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30.04.07

Rezept: Herrentorte

Herrentorte

Mein backbegabter Bruder (zum Beispiel hier, hier oder hier) schickte mir dieses wunderschöne Foto und schwärmte von dieser Torte. Wenn auch etwas anspruchsvoller in der Zubereitung, so habe sie doch alle Anwesenden so entzückt, dass einige um das Rezept baten. Er verwies auf meine Seite, damit alle das Rezept problemlos herunterladen können. Viel Spass beim Nachbacken!

Zutaten

Für 1 Springform mit 26 cm Durchmesser

Für den Teig

  • 150 g Halbbitterkuvertüre
  • 6 Eier (M)
  • 200 g Puderzucker
  • 130 g weiche Butter
  • 130 g Mehl (Typ 405)

Für Sirup und Crème

  • 1 Bio-Orange
  • 250 g Sahne
  • 1 TL Instant-Espressopulver
  • 120 g Butter
  • 50 g Kokos-Fett
  • 300 g Halbbitterkuvertüre
  • 200 g Vollmilchkuvertüre
  • 150 ml Whiskey
  • 125 ml Rotwein
  • 50 g Zucker

Außerdem

  • Butter für die Form
  • Schokoröllchen für die Deko

Zubereitung

  1. Für den Teig die Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen lassen.
  2. Die Eier trennen, die Eiweiße mit 150 g Puderzucker zu Eischnee schlagen. Den Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Die Butter schauimg rühren, den restlichen Puderzucker unterrühren, die Eigelbe einzeln unterrühren, die Kuvertüre unterziehen.
  4. Eischnee und Mehl unter die Schokomasse heben, die Form buttern, den Teig hineingießen, flach streichen.
  5. Im vorgeheizten Ofen etwa 50 Minuten backen.
  6. Den Biskuit über Nacht auskühlen lassen, dann stürzen.
  7. Die Orange waschen, trocknen, die Schale abreiben, den Saft auspressen und beiseite stellen.
  8. Für die Crème die Sahne erwärmen, Orangenabrieb, Espressopulver sowie Butter und Fett zugeben. Sobald alles homogen ist, beide Kuvertüre-Sorten hacken und in der Sahne schmelzen, 100 ml Whiskey einrühren, alles gut auskühlen lassen (mind. 4 Stunden).
  9. Den Orangensaft mit Rotwein und dem restlichen Whiskey erwärmen.
  10. Den Boden waagerecht in 3 Böden teilen, mit der Orangen-Rotwein-Whiskey-Mischung tränken.
  11. Die Crème schaumig aufschlagen, jeweils 1/4 der Masse auf jeden Boden streichen, die Torte zusammensetzen. Mit der übrigen Crème bestreichen und mit Schokoröllchen dekorieren, vor dem Servieren 3 Stunden kühl stellen.

Zubereitungszeit: Arbeitszeit 3 Stunden + Kühlzeiten (über Nacht + 4 Stunden + 3 Stunden)

Schwierigkeit: erfordert Übung

Quelle: GU - Schokolade, S. 57

Kochbuch: GU - Schokolade

GU - SchokoladeAuch dieses Buch besitze ich schon sehr lange (ist noch mit DM ausgezeichnet). Hier gibt es zunächst eine superausführliche Einführung in die süße Verführung: Was ist Kakao, wie macht man Trinkschokolade, wie wird Schokolade hergestellt, was unterscheidet die einzelnen Sorten, ein paar geschichtliche Hintergründe und Infos über die Verwendung und Verarbeitung von Schokolade sowie Tipps für wunderschöne eigene Schokoladendeko.

Die Rezepte nehmen nochmal so viel Platz in Anspruch. Zunächst einmal das Schokoladenfondue in verschiedenen Varianten (hier meine Version), Schokoladensaucen, viel Gebäck und Torten sowie einige Getränke.

Wenn es nicht so figurunfreundlich wäre, hätte ich schon deutlich mehr daraus gemacht. Die ausprobierten Rezepte waren aber alle superlecker und haben auch gut funktioniert, da die Beschreibung wirklich gut ist. Die Fotos sind ansprechend und zu jedem Rezept vorhanden. Hier gibt es auch noch die alte GU - Rezeptübersicht, die mittlerweile nicht mehr in den Büchern vorkommt - warum eigentlich nicht?

Wie auch immer, ein schönes Buch, aus dem ich schon folgendes vorgestellt habe:

Da das Buch schon etwas älter ist, ist es leider nur noch gebraucht bei Amazon erhältich.

28.04.07

Rezept: Lammgeschnetzeltes mit Spinat

Lammgeschnetzeltes mit Spinat

Eigentlich mag ich ja kein Lamm. Aber wenn es so wenig schafig wie bei unserem Metzger daherkommt, dann bin auch ich begeistert. Wir haben daraus ein sehr leckeres Geschnetzeltes zubereitet, das mit Knoblauch, Spinat und Zwiebeln sehr lecker schmeckte. Dazu gab es dann noch Reis und wir waren glücklich.

Zutaten

Für 4 Personen

  • 600 g Lammfleisch (hier Filet)
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, 1 EL Paprika edelsüß
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 große Zwiebeln
  • 500 g Blattspinat
  • 3 EL Öl
  • 1 Biozitrone

Zubereitung

  1. Das Fleisch in feine Streifen schneiden, mit den Gewürzen bestreuen.
  2. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden, Knoblauch schälen und fein hacken. Den Spinat waschen.
  3. Salzwasser zum Kochen bringen und den Spinat darin 2 Minuten blanchieren, kurz abschrecken und gut abtropfen lassen.
  4. Das Öl in einer Pfanne erwärmen, das Lammfleisch portionsweise darin anbraten, dann die Zwiebeln mit dem Knoblauch anbraten, das Lamm wieder zugeben, Spinat zugeben und alles gut mischen.
  5. Die Zitrone heiß abspülen und in Schnitzen dazu servieren.

Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten

Schwierigkeit: leicht, auf gute Fleischqualität achten

Quelle: Brigitte - Rezepte, S. 162

27.04.07

Rezept: Tofu mit Chinakohl im Wok

Tofu mit Chinakohl im Wok

Nachdem ich neulich original Tofu mit Chinakohl gekocht hatte, hier mal meine Version des Gerichtes, jetzt ohne Rezept und pi Daumen, aber unserer Meinung nach die eindeutig leckerere Version der Zutaten, die - zugegebenermaßen - auch erweitert wurden.

