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27.03.07

Rezept: Zitronenkuchen

Zitronenkuchen

Ich hatte noch Biozitronen übrig. Da sich netter Besuch zum Kaffee angesagt hatte, wurden die kurzerhand zu einem genial leckeren Kuchen verarbeitet. Der schmeckte superzitronig und ist damit auch etwas für warme Sommertage. Der Guss gibt nochmal einen echten Kick. Auf den würde ich auf gar keinen Fall verzichten. Auch nach 2 Tagen schmeckte der Rest noch lecker und gar nicht trocken.

Zutaten

Für eine 30-cm Kastenform oder lt. Rezept 24-cm Springform

  • 225 g Butter
  • 4 Eier (M)
  • 200 g Zucker
  • 125 g Mehl (Typ 405)
  • 100 g Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 Biozitronen
  • 100 g Puderzucker
  • 3 EL Zitronensaft
  • Fett für die Form

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, die Backform einfetten.
  2. Für den Teig die Butter schmelzen.
  3. 2 Eier trennen, aus dem Eiweiß Eischnee schlagen und kühl stellen.
  4. Die Eigelbe mit den restlichen Eiern und Zucker cremig aufschlagen.
  5. Mehl mit Speisestärke, Salz und Backpulver über die Eiercrème sieben, Eischnee obendrauf und alles gut unterheben.
  6. Zitronen heiß waschen, abreiben und auspressen. Zitronenschale, Zitronensaft und geschmolzene Butter unter den Teig heben.
  7. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und im vorgeheizten Ofen etwa 50 Minuten backen.
  8. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
  9. Für den Guß den Puderzucker mit dem Zitronensaft mischen und über den Kuchen streichen.

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten Zubereitungs- + 50 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: relativ leicht

Quelle: GU - Backvergnügen wie noch nie, S. 55

Backbuch: GU - Backvergnügen wie noch nie

GU - Backvergnügen wie noch nieDieses Backbuch besitze ich schon seit meinem Studium. Meine Mum hat die noch etwas ältere Auflage und ich war von diesem Buch immer begeistert. Die Einleitung umfasst eine Einführung in Zutaten und Küchenhelfer, danach wird jeder Teigtyp mit Grundrezept und Besonderheiten mit Tipps zum gelingsicheren Backen vorgestellt. Die einzelnen Rezepte sind nach Gelegenheit sortiert. Hier findet man wirklich alles: Über einfache Napfkuchen über Torten, saisonales Gebäck mit Karneval, Ostern und Weihnachten bis zu Brot und Pizzen mit einigen Quiche-Rezepten ist immer mindestens ein Rezept vorhanden. Außerdem gibt es da noch eine Zusammenfassung über "Was backe ich, wenn...". Pro Seite sind 1-2 Rezepte mit Foto enthalten. Die Rezepte sind insgesamt wirklich gelingsicher beschrieben, Ofentemperaturen stimmen und auch die Backzeit kommt bei mir hin.

Insgesamt ein Grundbackbuch. Für Leute, die gelegentlich backen, ein völlig ausreichendes Buch. Für alle anderen findet sich hier sicherlich noch das eine oder andere Schmankerl, das sich lohnt, ausprobiert zu werden. Da das Buch mittlerweile auch schon etwas älter ist, wirkt das Layout etwas bieder. Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt.

Insgesamt ein Buch, aus dem ich immer wieder gerne backe. Hieraus schon vorgestellt:

Da das Buch schon älter ist, ist es in ganz wenigen Buchhandlungen noch angestaubt in der Ecke zu finden oder kann bei Amazon gebraucht bestellt werden.

26.03.07

Rezept: Kartoffel-Lauch-Suppe mit Kräutern

Kartoffel-Lauch-Suppe mit Kräutern

In meinem Kühlschrank lag noch Lauch. Bei kaltem Wetter wollte der gestern Abend in eine Suppe verwandelt werden. Dieses Rezept bot sich geradezu an. Die Kartoffeln machen die Suppe schön sämig und die Kräuter (Schnittlauch, Petersilie und Gartenkresse) machen die Würze aus. Insgesamt einfach mal wieder genial lecker und mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Kresse.

Zutaten

Für 3 zum Sattessen

  • 3 Stangen Lauch
  • 3 mittelgroße mehligkochende Kartoffeln (Adretta)
  • 2 EL Butter
  • 1l Gemüsebrühe (Hühnerbrühe geht auch)
  • Kräuter: 1 Bund Petersilie, 1 Bund Schnittlauch, 1 Kästchen Gartenkresse
  • 150 g Sahne
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung

  1. Den Lauch putzen, in feine Streifen schneiden und waschen. Kartoffel schälen und in Würfel schneiden.
  2. Die Butter in einem großen Topf (3 Liter) zerlassen, Lauch darin andünsten, dann 2 EL davon beiseite stellen. Kartoffelwürfel zugeben und kurz mitandünsten.
  3. Mit Brühe ablöschen, aufkochen und etwa 15 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.
  4. In der Zwischenzeit Petersilie und Schnittlauch waschen und fein hacken, die Gartenkresse abschneiden.
  5. Alles pürieren. Die Sahne unterrühren, Petersilie, Schnittlauch und den beiseite gestellten Lauch zugeben, mit den Gewürzen pikant abschmecken.
  6. MIt Kresse bestreut servieren.

Zubereitungszeit: fertig in 30 Minuten

Schwierigkeit: leicht

Quelle: etwas variiert nach GU - Jeden Tag gut kochen, S. 22

Dazu schmeckt: Toastbrot

Must Have: Ein Pürierstab

25.03.07

Rezept: Crêpes mit Pilzfüllung

Crêpes mit Pilzfüllung

Mein Mann hat von mir eine gusseiserne Crêpespfanne bekommen - selbstverständlich völlig uneigennützig ;-). Die wurde erst mal eingebraten. Wir haben unseren Lieblingscrêpes aus der Crêperie (gottseidank gibt es hier so was) nachgebacken. Lecker mit Pilzen gefüllt. Wichtig war wohl, dass der Teig lange steht, damit das Mehl etwas quillt und der Teig dann beim Backen nicht so aufgeht wie ein Pfannkuchen. Nur die Sauce war noch etwas dünn, aber trotzdem lecker.

