das Originalrezept.

    Nachtrag: Nach mehrfacher Anregung (danke!) ist das noch mein Beitrag für das Gartenkochevent Gurke und Zucchini.

    Zutaten

    Für 2 Personen

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Zucchino
    • 2 kleine Gärtnergurken
    • 1 gelbe Paprika
    • 1 EL Öl
    • Salz, Pfeffer
    • 150 g Saure Sahne
    • 2 küchenfertige Bachforellen
    • Salz, Peffer, Zitronensaft

    Zubereitung

    1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Das restliche Gemüse waschen, putzen und fein würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen, das Gemüse darin kurz anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Saure Sahne zugeben und verrühren, etwas abkühlen lassen.
    2. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    3. Die Forellen abspülen und von innen und außen salzen und pfeffern. Innen etwas Zitronensaft hineinträufeln.
    4. Etwas von dem Gemüse in die Bauchöffnung füllen, beide Forellen in eine ofenfeste Form legen und das restliche Gemüse um die Fische verteilen.
    5. Auf mittlerer Schiene etwa 25-30 Minuten garen.

    Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Arbeits- + 30 Minuten Backzeit

    Schwierigkeit: relativ einfach

    Quelle: eigenes Rezept

    8.07.08

    Rezept: Marmorkuchen

    Marmorkuchen

    Hier ein Klassiker: der Marmorkuchen. Heller und lecker dunkel-schokoladiger Teig zusammen in mit Schokoguss - einfach genial lecker. Ich verwende für den Marmorkuchen immer eine 26-cm große Kranz-Form. Bei uns war er mit Kerzen und Deko immer DER Geburtstagskuchen schlechthin. Da wir jetzt einige Tage daheim waren, wurde er mal wieder gebacken. Irgendwie komme ich mit dem Blog viel zu selten zu den bekannten, leckeren Kuchen.

    Zutaten

    Für eine 26-cm Kranzform

    • Fett für die Backform
    • 300 g Butter
    • 275 g Zucker
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 5 Eier (M)
    • 1 Fläschchen Rum-Aroma
    • 500 g Mehl (Typ 405)
    • 1 Päckchen Backpulver
    • 1/8 l Sprudel
    • 50 g Kakao
    • 30 g Zucker
    • 1/2 Päckchen Schokotropfen
    • 200 g Kuvertüre

    Zubereitung

    1. Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren (es darf nicht mehr knirschen!)
    2. Die Eier einzeln unterrühren. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    3. Das Rumaroma mit dem Mehl, dem Backpulver und dem Sprudel unterrühren. Evtl. noch etwas Mehl oder Sprudel zugeben, damit der Teig schwerreißend (langsam) vom Löffel fällt.
    4. Die Backform fetten und die Hälfte des Teiges ringsrum in der Form verteilen.
    5. in den restlichen Teig Kakao, Zucker, etwa 20 ml Sprudel und Schokotropfen unterrühren und auf dem hellen Teig verteilen. MIt einem Messer mit dem Messerrücken voran (oder einem kleinen Teigschaber) zickzackförmig durch den Teig gehen um ein Marmormuster zu erreichen.
    6. Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene etwa 60 Minuten backen.
    7. Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und auf ein Kuchengitter stürzen. Gut auskühlen lassen. Den Schokoguss im Wasserbad schmelzen und mit einem Pinsel auf dem Kuchen verteilen.

    Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Arbeits- + 60 Minuten Backzeit

    Schwierigkeit: leicht

    Quelle: Dr. Oetker- Grundbackbuch, S. 30

    Marmorkuchen

    7.07.08

    Gartenkochevent

    Garten-Koch-Event Juli 2008: Gurken und ZucchiniVielen Dank an alle, die für meinen EM-Smoothie beim Gartenkochevent Johannisbeere gestimmt hatten :-) *freu*, der doch tatsächlich gewonnen hat. Einen Überblick über alle Beiträge gibt es hier.

    Das neue Thema lautet Gurke und Zucchini. Mal schauen, was ich da für spannendeb Rezepte finde. Aus dem eigenen Garten werden sie aber nicht sein, da gibt es erst 2 kleine Zucchiniblüten.