Zutaten

Für 2 Personen

  • 1 Zwiebel
  • 1 Stück Ingwer (walnussgross)
  • 1/2 kleiner Chinakohl
  • 1 Tofu à 200 g
  • 1 EL Sesamöl
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Curry, Coriander gemahlen, Chinagewürz (Fuchs), Paprika edelsüß
  • 2 EL dunkle Sojasauce
  • 100 ml Apfelsaft
  • ca 80 g getrocknete Reisnudeln
  • 1 Banane

Zubereitung

  1. Die Zwiebel schälen und fein hacken, Ingwer schälen und in feine Scheiben schneiden.
  2. Chinakohl waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Tofu abspülen, trockentupfen, würfeln, Öl im Wok erhitzen und die Tofuwürfel unter Rühren anbraten, mit den Gewürzen sehr pikant abschmecken.
  3. Die Zwiebelwürfel zugeben und andünsten, Ingwer und Chinakohl zugeben und unter weiterem Wenden anbraten.
  4. Mit Sojasauce würzen, mit Apfelsaft ablöschen, Reisnudeln zugeben, Deckel aufsetzen, Hitze auf 1/2 Maximal reduzieren und etwa 5 Minuten köcheln lassen (je nach Hersteller der Nudeln).
  5. Die Banane schälen und in Scheiben schneiden, zugeben und nur ganz kurz Hitze ziehen lassen, mit den Gewürzen abschmecken.

Zubereitungszeit: Fertig in 30 MInuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: abgewandelt von Tofu mit Chinakohl

26.04.07

Rezept: Spargelrührei

Spargelrührei

Wir hatten Spargel gekauft und schon das erste Mal genossen (Schinken, Sauce hollondaise), aber unser Hunger war nicht so groß wie der Appetit beim Einkaufen. Der restliche Spargel wurde als Rührei heute Morgen genossen. Eigentlich ist für das Rezept roher Spargel vorgesehen, der nur in der Pfanne angebraten wird, aber auch mit dem gekochten Spargel war es genial lecker. Dazu gab es Toast und wir konnten gut in den Tag starten.

Zutaten

Für 2 Personen zum Frühstück

  • 300 g gekochten
  • 1 EL Butter
  • 3 Eier (M)
  • 4 EL Schlagsahne
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker
  • 1/2 Bund Schnittlauch

Zubereitung

  1. Den Spargel in gabelgerechte Größe schneiden.
  2. Butter in einer Pfanne zerlassen und den Spargel bei milder Hitze darin kurz schwenken, mit 1 Prise Zucker bestreuen.
  3. Die Eier mit der Sahne verquirlen, über den Spargel gießen. MIt dem Wender immer wieder von außen nach innen schieben.
  4. Mit Salz und Pfeffer würzen. Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden, damit servieren.

Zubereitungszeit: etwa 10 MInuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Essen und Trinken für Jeden Tag 05/07, S. 58

Das ursprüngliche Rezept sieht die doppelte Menge für 2 Personen vor, der Spargel wird geschält, in 1/2 cm dicke Scheiben geschnitten und in Butterschmalz etwa 5 Minuten gedünstet, der Rest wie beschrieben.

25.04.07

Rezept: Crème-brulée-Torte

Crème-brulée-Torte

Diese Torte hatte ich als Nachtisch vorbereitet. Da sie in einer kleinen Springform gebacken wird, passt sie in der Menge genau als Dessert für 6 Personen. Insgesamt ist sie recht einfach zuzubereiten. Der Boden besteht aus Mürbeteig und der Belag ist wie Crème brulée. Leider ist mir diese nicht so wirklich fest geworden, ohne dass ich weiß, woran dass jetzt so genau liegt (vielleicht an der etwas kleineren Springform?) Zumindest blieb die Form auch auf dem Teller annähernd erhalten. Das Karamellisieren vor dem Servieren bereitete insbesondere den anwesenden Herren jede Menge Spass.

Zutaten

Für eine Springform mit 20 cm Durchmesser (meine hat 18 cm)

Für den Teig:

  • 140 g Mehl (Typ 405)
  • 1 Ei (M)
  • 50 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz

Für den Belag:

  • 150 g Sahne
  • 3 Eigelb (M)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Bio-Zitrone
  • 250 ml Milch
  • 2 EL Vanillepuddingpulver
  • 60 g Zucker

Außerdem nötig:

  • Fett für die Form
  • Hülsenfrüchte zum Blindbacken
  • 50 g Quittengelee
  • 3 EL brauner Zucker

Zubereitung

  1. Für den Teig alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank mind. 30 Minuten ruhen lassen.
  2. Für den Belag die Zitrone abspülen, Schale abreiben und die Zitrone auspressen, beides mit der Sahne, dem Eigelb und dem Vanillezucker verrühren.
  3. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Mit Milch, Puddingpulver und Zucker einen Vanillepudding kochen, den Pudding esslöffelweise unter die Sahne heben und verquirlen.
  5. Den Teig zwischen Frischhaltefolie ausrollen, Form einfetten, Teig einlegen, mit der Gabel etwas einstechen und mit Backpapier und Hülsenfrüchten belegen.
  6. Den Teig etwa 20 Minuten im vorgeheizten Ofen blindbacken.
  7. Backpapier entfernen, Quittengelee auf dem Boden verstreichen, die Crème einfüllen und weitere 30 Minuten backen lassen.
  8. Die Torte kalt stellen (am besten über Nacht).
  9. Vor dem Servieren mit braunen Zucker bestreuen und mit einem Bunsenbrenner karamellisieren.

Zubereitungszeit: etwa 60 Minuten Arbeits- + 50 Minuten Back- + einige Stunden Kühlzeit

Schwierigkeit: relativ einfach

Quelle: Brigitte - Cookie, S. 174

So dann auf dem Teller:

Ein Stück Crème-brulée-Torte

Kochbuch: Brigitte - Cookie

Brigitte - CookieDieses Buch besitze ich noch nicht so lange. Immerhin erinnerte es mich dem Namen nach an das eingestellte Heft. Die Rezepte klangen alle superlecker und waren überwiegend noch nicht in meinen anderen Büchern enthalten. Das Buch hat als Zielgruppe junge Kocheinsteiger, so wird zum Beispiel erklärt, wie man Möhren schält. Die Rezepte sind daher überwiegend unkompliziert und einfach nachzukochen, ohne dass man viel Erfahrung braucht. Neben der klassischen Gliederung (Suppen, Salate, Vegetarisch, Hauptsachen) finden sich hier auch Kapitel für Party & Drinks, Kinder sowie natürlich Desserts und Kuchen. Bei jedem Rezept gibt es Infos, entweder zur Küchentechnik oder zur Zutat.

Die Rezepte decken eine große Bandbreite ab. Jedes Rezept ist gut nachvollziehbar beschrieben, bebildert und die Zutatenliste ist übersichtlich, die Infos sind schön gestaltet, wenn auch für Hobbyköche mit etwas mehr Erfahrung nichts wirklich Neues. Insgesamt ist das ein Buch, aus dem ich mir noch einiges vorgemerkt habe und sicher auch noch vorstellen werde.