Zutaten

Für 4 als Imbiss oder 2 zum Sattessen

Für den Teig

  • 2 EL Öl
  • 2 Eier (M)
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 l Sprudel
  • 125 g Mehl

Für die Füllung

  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Öl
  • 250 g Champignons
  • 1 TL Mehl
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 2 TL Saure Sahne
  • Gewürze: Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Für den Teig zunächst alle flüssigen Zutaten verquirlen. Dann das Mehl dazusieben und unterrühren. Der Teig ist sehr dünnflüssig. Dann für mind. 1 Stunde kühl stellen.
  2. In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
  3. Die Zwiebel in Öl andünsten, Champignons kurz mit andünsten, mit Mehl bestäuben, mit Wein ablöschen, alles 10 Minuten dünsten lassen.
  4. Saure Sahne unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Die Crêpe-Pfanne heiß werden lassen, ganz dünn mit Öl auspinseln, den Teig portionsweise hineingeben, dünn verteilen. Von beiden Seiten leicht bräunen lassen. So lange fortfahren, bis der Teig berbraucht ist, die fertigen Crêpes so lange warm stellen.
  6. Dann immer etwas von der Pilzsauce in die Mitte eines Crêpes geben und zusammenklappen.

Zubereitungszeit:40 min Abeitszeit + 1 Stunde Kühlzeit

Schwierigkeit: wenn man die Teigmenge pro Pfanne raushat, eigentlich einfach

Quelle: GU - Waffeln backen, S. 58

Dazu schmeckt: ein grüner Salat

Nachtrag: Ich habe das halbe Bund Petersilie unterschlagen, das noch gehackt in die Sauce kommt.

24.03.07

Rezept: Fisch-Krabben-Ragout

Fisch-Krabben-Ragout

Ich habe mal wieder Lust auf Fisch gehabt. Da war dieses schnelle Ragout gerade richtig. Es ist recht simpel. Es geht im Prinzip jede Fischsorte, allerdings sollte sie sehr festfleischig sein, damit sie nicht so leicht zerfällt. Klassisches Fischragout kannte ich schon und war nicht so begeistert, aber hier bringen die Krabben nochmal einen echten Geschmackskick. Nachkochen empfohlen.

Zutaten

Für 4 Personen

  • 1 Salatgurke
  • 2 Schalotten
  • 1 Bund Dill
  • 600 g Fischfilet (hier Rotbarsch, es geht aber auch Kabeljau)
  • 2 EL Weißweinessig (oder Zitronensaft)
  • 2 EL Butter
  • 1/8 l Weißwein (oder Fischfond)
  • Gewürze: Salz, Pfeffer
  • 125 g Crème fraîche
  • 100 g gepulte Nordseekrabbben
  • 1/2 TL Paprikapulver edelsüß

Zubereitung

  1. Die Gurke schälen, halbieren, Kerne herauskratzen und in Würfel schneiden. Schalotten schälen und fein hacken.
  2. Den Dill abspülen, Spitzen abzupfen, feinere Stängel fein hacken.
  3. Den Fisch abspülen und in eher große, gabelgerechte Stücke schneiden. Mit dem Essig mischen.
  4. Die Butter zerlassen, Schalotten und Gurke darin glasig andünsten, Dillstängel zugeben, mit dem Wein ablöschen und die Fischstücke auf das Gemüse legen, salzen und pfeffern. Bei geschlossenem Deckel und bei halber Hitze etwa 5 Minuten gar ziehen lassen.
  5. Crème fraîche und Krabben vorsichtig unterheben (sonst zerfällt der Fisch), mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.
  6. Mit Dill bestreut servieren.

Zubereitungszeit: insgesamt 40 Minuten

Schwierigkeit: relativ leicht

Quelle: etwas variiert nach GU - Fish Basics, S. 83

Dazu schmeckt: Pellkartoffeln

Kochbuch: GU - Fish Basics

GU - Fish BasicsDieses Buch habe ich von meinen Schwiegereltern geschenkt bekommen. Ich habe schon einige Bücher aus der Basics-Reihe und bin von allen begeistert. Denn diese Rezept sind überwiegend alltagstauglich, neu kombiniert und LECKER! Einziges Manko an diesem Buch ist, dass auf vielen Fotos nette, gemeinsam speisende Leute zu sehen sind und die eigentlichen Rezeptfotos etwas kleiner gestaltet sind. Die Rezepte selbst sind nicht nach Fischart sondern nach Fischteil mit Verwendung sortiert. Zuerst widmen sich die Rezepte den kalten Gerichten, dann Filets und Koteletts, dann bunt gemischt, mit Nudeln, Reis und Co, Ganze Fische und Meeresfrüchte. Zuerst fand ich das etwas gewöhnungsbedürftig. Aber man findet für z.B. ein Seelachsfilet relativ rasch verschiedene Rezepte, für die es verwendet werden kann. Bei den einzelnen Rezepten sind auch immer alternative Fischarten angegeben, da man ja nicht immer genau das angegebene bekommen kann.

Um die einzelnen Kapitel und vorneweg sind viele Tipps und Kniffe aufgeführt, auch Einzelschritte von Wie filetiere ich den Fisch sind mit Zwischenschritt-Fotos erklärt. Sehr viel Raum wird den einzelnen Garmethoden und der besonderen Verwendung bei bestimmten Fischen eingeräumt. Aber auch den Tischmanieren (wie esse ich einen ganzen Fisch?) wird eine Doppelseite gewidmet.

Das Buch ist nicht nur etwas für Kochneulinge, die sich jetzt zum ersten Mal auch an Fisch wagen wollen, sondern auch für fortgeschrittene Hobbyköche, die neue Ideen für scheinbar alte Rezepte suchen. Hier findet sich bestimmt mehr als eine neue Idee.

Das Buch ist aktuell noch im Handel erhältlich, kann aber auch bei Amazon bestellt werden.

Aus diesem Buch schon vorgestellt:

23.03.07

Rezept: Gebratene Banane mit Orangensauce

Gebratene Banane mit Orangensauce

Mal wieder ein superleckeres Dessert, das relativ wenig Arbeit benötigt. Insbesondere bei schlechtem Wetter ein echter gute-Laune-Garant. Die warme Banane mit dem Eis und der sehr fruchtigen Sauce kommen einfach gut an.

Zutaten

Für 4 Personen

  • 4 Bananen
  • 1/2 Biozitrone
  • 2 Orangen
  • 1 EL Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 8 kleine Kugeln Vanilleeis

Zubereitung

  1. Die Bananen schälen, längs halbieren.
  2. Die Zitrone waschen, die Schale abreiben. Den Saft von Zitrone und Orangen auspressen.
  3. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Bananen von beiden Seiten darin bei mittlerer Hitze braten, vorsichtig wenden! Zitronenschale, Zitronen- und Orangensaft zugeben und kurz köcheln lassen, Vanillezucker unterrühren.
  4. Die Bananen mit Vanilleeis auf Tellern anrichten, mit der Orangensauce beträufeln, schnell servieren.