    Rezept: Paprikasalat

    Paprikasalat

    Wir haben am Ende des Grillens neulich einfach noch 3 Paprika auf den Grill gelegt. Die wurden abends noch kurz gehäutet und am nächsten Tag ganz schnell zu diesem köstlichen Salat mariniert. Wir waren echt begeistert. Total lecker und abgesehen vom Häuten der Paprika auch komplett unaufwendig.

    Zutaten

    Für 2 mit Brot zum Sattessen oder als Teil einer Tapas-Mahlzeit

    • 3 Paprikaschoten (hier 2 rote und 1 gelbe)
    • 1 Knoblauchzehe
    • 3 EL extra natives Olivenöl
    • 1 1/2 EL Sherryessig
    • 1 Prise Zucker
    • Salz, Pfeffer
    • 1 EL Kapern
    • schwarze Oliven nach Belieben
    • 1 Zweig Majoran

    Zubereitung

    1. Die Paprikaschoten halbieren, entkernen und unter dem Backofengrill oder auf dem Holzkohlegrill so lange grillen, bis die Haut schwarz wird. In einer Plastiktüte etwas auskühlen lassen und die Haut abziehen, ganz auskühlen lassen.
    2. Die Paprikaschoten in etwa 2 cm dicke Streifen schneiden und auf einer Platte anrichten. Knoblauch schälen und fein hacken, darüber streuen.
    3. Aus Olivenöl, Sherryessig, Zucker, Salz und Pfeffer ein Dressing mixen und darüber träufeln. Mit Kapern und Oliven ausdekorieren.
    4. Die Spitze des Majoran-Zwieges zur Deko beiseite legen, die restlichen Blätter abstreifen und hacken, darüber streuen.

    Zubereitungszeit: ohne Paprikahäuten etwa 10 Minuten

    Schwierigkeit: einfach

    Quelle: Parragon - Tapas, S. 82

    6.07.08

    Rezept: Chicken Wings

    Chicken Wings

    Wir hatten zum Endspielgrillen noch Chicken Wings eingelegt. Die Marinade ist recht simpel in der Zubereitung und der größte Teil wird als Dip verwendet. Eigentlich sollen die Hähnchenflügel erst beim Grillen damit bepinselt werden, wir hatten sie aber schon für 4 Stunden damit mariniert, das fanden wir extrem lecker. Das wird es sicherlich nochmal geben.

    Zutaten

    Für 500 g Chicken Wings mit Sauce

    • 500 g Chicken Wings
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 EL Olivenöl
    • 1/2 EL brauner Zucker
    • 1 TL Sambal Oelek
    • 1/2 TL getrockneter Thymian
    • 1/2 TL getrockneter Oregano
    • 150 ml Ketchup
    • 150 ml Rotwein (oder Traubensaft)
    • 1/2 EL Tomatenmark
    • 1 EL Aceto balsamico
    • 1 EL Worcestersauce
    • Salz, Pfeffer

    Zubereitung

    1. Die Hähnchenflügel abspülen, trockentupfen und in eine Schüssel geben.
    2. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. Gemeinsam mit allen anderen Zutaten in einen Mixer geben und homogen pürieren.
    3. 1/4 der Sauce zu den Hähnchenflügel geben, gut durchmischen und abgedeckt im Kühlschrank etwa 3 Stunden marinieren.
    4. Auf dem Rost von beiden Seiten grillen, mit der restlichen Sauce servieren.

    Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Vorbereitungszeit

    Schwierigkeit: einfach

    Quelle: variiert nach GU - Grillvergnügen, S. 10

    4.07.08

    Rezept: Pfeffrige Melonensuppe

    Pfeffrige Melonensuppe

    Zwar regnet es heute wieder, aber unser gestriges Hitze-Mittagessen wollte ich nicht vorenthalten. Mich hatte schon seit einigen Tagen dieses Rezept angelacht. Doch seit hier auch der letzte Gemüseladen zugemacht hat, konnte ich keine Charentais-Melone bekommen, die eigentlich vorgesehen war. Ich habe einfach eine reife Honig-Melone verwendet. Durch die zugegebene Limette ist es sehr frisch und durch den Pfeffer angenehm scharf. Dazu werden mit Parmaschinken umwickelte Grissini vorgeschlagen, die bestimmt gut passen. Bei der nächsten Hitzewelle werden wir das bestimmt wieder machen, denn es war mal wieder genial lecker!