Bislang vorgestellt:

Das Buch ist aktuell noch im Handel erhältlich, kann aber auch bei Amazon bestellt werden.

23.04.07

Rezept: Feldsalat mit Räucheraal

Feldsalat mit Räucheraal

Der Bauer auf dem Markt hatte so herrlichen Feldsalat, den musste ich einfach mitnehmen. Hier schmeckt man wirklich den Unterschied zu Discounter-Ware! Wir haben etwas Frühlingszwiebel und Räucheraal mit hineingemischt, das Ganze mit einer einfachen Vinaigrette angemacht und ein superleckeren Salat genießen können. Ich war überrascht, wie toll der Räucheraal mit der Würze des Feldsalates harmonierte. Dabei gab es den Räucheraal nur noch von einem dann doch nicht gekochten Essen.

Zutaten

Für 2 Personen als Imbiss

Für den Salat

  • 150 g Feldsalat
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 100 g Räucheraal

Für die Vinaigrette

  • 1 TL Salz
  • 2 TL Zucker
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Zweige Petersilie
  • 2 TL Senf
  • 80 ml Wasser
  • 40 ml Aceto balsamico bianco
  • 40 ml Maiskeimöl

Zubereitung

  1. Den Feldsalat putzen, waschen und gut trockenschleudern. Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden, den Räucheraal gabelgerecht zerkleinern.
  2. Für die Vinaigrette den Knoblauch schälen und sehr fein hacken, die Petersilie ebenfalls hacken.
  3. Alle Zutaten in eine kleine Schüssel oder einen Salatsaucenshaker geben und gut mischen.
  4. Den Salat auf Tellern anrichten und mit dem Dressing beträufeln
  5. .

Zubereitungszeit: hängt stark vom Salat ab, bei mir fertig in 15 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Kühlschrankinhalt

Dazu schmeckt: Ciabatta

21.04.07

Rezept: Buttermilchkuchen

Buttermilchkuchen

Tag der Milch- Mitmachen! Zorra hat für heute zu einem Tag der Milch aufgerufen. Passend dazu habe ich diesen superschnellen und genial leckeren Kuchen gebacken. Den meisten Arbeitsaufwand hat man hinterher beim Spülen, denn mit unter 10 Minuten Arbeitszeit ist er wirklich ein Tempotalent. Durch das Tränken mit süßer Sahne wird er richtig saftig und hält sich auch über mehrere Tage, kann also perfekt am Vortag gebacken werden. Variationen sind unendlich möglich mit verschiedenen Obstsorten.

Zutaten

Für 1 Blech

  • 280 ml Buttermilch
  • 360 g Mehl (Typ 405)
  • 200 g Zucker
  • 3 Eier (M)
  • 2 TL Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Handvoll Hagelzucker
  • 4 Handvoll Mandelsplitter
  • 200 g süße Sahne

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Buttermilch mit Mehl, Zucker, Vanillezucker, Eiern und Backpulver zu einem Teig verrühren, auf das Blech gießen (muss nicht eingefettet werden - darf aber).
  3. Den Teig glatt streichen, mit Hagelzucker und Mandeln bestreuen.
  4. Auf mittlerer Schiene 20-25 Minuten backen, herausnehmen, etwas auskühlen lassen.
  5. Die süße Sahne portionsweise über den Kuchen gießen und mit einem Pinsel gleichmäßig verteilen.

Zubereitungszeit: Mit zusammensuchen 10 Minuten Arbeits- + 25 Minuten Back- + 5 Minuten Arbeitszeit

Schwierigkeit: kinderleicht

Quelle: meine Mum, die das Rezept vor Jahren aus einer Zeitschrift abschrieb

So sieht es dann auf dem Teller aus:

Stück Buttermilchkuchen

Rezept: Bärlauchpesto

Bärlauchpesto

Der Rest des Bärlauchs wurde von mir in ein Pesto verwandelt. Das Rezept, das ich dafür daheim hatte, klang allerdings etwas seltsam, also habe ich mal wieder improvisiert. Ich finde es ein klitzekleines bischen bitter, aber vielleicht war meine Erwartungshaltung einfach nur etwas verschoben. Ansonsten sehr lecker. Morgen soll mal wieder gegrillt werden, mal sehen, wie es dazu passt.

Zutaten

Für ein Glas

  • 1 Bund Bärlauch
  • 1 EL Pinienkerne
  • 1 große Prise Meersalz
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 gehäufter EL Parmesan frisch gerieben

Zubereitung

  1. Den Bärlauch waschen, Stile entfernen und in grobe Streifen schneiden.
  2. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten.
  3. Den Bärlauch mit den Pinienkernen, Salz und Öl in ein Mixgefäß geben. Den Parmesan reiben und zugeben.
  4. Zu Pesto pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. In ein Glas umfüllen, mit Olivenöl bedecken, dann hält es länger.

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Mischung aus verschiedenen Pesto-Rezepten

20.04.07

Rezept: Lachsforelle blau

lachsforelle-blau.jpg

Meine Mum und ich haben für uns anwesende 5 Genießer am Ostersamstag eine leckere Lachsforelle blau gekocht. Die Lachsforelle verdankt die Fleischfärbung dem Futter, das sie bekommt. Die blaue Färbung kommt durch die Schutzschicht der Forelle in Kontakt mit der Säure des Essigs, daher möglichst wenig am Fisch manipulieren.

Bei uns ist eine extrem gute Fischzucht in der Nähe und das haben wir mal wieder ausgenutzt. Da der Fisch recht groß war, hat er kaum in unseren Bräter gepasst. Es war mal wieder genial lecker. Dazu ein Glas trockener Riesling und Pellkartoffeln - ein Gedicht. Der Nachtisch fiel an dem Tag aus.

Zutaten

Für 4-6 Esser (abhängig von der Fischgröße, notfalls 2 nehmen)

  • 1 Lachsforelle, küchenfertig ausgenommen
  • 1 Bräter mit 4 l Wasser
  • 1/8 l Weißweinessig
  • 1/8 l Weißwein
  • 1 Zwiebel
  • 4 TL Salz

Zubereitung

  1. Die Forelle unter fließendem Wasser kurz abspülen.
  2. Im Bräter das Wasser mit den anderen Zutaten zum Kochen bringen, sobald es kocht, den Fisch Kopf voran in das Wasser geben, Hitze reduzieren auf 4/9, etwa 25 Minuten sieden lassen. Sobald er fertig ist, den Fisch vorsichtig herausnehmen, er bricht leicht.
  3. Den Fisch auf einer vorgewärmten Platte anrichten.