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Schwierigkeit: leicht

Quelle: GU - Jeden Tag gut kochen, S. 126

21.03.07

Rezept: Petersilienwurzelsuppe

Petersilienwurzelsuppe

Wir hatten Besuch eingeladen, der ein genauso großer Suppenfan ist wie ich. Also habe ich bei diesem Mistwetter die Petersilienwurzeln in eine genial leckere Suppe verwandelt. Die Kombination der Petersilienwurzel mit dem Rosmarin (fand ich spontan besser passend) und der Süße des Honigs ist wirklich superlecker. Allerdings macht sie ziemlich satt.

Zutaten

Für 3 zum Sattessen

  • 1 Zwiebel
  • 300 g Petersilienwurzel
  • 1 mittelgroße mehligkochende Kartoffel (Adretta) etwa 100 g schwer
  • 50 g durchwachsener Speck
  • 1 EL Olivenöl
  • 750 ml Geflügelbrühe
  • 1 Zweig Rosmarin (lt. Rezept Thymian)
  • 1 EL Honig
  • 150 g Sahne
  • Gewürze: Salz, Pfeffer
  • Petersilie für die Deko

Zubereitung

  1. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Petersilienwurzel und Kartoffel ebenfalls schälen und in etwas größere Würfel schneiden. Den Speck etwas feiner würfeln.
  2. Olivenöl in einem 3l Topf heiß werden lassen, dann den Speck darin anbraten, Zwiebel glasig dünsten, Petersilienwurzel dazugeben, mit der Brühe angießen und die Kartoffel zugeben.
  3. Alles 30 Minuten köcheln lassen.
  4. Vom Kraut die Blätter entfernen.
  5. Nach 20 Minuten den Honig und Rosmarin zugeben.
  6. Die Suppe pürieren. Sahne zugeben und aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Petersilie dekoriert servieren.

Zubereitungszeit: fertig in 50 Minuten

Schwierigkeit: leicht

Quelle: Tim Mälzer - Born To Cook II, S. 60

Kochbuch: Tim Mälzer - Born to cook II

Tim Mälzer - Born to cook IIIch mag die Kochsendung von Tim Mälzer. Ich schaue die immer, wenn ich gerade das Abendessen mache und bekomme neue Ideen. Das Buch ist mehr oder weniger wie die Sendung. Relativ unkomplizierte Rezepte, die auch gelingen. Viele Fotos sind mit Tim Mälzer. Zu jedem Rezept gibt es auch ein sehr schön gestaltetes Foto, was auch reproduzierbar ist. Die Zutatenliste ist übersichtlich, die Arbeitsschritte sind gut beschrieben und untergliedert und in der Kopfzeile sind jeweils nochmal die Hauptschritte dargestellt (mit zeitlicher Abfolge).

An Kritikpunkten habe ich eigentlich nur, dass die Personenzahl zwischen den Rezepten variiert. Außerdem ist keine Gesamtzeit angegeben, was ich an Kochbüchern liebe. Das war es aber auch schon mit dem Negativen. Toll sind die eingestreuten Tipps von Tim sowie häufig angegebene Varianten, austauschbare Zutaten und Tricks bei Einkauf, Lagerung und Verarbeitung.

Insgesamt ein Buch, an dem Neulinge und fortgeschrittene Hobbyköche ihren Spass haben werden. Ich habe aus diesem Buch schon vorgestellt:

Das Buch ist aktuell noch im Handel erhältlich und kann auch bei Amazon bestellt werden.

19.03.07

Rezept: Kirsch-Vanille-Torte

Kirsch-Vanille-Torte

Mein Bruder hat mal wieder gebacken (wie auch schon hier). Dieses Mal eine Kirsch-Vanille-Torte. Ihn hat der Knusperboden angelacht. Am Kniffeligsten ist es, den fertigen Boden aus der Springform auf die Tortenplatte zu bekommen. Ihm ist da mal wieder eine genial leckere Torte gelungen, die auch einfacher zu zaubern ist, als es auf den ersten Blick aussieht. Die Dreischichtigkeit sorgt auf dem Tisch auch nochmal für einen Hingucker.

Zutaten

Für eine 26-cm-Springform

Für den Boden

  • 100 g Löffelbisciuts
  • 100 g Amarettini
  • 150 g Butter

Für den Belag

  • 1 Glas Sauerkirschen (700 g Kirschen)
  • 2 Päckchen roter Tortenguss
  • 500 g Schmand
  • 50 g Zucker
  • 400 g Sahne
  • 2 Päckchen Paradiescrème Vanille
  • Cocktail-Kirschen für die Deko

Zubereitung

  1. Für den Teig die Kekse zerbröseln. Die Butter schmelzen lassen, die Kekskrümel mit der flüssigen Butter verkenten, in die Form drücken und kalt stellen. Nach der Kühlzeit (mind. 30 MInuten) auf eine Tortenplatte legen.
  2. Die Kirschen in ein Sieb abgießen, den Saft auffangen, damit den Tortenguss nach Packung zubereiten, die Kirschen in den Tortenguss rühren, auf dem Boden verteilen.
  3. Schmand mit Zucker verrühren, Sahne mit Vanille-Crème-Pulver steif schlagen und unterheben, auf die Kirschmasse streichen.

Zubereitungszeit: 40 Minuten Arbeitszeit + 30 MInuten Kühlzeit

Schwierigkeit: relativ leicht

Quelle: GU Tortenzauber - einfach köstlich, S. 8

18.03.07

Rezept: Wirsingauflauf

Wirsingauflauf

Wir hatten Besuch eingeladen, mit dem wir vorher etwas unternehmen wollten. Also habe ich dieses Rezept ausprobiert. Leider nur hatte ich keine Zeit mehr, den Auflauf vorzubacken. Fertig vorbereitet, ist er erst mal für 2 Stunden in den Kühlschrank gewandert (Uhrlesen ist manchmal echt schwer). Tja, dadurch landete die ganze schöne Eiermilch auf dem Boden des Auflaufes. Aber trotzdem lecker. Man sollte nur vor der Eiermilch beim nächsten Mal eine Pause einlegen oder den Auflauf gleich in den Ofen schieben, dann wäre er etwas saftiger.

Zubereitung

Für 6 Personen

  • 1 Kopf Wirsing (1 kg)
  • 3 Zwiebeln
  • 120 g Speck
  • Öl für den Topf
  • Gewürze: Salz, Pfeffer
  • 1/4 l Gemüsebrühe
  • 4 Eier (L)
  • 250 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • Muskatnuss
  • 200 g geriebener Emmentaler

Zubereitung

  1. Den Wirsing vierteln, den Strunk herausschneiden und alles in Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken, den Speck würfeln.
  2. Speck, Zwiebeln und Wirsing portionsweise im heißen Öl anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn alles etwas zusammengefallen ist, mit der Gemüsebrühe ablöschen und bbei geschlossenem Topf etwa 10 Minuten köcheln lassen, in eine Auflaufform umfüllen.
  3. Für den Guss die Eier mit Milch und Sahne verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, über den Wirsing gießen. Mit Käse bestreuen.
  4. Bei Umluft 160°C etwa 45 MInuten backen.

