Rezept: Rote-Bete-Suppe

Ekel-Regen-Nieselwetter, also Zeit für eine Suppe (momentan esse ich mehr Suppe als sonst, fällt mir auf). Ich bin ein echter Rote-Bete-Fan. Für dieses Rezept benötigt man frische Rote Beten (also keine vakuumverpackten, dafür gibt es dieses Rezept). Außer etwas Schnippelarbeit für die verschiedenen Gemüse ist diese Suppe kaum mit Arbeit verbunden. Durch das Servieren mit Apfel kommt eine schöne fruchtige und durch die Senfkörner noch eine interessante scharfe Note mit hinein. Insgesamt mal wieder genial lecker und wird bestimmt mal wieder gekocht. Dieses Rezept ist ein Beitrag zum laufenden DKduW.
Zutaten
Für 4 Personen
- 1 kleine Stange Lauch
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Scheibe Sellerie
- 300 g Rote Bete (roh), bei mir 3 kleine
- 750 ml Gemüsebrühe
- 2 Lorbeerblätter
- 1 Apfel (Elstar genommen)
- 2 EL Zitronensaft
- 100 ml Sahne (oder Kaffeesahne lt. Rezept)
- 1 TL scharfer Senf (kleine Kinder da, eigentlich 1-2 EL)
- 1 EL Himbeeressig
- Salz, Pfeffer
- Senfkörner nach Belieben
Zubereitung
- Lauch waschen, in relativ feine Ringe schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Sellerie schälen und würfeln. Rote Beten unter fließendem Wasser schälen, würfeln.
- Alles Gemüse mit der Brühe in einen Topf geben und aufkochen. Bei geschlossenem Deckel bei kleiner Hitze (2-3 von 9, zwischendurch runtergeschaltet) etwa 30 Minuten köcheln lassen.
- In der Zwischenzeit den Apfel abspülen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in Stifte schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und in eine kleine Schüssel geben.
- Die Suppe pürieren, Sahne unterrühren, salzen, pfeffern und mit Senf und Essig abschmecken. Mit den Apfelstiften bestreuen und Senfkörner nach Belieben darüber streuen.
Zubereitungszeit: reine Arbeitszeit etwa 20 Minuten + 30 Minuten Köchelzeit
Schwierigkeit: einfach
Quelle: Brigitte - Leichte Küche, S. 48





Am Wochenende gehört für mich ein Frühstücksei einfach dazu. Allerdings sollte es schon perfekt sein, also das Eiweiß fest und das Eigelb noch komplett flüssig. Natürlich ist auch die Qualität des Eis entscheidend. Ich nehme nur Freilandeier, am besten noch Bioeier, die ich bei meinem Geflügelstand auf dem Markt kaufe, denn da sind sie auch immer superfrisch. Alles andere ist im Prinzip sehr einfach, man braucht nur noch einen Topf, Wasser, Salz, eine exakte Eieruhr (also digital), eine Nadel oder einen Eierpickser und etwas Geduld. Guten Appetit!













Wir haben mal wieder gemixt. Einer der gewünschten Drinks war dieser Gin and It, der eigentlich nur aus Gin und Vermouth (bei uns ersetzt durch Martini) besteht. Beide werden verrührt und kühl gestellt. Optisches Highlight ist das im Tiefkühl gut gekühlte Glas, in dem der Drink anschließend serviert wird. Ein Drink aus der Kategorie Shooter.






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