Zubereitungszeit: fertig in etwa 40 Minuten

Schwierigkeit: nicht ganz einfach

Quelle: meine Mum und Dr. Oetker - Grundkochbuch, S. 56

Dazu schmeckt: Kartoffeln, geschmolzene Butter und Zitronensaft

Für alle Topfgucker:

Lachsforelle im Topf

19.04.07

Rezept: Bärlauchrisotto

Bärlauchrisotto

Wir hatten noch immer Bärlauch übrig. Gestern zauberten wir daraus ein superleckeres Risotto. Das war ähnlich würzig wie die Bärlauchknödel. Dazu wandelten wir mein Rucola-Risotto-Rezept einfach ab.

Zutaten

Für 2 Personen

  • 600 ml Hühnerfond
  • 100 g Bärlauch
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 200 g Risotto-Reis (Aborio)
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 30 g Parmesan
  • 2 EL Sahne
  • 1 EL Butter
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Hühnerfond zum köcheln bringen.
  2. In der Zwischenzeit den Bärlauch waschen, trockenschütteln, einige Blätter für die Deko beiseite legen, den Rest grob hacken. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
  3. In einem Topf die Butter zerlassen und die Zwiebel darin glasig andünsten. Den Reis zugeben und anschwitzen. Mit dem Weißwein ablöschen.
  4. Jeweils nach und nach die eingekochte Flüssigkeit durch den heißen Hühnerfond ersetzen und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren einkochen lassen.
  5. Den Parmesan reiben.
  6. Sobald das Risotto samtig ist, den Topf vom Herd nehmen, den Bärlauch, die Butter, Sahne und Parmesan unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem restlichen Bärlauch garniert servieren.

Zubereitungszeit: etwa 40 Minuten.

Schwierigkeit: leicht

Quelle: variiert nach Rucolarisotto.

18.04.07

Rezept: Banana-Bread

Banana-Bread

Dieses Rezept hat mich beim ersten Schmökern im amerikanischen Backbuch angelacht. Da ich mal wieder reife Bananen und auch noch reichlich Walnüsse aus dem eigenen Garten hatte, wurde es rasch ausprobiert. Beim ersten Probieren fand ich es etwas salzlastig, aber beim 2. Stück fand ich es dann ganz lecker. Die Nüsse geben einen interessanten Crunch-Effekt, da wir sie relativ groß gelassen hatten. Auch meine Kollegen, für die das Brot gedacht war, waren begeistert und abends war auch für meinen armen Göttergatten kein Probierkrümel mehr übrig.

Zutaten

Für eine 30cm Kastenform

  • 2 reife Bananen
  • 2 Eier (L)
  • 1 Cup Zucker
  • 1/3 Cup Pflanzenöl
  • 1 Beutel Vanillezucker
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Teaspoon Salz
  • 1 Teaspoon Zimt
  • 2 2/3 Cup Mehl
  • 1 Cup Joghurt (oder Buttermilch)
  • 1 Cup geschälte, grob gehackte Walnüsse

Zubereitung

  1. Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Ggf. die Walnüsse (etwa 200 g im Ganzen) schälen und grob hacken.
  2. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Kastenform einfetten.
  3. Eier, Zucker und Öl verquirlen. Dann die Bananen und den Vanillezucker unterrühren.
  4. Backpulver, Mehl, Salz und Zimt vermischen und rasch unter die Eiermasse rühren, den Joghurt unterheben bis ein glatter Teig entstanden ist. Walnüsse unterheben und in die Backform füllen.
  5. Im vorgeheizten Ofen etwa 60 Minuten backen, nach der Hälfte der Zeit ggf. mit Alufolie abdecken.

Zubereitungszeit: etwa 40 Minuten + 60 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: leicht

Quelle: etwas variiert nach The King Arthur Flour - The all-purpose baking cookbook, S. 80

Must Have: amerikanische Messbecher

Backbuch: The King Arthur Flour Baker´s Companion - The all-purpose baking cookbook

The King Arthur Flour Baker´s Companion The all-purpose baking cookbookDieses Buch haben uns Freunde aus den USA mitgebracht, da sie dort von diesem Buch total begeistert waren. Dazu gab es dann noch gleich das passende Messbecherset, den die Cups und Teaspoons können hier doch relativ schlecht abgemessen werden. Zu jedem Rezept gibt es eine kleine Geschichte, das Rezept ist übersichtlich und die Arbeitsanweisungen simpel und verständlich - in Englisch. Nur die Fahrenheit-Angaben für den Ofen musste ich mal eben schnell in Grad Celsius umrechnen (und einige Gewürze nachschlagen - mein Englisch ist doch etwas eingerostet). Insgesamt ein tolles Buch mit Real-American-Recipes. Ich habe schon getestet und alle waren begeistert.

Ich finde es besonders toll, dass ich nicht immer die übertragenen amerikanischen Rezepte verwenden muss, sondern mal auf Original-Rezepte zurückgreifen kann. Besonders bemerkenswert auch die Nährwertangaben, die wirklcih jedes Detail beleuchten, denn neben Kalorien, Fett, Kohlenhydraten und Eiweß werden hier noch Spurenelemente und Vitamine einzeln aufgeführt.

Aus diesem Buch schon vorgestellt:

Das Buch kann auch über den deutschen Buchhandel oder über Amazon bestellt werden.

17.04.07

Rezept: Bärlauchknödel

Bärlauchknödel

Wir hatten noch fertig gepflückten Bärlauch übrig. Dafür hatte ich mir bei VOX von Tim Mälzer ein Rezept für Bärlauchknödel gesucht. Die waren sehr würzig und harmonierten gestern perfekt mit den Lammmedaillons. Einfach mal wieder genial lecker.

Zutaten

Für 3-4 Personen als Beilage

  • 200 g Baguette (vom Vortag)
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 120 ml Milch
  • 80 g Bärlauch
  • 2 Eier (M)
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat
  • Semmelbrösel
  • Salzwasser

Zubereitung

  1. Das Baguette fein würfeln, ein eine Schüssel geben. Die Zwiebel schälen und fein hacken, in der zerlassenen Butter goldig andünsten, mit der Milch ablöschen.
  2. Die Zwiebelmilch über die Brotwürfel geben, vermengen und etwa 10 Minuten stehen lassen. Den Bärlauch waschen, trockenschütteln und in feine Streifen schneiden.
  3. Die Eier mit den Gewürzen verquirlen, zu den Brotwürfeln geben und gut verkneten, etwa 10 Minuten stehen lassen.
  4. Salzwasser zum Kochen bringen.
  5. Den Bärlauch zu der Brotmasse geben, wenn der Teig noch zu klebrig ist, Semmelbrösel zugeben.
  6. Mit feuchten Händen Knödel formen und in kochendes Salzwasser legen, die Hitze reduzieren (5/9) und etwa 15 Minuten ziehen lassen.
  7. Mit einem Schaumlöffel herausheben und gut abtropfen lassen.