Zubereitungszeit: etwa 40 MInuten + 45 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: leicht

Quelle: Dr. Oetker - Partyaufläufe, S. 50

Dazu schmeckt: Kartoffeln

17.03.07

Rezept: Spinat mit Joghurt

Spinat mit Joghurt

Zorra von 1x umrühren bitte hat heute anläßlich des St. Pat´s Day zu einem grünen oder irischen Gericht aufgerufen. Nach Irland wollte ich schon lange mal, aber ein passendes Rezept fiel mir nicht in die Hände. Dafür habe ich ein extrem leckeres Spinatrezept gefunden, das insbesonder Muskatmuffeln gefallen wird, da es einmal gänzlich ohne dieses Gewürz auskommt. Dazu etwas Fladenbrot und man hat ein herrliches Essen. Wirklich lecker!

St. Pat's Day: Green or Irish

Zutaten

Für 4 Personen

  • 500 g Blattspinat (TK), besser natürlich 800 g frisch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Butter
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß
  • 300 g Joghurt
  • 2 Eier (L)
  • 1/8 l Milch
  • 2 EL Zitronensaft

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Den Spinat waschen, TK etwas antauen lassen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. In Butter anschwitzen, Spinat zugeben und mit andünsten.
  3. Mit Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß abschmecken.
  4. Für den Guß Joghurt mit Eiern, Milch und Zitronensaft verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Den Guß in eine Auflaufform geben, den Spinat in die Mitte legen.
  6. Im Ofen etwa 35 Minuten backen, bis der Guß gestockt ist.

Zubereitungszeit: 15 Minuten Arbeits- + 35 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: leicht

Quelle: wenig variiert nach GU - Landküche, S. 69

Dazu schmeckt: Fladenbrot

16.03.07

Rezept: Hähnchenpfanne mit Nudeln

Hähnchenpfanne mit Nudeln

Wir hatten Hähnchenbrustfilets und Hunger. Also haben wir uns für dieses schnelle Rezept entschieden. Es war auch problemlos zuzubereiten. Vom Hocker gerissen vor Begeisterung hat es uns nicht. Es ist nicht schlecht, aber der Pfiff fehlt. Wir haben es mit etwas Sahne und viel geriebenem Parmesan etwas abgewandelt. Nichts, was ich unbedingt nochmal kochen muss.

Zutaten

Für 2 Personen

  • 2 Hähnchenbrustfilets
  • 1 Stange Lauch (klein)
  • 2 EL Öl
  • Gewürze: Salz, Pfeffer
  • 1 Dose Pizzatomaten
  • 1 Dose Wasser
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Basilikum (getrocknet), italienische Kräuter (reichlich)
  • 3 Handvoll Nudeln
  • Parmesan nach Belieben
  • 1 EL Sahne

Zubereitung

  1. Die Hähnchenbrustfilets abspülen, abtupfen und in Streifen schneiden. Den Lauch abspülen, unschönes entfernen und in Streifen schneiden.
  2. In heißem Öl anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen und beiseite stellen.
  3. Dann den Lauch anbraten, mit Pizzatomaten und Wasser ablöschen, mit Salz, Pfeffer, Basilikum und italienischen Kräutern würzen. Die Nudeln zugeben und bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel etwa 10 Minuten gar ziehen lassen.
  4. Parmesan reiben.
  5. Die Hähnchenstreifen wieder zugeben, Sahne dazu, warm ziehen lassen, nochmals abschmecken und mit Parmesan bestreut servieren.

Zubereitungszeit: etwa 25 Minuten

Schwierigkeit: leicht

Quelle: variiert nach Dr. Oetker - Die besten Rezepte der Landfrauen, S. 74

Kochbuch: Dr. Oetker - Die besten Rezepte der Landfrauen

Dr. Oetker - Die besten Rezepte der LandfrauenDieses Buch haben wir zur Hochzeit geschenkt bekommen (von jemandem, der unsere Kochleidenschaft in dieser Dimension noch nicht mal erahnt). Da es eine Zusammenfassung mehrerer Landrauen-Koch- und Backbücher ist, sind hier Rezepte für Kochen und Backen enthalten. Der Schwerpunkt liegt auf Hausmannskost, die jedoch interessant abgewandelt wird. Auch wenn einige Rezepte so auch in anderen Oetker-Büchern enthalten sind, ist die Mischung wirklich gelungen. Fast alle Rezepte lassen sich perfekt vorbereiten und sind mit einer Arbeitszeit von etwa 30 Minuten bewältigbar.

Leider hat das Buch mal wieder die klassische Dr. Oetker Schwachstelle: Rezepte, die über 2 Seiten gehen, wobei man umblättern muss (was extra klein im Kleingedruckten unten auf der Seite steht). Es sind auch nicht alle Rezepte mit Fotos versehen. Bislang hatte ich nur unbebilderte Rezepte nachgekocht, mein aktuelles Rezept sieht überhaupt gar nicht so aus wie auf dem Foto! Bei den Backrezepten liegt der Schwerpunkt auf Torten und Blechkuchen, davon habe ich bislang noch nichts ausprobiert, ich werde berichten.

Das Buch ist aktuell nicht mehr im Handel erhältlich, kann aber gebraucht bei Amazon bestellt werden.

Aus diesem Buch schon vorgestellt:

14.03.07

Rezept: Gewürzter Blumenkohl

gewürzter Blumenkohl

Ich hatte noch einen schönen Blumenkohl vom Markt, nur hatte ich keine Lust auf klassischen Blumenkohl, und meine Blumenkohl-Quiche war mir jetzt etwas zu figurunfreundlich. Also mal wieder in den Büchern geschmökert. Das Rezept ist überraschend simpel und kocht sich fast von alleine. Nicht vorhandene Fleischtomaten und fehlender Tomatensaft wurden durch 1 Dose Pizzatomaten ersetzt. Insgesamt sehr lecker, durch die Gewürze hatte es einen Hauch von indischer Küche. Wer es als Beilage servieren möchte, dem würde ich Lammfleisch empfehlen.