    Zutaten

    Für 6 als Vorspeise oder für 3 zum Sattessen

    • 1 reife Melone (etwa 1,8 kg), hier Honigmelone, lt. Rezept Charentais
    • 1 Biolimette
    • schwarzer Pfeffer aus der Mühle

    Zubereitung

    1. Die Melone halbieren, Kerne herauskratzen, in Spalten schneiden (6/Seite), 2 Spalten abgedeckt in den Kühlschrank legen. Die restlichen grob würfeln und in einen Mixer geben.
    2. Die Biolimette heiß abspülen, abtrocknen, Schale abreiben, zur Melone geben, dann halbieren und auspressen, den Saft ebenfalls zufügen.
    3. Jetzt etwa 1 TL Pfeffer grob schroten und ebenfalls zur Melone geben. Alles gut durchmixen und im Kühlschrank 2 Stunden gut durchkühlen lassen.
    4. Die restliche Melone fein würfeln. Nochmals mit Pfeffer abschmecken und mit den Melonenwürfeln dekoriert servieren.

    Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Arbeits- + 2 Stunden Kühlzeit

    Schwierigkeit: supereinfach

    Quelle: Essen und Trinken für jeden Tag 7/08, S. 71

    2.07.08

    Rezept: Gratinierte Schweinemedaillons

    Gratinierte Schweinemedaillons

    Blog-Event XXXVI - sau-gutWir hatten heute Besuch. Allerdings war das Kind krank. Im Kühlschrank fand sich ein Schweinefilet, Pilze und Kartoffelpuffermasse. Da wurde dann relativ spontan improvisiert. Das war so sau-lecker, dass es einstimmig zu unserem Sau-gut-Beitrag nominiert wurde. Durch den fertigen Kartoffelpufferteig war es recht schnell zubereitet, trotz etwas quengeliger Tochter. Wer Zeit hat, macht die am besten selbst, dann wird es noch eine Spur leckerer. Wichtig ist das Vorbacken des Teiges, sonst wird es matschig. Aber der Kartoffelpuffer mit dem eingezogenen Fleischsaft - umwerfend und saugut!

    Zutaten

    Für 3 Personen

    • 1 Päckchen Kartoffelpufferteig (750g)
    • 1 Schweinefilet à 600 g
    • 6 Scheiben Bauchspeck
    • 2 Zwiebeln
    • 250 g braune Champignons
    • 1 kleiner Zweig Rosmarin
    • 2 EL Butter
    • 1 1/2 TL Grillgewürz vom Metzger (oder Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, wenig Curry)
    • Salz, Pfeffer
    • 100 g Gouda in Scheiben

    Zubereitung

    1. Den Kartoffelpufferteig in eine große Auflaufform geben und glatt streichen. Auf der mittleren Schiene in den Ofen schieben und auf 180°C Ober-/ Unterhitze schalten.
    2. In der Zwischenzeit das Schweinefilet abspülen, trockentupfen und in 6 Medaillons schneiden, mit dem Handballen etwas platt drücken. mit dem Bauchspeck umwickeln und mit Rouladennadeln feststecken. Zwiebeln schälen, halbieren und in etwa 1 cm dicke Streifen schneiden. Champignons putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Rosmarin waschen, trockenschütteln, Nadeln abstreifen und grob hacken.
    3. Butter in einer Pfanne zerlassen. Die Schweinemedaillons darin von beiden Seiten anbraten. Mit dem Grillgewürz würzen. Auf die Kartoffelpuffermasse legen und den Ofen wieder schließen.
    4. Im Bratfett Zwiebeln und Champignons anbraten, mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen, zwischen den Medaillons auf der Kartoffelpuffermasse verteilen. Die Käsescheiben auf den Medaillons verteilen.
    5. Auf der mittleren Schiene für weitere 15 Minuten backen.

    Zubereitungszeit: fertig in etwa 45 Minuten

    Schwierigkeit: einfach

    Quelle: eigenes Rezept

    So die Köstlichkeit vor dem Servieren:

    Gratinierte Schweinemedaillons aus dem Ofen