Zubereitungszeit: etwa 40 Minuten

Schwierigkeit: nicht ganz einfach

Quelle: Tim Mälzer

Passt zu: kurz gebratenen Medaillons

16.04.07

Drink: Copacabana

CopacabanaWir hatten keinen Anananssaft da, also hat sich meine Freundin für diesen als sehr cremigen Drink beschriebenen Cocktail entschieden. Er wirkte auch im Glas erstmal sehr lecker. Allerdings war er nicht so ganz rund. Wir haben dann noch im Glas etwas Instant-Kakaopulver untergerührt, wodurch der Drink merklich gewonnen hat. Er wird es aber wohl kaum auf unsere Lieblingsliste schaffen.

Zutaten

Für 1 Longdrinkglas

  • 4 EL Crushed Ice
  • 5 cl Cachaca
  • 3 cl Sahne
  • 2 cl Schokosirup
  • 1 EL Instant Kakaopulver
  • 6 cl Maracujanektar
  • Schokostreusel für die Deko

To Do

  1. Alle Zutaten außer den Schokostreuseln in den Shaker geben.
  2. Ganz kurz mixen, sonst gerinnt die Sahne.
  3. In ein Longdrinkglas gießen und mit Schokostreuseln garnieren.

Quelle: GU - Cocktail Basics, S. 40

15.04.07

Rezept: Kaninchen mit Pilzen

Kaninchen mit Pilzen

Ich wollte unser Osteressen nicht vorenthalten: ein Hauskaninchen wurde vom Metzger fachgerecht und küchenfertig zerlegt, von uns lecker mit Thymiansenf aromatisiert und schön geschmort. Da der Herd, der uns zur Verfügung stand, kein Bräterfeld hat, wurde der Bräter samt Inhalt zum Garen in den Ofen geschoben. Das Fleisch war herrlich zart und wurde durch die Zutaten sehr lecker begleitet. Dazu gab es dann noch Kartoffelknödel. Perfekt!

Zutaten

Für 5 Personen

  • 1 küchenfertig zerlegtes Kaninchen
  • Gewürze: Salz, Pfeffer
  • 2 EL scharfer Senf
  • 1 EL Thymianblättchen
  • 100 g durchwachsener Speck
  • 3 EL Öl
  • 1 große oder 2 kleine Zwiebeln
  • 3 Möhren
  • 1/8 l Weißwein
  • 300 ml Wildfond (lt. Rezept 300 ml Fleischbrühe)
  • 2 EL Mehl
  • 300 g Champignons
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung

  1. Das Kaninchen abspülen, trockentupfen, ggf. noch von Sehnen befreien, mit Salz und Pfeffer bestreuen.
  2. Den Senf mit dem Thymian verrühren und gleichmäßig auf die Kaninchenteile streichen.
  3. Zwiebel schälen und fein hacken, Möhren schälen und in feine Streifen schneiden, Speck in Streifen schneiden.
  4. Den Speck im Bräter auslassen, Speck herausnehmen und auf ein Küchenkrepp legen, im Speckfett jetzt das Kaninchen portionsweise von allen Seiten anbraten. Herausnehmen und warm stellen.
  5. Öl nachgießen und Zwiebel und Möhren anbraten, mit Mehl bestäuben, kurz mitschwitzen, mit Weißwein und Fond ablöschen, Kaninchen einlegen. Im geschlossenen Topf etwa 60 Minuten schmoren, bzw. den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Topf darin 60 Minuten schmoren.
  6. Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
  7. Champignons nach 60 Minuten zum Kaninchen geben und für weitere 30 Minuten garen.
  8. Petersilie waschen und trockenschütteln und mit dem Speck vor dem Servieren zugeben.

Zubereitungszeit: Arbeitszeit 45 Minuten + 90 Minuten Schmorzeit

Schwierigkeit: überraschend einfach

Quelle: Die echte deutsche Küche, S. 156

14.04.07

Drink: Green Beam

Green BeamWir haben mit einer Freundin zusammen mal wieder gemixt. Mein Mann hat diesen sehr erfrischenden Cocktail ausprobiert. Er ist gar nicht mal so bitter, wie ich es nach den Zutaten vermutet hätte. Für den Vermouth haben wir einen Martini Bianco verwendet und für den Whiskey Jim Bean. Wirklich lecker und recht leicht zu mixen. Diesen Cocktail werden wir im Sommer bestimmt öfters servieren.

Zutaten

Für 1 Longdrinkglas

  • 4 cl Bourbon Whiskey
  • 2 cl Vermouth Bianco
  • 1 cl Zitronensaft
  • 1 cl Pfefferminzsirup
  • Ginger Ale zum Auffüllen
  • 6 Eiswürfel

To Do

  1. 4 Eiswürfel in den Shaker geben, alles außer dem Ginger Ale zugeben und etwa 15 Sekunden mixen.
  2. Durch ein Sieb in ein Longdrinkglas geben, 2 Eiswürfel zugeben, mit Ginger Ale auffüllen.

Quelle: GU - Cocktails, S. 43

13.04.07

Rezept: Bärlauchsuppe

Bärlauchsuppe

Bei uns wucherte der Bärlauch. Wir haben die jungen Blätter geerntet und daraus gestern bei anfliegender Erkältung eine leckere Suppe gekocht. Dazu haben wir ein Rezept für Sauerampfersuppe einfach abgewandelt. Wir fanden es wirklich lecker. Anwesende Suppenfans waren begeistert und die Suppe superschnell weggegessen. Toll auch das schöne intensive Grün, das auf dem Foto noch nicht mal komplett zu sehen ist.

Zutaten

Für 4 Personen als Vorspeise

  • 150 g Bärlauch
  • 2 Schalotten
  • 2 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 1000 ml Brühe
  • 200 g Sahne
  • 1 Eigelb
  • Gewürze: Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Bärlauch waschen, etwas für die Deko aufheben, den Rest in feine Streifen schneiden. Die Schalotten schälen und fein hacken.
  2. Die Butter zerlassen und darin die Schalotten goldig andünsten, den Bärlauch zugeben und kurz mitanschwitzen. Mit Mehl bestäuben.
  3. Mit den Brühe ablöschen und etwa 15 Minuten köcheln lassen.
  4. Die Sahne schlagen und kühl stellen.
  5. Den restlichen Bärlauch in feine Streifen schneiden.
  6. Die Suppe pürieren, die Sahne unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Eigelb unterziehen (Suppe darf nicht mehr kochen!) und mit einem Klacks Sahne und etwas Bärlauch bestreut servieren.