Zutaten

Für 3 zum Sattessen (für 2 war es zu viel)

  • 1 Blumenkohl
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 1 Sternanis
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Öl für den Topf
  • 1 Dose Pizzatomaten (lt. Rezept 2 gehäutete Fleischtomaten und 1/8 l Tomatensaft)
  • 1/2 Dose Wasser
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 2 EL Schlagsahne

Zubereitung

  1. Den Blumenkohl waschen, die Röschen abschneiden, abtropfen lassen. Alle Gewürze im Mörser fein zermahlen (inkl. Knoblauch).
  2. Öl im Topf heiß werden lassen, die Blumenkohlröschen kurz anschwitzen, Gewürz darüber streuen und mit anbraten unter Rühren.
  3. Die Pizzatomaten darüber gießen, mit dem Wasser aufgießen, salzen. Topfdeckel aufsetzen. Die Petersilie waschen und Blättchen abzupfen und gemeinsam mit der Schlagsahne zugeben.
  4. 20 Minuten bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel schmoren lassen (lt. Rezept 15 MInuten, war bei mir aber noch zu hart).
  5. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

Zubereitungszeit: insgesamt 35 Minuten

Schwierigkeit: leicht

Quelle: etwas abgewandelt nach Brigitte-Rezepte, S. 242

Dazu schmeckt: Pellkartoffeln oder Reis

12.03.07

Rezept: Apfel-Himbeer-Grütze

Apfel-Himbeer-Grütze

Ich hatte für die Geburtstagsparty einer Freundin ein Dessert versprochen. Dieses Mal wollte ich etwas sehr fruchtiges machen, was man auch sehr gut vorbereiten kann. Ich habe mich daher für eine Grütze entschieden, die völlig unkompliziert zuzubereiten ist und schon am Vortag vorbereitet werden kann. Perfekt, wenn viele Leute eingeladen sind. Dazu passt Vanilleeis oder Vanillesauce oder einfach nur Schlagsahne.

Zutaten

Für eine große Schüssel

  • 2 kg Äpfel (Boskop)
  • 700 ml naturtrüber Apfelsaft
  • 100 g Zucker
  • 100 g Rosinen
  • 3 EL Speisestärke
  • 1 EL Wasser
  • 750 g TK-Himbeeren

Zubereitung

  1. Die Äpfel waschen, schälen, Kerngehäuse entfernen und in größere Stücke schneiden.
  2. Mit dem Apfelsaft, Zucker und Rosinen in einem großen Topf (5 Liter) bei mittlerer Hitze (4/9) köcheln lassen, dabei darauf achten, dass die Apfelstücke nicht zu sehr verkochen (etwa 15 Minuten).
  3. Die Speisestärke mit dem Wasser klumpenfrei verrühren und unter die Äpfel rühren, einmal aufkochen lassen, dabei häufig umrühren.
  4. Die Himbeeren unaufgetaut zugeben, vorsichtig umrühren, in eine Schüssel umfüllen und bis zum Servieren kühl stellen.

Zubereitungszeit: etwa 40 Minuten

Schwierigkeit: leicht

Quelle: Brigitte - Kochen für Gäste, S. 124

So sieht die Grütze von der Seite aus:

Apfel-Himbeer-Grütze seitlich

Kochbuch: Brigitte - Kochen für Gäste

Brigitte - Kochen für GästeDieses Buch ist perfekt, wenn man öfters mal Gäste bewirten möchte. Hier wird für jede Gelegenheit verschiedene 3-Gang Menüs für 4 bis 16 Personen sowie Büffets für bis zu 30 Personen Ideen dargestellt. Dabei sind die Rezepte selbst sehr lecker und reichen von einfach bis raffiniert. Es ist für jedes Menü ein zusätzlicher Zeitplan angegeben, angefangen am Vortag bis zu den "Was mache ich wann", wenn die Gäste schon da sind. Dies hilft auch unerfahreneren Gastgebern, mal so richtig zu glänzen.Das erste Kapitel widmet sich dem Überraschungsbesuch. Wer kennt nicht, diese Spontan-Selbsteinladungen für in 1 Stunde oder man lädt selbst gerne ganz spontan mal Besuch ein? Vieles kann man aus einem (gut sortierten) Vorrat oder noch schnell vom Supermarkt um die Ecke holen und hat ein tolles Essen gezaubert.

Ich habe insbesondere die Desserts schon ausgetestet, weil sie fast alle am Vortag vorbereitet werden können und ich war nur ein einziges Mal ein klitzekleines bischen enttäuscht. Die Zutatenlisten sind ein wenig gequetscht mit mehreren Zutaten pro Zeile. Dafür sind die Zubereitungsschritte wieder gut erläutert. Hilfreich sind wirklich die Planungsschritte mit am Vortag, morgens, mittags, 2 Stunden vorher, 30 Minuten vorher, während dem Essen... Das erleichtert einen solchen Abend ungemein. Auch sind die Menüs gut aufeinander abgestimmt und geben ein wirklich rundes Essen ab.

Die Autoren wollten es dem Buchkäufer noch etwas komfortabler machen und haben gleich noch auf verschiedene Personenzahlen rauf- oder runtergerechnet. Hier hilft es dann, es sich selbst nochmal abzuschreiben, weil man sonst beim Hin- und Herblättern doch mal durcheinander kommt.

Das Buch ist leider nicht mehr im Handel erhältlich, kann aber gebraucht bei Amazon vorbestellt werden.

Aus diesem Buch schon vorgestellt:

10.03.07

Rezept: Preiselbeerschmarrn

Preiselbeerschmarrn

Das gab es neulich als Beilage zu unserem Rehragout, was auch so empfohlen wurde. Die Zubereitung wirkt erst etwas umständlich, aber insgesamt ist es herrlich fluffig. Leider sind mir beim Wenden die Preiselbeeren etwas aus dem Teig gefallen und danach wurde es beim Zerreißen alles etwas rot. Lecker war es wirklich. Ich persönlich würde es allerdings als Beilage bei kurzgebratenem bevorzugen und nicht so sehr als Beilage zum Ragout. Aber da sind die Geschmäcker bestimmt verschieden. Als Nachtisch würde es auch sehr gut durchgehen, dann mit etwas Puderzucker bestäubt zu Vanilleeis servieren. Es ist nicht ganz so süß wie herkömmliche Schmarrn.

Zutaten

Für 4 als kleine Beilage (lt. Rezept, haben wir zu 2. gegessen)

  • 125 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 175 ml Milch
  • 1 EL flüssige Butter
  • 1 EL Butterschmalz
  • 150 eingemachte Preiselbeeren

Zubereitung

  1. Mehl mit dem Ei, Eigelb, Salz und Milch zu einem Teig glattrühren, Butter einrühren und etwa 20 Minuten quellen lassen.
  2. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Eine große (28-30 cm) Pfanne (backofengeeignet) mit Butterschmalz zerlassen, Pfanne warm werden lassen (1/2 maximal), Teig komplett einlaufen lassen.
  4. Sobald der Boden etwas fest ist, die Preiselbeeren auf dem Teig verteilen, dann die Pfanne für etwa 5 MInuten in den Ofen stellen.
  5. Sobald der Teig auch oben fest ist, den Eierkuchen wenden, mit Gabeln in Stücke reißen, kurz bräunen. Im Ofen fertig garen.

