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Rezept: Mamaliga - Polenta mit Käse

Mamaliga

Kochen statt FussballDie Europa-Küche wandert bei uns weiter nach Rumänien. Hierfür habe ich im Netz eine Polenta mit Käse gefunden. Im Original heisst sie Mamaliga. Wie typisch rumänisch dieses Rezept ist, kann ich nicht beurteilen, aber es ist recht schnell zubereitet und schmeckt ganz lecker. Ich würde beim nächsten Mal noch einen Hauch Muskat zugeben. Als Beilage zu unserer Entenbrust passte es wirklich gut, auch zu kurzgebratenem Fleisch stelle ich es mir sehr gut vor.

Zutaten

Für 2 Personen als Beilage

  • 500 ml Milch
  • 50 g Butter
  • 112 g Maisgrieß
  • 40 g geriebener Käse (Emmentaler genommen)
  • Salz (und Muskat)

Zubereitung

  1. Die Milch mit der Butter aufkochen und den Maisgrieß unter Rühren zugeben. Dann auf niedrige Hitze (3/9) und unter weiterem Rühren quellen lassen.
  2. Vor dem Servieren den geriebenen Käse unterziehen und mit Salz (und Muskat) abschmecken.

Zubereitungszeit: fertig in etwa 20 Minuten

Schwierigket: einfach

Quelle: Kochmeister

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Comments

Dann hattet ihr sozusagen rumänisch-französisches Cross-Over auf dem Teller :-) Geht mir v.a. beim Grillen so, dass ich interessante Kombinationen aus verschiedensten Ländern auf dem Teller habe. Polenta wird hier leider nicht so geliebt...
Viele Grüße

Schade, denn die war echt nicht schlecht. Wir mixen immer wieder gerne. Heute mischen wir griechischen Tzatziki mit polnischem Kartoffelsalat zu normalen Steaks bei deutsch-türkischem Fußball...

Rumänien, spielen die denn noch mit?

Egal, sieht klasse aus, ich kriege diese Polenta einfach nicht hin!

@ Bolli: ich hatte auch lange Probleme. Dann habe ich mir den Polenta-Grieß von hier besorgt habe, schmeckt sie mir auch. Vorher war ich da auch nie begeistert von.

Wieder was Neues kennengelernt. Tolle Sache, diese Europaküche.

Hallo,
m.W. wird in Rumänien die Mamaliga nur mit einem kleinen Anteil Milch oder Molke und meist ganz ohne Milch zubereitet. So habe ich sie dort jedenfalls immer bekommen. Und sie ist dick, stichfest. Typisch ist auch eine Schüssel, in der Mamaliga und Schafkäse geschichtet werden. Das Ganze steht eine Weile, so daß der Käse sich leicht mit der Mamaliga verbindet, oder es wird im Ofen gebacken. Oft bekommt man auch einfach einen Berg Mamaliga, der mit einer Art saurer Sahne übergossen ist, nicht identisch mit "unserer", mehr wie die russische Smetana.
Gruß
Lupus

@ Lavaterra: wir sind auch ganz begeistert!

@ Lupus: Danke, für die ausführliche Info! Recht dick war sie bei uns auch. Wird denn im Original auch Schafskäse verwandt?

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