Zubereitungszeit: fertig in 30 Minuten

Schwierigkeit: leicht

Quelle: variiert nach GU - Die echte deutsche Küche, S. 42

Andere Suppen mit Bärlauch:

Gut zu haben: ein Pürierstab

12.04.07

Rezept: Tofu mit Chinakohl

Tofu mit Chinakohl

Ein Blick in den Kühlschrank: Tofu, Chinakohl, sonst wenig. Also mal wieder ein Rezept ausprobiert, original chinesisch (Dou Fu Bai Cai) - aha. Klang lecker, (fast) alles da, also losgekocht. Insgesamt war es aber doch etwas fad. Ich werde beim nächsten Mal den Tofu wieder anbraten und würzen. Lecker ja, aber meine Leibspeise wird das nicht.

Zutaten

Für 2 Portionen

  • 200 g Tofu
  • 250 g Chinakohl
  • 1 Stück Ingwer (walnussgroß)
  • 1 Frühlingszwiebel (ersetzt durch Zwiebel)
  • 2 EL Öl (Sesamöl)
  • 70 ml Wasser
  • 1 EL Sojasauce (dunkel)
  • 2 EL Reiswein
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 EL Zucker

Zubereitung

  1. Den Tofu abspülen und würfeln, den Chinakohl waschen und in Streifen schneiden.
  2. Salzwasser zum Kochen bringen.
  3. In der Zwischenzeit den Ingwer schälen, fein hacken. Die Zwiebel schälen, fein würfeln (bzw. das weiße der Frühlingszwiebel).
  4. Den Chinakohl im kochenden Salzwasser 1 Minute blachieren, kalt abschrecken.
  5. Öl im Wok erhitzen, Ingwer und Zwiebel kurz anbraten, mit Wasser und Sojasauce aufgießen, kochen lassen, Tofu und Chinakohl zugeben und bei mittlerer Hitze 5 Minuten dünsten (geschlossener Topf).
  6. Mit Reiswein, Pfeffer und Zucker würzen (lt. Rezept dann mit Speisestärke abbinden, aber bei uns war schon alles rausgekocht.)

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten

Schwierigkeit: leicht

Quelle: GU - Die echte chinesische Küche, S. 269

Dazu schmeckt: Reis

Kochbuch: GU - Die echte chinesische Küche

GU - Die echte chinesische KücheHier stelle ich noch ein Kochbuch aus der Reihe der "echten Küche" vor (siehe auch Die echte italienische Küche, Die echte deutsche Küche, Die echte französische Küche und Die echte Jeden-Tag-Küche). Alle diese Bücher zeichnen sich durch ein großartiges Layout mit tollen Bildern und doch eher ausgefallenen Rezepten aus. Auch hier sind die Rezepte gelingsicher beschrieben. Allerdings sind die Zutaten oft nur in einem herausragenden Asia-Laden oder im Internet zu finden, was das Nachkochen etwas erschwert. Dafür enthält dieses Buch einmal wirklich chinesisch und nicht nur europäisch-chinesische Rezepte, zumindest wenn ich den asiatischen Kolleginnen auf Arbeit glauben darf.

Insgesamt habe ich noch nicht so oft aus diesem Buch gekocht (mittelmäßiger Asia-Laden), es hat auch nicht immer 100-prozentig meinen Geschmack getroffen, aber ich bin da wahrscheinlich schon zu sehr auf die europäischen Varianten geeicht.

Die Rezepte sind übersichtlich strukturiert, gut nachvollziehbar beschrieben und die Zutatenlisten so abgefasst, dass man sie gut auf eine Einkaufsliste übertragen kann. In der Einleitung gibt es eine schöne Übersicht über Zutaten und die Bedeutung einzelner Zutaten in der chinesischen Medizin.

Auch das Buch ist leider nicht mehr im Handel erhältlich, kann aber gebraucht bei Amazon bestellt werden.

Aus diesem Buch schon vorgestellt:

10.04.07

Rezept: Nougat-Schokoladen-Tarte

Nougat-Schokoladen-Tarte

Blog-Event XXII - fou de chocolatPassend zum Koch-Event Schokolade wollte ich noch ein neues Rezept gemeinsam mit meinem wundersam tortebackenden Bruder austesten. Das Foto versprach viel, der Text nochmehr und das Rezept klang lecker. Also haben wir gemeinsam für unseren Osterkaffee mal losgelegt. Leider ist es etwas Nougat-dominant, obwohl das Verhältnis zur Schokolade 1:1 ist. Liegt wahrscheinlich daran, dass wir Vollmilch statt Zartbitter verwendet hatten. Nichtsdesto trotz ein leckerer Kuchen, der insbesondere Nougat-Fans helle Begeisterung entlocken wird. Beim nächsten Mal würde ich den Boden dünn mit Bananenscheiben auslegen, das wäre noch eine lecker Variante.

Zutaten

Für eine 26 cm Springform

Für den Boden:

  • 120 g Butter
  • 80 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb (L)
  • 240 g Mehl (Typ 405)

Für den Belag

  • 200 ml Sahne
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 200 g Nougat

Zubereitung

  1. Für den Teig alle Zutaten miteinander zu einem glatten Teig verkneten und in Frischhaltefolie gewickelt etwa 30 Minuten kalt stellen.
  2. Für den Belag die Sahne erwärmen, darin die Schokolade und Nougat hineinbröseln, alles schmelzen lassen und kühl stellen.
  3. Den Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Die Sprinform fetten, den Teig darauf auslegen, mit Backpapier abdecken, mit Linsen bedeckt im Ofen etwa 15 Minuten blindbacken, dann das Papier samt Linsen entfernen und weitere 10 Minuten goldgelb backen.
  5. Den Boden in der Form auskühlen lassen.
  6. Die Nougat-Schokomasse mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen und auf dem Boden verteilen.

Zubereitungszeit: etwa 40 MInuten (unterbrochene) Arbeits- + 25 MInuten Backzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Essen und Trinken für Jeden Tag, 04/07, S. 122

Das dann die Ansicht im Ganzen:

Nougat-Schokoladen-Tarte

9.04.07

Rezept: Kräuternest

Kräuternest

Mich hat beim Blättern in der Zeitschrift neulich das Rezept angelacht und so haben es diese Kräuternester auf unseren Oster-Frühstückstisch geschafft. Der Quark-Öl-Teig war recht schnell fertig und es duftete herrlich nach Kräutern. Leider stimmte im Rezept die Mehlmenge absolut nicht auch der Salzgehalt war etwas übertrieben, daher hier verändert angegeben. Wir fanden es einfach genial lecker. Perfekt dazu schmeckt Butter oder Kräuterfrischkäse.