Zubereitungszeit: Insgesamt 40 Minuten, davon 15 MInuten (unterbrochene) Arbeitszeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Alfons Schuhbeck - Das neue Bayrische Kochbuch (Verlag Zabert Sandmann), S. 197

9.03.07

Rezept: Möhren-Lauch-Tarte

Möhren-Lauch-Tarte

Eine extrem leckere vegetarische Tarte, die ich hier vorstelle. Das Schnippeln ist relativ schnell erledigt, der Boden ist gut vorzubereiten. Da sie sowohl warm als auch kalt schmeckt, wartet sie auch auf dem Buffet problemlos auf die Gäste.

Zutaten

Für eine 26-cm Springform

Für den Teig

  • 200 g Mehl
  • 1 Ei (M)
  • 1 Prise Salz
  • 100 g kalte Butter

Für den Belag

  • 500 g Möhren
  • 250 g Lauch
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
  • 200 g Sahne
  • 3 Eier
  • 2 EL Pinienkerne

Zubereitung

  1. Für den Teig alle Zutaten rasch miteinander verkneten und in Frischhaltefolie gewickelt mind. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Salzwasser aufsetzen.
  3. Die Möhren waschen und schälen, in dünne Scheiben hobeln. Lauch putzen, in dünne Ringe schneiden.
  4. In kochendem Salzwasser die Möhren 4 MInuten und die Lauchringe 1 Minute blachieren, beides eiskalt abschrecken und gut abtropfen lassen.
  5. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Springform fetten. Den Teig ausrollen, in die Form legen und einen hohen Rand formen.
  6. Möhren, Lauch mitt Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen, auf dem Teig verteilen. Sahne mit Eiern verquirlen, darüber gießen. Pinienkerne darüber streuen.
  7. Die Tarte im vorgeheizten Ofen etwa 30-40 Minuten backen.

Zubereitungszeit: Insgesamt 45 Minuten Arbeitszeit + 30-40 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: leicht

Quelle: GU Küchenbibliothek - Quiche, Tarte und Co, S. 28

Backbuch: GU Küchenbibliothek - Quiche, Tarte und Co

GU Küchenbibliothek - Quiche, Tarte und CoDieses Buch der Küchenbibliothek habe ich jahrelang gesucht. Ich bin ein großer Fan von Quiche, Tarte und Co, was vermutlich an meinen eingeschränkten Kochmöglichkeiten zu meiner Studienzeit liegen mag. Etliche Leute denken bei Quiche immer an furchtbar komplizierte Dinge. Dabei sind sie in aller Regel supergut vorzubereiten und immer ein Highlight. Denn es gibt viel mehr als die Quiche Lorraine. Auch wenn ich noch andere Quiche-Bücher besitze, so hat dieses schon alleine durch seinen Umfang (144 Seiten) viele Rezepte zu bieten. Großartig, wie bei allen Büchern der Reihe ist die tolle Küchenübersicht mit Infos zu Unterschieden zwischen Quiche, Tarte, Wähe, Pie, Pitta und Calzone sowie Focaccia. Dazu dann noch Tipps für die verschiedenen Teige, Ofen sowie Backformen, Infos zu häufigen Zutaten mit Besonderheiten bei Einkauf und Verwendung.

Toll ist hier auch die Rezeptübersicht, wo Eigenschaften wie Vegetarisch, Zubereitungs- + Backzeit, Einfachheit der Zubereitung, Geldfaktor, schmeckt auch kalt, frisch am besten, für Gäste, für Viele, Bodenart schnell übersichtlich aufgelistet sind. So finde ich immer schnell ein passendes Rezept. Die Rezepte selbst sind untergliedert in Vegetarisch, Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch und Geflügel und Klassiker.

Aus diesem Buch habe ich schon mehrfach nachgebacken und es auch gerne verschenkt. Die Rezepte sind gelingsicher beschrieben. Pro Seite sind 1-2 Rezepte mit ansprechendem Foto, häufig noch mit Varationsideen oder Getränkeempfehlungen vorhanden. Der einzige Manko ist die doch relativ große Figurunfreundlichkeit der Rezepte, da immer viel Butter, Sahne, Eier und Käse vorkommen. Es ist immer superlecker. Ich mache es besonders gerne, wenn ich etwas zu einem Buffet mitbringe oder mehrere Gäste bewirte und eine gute Grundlage vor gemütlichen Cocktails benötige.

Das Buch ist leider nicht mehr im Handel erhältlich. Es gibt eine inhaltsgleiche Ausgabe von Bassermann, die ich aber gerade leider nicht gefunden habe. Die GU-Ausgabe kann gebraucht bei Amazon bestellt werden.

Aus diesem Buch schon vorgestellt:

7.03.07

Rezept: Bananen-Schoko-Muffins

Bananen-Schoko-Muffins

Ich hatte am Sonntag netten Besuch eingeladen und wollte eine Kleinigkeit backen. Außerdem schauten mich 3 Banenen etwas reif an und verlangten dringend die Verarbeitung. Da ich vor einiger Zeit schon den Bananenkuchen gebacken hatte, wollte ich mal wieder etwas ähnliches ausprobieren. Das Rezept war dann im 5. Muffinsbuch auch gefunden und das Ergebnis mal wieder genial lecker. Nur für den vorgeschlagenen Schokoüberzug fehlte dann schlichtweg die Zeit. Aber lecker ist es auch ohne Guss.

Zutaten

Für 1 Muffinsblech

  • Fett oder Papierförmchen fürs Blech
  • 90 g Vollkornmehl
  • 100 g Mehl (Typ 405)
  • 1/2 Tütchen Backpulver
  • 30 g Schokotropfen
  • 40 g Schokostreusel
  • 2 Eier (M)
  • 80 ml Öl (Maiskeimöl)
  • 120 g brauner Zucker
  • 3 große reife Bananen

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Muffinsblech fetten und in den Tiefkühl stellen oder Papierförmchen in die Vertiefungen legen.
  2. Beide Mehlsorten mit Backpulver, den Schokotropfen und den Schokostreuseln mischen.
  3. Die Eier mit dem Öl, Zucker verquirlen.
  4. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und zu den Eiern geben, alles verrühren, dann die Bananen-Eier-Mischung zum Mehl geben und mit dem Handrührgerät schnell verquirlen.
  5. Den Teig in die Vertiefungen füllen. Auf mittlerer Schiene für etwa 20 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  6. Wer mag mit Schokokuvertüre überziehen.

Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten + 20 Minuten Backzeit

Schwierigkeit: leicht

Quelle: GU - Muffins and more, S. 12

Backbuch: GU - Muffins and more

GU - Muffins and moreMein allererstes Muffinsbuch. Außerdem sind noch leckere Rezepte für alle anderen Gebäcke aus den USA enthalten wie Sweet breads, cakes, pies, cobblers und natürlich cookies, doghnuts und bagels. Alle ausprobierten Rezepte waren extrem lecker. Ein guter Überblick über die amerikanischen Backstuben (etwas eingedeutscht), aber wer hier kennt schon german chocolate cake, den meine amerikanische Gastfamilie hier vergeblich suchte?

Dafür gibt es einige Cookie-Rezepte, die wirklich bombastisch sind und auch die Pies sind wirklich zu empfehlen. Nur die Bagels-Rezepte finde ich etwas schwach, denn es wird immer auf ein Grundrezept verwiesen und die restlichen Bagels-Rezepte könnten auch unter Brotaufstrich durchgehen. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt.

Da es sich um kein dickes Buch handelt, wird die Vielfalt der Rezepte durch die Anzahl erkauft. Die Muffins selbst nehmen nur einen kleinen Raum darin ein. Dafür gibt es wieder gute Tipps, wie auch den, das gefettete Muffinblech in den Tiefkühl zu stellen, damit sich die Muffins später leichter herauslösen lassen. Ich finde die Rezeptauswahl sehr gelungen. Wer gerne mal amerikanische Kuchen testen möchte, Cookies und Bagels liebt, der wird mit diesem Buch sehr glücklich. Wer sich aber auf Muffins beschränken möchte, der wird mit den hier vorgestellten 11 Rezepten wohl kaum glücklich.

Aus diesem Buch schon vorgestellt:

Das Buch ist leider nicht mehr im Handel erhältlich, kann aber gebraucht bei Amazon bestellt werden.

6.03.07

Rezept: Ravioli mit Rote-Bete-Füllung

Ravioli mit Rote-Bete-Füllung angeschnitten

Blog-Event XXI - PastaPassend zum Blog-Event XXI haben wir Ravioli mit Rote-Bete-Füllung ausprobiert. Das Rezept hatte uns bereits beim ersten Durchschmökern von Teubner - Das Grosse Buch der Teigwaren angelacht. Insgesamt ist es etwas langwierig, aber einfacher als gedacht. Bei uns war es zu wenig Teig, aber vielleicht haben wir ihn zu dick ausgerollt. Ich könnte mir noch Pinienkerne, die mit in der Butter geschwenkt werden sehr lecker vorstellen. Auf jeden Fall etwas, um Gäste zu beeindrucken. Hier also mein Beitrag.

Zutaten

Für etwa 16 Ravioli (lt. Rezept 24)

Für den Teig

  • 200 g Mehl Typ 405
  • 2 Eier (M)
  • 1 TL Pflanzenöl
  • 1/2 TL Salz

Für die Füllungen

  • 300 g Rote Bete
  • 60 g Butter
  • Gewürze: Salz, Pfeffer
  • 1 Ei
  • 300 g Ricotta
  • 50 g Semmelbrösel

Für die Zubereitung

  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • 1 Eiweiß (vom 4. Ei gesamt)
  • 50 g Butter
  • 40 g Parmesan

Gut zu haben

  • Ein gezackter Ausstecher, Durchmesser 6,5 cm
  • Spritzbeutel mit Lochtülle Größe Nr. 5 und Nr. 9
  • Ein Pürierstab

Zubereitung

  1. Die Rote Beten waschen, Wurzeln entfernen und in siedendem Salzwasser etwa 50 Minuten weich kochen (am Ende mit einem spitzen Messer reinpiken).
  2. Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten und im Kühlschrank für etwa 60 MInuten kalt stellen.
  3. Den Parmesan reiben.
  4. Die Roten Beten nach der Kochzeit kalt abschrecken, etwas abkühlen lassen, schälen und grob würfeln. Mit dem Pürierstab sehr fein und komplett (wichtig) pürieren.
  5. Die Butter zerlassen, das Rote Bete-Püree darin andünsten (etwa 10 Minuten), salzen, pfeffern, abkühlen lassen.
  6. Ein Ei trennen.
  7. Ricotta mit dem Eigelb und den Semmelbröseln verrühren. Die Hälfte des Eiweißes unterziehen, das restliche Eiweiß unter das Rote Bete Püree ziehen.
  8. Den Teig portionsweise zu Platten verarbeiten (Dicke 6 war meines Erachtens optimal). Auf einer bemehlten Arbeitsfläche auslegen. Mit der stumpfen Seite des Ausstechringes auf der Hälfte der Platten Kreise markieren.
  9. Die Ricottacrème in den Spritzbeutel (mit Nr. 9) füllen und auf die Kreise spritzen, dabei immer 1 cm Rand lassen.
  10. Das Rote Bete-Püree mittels Spritbeutel und Lochtülle 5 in die Mitte spritzen.
  11. Mit dem Eiweiß die Platten bestreichen, die anderen Platten darüber legen, andrücken (wieder mit der stumpfen Seite) und mit der gezackten Seite ausstechen. Luftblasen aufstechen.
  12. Salzwasser zum Kochen bringen, die Ravioli im siedenden Wasser etwa 5 Minuten gar ziehen lassen, dann herausheben und abtropfen lassen.
  13. Die restliche Butter zerlassen, die Ravioli darin bräunen.
  14. Mit Parmesan (und hier etwas Dill) garniert servieren.

Zubereitungszeit: Insgesamt: 2 Stunden, davon etwa 70 Minuten Arbeitszeit

Schwierigkeit: fortgeschritten

Quelle: wenig variiert nach Teubner - Das Grosse Buch der Teigwaren, S. 197

So dann mit Ricotta-Ringen:

Ravioli mit Rote Bete Füllung, vorbereitete Ricotta-Ringe

Jetzt mit Roter Bete:

Ravioli mit Rote Bete Füllung, Ricotta und Rote Bete

Auf dem Teller angerichtet:

angerichtete Ravioli mit Roter Bete Füllung

3.03.07

Rezept: Rehragout nach Schuhbeck

Rehragout nach Schuhbeck

Der Marktstand hatte Rehragout im Angebot. Das musste ich mitnehmen. Dieses Mal habe ich ein Rehragout nach Schuhbeck daraus gekocht (beim letzten Mal war es in Cognacrahm). Ich fand es extrem lecker, hier konnten mal wieder die Einzelzutaten glänzen. Vor allem das Aufpürieren der Sauce gibt nochmal einen echten Kick, das hätte ich so gar nicht erwartet.