Zutaten

Für 8 Käuternester

Für den Teig:

  • 500 g Mehl (Typ 405)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1/2 TL Salz
  • 300 g Magerquark
  • 6 EL Öl
  • 3 Eier (M)

Für die Eier:

  • 8 Eier (M)
  • 1 EL Öl

Zubereitung

  1. Das Mehl mit Backpulver mischen.
  2. Die Kräuter waschen, trockenschüttel und fein hacken, gemeinsam mit dem Salz, dem Quark und dem Öl zu dem Mehl geben.
  3. 1 Ei trennen, das Eiweiß zugeben, das Eigelb beiseite stellen.
  4. Die anderen 2 Eier zu dem Teig geben und zu einem glatten Teig verkneten.
  5. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Den Teig in 8 gleich große Stücke teilen, jedes Teilstück halbieren und zu 2 etwa 25 cm langen Strängen formen, diese ineinander verdrehen und einen Kranz daraus formen.
  7. Die Eier (roh!) vorsichtig waschen und trockentupfen. Jeweils das dickere Ende anstechen. Das Öl zwischen den Händen verreiben und jedes Ei damit einölen. Jeweils mit der dicken Seite nach unten in einen Kranz setzen.
  8. Das übrig gebliebene Eigelb mit etwas Wasser verquirlen und die Kränze damit bestreichen.
  9. Auf der 2. Schiene von unten lt Rezept 30 Minuten (bei mir 35 MInuten) backen.
  10. Schmeckt lauwarm am besten.

Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Arbeits- + 35 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: leicht

Quelle: Essen und Trinken für Jeden Tag 04/07, S. 66

Auf dem Weg in den Ofen:

vorbereitete Kräuternester

8.04.07

Rezept: Hefehasen

Hefehasen Ostern

Diese Hasen mache ich schon seit einigen Jahren immer zu Ostern. Zunächst war es ein Hasenkranz, wie im Originalrezept vorgesehen, der immer weiter reduziert wurde. Die Hasen sind ein toller Hingucker auf dem Frühstückstisch und sind von der Größe wie Brötchen. Jedes Jahr wieder lecker! Das gab es heute zum Frühstück. Ich wünsche allen noch restlich frohe Ostertage.

Zutaten

Für 10-12 Hasen in Brötchengröße

  • 1 Würfel Hefe
  • 1/8 l Milch
  • 1 EL Zucker
  • 500 g Mehl (Typ 405)
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • Schale 1/2 Biozitrone (oder 1 Päckchen Zitronenschale)
  • 1 Ei (L)
  • 50 g zimmerwarme Butter
  • Schokotropfen oder Rosinen für die Augen

Zubereitung

  1. Für den Vorteig die Mlich erwärmen, bis sie lauwarm ist. Dann die Hefe reinbröseln, mit Zucker vermischen und an einem warmen Ort stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. (wer noch nicht so oft Hefeteig gemacht hat, findet hier vielleicht einige Tricks)
  2. In der Zwischenzeit schon mal das Mehl mit dem Zucker und dem Abrieb der Zitronenschale in eine Schüssel geben.
  3. Den Vorteig gemeinsam mit der Butter und dem Ei zugeben und alles gut zu einem glatten Teig verkneten. Dann mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Ort stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Den Teig nochmals durchkneten.
  4. Mit bemehlten Händen gleich große Bälle formen, diese etwas platt drücken. Mit einem Messer 1x bis zur Hälfte einschneiden und daraus die Ohren formen. Augen aus Rosinen oder Schokotropfen einsetzen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nochmals abgedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen.
  5. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Etwa 30 Minuten backen.

Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Arbeitszeit + Wartezeit (je nach Frische der Hefe, mind. 60 Minuten insgesamt) + 30 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: leicht

Quelle: variiert nach GU - Backvergnügen wie noch nie, S. 141

So in früheren Jahren, nicht mit Ei bepinselt:

Hefehasen

6.04.07

Rezept: Räucherfisch-Risotto

Räucherfisch-Risotto

Nach langer Zeit haben wir mal wieder ein Risotto ausgetestet. Passend zum Karfreitag haben wir Fisch verwendet. Leider war der Rucola, den wir bekommen haben, geschmacklich etwas lasch. Das Rezeptfoto stimmt mit meinem überhaupt nicht überein. Der Lauch ist etwas dominant, daher im Rezept hier etwas reduziert, was es wahrscheinlich auch optisch etwas ansprechender macht. Geschmacklich fanden wir es ganz gut. Wichtig ist hier, Fischfond zu verwenden, sonst geht der Fischgeschmack hoffnungslos unter.

Ich wünsche allen schöne Osterfeiertage!

Zutaten

Für 4 Personen

  • 1 l Fischfond aus dem Glas (mit Wasser auf 1,2 l gestreckt)
  • den weißen Teil von 2 Stangen Lauch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 8 Zweige Thymian
  • 4 EL Butter
  • 400 g Risotto-Reis (Arborio)
  • 125 ml Weißwein
  • 1 Bund Rucola
  • 250 g geräuchertes Forellenfilet
  • 50 g Mascarpone
  • 1 TL Zitronensaft
  • Gewürze: Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Fischfond aufsetzen und zum köcheln bringen
  2. Den Lauch waschen, das Grün für was anderes verwenden, das weiße in feine Ringe schneiden.
  3. Knoblauch schälen und fein hacken, den Thymian waschen und die Blättchen abzupfen.
  4. Butter im Topf auslassen, Knoblauch, Lauch und Thymian darin anschwitzen, Reis dazu geben und glasig andünsten. Mit Weißwein ablöschen.
  5. Schöpfkellenweiße den Fischfond zugeben, immer soviel, dass der Reis gerade bedeckt ist, dabei öfters mal umrühren. Auf mittlerer Hitze (4/9) köcheln lassen.
  6. Den Rucola waschen, Stiele entfernen, einige Blätter für die Deko aufheben und den Rest fein hacken.
  7. Die Filets nochmals auf Gräten überprüfen, etwas für die Deko aufheben und den Rest in kleine Stücke schneiden.
  8. Sobald der Reis bissfest ist, Fischfilet, Rucola und Mascarpone unterrühren, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer abschmecken.
  9. Mit dem beiseite gelegten Rucola und dem Fisch servieren.

Zubereitungszeit: etwa 35 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Quelle: variiert nach GU - Fish Basics, S. 102

4.04.07

Rezept: Alices Schokoladentorte

Alices Schokoladentorte

Mein Bruder hat mal wieder Torte (so wie auch hier und hier) gebacken. Sie braucht keine Sahne und schmeckt intensiv schokoladig. Besonders bei Verwendung von Edelkakao-Kuvertüre im Teig ist sie ein Geschmackshighlight. Die Verarbeitung der Schokolade braucht etwas Übung, damit auch der Guss schön glänzend wird. Alle waren total begeistert! Einfach eine leckere Schokotorte. Fast schon ein Beitrag zum Blog Event XXII Schokolade.