Zutaten

Für 4 Personen

  • 1 Karotte
  • 100 g Knollensellerie
  • 2 Zwiebeln
  • 800 g Rehfleisch
  • Öl für den Topf
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Gewürze: 1 Stück unbehandelte Zitronenschale, 2 Nelken, 5 Pfefferkörner, 5 Wacholderbeeren, 1 Lorbeerblatt, 1/2 Knoblauchzehe
  • 1 EL Tomatenmark
  • 200 ml Rotwein
  • 500 ml Wildfond
  • 100 g Champignons
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Preiselbeeren

Zubereitung

  1. Karotte, Sellerie und Zwiebeln schälen und fein würfeln.
  2. Das Fleisch abspülen, trockentupfen. Im heißen Öl braun anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen, Tomatenmark mit anbraten, Gemüse zugeben und kurz mitbraten, mit Rotwein ablöschen.
  3. Mit Fond aufgießen. Die Gewürze in ein Säckchen geben und in den Topf geben. Bei geschlossenem Topf für 20 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren (3/9). Gewürze entfernen und für weitere 45 Minuten schmoren.
  4. Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden.
  5. Dann das Fleisch in einen neuen Topf geben. Die Sauce durch ein Sieb gießen, das Gemüse beiseite legen. Die Sauce mit Zitronensaft und Preiselbeeren aufpürieren und abschmecken.
  6. Die Pilze in Butter andünsten, gemeinsam mit der Sauce zu dem Fleisch geben, alles nochmals aufkochen, abschmecken und servieren.

Zubereitungszeit: 30 Minuten Arbeitszeit (unterbrochen) + 65 Minuten Schmorzeit

Schwierigkeit: einfach

Quelle: Alfons Schuhbeck - Das Neue bayrische Kochbuch, S. 144

Dazu schmeckt: Preiselbeerschmarrn (empfohlen), ich hätte Spätzle bevorzugt

2.03.07

Rezept. Schinkensauce mit Lauch

Schinkensauce mit Lauch

Das könnte schon fast ein Beitrag zum Blog-Event XXI: Pasta sein. Diese Sauce ist wirklich schnell zubereitet und der am Schluss zugegebene Aceto Balsamico gibt noch einen Kick. Optisch nicht so superumwerfend, aber geschmacklich nicht schlecht. Mit nicht ganz 30 Minuten Zubereitungszeit auch noch extraschnell zubereitet. Nur die Flüssigkeitsmenge habe ich hier reduziert, da ich sie ordentlich habe einkochen lassen.

Zutaten

Für 3 Personen

  • 300 g Farfalle oder andere Nudeln
  • 2 kleine Lauchstangen
  • 200 g gekochter Schinken
  • 1 EL Butter
  • 125 ml Fleischbrühe
  • 100 g Frischkäse
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, 1 TL Oregano
  • 1 TL Aceto Balsamico
  • 2 EL Parmesan

Zubereitung

  1. Nudeln nach Packungsanleitung kochen, abgießen, abschrecken und warm stellen.
  2. In der Zwischenzeit die Lauchstangen in dünne Ringe schneiden, das Grün beiseite stellen. Den gekochten Schinken fein würfeln.
  3. Den Lauch in der Butter anschwitzen, den Schinken zugeben, mit der Fleischbrühe ablöschen, Frischkäse unterrühren und köcheln lassen. Wenig Salz und Pfeffer zugeben, Oregano unterühren.
  4. Alles pürieren, mit Salz, Pfeffer abschmecken, Aceto Balsamico unterrühren, nach Belieben noch etwas einköcheln lassen, kurz vorm Servieren Parmesan unterheben.

Zubereitungszeit: etwa 30 MInuten

Schwierigkeit: leicht

Quelle: variiert nach Gondrom - Pasta und Pizza, S. 22

Must Have: Ein Pürierstab

Kochbuch: Gondrom - Pasta und Pizza

Gondrom - Pasta und PizzaDieses Buch habe ich neulich für wirklich günstiges Geld beim Stöbern entdeckt. Die Kapitel sind unterteilt in Saucen und Pasta selbstgemacht, dann Nudelgerichte - mal klein, mal schnell mit erneutem Schwerpunkt auf Saucen, Lieblingsgericht Nudeln mit noch mehr Saucen, Nudelaufläufe, Pizza und Co (mit Quiche-Rezepten). Also insgesamt etwas nudelsaucenlastig, aber die Rezepte wirken alle ganz gut. Es gibt auch Rezepte für selbstgemachte Pasta, so dass man dann vielfältig variieren kann. Die Zutatenliste ist übersichtlich und die Rezepte gut nachvollziehbar, fast alle sind mit Foto bebildert. Jeweils 2 Rezepte teilen sich eine Doppelseite.

Ich habe noch nicht so viel daraus gekocht. Das Design errinnert an alte GU-Hefte und im Impressum kann man dann auch GU als eigentlichen Herausgeber erkennen. Insgesamt eine wirklich günstige Alternative mit vielen leckeren Rezepten insbesondere für Nudelsaucen, die dafür in vielfältigster Variation.

Das Buch kann aktuell zu günstigem Preis bei Amazon bestellt werden.

Aus diesem Buch schon vorgestellt:

1.03.07

Rezept: Pfirsich-Tiramisu

Pfirsich-Tiramisu

Dieses Dessert ist genial lecker, denn die Frucht des Pfirsichs kombiniert mit den Keksen und der nicht so süßen Crème ist klasse. Etwas Pfirsichlikör in der Crème könnte noch gut passen. Unser Besuch hatte noch eine selbstgemachte Pfirsichsauce mitgebracht, die dazu wirklich gut harmonierte.

Zutaten

Für 4-6 als Dessert

  • 250 g Pfirsiche (aus der Dose, abgetropft)
  • 1/2 Biozitrone
  • 2 EL Honig
  • 150 g Sahne
  • 250 g Mascarpone
  • 2 Tütchen Vanillezucker
  • 100 g Löffelbiscuits
  • 1/8 l Espresso
  • 2 EL Kakao zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Die Pfirsiche abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Die Zitrone waschen, Schale abreiben und den Saft auspressen, beides zu den Pfirsichwürfeln geben, mit dem Honig gemeinsam verrühren.
  2. Die Sahne steif schlagen. Die Mascarpone mit dem Vanillezucker verrühren, die Sahne unterheben.
  3. Eine kleine Form mit der Hälfte der Löffelbiscuits auslegen, mit der Hälfte des Espressos tränken, die Hälfte der Pfirsiche darauf legen, dann die Hälfte der Crème darauf streichen, dann wieder Löffelbiscuits, etc. Oben Crème.
  4. Abgedeckt im Kühlschrank mind. 4 Stunden kalt stellen.
  5. Vor dem Servieren mit Kakao bestäuben.

Zubereitungszeit: 25 Minuten + 4 Stunden Kühlzeit

Schwierigkeit: leicht

Quelle: GU - Jeden Tag gut kochen, S. 128

Vor dem Servieren:

serviertes Pfirsichtiramisu

Vor der letzten Schicht Crème

vorbereitetes Pfirsich-Tiramisu