Zutaten

Für eine 26-cm Springform

  • 150 g Blockschokolade
  • 140 g Butter
  • 160 g Zucker
  • 3 Eier (M)
  • 100 g geschälte, gerieben Mandeln
  • 80 g Roggen- oder Weizenmehl
  • 1 Marzipandecke oder 100 g Marzipanrohmasse und 40 g Puderzucker
  • 100 g Schoko-Fettglasur
  • 12 geschälte Mandeln
  • etwas Hagelzucker

Zubereitung

  1. Springform ausfetten und mit Semmelbrösel ausstreuen. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Blockschokolade schmelden lassen. Eier trennen.
  3. Butter mit 80g Zucker schamuig rühren, abgekühlte Schokolade, die Eigelbe und die Mandeln untermischen.
  4. Eiweiß mit restlichen Zucker zu Schnee schlagen und unter die Schokoladenmasse heben. Das gesiebte Mehl unter den Teig ziehen.
  5. Den Teig in die Form füllen und auf zweiter Schiebeleiste von unten 40-45 Minuten backen.
  6. Marzipan-Rohmasse mit Puderzucker verkneten und zu einer Platte von 30cm Duchmesser ausrollen. Oder fertige Marzipandecke verwenden.
  7. Schokoladenlasur zerlassen, Torte dünn damit überziehen, auf die noch feuchte Schokolade die Marzipandecke legen und mit restlicher Schokoladenglasur bestreichen.
  8. Mandeln in etwas Schokolasur tauchen, in Hagelzucker wenden und Torte damit verzieren.

Zubereitungszeit: insgesamt fertig nach 2 Stunden ohne Kühlzeit, davon 45 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: Fortgeschritten

Quelle: eine alte Auflage von GU - Backvergnügen wie noch nie, in meiner leider nicht enthalten.

3.04.07

Rezept: Punkteauflauf

Punkteauflauf

Dieses Rezept ist ideal, um Kindern mal Gemüse näher zu bringen. Der Auflauf ist wirklich simpel in der Zubereitung und obendrein lecker. Durch das untergemischte Kartoffelpüree-Pulver wird man auch richtig satt. Ein kleiner Salat vorneweg und man hat ein gesundes und leckeres Essen. Ich würde nur die Feta-Menge etwas erhöhen, denn der Geschmack ging etwas unter, daher hier schon mit mehr angegeben.

Zutaten

Für 4 Personen

  • 800 g Rosenkohl (TK)
  • 3 Eier (M)
  • 750 ml Milch
  • 70 g Kartoffelpüree-Pulver
  • 200 g Feta
  • 2 EL Petersilie
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, 1 EL Curry, etwas Muskat

Zubereitung

  1. Den Rosenkohl antauen lassen. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Eier trennen, aus dem Eiweiß mit 1 Prise Salz Eischnee schlagen, kühl stellen.
  3. Die Eigelbe mit der Milch und dem Kartoffelpüree-Pulver mischen, Feta grob würfeln, gemeinsam mit der Petersilie zugeben. Die Milch-Feta-Mischung mit dem Pürierstab gut durchmixen.
  4. Alles mit Salz, Pfeffer, Curry und Muskat würzen, Eischnee unterheben.
  5. Die Eiermasse in die Fettpfanne des Ofens oder eine große Auflaufform gießen, den Rosenkohl darauf gleichmäßig verteilen.
  6. Im vorgeheizten Ofen etwa 25 Minuten garen.

Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten Arbeits- + 25 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: leicht

Quelle: Stiftung Warentest - Familie in Form, S. 158

gut zu haben: ein Pürierstab und Handrührgerät

Kochbuch: Stiftung Warentest - Familie in Form

Stiftung Warentest - Familie in FormIch hatte dieses Kochbuch vor einiger Zeit gewonnen. Zielgruppe ist eine Familie, die eher moppelig ist. Es gibt jede Menge Tipps für eine gesunde Ernährung und wann Kinder zu dick sind. Die etwa 170 Rezepte sind nach Jahreszeiten sortiert und kindgereicht aufbereitet (statt Rosenkohlauflauf beispielsweise ein Punkteauflauf), wodurch besonders bei kleineren Naschkatzen der Appetit auf gesundes gesteigert werden soll. Dazu dann noch jede Menge Tipps, um Kinder vor die Tür zu locken und Tests, um herauszufinden, warum gerade die eigene Familie eher pfundeverliebt ist.

Die Rezepte sind fast alle für 4 Personen angegeben. 3-4 Rezepte teilen sich jeweils eine Doppelseite. Es gibt immer eine Nährwertangabe, empfohlene Beilagen und Variationsideen, um die Ernährung noch etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Der Schwerpunkt liegt auf Hauptgerichten, aber auch Brotaufstriche zum Frühstück, Salate oder süße Rezepte runden alles ab. Die Rezepte haben jeweils eine übersichtliche Zutatenliste und die einzelnen Schritte sind untergliedert. Dabei sind die Rezepte meist einfach gehalten und durchweg alltagstauglich. Etliche Ideen finde ich hieraus wirklich klasse und auch ohne Moppel-Kind werde ich hieraus mal wieder kochen.

Das Buch ist aktuell noch im Handel erhältlich, kann aber auch bei Amazon bestellt werden.

Aus diesem Buch schon vorgestellt:

2.04.07

Rezept: Ravioli in Pilzsauce

Ravioli in Pilzsauce

Dieses schnelle Essen ist ruckzuck fertig (da ich auch mal wieder auf Ware aus der Frischetheke zurückgegriffen hatte). Aber nach 9 Stunden Arbeit war ich einfach zu faul für Alles-selber-gekocht. Wenigstens die Sauce ist selbstgemacht. Diese ist auch extra lecker.

Zutaten

Für 2 Personen

  • 250 g Miniravioli (aus dem Kühlregal)
  • 3 große Champignons
  • 1 kleine Zwiebel
  • 100 g Saure Sahne
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 1 TL Gemüsebrühenpulver
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, gerebelter Thymian

Zubereitung

  1. Die Ravioli nach Packunganleitung kochen (meine 3 Minuten)
  2. Die Champignons putzen, in Scheiben schneiden.
  3. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
  4. Erst die Zwiebel, dann die Champignons anbraten. Die Saure Sahne unterrühren und alles mit Gemüsebrühenpulver, Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken.
  5. Die Petersilie waschen und sehr fein hacken, unterrühren.
  6. Die abgetropften Ravioli unterheben und servieren.

Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten

Schwierigkeit: leicht

Quelle: die Zusammensetzung meines Kühlschranks.

Dazu schmeckt: Feldsalat